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Bild: KI Köpfe; Copyright: panthermedia.net / natalia2484

Neues KI Zentrum in Dresden

15.02.2019

Die TU Dresden und die Fraunhofer Gesellschaft gründen am 11.02.2019 ein gemeinsames Forschungszentrum zur Künstlichen Intelligenz (KI), das "Center for Explainable and Efficient AI Technologies" (CEE AI). Ziel ist es, renommierte Wissenschaftler mit Anwendern aus der Industrie zusammenzubringen und Dresden zu einem führenden Standort auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz zu entwickeln.
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Bild: Mobile System zur Messung der zerebralen Sauerstoffsättigung; Copyright: Thomas Rahr / Universität Rostock

Medizinprodukt für den Weltmarkt

12.02.2019

Wissenschaftler der Universität Rostock vom Lehrstuhl für Technische Elektronik und Sensorik entwickeln mit der Medizintechnikfirma Blueprint Medical ein Messgerät zur kontinuierlichen Messung der Sauerstoffsättigung im Gehirn ohne Blutentnahme.
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Bild: „Smarte“ Kleidung mit hochentwickelter Motion Capturing-Technologie; Copyright: wearHEALTH

Smarte Kleidung für den Alltag

15.01.2019

Xenoma, wearHEALTH, eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) starten eine Kooperation, durch die "smarte" Kleidung mit hochentwickelter Motion Capturing-Technologie kombiniert und so tragbare Sensorik unmittelbar für verschiedene Anwendungen in Sport, Gesundheit und Industrie verfügbar wird.
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Bild: Struktur des aktiven Mangan-Katalysators in Wasser; Copyright: Universität Göttingen

Die grüne Alternative der Medikamentenherstellung

03.01.2019

Zur Herstellung von Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln und Smartphonedisplays werden zumeist Verfahren eingesetzt, die kostenintensiv sind und eine große Menge an Abfall erzeugen. Wissenschaftlern der Universität Göttingen ist es jetzt gelungen, eine ressourcenschonende, „grüne“ Alternative zu entwickeln. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Catalysis erschienen.
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Bild: medizinische Geräte; Copyright: panthermedia.net / Wavebreakmedia Itd.

Eine Norm für die Reinheitsbestimmung aller Medizinprodukte

18.12.2018

Eine neue VDI-Richtlinie, die unter der Federführung des Fraunhofer IPA entstanden ist, sorgt dafür, dass die Bestimmung der Reinheit von Medizinprodukten nun einheitlich geregelt ist. Sie gilt für den gesamten Herstellungsprozess, wozu auch Produktion und Transport zugelieferter Bauteile gehören. Die Richtlinie wird am 24. Januar 2019 in Stuttgart vorgestellt.
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Bild: Prof. Tobias Gantner; Copyright: privat

"Ein Dr. Algorithmus, der die beste Therapieoption bietet."

02.11.2018

Die Technik des 20. Jahrhunderts schreitet schneller den je voran - ebenso im Bereich Medizin. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, wann Krankenhäuser gänzlich mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet werden - eine datengestützte Medizin, durch die Patienten die beste Therapieempfehlung erhalten und fehlerfreie Operationen durchgeführt werden? Ein Weg, der nicht nur Offenheit erfordert!
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Bild: Krankenhausmitarbeiterin mit grüner OP-Haube trägt eine AR-Brille, vor ihrem Kopf schwebt ein Bildschirm; Copyright: IT4process GmbH

Augmented Reality: Unterstützung für die Sterilgutversorgung?

08.06.2018

Krankenhauspersonal muss täglich viele komplexe Abläufe einhalten, um Qualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. In einigen Bereichen ist der Einsatz von Checklisten und Handbüchern aber eher umständlich als nützlich – wie in der Sterilgutversorgung. Ein neues Projekt erforscht, wie Augmented Reality alle notwendigen Informationen direkt ins Sichtfeld des Personals bringen kann.
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Bild: mit zebris' Drucksensoren erstelltes Druckverteilungsprofil; Copyright: zebris

Schritt für Schritt zum Messergebnis – Bewegungsanalyse mit zebris

02.05.2018

In Platten oder Laufbänder eingebettete Sensoren, die die Druckverteilung beim Gehen messen, sind effiziente Helfer bei der Diagnostik und Therapie von Fehlhaltungen oder in der Rehabilitation. Sie ermöglichen eine ganzheitliche Bewegungsanalyse und greifen dabei nicht in den Körper des Patienten ein.
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Bild: Eine Kugel, die die brasilianische Flagge zeigt, liegt auf einer Kompassnadel, die auf das Wort

Brasilien und Kolumbien: Medizintechnikmärkte unter der Lupe

03.04.2018

In Brasilien und Kolumbien leben zusammen rund 257 Millionen Menschen – eigentlich ein riesiger Markt für international tätige Hersteller in der Medizintechnikbranche. Doch politische und wirtschaftliche Instabilität haben den Markt dort in den letzten Jahren stark gebremst. Was müssen Hersteller heute über die beiden Märkte wissen und wie sieht die Zukunft der Branche dort aus?
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Bild: Mann mit Stethoskop und medizinische Symbole; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Zwischen Sparmaßnahmen und Wachstumsdruck – Lateinamerikas Medizinmarkt

03.04.2018

Eine Region, deren Staaten zusammengenommen die drittgrößte Wirtschaft der Welt bilden und die nur wenige sprachliche Unterschiede in sich vereint– Lateinamerika stellt auf den ersten Blick einen attraktiven Markt für ausländische Unternehmen dar. Dies gilt auch für den Medizinmarkt. Verschiedene Faktoren tragen jedoch dazu bei, dass dieser Markt aktuell in den meisten Staaten nur langsam wächst.
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Bild: dreidimensionale Karte von Südamerika mit Piktogrammen von Menschen; Copyright: panthermedia.net/Kiyoshi Takahase Segundo

Hospitalar und Meditech: Südamerikas Medizintechnik-Messen

03.04.2018

Die Medizintechnik-Messen Hospitalar und Meditech könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die eine seit 25 Jahren als führende Medizinmesse in ganz Amerika gilt, existiert die andere dagegen erst seit 10 Jahren. Doch eines haben beide Messen gemeinsam: Ihr Ziel ist es, den südamerikanischen Medizinmarkt anzukurbeln und damit die Gesundheitsversorgung des Landes zu verbessern.
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Bild: gelbes Maßband, vor dem Kapseln liegen; Copyright: panthermedia.net/Jiri Hera

Personalisierte Krebsmedizin: Therapie nach Maß

01.03.2018

Jeder Mensch ist anders. Diese Tatsache spiegelt sich auch in seiner Gesundheit wider. Insbesondere eine Krebserkrankung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich aussehen und verlaufen. Dementsprechend benötigt jeder Patient idealerweise eine individuelle, auf ihn zugeschnittene Therapie. Aber wie realisierbar ist dieser Gedanke?
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild: Krankenhauslager; Copyright: panthermedia.net/.shock

Logistik im Krankenhaus: Garant für Qualität und Effizienz

01.02.2018

Warenverteilung, Ausstattung der OPs mit Sterilgut, Speiseversorgung der Patienten – in einem Krankenhaus geschieht das rund um die Uhr. Um reibungslose Abläufe zu gewährleisten, ist eine gute Logistik essentiell. Alle Fäden laufen schließlich im krankenhausinternen Logistikzentrum zusammen. Bei Planung und Organisation eines solchen spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.
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Bild: elektromagnetisches chirurgisches Navigationssystem der Firma Fiagon; Copyright: Fiagon

Der Co-Pilot des Chirurgen: Punktgenauigkeit durch elektromagnetische Navigationssysteme

04.01.2018

Die genaue Position und Ausrichtung chirurgischer Werkzeuge muss während der OP stets im Blick behalten werden, um Erfolg und Sicherheit des Eingriffs zu garantieren. Mithilfe von feinen Sensoren an der Spitze der Instrumente und einem elektromagnetischen Signal bilden die elektromagnetischen Navigationssysteme von Fiagon ihre Position im Körper präzise ab.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Bild: Blick von oben auf einen Tisch, auf dem die Hände mehrerer Personen und Papiere zu sehen sind; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Innovationsbüro: Beratung für Start-ups bei Zulassung und Zertifizierung

01.12.2017

Der Weg zum marktfähigen Medizinprodukt ist lang und steinig. Für die medizinische Verwendung muss es bestimmte regulatorische Kriterien erfüllen. Hier den Überblick zu behalten, ist besonders für Jungunternehmer eine Herausforderung. Seit Anfang des Jahres wird daher vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Innovationsbüro angeboten – eine Beratungsstelle für Start-ups.
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Bild: Computertastatur, auf der eine Taste durch ein CE-Zeichen mit einer EU-Flagge ersetzt wurde; Copyright: panthermedia.net/NiroDesign

Wann ist ein Medizinprodukt ein Medizinprodukt? – Zertifikate, Normen und Standards

01.12.2017

Um Produktqualität und Patientensicherheit zu gewährleisten, müssen Medizinprodukte besondere Anforderungen erfüllen, die im Medizinproduktgesetz und bestimmten EU-Richtlinien festgehalten sind. Doch welche Normen und Standards müssen eigentlich erfüllt werden und wie wird dies überprüfbar?
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Bild: Eine Hand berührt eine Smartphone-Kamera, durch die mit einer App die Herzrate gemessen wird; Copyright: Preventicus GmbH

"Preventicus Heartbeats": App als klinisch validiertes Medizinprodukt

01.12.2017

Der Schlaganfall ist weltweit die zweihäufigste Todesursache. Dabei sind viele Schlaganfälle vermeidbar, denn häufig gehen sie auf nichtentdeckte Herzrhythmusstörungen zurück. Patienten können hier von der Nutzung der klinisch validierten App "Preventicus Heartbeats" profitieren, die den Herzrhythmus über die Kamera des Smartphones misst und dokumentiert.
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Bild: Ein Mann steht im Freien und tippt auf seiner Smart Watch herum; Copyright: panthermedia.net/guniamc

mHealth: Wie mobile Angebote erfolgreich zu Benutzern kommen können

02.10.2017

mHealth verspricht bereits seit einigen Jahren, den Gesundheitsmarkt zu revolutionieren. Doch Apps und Wearables haben es nicht so leicht, wie man vermutet. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat ergeben: Bevor sich Hersteller und Mediziner mit Patienten und ihren Mobilgeräten verbinden können, sind noch viele Hürden zu überwinden.
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Bild: männliche Hände halten Smartwatch und Smartphone mit der gleichen Gesundheits-Anwendung nebeneinander; Copyright: panthermedia.net/Alexey_Boldin

mHealth: Der Doktor für die Hosentasche

02.10.2017

Dass sich die Digitalisierung auch im Gesundheitswesen niederschlägt, zeigt sich spätestens seit Inkrafttreten des eHealth-Gesetzes am 01. Januar 2016. Es soll die digitale Infrastruktur der gesundheitlichen Versorgung verbessern. Eine Unterkategorie der elektronischen Lösungen in der Gesundheitsbranche erfreut sich dabei seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit: mHealth.
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Bild: Eingangsbereich der MEDICA

Neuheiten auf der MEDICA 2017 – MEDICA LABMED FORUM, MEDICA START-UP PARK und MEDICA ACADEMY

02.10.2017

Es erwarten Sie in diesem Jahr eine ganze Reihe von spannenden Neuheiten wie die informative und praxisorientierte MEDICA ACADEMY, der START-UP PARK für Newcomer und Networker aus der Start-up Szene und das interdisziplinär angelegte MEDICA LABMED Forum.
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Bild: Illustration des Leipziger Löffels, der an die Hinterseite des Auges geschoben wird; Copyright: Universität Leipzig/M. Francke

Mit dem "Leipziger Löffel" gegen pathologische Kurzsichtigkeit

22.09.2017

Unter Myopie, auch bekannt als Kurzsichtigkeit, leiden viele Menschen auf der ganzen Welt. Ursache ist eine starke Augenausdehnung. Schreitet diese immer weiter voran, kommt es schließlich zum völligen Verlust der Sehfähigkeit. Ein innovatives Medizinprodukt soll diesen Prozess künftig aufhalten.
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Bild: Ein großer Stein liegt auf einem Pfad, der quer durch eine grüne Wiese führt; Copyright: panthermedia.net/Brigitte Götz

Medizingeräte: Der Weg zum fertigen Produkt ist nicht einfach

08.09.2017

An die Entwickler von Medizingeräten werden heute von vielen Seiten Anforderungen gestellt: von Herstellern, Anwendern, Patienten und Behörden. Bei so vielen Interessen warten viele Herausforderungen auf die Entwickler. Im aktuellen Interview nehmen wir einige davon, und wie man sie umgeht oder gleich ganz vermeidet, unter die Lupe.
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Bild: Ein Mann arbeitet an einer Laborbank, auf seinem Monitor läuft ein Programm zur Gestenerkennung; Copyright: Fraunhofer IPA/Heike Quosdorf

Laborautomation: vom Notizbuch zur Gestenerkennung

08.08.2017

Wissenschaftliche Forschung lebt seit Jahrhunderten davon, dass Versuche mit höchster Genauigkeit aufgezeichnet werden. Aber trotz aller Fortschritte im Labor selber finden Aufzeichnungen häufig noch immer manuell statt, zum Beispiel in Notizbüchern, Protokollen oder in der EDV. Eine optische Gestenerkennung könnte Wissenschaftlern diese Arbeit in Zukunft abnehmen.
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Bild: Frau, die eine Zeichnug von einer Lunge hält; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness

Molekulare Mikrosysteme: Prävention von Exazerbationen bei Asthma und COPD

01.08.2017

Chronisch-entzündliche Erkrankungen der Atemwege betreffen immer größere Teile der Bevölkerung. Akute Anfälle führen oft zu Verschlimmerungen der Krankheit und reduzieren das Lungenvolumen der Patienten erheblich. Neun Institute eines Forschungsverbundes der Leibniz-Institute arbeiten an Technologien, um Exazerbationen vorherzusagen und dadurch zu verhindern.
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Bild: Flaches Gerät mit einem Touchscreen; Copyright: biolitec AG

Chirurgielaser: Kompakt, mobil und benutzerfreundlich müssen sie sein

03.07.2017

Laser ist nicht gleich Laser – vor allem in der Chirurgie kommt es auch darauf an, was darin steckt: Die unterschiedlichen Wellenlängen des Laserlichts haben auch unterschiedliche Wirkungen auf das menschliche Gewebe. Ein einzelnes Lasergerät für mehrere verschiedene Anwendungen stellt daher eine große Vereinfachung für Ärzte dar.
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Bild: junge Frau nimmt einer anderen jungen Frau Blut ab; Copyright:panthermedia.net / Arne Trautmann

Arztassistent – Beruf mit Perspektive

22.06.2017

Der Beruf des Arztes ist anstrengend und beinhaltet viele verschiedene Tätigkeiten. Schon lange gibt es deshalb Diskussionen, wie Ärzte durch weitere Fachkräfte unterstützt werden können. Eine Lösung: Hilfe durch sogenannte Arztassistenten.
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Bild: Junge Inderin im gelben Sari telefoniert mit einem Handy; Copyright: panthermedia.net/iphemant

Medizintechnik für Indien – der Markt der Zukunft?

02.05.2017

Indien ist ein Land der Widersprüche. Zum einen gibt es Ballungszentren mit modernster Technologie auch in der Gesundheitsversorgung. Zum anderen leben Zweidrittel der Bevölkerung nach wie vor unter hygienisch und finanziell schwierigen Bedingungen auf dem Land. Trotzdem oder gerade deshalb, interessieren sich immer mehr Medizintechnikfirmen aus der ganzen Welt für diesen Markt.
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Bild: Kompass, dessen Nadel auf das Wort

Technologie: Indien bietet Potenzial für Forschung und Entwicklung

02.05.2017

Wenn es um die Herstellung und Entwicklung von Technologieprodukten geht, denken viele direkt an Deutschland, Japan, die USA oder Taiwan. Dass ein Schwellenland wie Indien ebenfalls viel Potenzial bietet, ist häufig unbekannt. Dabei stehen hier sehr viele Fachkräfte und ebenso viel Fachwissen zur Verfügung.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01.03.2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Zwei Leute sitzen in einem Raum und blicken auf einen Bildschirm; Copyright: Rhön-Klinikum, ZTM Bad Kissingen

Projekt TeleView – Telemedizin für Flüchtlinge

23.01.2017

Wenn ein Flüchtling nach Deutschland kommt, hat er mit sprachlichen und kulturellen Barrieren zu kämpfen – auch im medizinischen Bereich. Oft können die Patienten weder ihre Krankengeschichte noch ihr akutes Leiden verständlich machen, was zu hohen Zeitaufwänden und Kosten in Arztpraxen und Unterkünften führt. Diesem Problem will das telemedizinische Projekt TeleView entgegenwirken.
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Bild: Einbettzimmer mit Fenster in einem Krankenhaus; Copyright: Panthermedia.net/epstock

Krankenhausbau: Infektionsprävention durch Architektur?

09.01.2017

Maßnahmen zur Infektionsprävention in Krankenhäusern gibt es sehr viele. Sie haben alle etwas gemeinsam: Sie sind Einzelteile eines übergreifenden Gesamtkonzepts, das gegen die Verbreitung von hochinfektiösen und resistenten Pathogenen im Krankenhaus gerichtet ist. Einen Teil des Krankenhauses lassen bisherige Hygienekonzepte allerdings außer Acht: die Architektur des Gebäudes selbst.
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Foto: Intelligente Zahnschiene SensoBite

Big Data in der Medizin: Fortschritte bei Diagnose und Behandlung

01.04.2016

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten. Diagnosen seltener Krankheiten, die heute noch Jahren dauern können, erfolgen innerhalb weniger Tage. Und vielleicht wird es Therapien gegen psychische Erkrankungen wie Schizophrenie geben.
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Lungenkrebs: Ein Bluttest überprüft die Wirkung von Therapie

01.06.2015

Können Flüssigbiopsien der neue Trend in der Krebsdiagnostik werden? Diese Frage beschäftigt die Medizinwelt seit einiger Zeit. Der weltweit erste zugelassene Test für Lungenkrebs auf Basis von Flüssigbiopsien zeigt, dass es funktionieren kann. Dennoch sind weitere Erkenntnisse und Forschung notwendig, um die weniger invasive Methode in der Diagnostik zu etablieren.
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