Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

Interview mit Prof. Götz Thomalla, Leitender Oberarzt, Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

08.08.2018

Bild: Lächelnder Arzt mit braunen Haaren in weißem Kittel - Prof. Götz Thomalla; Copyright: UKE

Prof. Götz Thomalla

Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography

Innerhalb von 4,5 Stunden nach einem Schlaganfall sind die Chancen für eine erfolgreiche Behandlung mit einem Medikament, das das Blutgerinnsel im Gehirn auflöst, am höchsten.

Bild: Spritze und Stethoskop liegen auf einem Dokument mit den Worten "Brain Stroke" darauf; Copyright: panthermedia.net/tashatuvango

Mit dem Untersuchungsprotokoll, das im Rahmen der WAKE-UP-Studie entwickelt wurde, steht die Thrombolyse-Behandlung für mehr Patienten zu Verfügung.

Bild: Lächelnder Mann mit Brille und Bart - Timo Roth; Copyright: B. Frommann