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Partner der Zukunft - Roboter in der Rehabilitation

Sehr geehrte Damen und Herren,

Roboter werden immer mehr zu einem essenziellen Teil der Rehabilitation. Als Hilfsgegenstand oder als Trainingspartner bieten sie eine zuverlässige Alternative, die ohne Pausen Patienten unterstützen kann. Wie genau Roboter zu Trainingszwecken eingesetzt werden, können Sie sich in unserer Videoreportage ansehen.

Eine fitte Woche wünscht Ihnen

Melanie Prüser
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Thema des Monats: Technik gegen Resistenzen
Video: Trainingspartner Roboter
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Reserveantibiotika: "Wir können innerhalb einer halben Stunde feststellen, ob eine Carbapenemase vorliegt"

Thema des Monats

Bild: Ein Labortechniker füllt mit einer Pipette eine Lösung in eine Petrischale; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann
Antibiotikaresistenzen sind die größte Herausforderung für die heutige Medizin. Einige Bakterien sprechen nur noch auf wenige Antibiotika an, sodass in der Klinik lange nach einem wirksamen Medikament gesucht werden muss. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte Resistenzen schnell erkennen, um wirkungslose Therapien zu vermeiden.
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Antibiotikaresistenz: technische Kniffe gegen Keime
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Wearables: Baustein für transparente elektronische Geräte

Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz haben eine vier Jahrzehnte alte Herausforderung gelöst. Sie haben dünne Nylonschichten hergestellt, die unter anderem in elektronischen Speicherkomponenten eingesetzt werden können. Die dünnen Nylonschichten könnten für Anwendungen in biegsamen elektronischen Geräten oder für Elektronik in Kleidungsstücken attraktiv sein.
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Präzisionsmedizin: Graphen Nanoflocken als neues Instrument

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Ein vom SNF unterstütztes Team hat eine chemische Verbindung entwickelt, die Wirkstoffe gegen Tumore direkt zur Prostata bringt. Sie besteht aus Graphen Nanoflocken, mit jeweils vier angehängten Molekülen. Die Verbindung hemmt die Vermehrung der Zellen, lässt sich durch bildgebende Verfahren im Körper beobachten und verweilt lange im Blutkreislauf.
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KI: im Kampf gegen Flussblindheit

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik, Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr als 21 Millionen Menschen in Afrika sind mit dem Fadenwurm Onchocerca volvulus, dem Erreger der Flussblindheit, infiziert, der zur Blindheit führen kann. Parasitologen am Universitätsklinikum Bonn suchen nach neuen Waffen gegen den Parasiten. Dazu wollen sie jetzt ein Verfahren entwickeln, bei der Künstliche Intelligenz Gewebeproben von Patienten unter dem Mikroskop automatisch auswertet.
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Prothesen: weltweit einzigartige Rekonstruktion erfolgreich

Forschung & Technik, Elektromedizin, Medizintechnik

Medizinern des Hochschulzentrums für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie Regensburg gelang es in einem weltweit einzigartigen Verfahren, Schulter und Oberarm so zu rekonstruieren, dass dem Betroffenen eine funktionelle Prothese angepasst werden konnte. Solche Rekonstruktionen können ebenfalls nach einer onkologischen Amputation durchgeführt werden.
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Biomarker: neuer Indikator bei Alzheimer

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Biomarker gelten bei Alzheimer als gute diagnostische Indikatoren. Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen haben daher nach einem neuen Biomarker gesucht, der schon im Blut nachgewiesen werden kann. Dabei sind die Forscher auf Kallikrein-8 (KLK8) gestoßen. Das Enzym ist an der Gedächtnisbildung und Angstentstehung beteiligt.
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Screening: mehr Sicherheit für Neugeborene

Labortechnik, Diagnostika, Forschung & Technik

Seit Anfang August wird in Deutschland ein Neugeborenen-Screening auf kombinierte Immundefekte (SCID) vorgenommen. Somit steht den Eltern eine weitere Möglichkeit der durch die Krankenkassen finanzierten Früherkennung zur Verfügung. Ziel des Screenings ist es, bei positiv getesteten Neugeborenen möglichst schnell mit den erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zu beginnen.
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Trainingspartner Roboter – So sieht die Rehabilitation der Zukunft aus

Video

Bild: Vorschaubild zum Video; Copyright: Medica.de/beta-webGmbH
Aufgaben, die noch vor einigen Jahren ausschließlich in menschlicher Hand lagen, werden bereits von Robotern übernommen. Vor allem in der Rehabilitation werden sie in Zukunft eine tragende Rolle spielen. Im Projekt "RoSylerNT" der Deutschen Sporthochschule Köln wird ein KUKA-Roboterarm zu Trainingszwecken eingesetzt. Erfahren Sie, warum ausgerechnet ein Roboter der geeignete Trainingspartner ist!
Hier geht es zum Video!
Trainingspartner Roboter - So sieht die Rehabilitation der Zukunft aus
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