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Bild: Ein Mann und eine Frau halten ein Modell eines Herzens und ein Bild eines Herzschrittmachers in der Hand; Copyright: Pöllmann/OTH Amberg-Weiden

Testverfahren: MRT bei aktiven Implantaten

08.01.2019

2022 steigen die Standards für MR-sichere aktive Implantate. Hersteller, unter anderem von Herzschrittmachern oder Insulinpumpen, müssen höhere Anforderungen einhalten, um die Gesundheit des Implantat-Trägers bei einer Magnetresonanztomografie (MRT) sicherzustellen. Eine neue, noch theoretische Testmethode wird gewährleisten, dass die Geräte für eine Untersuchung geeignet sind.
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Bild: Zwei Frauen stehen vor einem CT-Gerät; Copyright: TU Dresden/Stephan Wiegand

Individualisierte Therapie bei Kopf-Hals-Tumoren

07.01.2019

Patienten mit bösartigen Tumoren im Mund- und Rachenraum leiden trotz erfolgreicher Behandlung oft ein Leben lang unter schweren Nebenwirkungen. Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) und am NCT Heidelberg wollen nun in einer klinischen Studie prüfen, ob sich durch eine individualisierte Strahlentherapie die negativen Folgen der Therapie reduzieren lassen.
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Bild: Eine weiße Gefäßprothese liegt neben chirurgischem Besteck auf einem OP-Tuch; Copyright: Klinikum der Universität München

Gefäßchirurgie: außergewöhnliche Notoperation

07.01.2019

Am Klinikum der Universität München ist in der Abteilung für Gefäßchirurgie am Campus Großhadern eine einzigartige Operation durchgeführt worden: Prof. Nikolaos Tsilimparis, seit September 2018 Direktor der neu gegründeten Abteilung, hat einem Patienten mit Aortenruptur eine individuell angefertigte Stentprothese eingesetzt. Diese Operation wurde erstmals überhaupt in München durchgeführt.
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Bild: Arzt hält Neurostimulator des Zungenschrittmachers und ein Bild; Copyright: Michael Bogár / Uniklinikum Würzburg

Zungenschrittmacher als Therapieoption bei obstruktiver Schlafapnoe

03.01.2019

An der HNO-Klinik des Uniklinikums Würzburg wurde im Dezember 2018 dem ersten Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe ein Zungenschrittmacher implantiert. Das System sorgt dafür, dass dessen Atemwege während des Schlafs offen bleiben.
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Bild: Struktur des aktiven Mangan-Katalysators in Wasser; Copyright: Universität Göttingen

Die grüne Alternative der Medikamentenherstellung

03.01.2019

Zur Herstellung von Medikamenten, Pflanzenschutzmitteln und Smartphonedisplays werden zumeist Verfahren eingesetzt, die kostenintensiv sind und eine große Menge an Abfall erzeugen. Wissenschaftlern der Universität Göttingen ist es jetzt gelungen, eine ressourcenschonende, „grüne“ Alternative zu entwickeln. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Catalysis erschienen.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Bild: Das Modell des Stuhls; Copyright: Generationdesign

Ungesundes Sitzen vermeiden: Stuhl erkennt Sitzposition

13.12.2018

Langes Sitzen erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Wer dazu noch dauerhaft in der gleichen Position verharrt oder in einer ungünstigen Körperhaltung Platz nimmt, riskiert Verspannungen und eine Degeneration der Bandscheiben.
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Bild: Frau mit Elektroden am Kopf; Copyright: panthermedia.net / yacobchuk1

Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin

03.12.2018

Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben sich bewährt, wie elektrischen Heilverfahren, die zur Genesung und besseren Lebensqualität beitragen. In welchen Fällen sie angewendet werden, welchen Nutzen sie haben und wie der aktuelle Stand dieser Methoden auf dem Medizinmarkt ist, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Chirurgen während einer Operation; Copyright: UKR

Nierenschädigungen: Früherer Nachweis dank Biomarker

08.11.2017

Schwere Operationen im Bauchraum haben für den Patienten oftmals eine Nierenschädigung zur Folge. Die klinischen Zeichen sind jedoch erst bis zu zwei Tage nach dem Eingriff sichtbar. Damit geht den Ärzten wichtige Behandlungszeit verloren. Im Uniklinikum Regensburg wird seit einigen Jahren an einem neuen Konzept zur Behandlung von Nierenschädigungen geforscht.
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Bild: Bildschirm, der eine Angiographieaufnahme zeigt; Copyright: panthermedia.net/fly_wish

Koronare Herzerkrankung: nicht-invasive Bildgebung reduziert Katheteruntersuchungen

01.09.2017

Die koronare Herzkrankheit (KHK) kann Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche oder Herzinfarkte auslösen. Umso wichtiger ist eine frühe, verlässliche Diagnose, die bei der Behandlung und der Reduktion von Risikofaktoren hilft. Aber was ist die beste Diagnosemethode? Kürzlich fand eine Studie heraus: funktionelle Bildgebung kann Patienten die Untersuchung mit dem Herzkatheter ersparen.
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Bild: Ein großes medizinisches Gerät mit einer Liege und vier beweglichen Kästen; Copyright: panthermedia.net/Thomas Hecker

Krebs: feinere Behandlung mit Protonen-Minibeams

10.07.2017

Strahlentherapien sind in der heutigen Onkologie unerlässlich geworden, denn sie erlauben die lokalisierte Tumorbehandlung. Sie haben jedoch einen großen Nachteil: Die Strahlung schädigt nicht nur Tumorzellen, sondern auch gesundes Gewebe. Eine Lösung für dieses Problem könnte die Protonen-Minibeam-Therapie sein, die fein gebündelte Strahlen verwendet.
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Bild: Ein Augenchirurg und ein Assistent behandeln einen Patienten mit einem Chirurgielaser; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Augenchirurgie: Präzision und Prävention mit dem Femtosekundenlaser

03.07.2017

In der Augenchirurgie kommt es vor allem auf genaues Arbeiten an, denn das Operationsgebiet ist sehr klein und empfindlich. Augenchirurgen setzen deshalb schon seit Jahren Laser ein. Besonders gut eignen sich die Femtosekundenlaser, denn sie schneiden das Gewebe präzise und mit wenig Energie, was ungewollten Folgen der Operation vorbeugt.
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Bild: Einbettzimmer mit Fenster in einem Krankenhaus; Copyright: Panthermedia.net/epstock

Krankenhausbau: Infektionsprävention durch Architektur?

09.01.2017

Maßnahmen zur Infektionsprävention in Krankenhäusern gibt es sehr viele. Sie haben alle etwas gemeinsam: Sie sind Einzelteile eines übergreifenden Gesamtkonzepts, das gegen die Verbreitung von hochinfektiösen und resistenten Pathogenen im Krankenhaus gerichtet ist. Einen Teil des Krankenhauses lassen bisherige Hygienekonzepte allerdings außer Acht: die Architektur des Gebäudes selbst.
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Bild: Ein junges Mädchen liegt im Krankenhausbett, hinter ihr justiert eine Krankenschwester einen Monitor; Copyright: panthermedia.net / Monkeybusiness Images

Arbeiten mit krebskranken Kindern – mehr als nur ein Job

02.01.2017

Der Titel unseres Themas "Kinderonkologie" hat bei vielen Kollegen zu starken Reaktionen geführt: "Das geht mir zu nah, darüber könnte ich nicht schreiben" oder "Wie hält man es aus, sich damit zu beschäftigen?". Dabei stehen wir als Journalisten am Spielfeldrand, den wirklich harten Job machen die Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern im Krankenhaus, im Hospiz und die Familien zu Hause.
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Foto: Grafik eines Menschen mit Pfeilen und Beschriftung ; Copyright: panthermedia.net/marigranula

Herzinfarkt bei Diabetes – eine besondere Gefahr

01.12.2016

Diabetiker müssen ihren Blutzucker in den Griff kriegen und auf Folgeerkrankungen achten. Eine Folge eines jahrelangen Diabetes – Nervenschädigungen. Sie sind vielfach für den "Diabetischen Fuß" verantwortlich, bei dem kleine Verletzungen, die nicht gespürt werden, zu großflächigen Entzündungen führen können. Doch viele wissen nicht, dass auch das Herz durch Nervenschäden in Gefahr geraten kann.
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Bild: Ein lächelnder alter Mann sitzt neben mehreren jungen Menschen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Alterskrankheiten: Auch Lebensstil und Prävention kommen zum Tragen

01.12.2016

Schon der Volksmund weiß: "Das Alter ist ein Spital, das alle Krankheiten aufnimmt", und die Medizin bestätigt es: Ältere Menschen sind nicht nur deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten als noch in mittleren Jahren, auch Körper und Geist sind weniger widerstandsfähig und erholen sich langsamer oder gar nicht mehr von Beeinträchtigungen oder Verletzungen.
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Bild: Verschwommenes Bild von Mitarbeitern im Krankenhaus, die einen Flur entlang laufen; Copyright: Panthermedia.net/SimpleFoto

Innerklinisches Notfallmanagement: Es gibt Handlungsbedarf

08.11.2016

Notfälle gibt es nicht nur außerhalb der Klinik - auch im Patientenzimmer kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Neben den Intensivstationen betrifft dies auch die Normalstationen, auf denen die Patienten nicht eng überwacht werden. Auch hier muss das Personal besonders aufmerksam sein, denn Notfälle kündigen sich mitunter durch bestimmte Symptome an.
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Bild: Arzt mit Laptop, auf dessen Bildschirm Viren zu sehen sind; Copyright: panthermedia.net/cuteimage

Infektionsprävention mit vernetzten Geräten

02.11.2016

Sind die Geräte in einem Krankenhaus miteinander vernetzt, lassen sich Ressourcen einsparen – der Betrieb läuft schneller und reibungsloser. Doch ergibt sich dadurch auch ein gewisses Risiko: Wird ein Gerät mit Schadsoftware infiziert, breitet sich die Infektion sehr schnell aus. Hier gilt es, die vernetzten Geräte und vor allem die sensiblen Patientendaten zu schützen.
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Foto: Modernes leeres Krankenhausbett

Textilien in Krankenhaus und Praxis – Es geht den Keimschleudern an den Kragen

01.06.2016

In manchen Krankenhäusern ist das Statussymbol der Mediziner schon lange verboten – der Arztkittel. Untersuchungen hatten ergeben, dass besonders die Ärmel mit verschiedenen Erregern belastet waren. Doch nicht nur Arztkittel können im Gesundheitsbereich Keime übertragen. Verschiedene Textilien kommen dort zum Einsatz. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, diese antimikrobiell auszurüsten?
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Mit Ultraschall gegen Myome

01.10.2015

Eine gute Diagnostik gehört zu einer guten Therapie. Es kann jedoch von Vorteil sein, während einer Behandlung kurzfristig auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Beispiel: die Behandlung von Gebärmuttermyomen. In der Uniklinik Bonn werden Patientinnen seit kurzem mit einem hoch-intensivem fokussiertem Ultraschall behandelt. Prof. Holger Strunk erklärt das Verfahren.
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Wearables und Apps: Unsichere Verbindungen, sorglose Nutzer

01.09.2015

Für Enthusiasten der "Quantified Self"-Bewegung sind sie hochinteressant, für Sportler sind sie sehr nützlich: Wearables, die zahlreiche Körperparameter erfassen, speichern und eine Langzeitauswertung der Daten ermöglichen. Spätestens für den Einsatz in Medizin und Rehabilitation müssen sich aber Hersteller und Nutzer gleichermaßen fragen: Wie sicher sind die Geräte eigentlich?
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Kleine Begleiter: Wie Wearables unser Leben verändern

01.09.2015

Sie sind überall: An Handgelenken, im Ohr, an den Gürtel geklippt. Wearables. Kleine technische Helfer, die gebaut wurden, um Daten über ihre Benutzer zu sammeln und auszuwerten. Zum Teil fragen sie messbare Gesundheitsdaten ab, etwa Körpertemperatur oder Herzschlag, andere zählen „nur“ die Schritte der Anwender. Fakt ist, dass Wearables im Trend liegen und vielfach genutzt werden.
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Schnelltest zur Vermeidung von Thrombosen gesucht

01.07.2015

Thrombosen sind ein Risiko nicht bloß für Vielflieger, sondern auch für Träger von Implantaten im Herz-Kreislauf-System sowie frisch operierte Patienten. Blutverdünner verhindern die Entstehung der gefährlichen Gerinnsel, müssen aber sorgsam eingestellt werden und wirken nicht bei allen Menschen gleich. Eine genaue Analyse der Thrombozyten könnte in Zukunft Komplikationen verhindern.
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Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04.05.2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
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Gesetzliches Hautkrebsscreening: "Es geht nicht nur um die Mortalität"

04.05.2015

Der lang ersehnte Evaluationsbericht zum Hautkrebsscreening-Angebot der Krankenkasse liegt seit Ende April 2015 endlich vor. Wir sprachen mit Dr. Ralph von Kiedrowski, Mitglied des Vorstands Berufsverband Deutscher Dermatologen, was das Screening leisten kann und wie er den Bericht des G-BA versteht.
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Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

04.05.2015

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"
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Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01.12.2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Foto: Dr. Anna-Maria Liphardt

Labor im Weltall: Dem Knorpelabbau auf der Spur

01.10.2014

Am 10 November 2014 wird der Raumfahrer Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurückkehren. Dann wird er nicht nur sehnsüchtig von seiner Familie empfangen werden, sondern auch von Dr. Anna-Maria Liphardt vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln.
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Kinderanästhesie: "Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen"

01.09.2014

Müssen bereits die Kleinsten in den OP-Saal sorgen sich nicht nur die Eltern. Für das gesamte OP-Team ist diese Situation eine besondere Herausforderung, denn Kinder sind immer ganz besondere Patienten.
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Sport und Krebs: kein Allheilmittel, aber notwendige Unterstützung

02.06.2014

Wann Sport als gesund gilt, wie oft er betrieben werden sollte und welche Wirkung er auf den Körper hat – diese Fragen wurden in den letzten Jahrzehnten stets unterschiedlich beantwortet. Viele in der Vergangenheit durchgeführte Studien bestätigen jedoch die Annahme, dass Sport und Bewegung immer der Gesundheit nützen und zwar auch, wenn man bereits erkrankt ist.
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Fußball: "Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen"

02.06.2014

Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.
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Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf

02.05.2014

Erfolgreiche Kommunikation ist das A und O der Medizin. Auch hier werden längst modernste Kanäle genutzt. Medical Apps müssen gleich mehrere Ansprüche erfüllen: Damit sich ihr Einsatz lohnt, müssen sie einen Nutzen für Prävention oder Therapie haben. Und für eine sichere Anwendung müssen sie sowohl technisch als auch medizinisch einwandfrei sein.
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Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist"

02.05.2014

Im Alter aktiv und mobil sein - wer möchte das nicht? Menschen, die unter Demenz leiden, können davon oftmals nur träumen. Die Angst den Weg nicht mehr nach Hause zu finden oder im Notfall keine Hilfe zu erfahren, führt dazu, dass viele Betroffene ihren Lebensraum stark einschränken. Dabei gibt es viele Menschen, die mit einer leichten Demenz durchaus noch aktiv am Leben teilnehmen könnten.
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RESCUER: "Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen"

01.04.2014

Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.
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Training: "Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren"

01.04.2014

Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen – die Behandlung von Notfallpatienten ist zeitkritisch und meistens überlebenswichtig. Mögliche Fehler können verheerend sein. Um sie zu vermeiden, benötigen Notärzte und Rettungsassistenten Routine und Erfahrung, die sie nicht immer im Einsatz erwerben können. An Patientensimulatoren können sie sich auf seltene Situationen vorbereiten.
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Klinische Studien: "Registry-embedded clinical trials stellen den Weg in die Zukunft dar"

06.01.2014

Selbst medizinische Risikoprodukte werden nicht immer so sorgfältig geprüft wie nötig – sei es aus krimineller Energie, mangelndem Know-how oder Kostengründen. Eine Überarbeitung der klinischen Studienverfahren kann nicht nur Schlupflöcher und methodische Schwächen beseitigen. Danach können Produkte und Verfahren auch schneller in die allgemeine Versorgung eingeführt werden.
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Studienkultur: Chirurgische Studien bedeuten mehr Sicherheit im OP

06.01.2014

Ob eine chirurgische Naht besser per Hand oder mit einem Klammergerät erfolgt, lässt sich nicht nach dem „Trial-and-Error“-Prinzip feststellen. Welche Methode die Sicherheit des Patienten am besten garantiert, sollte auch nicht nur auf der Erfahrung des Operateurs fußen. Kontrollierte Studien sind das Mittel der Wahl, um sowohl alte bewährte sowie neue Techniken im OP zu beurteilen.
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