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Bild: „Smarte“ Kleidung mit hochentwickelter Motion Capturing-Technologie; Copyright: wearHEALTH

Smarte Kleidung für den Alltag

15.01.2019

Xenoma, wearHEALTH, eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) starten eine Kooperation, durch die "smarte" Kleidung mit hochentwickelter Motion Capturing-Technologie kombiniert und so tragbare Sensorik unmittelbar für verschiedene Anwendungen in Sport, Gesundheit und Industrie verfügbar wird.
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Bild: Büroklammer (links) neben einer supermikrochirurgischen Nadel (rechts); Copyright: UniversitätsSpital Zürich

Mikroskopische Rekonstruktion des größten Lymphgefäßes

14.01.2019

Bei Tumoroperationen am Hals oder in der Brusthöhle werden mitunter größere Lymphgefäße durchtrennt. Diese konnten bis anhin nicht wiederhergestellt werden, was lebensbedrohlich sein kann. Das Team um die plastische Chirurgin Nicole Lindenblatt vom USZ hat zum ersten Mal in der Schweiz das größte Lymphgefäß des Körpers rekonstruiert.
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Bild: mehrere Impfstoffe in Behältern; Copyright: panthermedia.net / alexraths

Impfen ganz ohne Nadel

14.01.2019

Bisher hat man mit dem Impfen stets auch eine Nadel verbunden. Das kann sich bald ändern, denn der University of Sydney ist gelungen, ein Instrument zu entwickeln, mit dem schmerzlos geimpft werden kann. Gleichzeitig werden damit die Kosten dramatisch gesenkt, da keine Kühlkette für den Impfstoff benötigt wird.
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Bild: Ein Mann und eine Frau sprechen miteinander; Copyright: CITEC/Universität Bielefeld

Das gesprochene Wort in Apotheken und Praxen schützen

11.01.2019

An den Kundentheken von Banken, Arztpraxen und Apotheken geht es um sensible Themen – und das meist gut hörbar für die nächsten Personen in der Warteschlange. Wie lässt sich das gesprochene Wort in Geschäfts- und Büroräumen mit offenem Raumkonzept schützen?
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Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden

Freier leben dank Telemedizin – „TelePark“- Projekt für Parkinson-Patienten

08.01.2019

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
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Bild: Abbildung, wie Hirnregionen einander zuhören; Copyright: Abb.: Alavash et al.

Wie Hirnregionen einander zuhören

04.01.2019

Auditive Kognition: Die Fähigkeit, einer Person zuzuhören und währenddessen ablenkende Geräusche und Stimmen auszublenden, ist abhängig davon, wie gut die Kommunikation von Hirnregionen untereinander auf das aufmerksame Zuhören eingestellt ist.
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Bild: Tablet Oberfläche für Sehbehinderte; Copyright: panthermedia.net / Leung Cho Pan

Tablets für sehbehinderte Menschen

05.12.2018

Ingenieur Prof. Bastian E. Rapp vom Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg erhält für seine Forschung zu taktilen Displays, deren Abbildung sehbehinderte Menschen ertasten können, einen mit 2 Millionen Euro dotierten Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Rapp und seine Arbeitsgruppe entwickeln neue Konzepte, wie solche Displays aufgebaut werden können.
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Bild: Schwarz-weißes Bild, in dem einige Körperstrukturen farbig hervorgehoben sind; Copyright: ARTORG Center for Biomedical Engineering Research, Universität Bern

Cochlea-Implantate: mit dem Roboter sicher zum Ziel

22.05.2017

Cochlea-Implantate geben bereits seit vielen Jahren Menschen mit bestimmten Formen des Hörverlusts das Gehör wieder. Für Chirurgen bedeutet die Implantation feinste Millimeterarbeit unter dem Mikroskop, denn je besser die Elektrode des Implantats platziert wurde, desto besser sind die Ergebnisse für den Patienten. Der Einsatz eines OP-Roboters kann die Genauigkeit des Eingriffs erhöhen.
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Bild:Ausschnitt der App auf einem Handy ; Copyright: Sonormed GmbH

Medizinprodukt für die Hosentasche: Musik statt Tinnitus

08.02.2017

90 Minuten am Tag die eigene Lieblingsmusik hören und dadurch den Tinnitus beeinflussen? Hört sich fast zu gut an, um wahr zu sein. Doch immer mehr Gesetzliche Krankenkassen bezahlen die Behandlung. Wir wollten mehr darüber wissen und haben mit dem Geschäftsführer der Sonormed GmbH, Jörg Land, über Tinnitracks gesprochen.
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Bild: Blick über die Schulter eines Augenchirurgen, der am Mikroskop operiert; Copyright: panthermedia.net/mearicon

Augenheilkunde heute und morgen: Chirurgie und mehr

01.02.2017

Verfahren der Augenheilkunde und Augenchirurgie waren schon in der Antike bekannt. Heute wollen wir uns wohl kaum mehr vorstellen, wie und unter welchen Umständen damals und in späteren Epochen an unserem vermutlich wichtigsten Sinnesorgan operiert wurde. Gegenwart und Zukunft dieser medizinischen Fachdisziplin sehen dafür umso vielversprechender aus.
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Bild: Verschiedene Augenstents, die neben einer Münze liegen; Copyright: I.Chen

Stent statt Augentropfen: Eine neue Methode für Patienten mit Grünem Star

01.02.2017

Stents zur Behandlung eines Glaukoms sind nicht neu, werden allerdings noch nicht sehr lange regelmäßig den Patienten implantiert. Dies ändert sich jedoch, weshalb MEDICA.de nachgefragt hat: Was können die Glaukom-Mini-Stents und für wen sind sie geeignet? Prof. Norbert Pfeiffer hat unsere Fragen beantwortet.
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