Cannabis gegen Krebs --

Bild: Arzt, der etwas pipettiert, im Labor; Copyright: panthermedia.net/matej kastelic

Neue Methode zur Abschätzung des Risikos von Virus-Epidemien

10.10.2017

Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis B oder C, die sexuell oder durch Blut übertragen werden, können sich in der Bevölkerung epidemisch ausbreiten. Eine am UniversitätsSpital Zürich entwickelte biomathematische Methode hilft, das Risiko dafür abzuschätzen.
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Bild: Arzt hält Tafel vor sich, auf der

Protein kann Übergang in aggressives Lymphom verhindern

09.10.2017

Die Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Martin Müller, Abteilung Innere Medizin II am Universitätsklinikum Tübingen konnte in der heute im Fachjournal 'Nature Communications' publizierten Studie das Protein NFAT2 als einen entscheidenden Faktor für den Verlauf der Chronisch-Lymphatische Leukämie (CLL) identifizieren.
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Bild: Tätowiernadel auf tätowierter Haut; Copyright: panthermedia.net/justtscott

Tätowierungen: Farbpigmente wandern auch als Nanopartikel im Körper

05.10.2017

BfR-Untersuchungen zeigen Migration und langfristige Ablagerung in Lymphknoten.
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Foto: oberer Teil von liegenden Röhrchen mit Blutproben; Copyright: panthermedia.net/ktsdesign

Sichere Blutprodukte – PEI entwickelt WHO-Referenzmaterialien für Thrombozytenkonzentrate

02.10.2017

Eine wichtige Säule für die Sicherheit von Blutprodukten ist die Testung der Produkte auf Keime. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Bestand von Referenzstämmen zur Testung von Thrombozytenkonzentraten (weißen Blutkörperchen) um zehn Bakterienstämme erweitert.
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Bild: Abbildung eines Blutgefäßes im Querschnitt; Copyright: panthermedia.net/Alexmit

Wie sich Blutgefäße herausbilden

26.09.2017

Neue Einblicke in die Entstehung des vaskulären Systems: Forscher um Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar vom Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg haben ein zentrales Element entdeckt, dass die Bildung von Blutgefäßen reguliert.
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Bild: Abbildung von drei verstopften Arterien im Querschnitt; Copyright: panthermedia.net/ralwel

EU fördert Forschung zur Arteriosklerose

25.09.2017

Arteriosklerose, eine der häufigsten Todesursachen in der westlichen Welt, beginnt meist mit einer Entzündung der Endothelzellen, die alle Blutgefäße auskleiden. Bisher ist unklar, warum sie auf Risikofaktoren wie Rauchen oder zu hohe Cholesterinwerte reagieren.
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Bild: Modell einer angeschnittenen Wirbelsäule mit Knochenmark; Copyright: panthermedia.net/Alexmit

Modelle des Knochenmarks zur Erforschung von Blut- und Muskel-Skelett-Erkrankungen

15.09.2017

Für ihre Forschung zur Entstehung hämatologischer und muskuloskelettaler Erkrankungen erhält Dr. Cornelia Lee-Thedieck, Wissenschaftlerin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), einen ERC Starting Grant: Der Europäische Forschungsrat fördert ihr Projekt "BloodANDbone" mit 1,5 Millionen Euro für fünf Jahre.
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Bild: Mikroskopische Ansicht von Pilzsporen; Copyright: Universität Göttingen/G. Braus

Pilzsporen zerstören sich selbst

14.09.2017

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, wie sich der menschliche Körper gegen Pilzinfektionen schützt. Mit jedem Atemzug gelangen Pilzsporen in die Lunge, wo sie gefährliche Infektionen auslösen können.
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Bild: Waage, die 130kg anzeigt; Copyright: panthermedia.net/Olivier Le Moal

Übergewichtige haben zu wenig Zellen mit Sättigungshormonen

30.08.2017

Menschen mit starkem Übergewicht besitzen ein vermindertes Sättigungsgefühl – bei ihnen werden viel weniger Sättigungshormone freigesetzt als bei Normalgewichtigen. Grund: Die dafür verantwortlichen Zellen im Magen-Darm-Trakt von Übergewichtigen sind massiv reduziert, wie Basler Mediziner in "Scientific Reports" berichten.
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Bild: Röhrchen mit Blutproben; Copyright: panthermedia.net/angellodeco

Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

25.08.2017

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal "Nature" eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt.
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Bild: Oberkörper eines Arztes mit schwebendem Modell einer transparenten Leber; Copyright: panthermedia.net/sector-2010

Fettleber produziert Eiweiße, die andere Organe schädigen können

21.08.2017

Bislang galt, wer sehr dick ist, hat auch ein erhöhtes Risiko an Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herzinfarkt zu erkranken. Untersuchungen zeigen, dass aber nicht nur das Ausmaß, sondern vor allem die Lage und die Funktion des Fettgewebes eine entscheidende Rolle bei der Krankheitsentstehung spielen.
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Bild: 3D-Modell des Proventrikulus, eines speziellen Organs der Tsetsefliege; Copyright: Lehrstuhl Zoologie I/eLife

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

18.08.2017

Derart detaillierte Aufnahmen vom Erreger der Schlafkrankheit in seinem Wirt sind bislang einzigartig: Sie zeigen, in welch vielfältiger Weise sich die Parasiten in einer Tsetsefliege bewegen. Vorgelegt hat sie ein Forschungsteam vom Biozentrum der Universität Würzburg.
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Bild: rote Blutkörperchen; Copyright: panthermedia.net/juras1077

Blutkrebs: Krankheitsverläufe besser vorhersagbar

11.08.2017

Pionierarbeit: MHH-Wissenschaftler haben einen umfassenden Atlas der Blutbildung erstellt.
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Bild: Elektromikrospkopische Aufnahme von Meningokokken; Copyright: Universitätsspital Bern

Schwere Infektionen bei Kindern auch in der Schweiz verbreitet

04.08.2017

Blutvergiftungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Kleinkindern. Viele dieser Infektionen entstehen im Spital. Zu diesen Ergebnissen kommt die nationale Sepsisstudie, welche die Schweizer Kinderkliniken abgeschlossen haben.
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Bild: Point-of-Care Testgerät und ausgefüllte Tabellen; Copyright: panthermedia.net/gabriella

Point-of-Care-Tests: Hilfreich wenn es schnell gehen soll?

01.08.2017

Fortschritte in der Technik und bei Analysemethoden sowie eine zunehmende Miniaturisierung von Laborgeräten und -verfahren machen es möglich: die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care Testing, POCT). POCT-Projekte gibt es viele, und alle versprechen eine schnelle Diagnose sowie ökonomische Vorteile. Doch sind die Tests auch für den Klinikalltag geeignet?
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Bild: Finger, dem mithilfe einer Analyse-Kassette Blut abgenommen wird; Copyright: hes_so_valais_wallis

Ohne Verzögerung: Anpassung der Medikamentendosis am Point-of-Care

01.08.2017

Viele therapeutische Medikamente zeigen eine hohe Wirksamkeit, sind aber gleichzeitig auch sehr toxisch. Daher muss ihre Wirkung in regelmäßigen Abständen immer wieder gemessen werden, sodass eine Anpassung der individuellen Medikamentendosis erfolgen kann.
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Bild: rote Blutkörperchen; Copyright: panthermedia.net/ras-slava

Blutstammzellen reagieren selbst auf schwere Infektionen

28.07.2017

Forschende der Universität Zürich zeigen erstmals, dass Blutstammzellen Infektionserreger auch selbst bemerken und sich zu teilen beginnen – also ohne die Signale von Wachstumsfaktoren. Allerdings schädigt diese direkte Produktion von Abwehrzellen die Blutbildung längerfristig, was im Alter zu bösartigen Erkrankungen der Blutstammzellen führen könnte.
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Bild: Mädchen hält sich mit schmerzerfülltem Gesicht die Hand an den Kopf; Copyright: panthermedia.net/belchonok

Bluthochdruck bei Kindern - die unterschätzte Gefahr

26.07.2017

Hoher Blutdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung der Arteriosklerose und ihrer gefährlichen Folgen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen sowie für das Entstehen eines chronischen Nierenversagens. Das Tückische am Hochdruck ("Hypertonie") ist, dass er oft lange Zeit keine Beschwerden bereitet und deshalb häufig viel zu spät erkannt und behandelt wird.
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Bild: Mädchen hält sich mit schmerzerfülltem Gesicht die Hand an den Kopf; Copyright: panthermedia.net/belchonok

Hirnmetastasen: Gezielte Strahlentherapie drängt Krebs länger zurück

26.07.2017

Eine gezielte "stereotaktische" Bestrahlung kann verhindern, dass es nach der Entfernung von Hirnmetastasen frühzeitig zum erneuten Krebswachstum kommt. Die Behandlung vermeidet weitgehend Komplikationen wie beispielsweise kognitive Einschränkungen, die mit einer kompletten Hirnbestrahlung einhergehen können.
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Bild: Collage aus zwei Bildern, eines zeigt eine runde, durchsichtige Plastikscheibe mit Mikrokanälen, eines einen Plastikchip; Copyright: Hahn-Schickard, Bild Bernd Müller

Pränatal-Diagnostik: Erbgutanalyse durch Tröpfchen-PCR

24.07.2017

Mithilfe einer neuartigen Analysemethode, bei der fetale DNA aus dem Blut der Mutter extrahiert wird, sollen auf nichtinvasive Weise genetische Krankheiten des Kindes pränatal diagnostiziert werden. Eine Arbeitsgruppe der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung ist Teil des Projekts "ANGELab" und hat das Diagnostikverfahren mitentwickelt.
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Foto: Modernes leeres Krankenhausbett

Textilien in Krankenhaus und Praxis – Es geht den Keimschleudern an den Kragen

01.06.2016

In manchen Krankenhäusern ist das Statussymbol der Mediziner schon lange verboten – der Arztkittel. Untersuchungen hatten ergeben, dass besonders die Ärmel mit verschiedenen Erregern belastet waren. Doch nicht nur Arztkittel können im Gesundheitsbereich Keime übertragen. Verschiedene Textilien kommen dort zum Einsatz. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, diese antimikrobiell auszurüsten?
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Photo: Viele Utensilien zur Diabetes-Selbstbehandlung; Copyright: panthermedia.net/MihaPstock

Künstliches Pankreas: (fast) automatisierte Diabetesbehandlung?

22.05.2016

Die Diabetes-Therapie ist für Patienten sehr aufwendig: Sie müssen regelmäßig ihren Blutzucker kontrollieren, Medikamente einnehmen und Insulin spritzen. Bei einem schlechten Selbstmanagement drohen ihnen gefährliche Entgleisungen des Blutzuckers. Aber auch externe Faktoren können dazu beitragen, dass der Zucker macht, was er will. Ein künstliches Pankreas könnte hier Abhilfe schaffen.
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Photo: Alte Frau mit Smartphone

Health-Apps: "Mobile Smartphone-Applikationen haben Stärken und Schwächen"

22.03.2016

Medizinische Apps wie Diabetes- oder Bluthochdrucktagebücher werden bei Smartphonenutzern immer beliebter. Doch das Angebot ist groß und nicht immer übersichtlich. Hinzu kommt die Frage wie die mit den Apps gewonnen Daten sinnvoll mit in die Therapie einfließen können.
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Grafik: Der Pankreas und umgebende Organe

Pankreaskrebs: per Signatur zur Diagnose

08.03.2016

Das Pankreaskarzinom ist eine der tödlichsten Krebserkrankungen überhaupt, denn es kann nur schwer diagnostiziert werden und macht sich erst spät durch Beschwerden bemerkbar. Ein Labortest, der an der Universitätsmedizin Greifswald entwickelt wird, könnte in Zukunft die frühzeitige Diagnostik des Karzinoms und damit eine schnellere und bessere Behandlung ermöglichen.
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Foto: Weinendes Kind mit Gipsarm

Verschiedene Fachrichtungen – ein Ziel: Kinder richtig behandeln

01.03.2016

Kinder, besonders Neugeborene, gelten weithin nicht mehr nur als kleine Erwachsene, deren Behandlung quasi nur "geschrumpft" werden muss. Speziell die Ausbildung von Pädiatern umfasst deshalb mehrere Bereiche, denn bei ihnen läuft letztlich in der Betreuung alles zusammen.
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Grafik des Verfahrens

Knochendefekte füllen – Ersatzgewebe mit eigener Blutversorgung

01.02.2016

Gewebe im Labor züchten, den Patienten bei Bedarf einsetzen, fertig! So schön einfach, wie man es sich zu Beginn des "Tissue Engineering" erhoffte, geht es leider nicht. Zwar können stabile Gewebe, etwa für Knochendefekte, durchaus in der Petrischale gezüchtet werden. Nur sterben diese leider im Körper schnell wieder ab, wenn die entsprechende Nährstoffversorgung fehlt.
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Foto: Pipette in Petrischale

Große Schritte dank neuer Methoden

01.02.2016

Selbstheilungskräfte wie ein Superheld auf der Kinoleinwand? Zumindest im weitesten Sinne ist es das, worauf die Regenerative Medizin abzielt. Im Teilgebiet der Biomedizin herrscht derzeit die stärkste Entwicklungsdynamik. Neue Methoden sollen der Medizin in neue Sphären verhelfen.
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Foto: Schwangerschaftstest

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

04.01.2016

Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.
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Foto: Ebolatest

Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

04.01.2016

Beim Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Ebola ist eine schnelle Diagnostik wichtig, denn der frühe Nachweis eines Erregers kann zusammen mit den richtigen Hygienemaßnahmen seine weitere Ausbreitung verhindern. Labore und ausgebildetes Personal gibt es aber nicht überall. Preiswerte und transportable Teststreifen können hier Abhilfe schaffen.
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Grafik: Stent in einem Blutgefäß

Mechanische Thrombektomie: Schlaganfallbehandlung 2.0

01.12.2015

Rund 250.000 Deutsche erleiden jährlich einen Schlaganfall. Damit ist er die dritthäufigste Todesursache nach Herz- und Krebserkrankungen. Die Durchblutungsstörung, die in Folge im Gehirn auftritt, wird in der Regel mit einer systemischen Thrombolyse behandelt. Ein Verfahren, das diverse Risiken birgt. Anders die mechanische Thrombektomie, die im Vergleich eindeutige Vorteile mitbringt.
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Schnelltest zur Vermeidung von Thrombosen gesucht

01.07.2015

Thrombosen sind ein Risiko nicht bloß für Vielflieger, sondern auch für Träger von Implantaten im Herz-Kreislauf-System sowie frisch operierte Patienten. Blutverdünner verhindern die Entstehung der gefährlichen Gerinnsel, müssen aber sorgsam eingestellt werden und wirken nicht bei allen Menschen gleich. Eine genaue Analyse der Thrombozyten könnte in Zukunft Komplikationen verhindern.
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Lungenkrebs: Ein Bluttest überprüft die Wirkung von Therapie

01.06.2015

Können Flüssigbiopsien der neue Trend in der Krebsdiagnostik werden? Diese Frage beschäftigt die Medizinwelt seit einiger Zeit. Der weltweit erste zugelassene Test für Lungenkrebs auf Basis von Flüssigbiopsien zeigt, dass es funktionieren kann. Dennoch sind weitere Erkenntnisse und Forschung notwendig, um die weniger invasive Methode in der Diagnostik zu etablieren.
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Foto: Blauer Kasten auf Laborbank

Kontinuierliche Blutzuckermessung: "Unsere Methode basiert auf dem Prinzip der Absorptionsmessung"

22.10.2014

Patienten auf der Intensivstation haben nicht nur mit den Folgen einer schweren Verletzung oder Erkrankung zu kämpfen – bei ihnen kommt es auch zu starken Blutzuckerschwankungen, die den Heilungserfolg gefährden. Diese geschehen teilweise so schnell, dass sie mit bisherigen, diskreten Messmethoden nicht rechtzeitig erfasst werden.
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Foto: Dr. Anna-Maria Liphardt

Labor im Weltall: Dem Knorpelabbau auf der Spur

01.10.2014

Am 10 November 2014 wird der Raumfahrer Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurückkehren. Dann wird er nicht nur sehnsüchtig von seiner Familie empfangen werden, sondern auch von Dr. Anna-Maria Liphardt vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln.
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Gefäßgesundheit bei Sportlern

02.06.2014

"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Prof. Martin Halle von der TU München erklärt auf MEDICA.de, worauf Sportler achten müssen.
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