ingo-man® Spendersysteme: 50 Jahre Innovationen, Qualität und Zuverlässigkeit für die Händehygiene --

25.09.2017

Ophardt Hygiene-Technik GmbH & Co. KG

ingo-man® Spendersysteme: 50 Jahre Innovationen, Qualität und Zuverlässigkeit für die Händehygiene

Die Nr. 1 in deutschen Krankenhäusern, die größte Monitoring Installationsbasis in Europa

Seit fünf Jahrzehnten unterstützen ingo-man® Spendersysteme von OPHARDT hygiene bei der Händehygiene: Im Gesundheitswesen, in der  Lebensmittelverarbeitung und in vielen weiteren Bereichen schaffen ingo-man® Produkte Gelegenheiten zum Waschen und Desinfizieren der Hände – und helfen so bei der Verhütung von Infektionen.

Erstmals 1967 vorgestellt und im Dialog mit den Anwendern stetig weiter entwickelt, ist der ingo-man® heute weit mehr als „nur“ ein Spender: eine Vielzahl verschiedener Produktausführungen und eine umfassende Zubehörplatte machen den ingo-man® zur umfassenden Händehygiene-Systemlösung.

Wie alles begann

Die Erfolgsgeschichte von ingo-man® beginnt mit der Lösung eines praktischen Problems. So stellte die Einführung alkoholischer Händedesinfektionsmittel in den 1960er Jahren für die meisten damaligen Spendersysteme, bei denen die Gebinde „kopfüber“ eingesetzt waren,  eine Herausforderung dar: Die Dichtungen  hielten dem Alkohol nicht stand, das Desinfektionsmittel landete häufig auf dem Boden - und nicht auf den Händen von Ärzten, Schwestern und Pflegern.

Mit dem ersten ingo-man® Spender entwickelte OPHARDT hygiene die Lösung: Das Konzept - effiziente Pumpentechnologie, hygienischer Bedienhebel mit geringer Kontaktfläche und leicht auswechselbarer Füllgutbehälter  - legte den Grundstein für die Erfolgsgeschichte der ingo-man® Serie und kommt noch heute in weiterentwickelter Form in der aktuellen Spendergeneration zum Einsatz.   

Innovationen machen die Händehygiene effizienter und komfortabler

In enger Abstimmung mit klinischen Anwendern und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der Händehygiene entwickeln wir ingo-man Spendersysteme kontinuierlich weiter – so unterstützen wir Gesundheitseinrichtungen jederzeit optimal bei der Händehygiene.

Zuverlässige berührungslose Bedienung („Touchless“), Gehäuse in Signalfarben als Erinnerungsfunktion und „Point-of-Care“ Haltelösungen, richtungweisende Hygiene-Einwegverpackungen sowie eine Vielzahl weiterer praxisorientierter Detaillösungen machen die ingo-man Produktserie auch in Zukunft zum „State-of-the-Art“ für Spendersysteme im medizinischen Bereich.

 Offenes System: Versorgungssicherheit und Kostenvorteile

Ein wichtiges „Kern-Feature“ aller ingo-man Spendersysteme ist die Euroflasche mit den Füllmengen 500 ml und 1.000 ml: Das herstellerunabhängige Format hat sich insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz als „Quasi-Standard“ für Seifen- und Händedesinfektionsmittel-Gebinde durchgesetzt.

Das Euroflaschenformat ermöglicht dem Betreiber bzw. Anwender die größtmögliche Freiheit bei der Auswahl von Füllgütern: So können signifikante Kostenoptimierungen realisiert werden. In Zeiten stark erhöhter Nachfrage, z.B. während einer Pandemie oder Grippewelle, sichert das herstellerunabhängige Format wiederum die größtmögliche Versorgungssicherheit und trägt somit zur Sicherung des (Hände-) Hygienestandards bei. 

Die Händehygiene wird digital: Größte Monitoring Installationsbasis in Europa

Die Digitalisierung macht auch vor der Händehygiene nicht Halt: Mit dem ingo-man Weco® unterstützt heute bereits die nächste Generation intelligenter Spendersysteme Gesundheitseinrichtungen bei der nachhaltigen Verbesserung der Händehygiene.

Als Teil des OPHARDT Hygiene Monitoring Systems® (OHMS) misst der ingo-man Weco® vollautomatisch seine Benutzung und sendet die Daten per WLAN an ein zentrales Auswertungssystem. Hygieneverantwortliche können sich so jederzeit einen Überblick über das tatsächliche Händehygieneverhalten „auf Station“ machen. Verbesserungen bei der „Compliance“, also der Einhaltung der Händehygiene-Empfehlungen, können so differenziert und zeitnah umgesetzt werden.

Immer mehr Krankenhäuser und Kliniken der Grund-, Maximal-, und Schwerpunktversorgung zeigen sich von den Vorteilen des elektronischen Händehygienemonitoring überzeugt und nutzen das System in der Praxis: Bereits über 18 Millionen Handhygieneereignisse wurden mit OHMS gemessen – Tendenz stark steigend. Insgesamt verfügt OHMS über die größte Handhygiene-Monitoring Installationsbasis in Europa.

Ausstellerdatenblatt