08.10.2019

Metecon GmbH

Trainee-Programm erfüllt Erwartungen auf beiden Seiten

Mannheim:  Die Mannheimer Metecon GmbH, Dienstleister für Hersteller von Medizinprodukten und IVD für den regulatorischen Marktzugang, kämpfte wie viele Unternehmen um den eigenen Nachwuchs: „Als Spezialisten in den Bereichen Technische Dokumentation, Clinical Affairs, QM und Regulatory Affairs benötigen unsere neuen Kolleginnen und Kollegen enorm viel Know-how, das wir nur unternehmensintern aufbauen können“, erzählt Katharina Thievessen, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für die operative Steuerung im Unternehmen, und fährt fort: „Deshalb war es naheliegend, dass wir uns um ihre fachliche Ausbildung besser selbst kümmern.“

Dazu wurde die Trainee-Akademie bei Metecon ins Leben gerufen: Medizintechnik-Ingenieure und Naturwissenschaftler mit medizintechnischem Vorwissen, die sich bei Metecon bewerben - Absolventen wie Professionals - durchlaufen ein sechswöchiges Trainee-Programm zu den Schwerpunktthemen Technische Dokumentation, Regulatory Affairs oder Clinical Affairs. Die erfahrenen Kollegen übernehmen die Ausbildung; das Programm ist umfangreich und anspruchsvoll, stellt aber sicher, dass die Absolventen des Programms schon während ihrer Ausbildung in die Projektarbeit eingebunden werden können.

Das Trainee-Programm startet zweimal jährlich, jeweils im März und September, und geht kommenden März in die fünfte Runde. Mit Ausbildungsbeginn erhalten die Trainees einen unbefristeten Arbeitsvertrag; nach Abschluss des Programms wählen sie dann in Abstimmung mit der Geschäftsleitung und den jeweiligen Fachbereichen ihr Themengebiet, auf das sie sich spezialisieren möchten. Gründer und Geschäftsführer der Metecon GmbH, Alexander Fink, ist sehr zufrieden mit der hauseigenen Ausbildung: „In der Vergangenheit kostete es uns enorm viel Zeit und Geld, neue Kolleginnen und Kollegen auf den notwendigen Wissensstand zu bringen. Indem wir den Ausbildungsprozess jetzt routiniert lenken, bilden wir nicht nur effizienter aus, sondern sichern und erhöhen damit auch die Qualität der Einarbeitung.

Und wie beurteilen die ehemaligen Trainees rückblickend die interne Ausbildung? Dr. Kerris Klug, vormals in verantwortlicher Stelle bei einem IVD-Hersteller, freut sich heute noch über ihre Entscheidung, als Trainee bei Metecon anzufangen: „Natürlich brachte ich selbst schon einen großen Wissens- und Erfahrungsschatz in meine neue Position mit, aber hier lernte ich von der Pike auf alles über die regulatorischen Vorgaben und deren Möglichkeiten und Weisungen zur Umsetzung. Schon in meinen ersten Kundenprojekten zeigte sich, dass ich alles mitbringe, um die Belange der Hersteller angemessen zu vertreten.“

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