Hoher Zucker macht nicht depressiv --

Bild: männliche Hände halten Smartwatch und Smartphone mit der gleichen Gesundheits-Anwendung nebeneinander; Copyright: panthermedia.net/Alexey_Boldin

mHealth: Der Doktor für die Hosentasche

02.10.2017

Dass sich die Digitalisierung auch im Gesundheitswesen niederschlägt, zeigt sich spätestens seit Inkrafttreten des eHealth-Gesetzes am 01. Januar 2016. Es soll die digitale Infrastruktur der gesundheitlichen Versorgung verbessern. Eine Unterkategorie der elektronischen Lösungen in der Gesundheitsbranche erfreut sich dabei seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit: mHealth.
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Bild: unterer Teil des Oberkörpers mit rot gekennzeichneten Nieren; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Neuer Ansatz zur Therapie der diabetischen Nephropathie

21.09.2017

Wissenschaftliche Mitarbeiter des Institutes für Klinische Chemie und Pathobiochemie (IKCP) der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg veröffentlichten in der renommierten Fachzeitschrift Journal of American Society of Nephrology (JASN) einen potentiell neuen Therapieansatz der diabetischen Nephropathie.
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Bild: Zellen des Immunsystems ; Copyright: panthermedia.net/ralwel

Immunzellen stellen Körperfett auf die Umwelt ein

20.09.2017

Regulatorische T-Zellen spielen eine wichtige Rolle für die Funktion des Fettgewebes. Das zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Diabetes Centers (HDC) am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) im Fachmagazin "Cell Metabolism".
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Bild: drei lächelnde ältere Männer im Gespräch; Copyright: panthermedia.net/Diego_Cervo

Wie gesund werden wir alt?

19.09.2017

Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenkrebs treten seltener und später im Laufe des Lebens auf, Diabetes mellitus Typ 2 und Multimorbidität häufiger.
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Bild: Bauch einer Schwangeren mit dem Warnhinweis

Malaria in der Schwangerschaft: Mögliche Ursache für Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen

15.09.2017

Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Malaria in der Schwangerschaft und dem späteren Auftreten von Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen. Hierzu zählen ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Das ist das Ergebnis einer im Jahr 2000 gestarteten Gesundheitsstudie in Ghana/Westafrika, an der 155 Mutter-Kind-Paare teilgenommen haben.
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Bild: verkrampfte Hände eines älteren Menschen; Copyright: panthermedia.net/astrid gast

Warum ein Diabetesmedikament bei Parkinson helfen könnte

06.09.2017

Tübinger Forscherinnen und Forscher klären an Zellkulturen, dass der Arzneistoff den Energiehaushalt in geschädigten Körperzellen reguliert.
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Bild: Zellen des Immunsystems; Copyright: panthermedia.net/ralwel

Neuer Test für seltene Immunschwäche

23.08.2017

Forscher der Universität Basel haben einen Test entwickelt, mit dem sich die Diagnose eines seltenen und schweren Immundefekts, der veno-okklusiven Erkrankung der Leber mit Immundefekt, schnell und zuverlässig stellen lässt. Das berichten sie in der Fachzeitschrift "Journal of Clinical Immunology".
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Bild: Blutzuckermessgerät; Copyright: panthermedia.net/gisne

Fast jeder vierte Klinik-Patient hat Diabetes

23.08.2017

Jeder vierte Patient einer Universitätsklinik leidet an Diabetes (22 Prozent), noch einmal so viele an Prädiabetes (24 Prozent). Das ergaben aktuelle Untersuchungen von Tübinger Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und des Helmholtz Zentrum München.
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Bild: Oberkörper eines Arztes mit schwebendem Modell einer transparenten Leber; Copyright: panthermedia.net/sector-2010

Fettleber produziert Eiweiße, die andere Organe schädigen können

21.08.2017

Bislang galt, wer sehr dick ist, hat auch ein erhöhtes Risiko an Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt zu erkranken. Untersuchungen zeigen, dass aber nicht nur das Ausmaß, sondern vor allem die Lage und die Funktion des Fettgewebes eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen.
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Bild: 3D-Illustration der Anatomie einer Fettzelle; Copyright: panthermedia.net/sciencepics

Viele Proteine müssen laufen, um Fett zu aktivieren

18.08.2017

Wer macht was und wo, wenn die Fettspeicher im Körper aktiviert werden? Die Biochemikerin Ruth Birner-Grünberger untersucht mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF das komplexe Zusammenspiel der Aktivierung und Regulation der Lipolyse und liefert damit die Basis für neue Therapieansätze bei Krankheiten wie Diabetes oder Arteriosklerose.
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Bild: Illustration einer Leber im menschlichen Körper; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Folgeschäden bei Diabetes: entzündete Leber hebt Cholesterinspiegel

15.08.2017

Entzündungsvorgänge in der Leber führen bei Diabetes zu einem erhöhten Cholesterinspiegel und begünstigen so Folgeerkrankungen an den Gefäßen. Das berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des SFB 1118 am Universitätsklinikum Heidelberg in Cell Reports.
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Bild: abstrakte und bunte Darstellung von Proteinen; Copyright: panthermedia.net/Leonid Andronov

Molekularbiologen entdecken eine aktive Rolle von Membranfetten bei der Entstehung von Krankheiten

02.08.2017

Einige Zellen vollführen hochspezialisierte Funktionen und sind unerlässlich für die Koordination vielfältiger Prozesse, beispielsweise regulieren sie den Blutzuckerspiegel durch die Produktion von Insulin. Dem können sie nur nachkommen, indem sie sich auf eine hohe Proteinproduktion spezialisieren.
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Bild: Point-of-Care Testgerät und ausgefüllte Tabellen; Copyright: panthermedia.net/gabriella

Point-of-Care-Tests: Hilfreich wenn es schnell gehen soll?

01.08.2017

Fortschritte in der Technik und bei Analysemethoden sowie eine zunehmende Miniaturisierung von Laborgeräten und -verfahren machen es möglich: die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care Testing, POCT). POCT-Projekte gibt es viele, und alle versprechen eine schnelle Diagnose sowie ökonomische Vorteile. Doch sind die Tests auch für den Klinikalltag geeignet?
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Foto: Grafik eines Menschen mit Pfeilen und Beschriftung ; Copyright: panthermedia.net/marigranula

Herzinfarkt bei Diabetes – eine besondere Gefahr

01.12.2016

Diabetiker müssen ihren Blutzucker in den Griff kriegen und auf Folgeerkrankungen achten. Eine Folge eines jahrelangen Diabetes – Nervenschädigungen. Sie sind vielfach für den "Diabetischen Fuß" verantwortlich, bei dem kleine Verletzungen, die nicht gespürt werden, zu großflächigen Entzündungen führen können. Doch viele wissen nicht, dass auch das Herz durch Nervenschäden in Gefahr geraten kann.
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Bild: Ein Computerfenster, in dessen Mitte in großen weißen Buchstaben Diabetes steht. Eine Hand tippt das Wort an; Copyright: panthermedia.net/Pichet Wissawapipat

Telediabetologie: Mit Telemedizin gegen Diabetes

02.11.2016

Am 14. November ist Weltdiabetestag. Grund genug, sich über die Möglichkeiten der Medizin zum Thema "Diabetes" zu informieren. Ein Bereich ist die Telediabetologie, eine Verbindung von Telemedizin und Diabetologie. Noch ist sie in Deutschland nicht weit verbreitet, doch das soll sich ändern, denn die Vorteile für Patienten, Ärzte und Krankenkassen liegen auf der Hand.
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Foto: Kinder beim Fußballspielen auf einer Wiese

Sich regen bringt Segen: Sogar kranke Menschen profitieren vom Sport

01.07.2016

Kinder spüren es von ganz allein – sich zu bewegen bringt Spaß, macht glücklich und hält fit. Es stellt sich deshalb die Frage, wann und warum dieser natürliche Bewegungsdrang bei vielen mit dem Älterwerden nachlässt? Denn Erkrankungen wie Diabetes Typ II oder Bluthochdruck könnten durch ausreichend Bewegung deutlich zurückgedrängt werden.
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Foto: Sportler beim Joggen

Individualisierte Sportmedizin: Training nach Plan

22.06.2016

Sport ist gesund – oft auch dann, wenn man krank ist. Zur Schonung raten die meisten Ärzte deshalb nur noch in wenigen Fällen. Sogar Patienten, die kurz vor einer Herztransplantation stehen, können von Sport profitieren. Es ist wie so oft die Dosis, die das Gift macht. Wir haben beim Sportmediziner Prof. Martin Halle nachgefragt, worauf genau zu achten ist.
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Photo: Viele Utensilien zur Diabetes-Selbstbehandlung; Copyright: panthermedia.net/MihaPstock

Künstliches Pankreas: (fast) automatisierte Diabetesbehandlung?

22.05.2016

Die Diabetes-Therapie ist für Patienten sehr aufwendig: Sie müssen regelmäßig ihren Blutzucker kontrollieren, Medikamente einnehmen und Insulin spritzen. Bei einem schlechten Selbstmanagement drohen ihnen gefährliche Entgleisungen des Blutzuckers. Aber auch externe Faktoren können dazu beitragen, dass der Zucker macht, was er will. Ein künstliches Pankreas könnte hier Abhilfe schaffen.
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Foto: Kind wird mit Stechhilfe in den Finger gestochen

Diabetes: flächendeckende Prävention, frühzeitige "Impfung"?

08.04.2016

Diabetes erwischt neue Patienten oft kalt - etwa wenn sie mit einer Stoffwechselentgleisung in der Notaufnahme landen. Häufig betrifft das Kinder. Ihr Immunsystem zerstört schon früh die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und verursacht so einen Typ 1 Diabetes. Der ließe sich durch frühes Screening erkennen und mit einer Regulierung des Immunsystems möglicherweise sogar vermeiden.
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Photo: Alte Frau mit Smartphone

Health-Apps: "Mobile Smartphone-Applikationen haben Stärken und Schwächen"

22.03.2016

Medizinische Apps wie Diabetes- oder Bluthochdrucktagebücher werden bei Smartphonenutzern immer beliebter. Doch das Angebot ist groß und nicht immer übersichtlich. Hinzu kommt die Frage wie die mit den Apps gewonnen Daten sinnvoll mit in die Therapie einfließen können.
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Grafik: Der Pankreas und umgebende Organe

Pankreaskrebs: per Signatur zur Diagnose

08.03.2016

Das Pankreaskarzinom ist eine der tödlichsten Krebserkrankungen überhaupt, denn es kann nur schwer diagnostiziert werden und macht sich erst spät durch Beschwerden bemerkbar. Ein Labortest, der an der Universitätsmedizin Greifswald entwickelt wird, könnte in Zukunft die frühzeitige Diagnostik des Karzinoms und damit eine schnellere und bessere Behandlung ermöglichen.
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Foto: Laborratte

Multiple Sklerose: Wirkt der Darm auf das Immunsystem?

01.12.2015

Multiple Sklerose kann scheinbar jeden treffen – ungeachtet von Alter, Herkunft, Lebensweise oder Geschlecht. Aber warum trifft sie dann nicht jeden? Scheinbar bestimmen nicht nur genetische und Umweltfaktoren, ob sie entsteht oder nicht. Auch die zahllosen Mikroorganismen, die unseren Darm besiedeln, könnten daran beteiligt sein.
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Kleine Begleiter: Wie Wearables unser Leben verändern

01.09.2015

Sie sind überall: An Handgelenken, im Ohr, an den Gürtel geklippt. Wearables. Kleine technische Helfer, die gebaut wurden, um Daten über ihre Benutzer zu sammeln und auszuwerten. Zum Teil fragen sie messbare Gesundheitsdaten ab, etwa Körpertemperatur oder Herzschlag, andere zählen „nur“ die Schritte der Anwender. Fakt ist, dass Wearables im Trend liegen und vielfach genutzt werden.
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MEDICA EDUCATION CONFERENCE: Damit Diabetes nicht an die Nieren geht

03.11.2014

Am 14. November 2014 ist Welt-Diabetes-Tag – und auch die MEDICA beschäftigt sich mit der Stoffwechselerkrankung: Auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE sind einige Vorträge der sogenannten „Zuckerkrankheit“ gewidmet, die weltweit 382 Millionen Menschen betrifft. Dort werden die von ihr verursachten gesundheitlichen Schäden, Prävention und Therapie aufgegriffen.
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Foto: Blauer Kasten auf Laborbank

Kontinuierliche Blutzuckermessung: "Unsere Methode basiert auf dem Prinzip der Absorptionsmessung"

22.10.2014

Patienten auf der Intensivstation haben nicht nur mit den Folgen einer schweren Verletzung oder Erkrankung zu kämpfen – bei ihnen kommt es auch zu starken Blutzuckerschwankungen, die den Heilungserfolg gefährden. Diese geschehen teilweise so schnell, dass sie mit bisherigen, diskreten Messmethoden nicht rechtzeitig erfasst werden.
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Foto: Übergewichtige Menschen von hinten

Diabetes Mellitus: Gefährliche Folgen, gute Präventionsmöglichkeiten

22.07.2014

Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit, die mit gefährlichen Folgen für den einzelnen Patienten und die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Mit gezielten Präventionsmethoden kann man der Krankheit jedoch erfolgreich vorbeugen.
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Foto: Ältere Frau spricht am Telefon

Studie zur Betreuung chronisch Kranker: "Coaching kann Geld einsparen"

10.06.2014

Die Techniker Krankenkasse führte eine Studie zum Thema "Telefon-Coaching hilft Schwerkranken und spart Kosten" durch. Wir sprachen mit Günter van Aalst über die interessanten Ergebnisse.
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