Gewissenhaftigkeit hält das Denken klar --

Bild: Querschnitt durch die Fibrille, in dem die stufenweise überlappende Anordnung der Aβ-Proteine deutlich wird; Copyright: Forschungszentrum Jülich/HHU Düsseldorf/Gunnar Schröder

Schärfstes Bild von Alzheimer-Fibrillen zeigt bislang unbekannte Details

12.09.2017

Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz.
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Bild: Wortfeld mit Bezeichnungen neurodegenerativer Erkrankungen; Copyright: panthermedia.net/Birgit Reitz-Hofmann

Verändertes Immunsystem im Gehirn kann Neurodegeneration hervorrufen

06.09.2017

Krebsmedikament könnte baldige Therapie ermöglichen.
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Bild: rote und gelb-blaue Antikörper; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

31.08.2017

Antikörper gegen Alzheimer: Forschern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI und der halleschen Firma Probiodrug AG ist es gelungen, Antikörper als potentielle Wirkstoffe gegen die Krankheit zu entwickeln.
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Bild: Kontrollraum eines MRTs, Techniker steht im Hintergrund am MRT; copyright: panthermedia.net/Nimon Thong-Uthai

Weltweit stärkstes MRT-Gerät bekommt sein Herzstück

18.07.2017

Ein 132 Tonnen schwerer Magnet wurde am 6. Juni 2017 im Forschungszentrum NeuroSpin in Paris-Saclay, Frankreich, eingebaut. Er bildet das Herzstück des weltweit stärksten Magnetresonanztomografie-Scanners (MRT) für Menschen. Dieser wurde im Rahmen des deutsch-französischen Großprojekts INUMAC gebaut.
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Foto: Magnet zeichnet zickzack Linie

Magnetogenetik: Nervenzellen die Richtung vorgeben

01.12.2015

Könnte man Zellen im Gehirn dazu anregen in eine bestimmte Richtung zu wachsen, würde man bei Parkinsonpatienten vermutlich eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustandes erreichen. Aus diesem Grund beschäftigt sich das Projekt MAGNEURON mit diesem Ansatz. Gefördert wird das Projekt von der EU mit rund 3,5 Millionen Euro.
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Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01.12.2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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