Kein Schnelltest bei "Neuer Grippe" --

Bild: Bauch einer Schwangeren mit dem Warnhinweis

Malaria in der Schwangerschaft: Mögliche Ursache für Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen

15.09.2017

Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Malaria in der Schwangerschaft und dem späteren Auftreten von Stoffwechselstörungen bei den Nachkommen. Hierzu zählen ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Das ist das Ergebnis einer im Jahr 2000 gestarteten Gesundheitsstudie in Ghana/Westafrika, an der 155 Mutter-Kind-Paare teilgenommen haben.
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Bild: Mikroskopische Ansicht von Pilzsporen; Copyright: Universität Göttingen/G. Braus

Pilzsporen zerstören sich selbst

14.09.2017

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, wie sich der menschliche Körper gegen Pilzinfektionen schützt. Mit jedem Atemzug gelangen Pilzsporen in die Lunge, wo sie gefährliche Infektionen auslösen können.
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Bild: Pilz in Petrischale und auf glatter Oberfläche; Copyright: panthermedia.net/Peter_Jobst

Candida auris: Ein Pilz verlangt Aufmerksamkeit

08.09.2017

Ein neuer Verursacher von Pilzinfektionen sorgt für Schlagzeilen in den Medien weltweit. Experten aus Deutschland und Österreich raten jetzt zu erhöhter Aufmerksamkeit. Gleichzeitig warnen sie vor Panikmache.
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Bild: Mann im Arztkittel, der Schild mit der Aufschrift

Neunfach-HPV-Impfstoff wirkt nachhaltig

07.09.2017

Ein an der MedUni Wien mitentwickelter und im Jahr 2015 zugelassener Impfstoff gegen neun Untertypen des HPV-Virus (humaner Papillomavirus) konnte in einer sechsjährigen Langzeitstudie bei Frauen im Alter von 16 bis 26 Jahren seine nachhaltige Wirkung beweisen. Er hat das Potenzial, 90 Prozent aller Erkrankungen, die durch das humane Papillomavirus ausgelöst werden, zu verhindern.
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Bild: Ärztin mit Kind, das Impfung bekommt; Copyright: panthermedia.net/oleg dudko

Ebola: Frühe Immunantwort gibt Aufschluss über Impfschutz

04.09.2017

Die jüngsten Ausbrüche neuer, bedrohlicher Krankheitserreger wie Ebola oder Zika verdeutlichen, wie wichtig eine schnelle Entwicklung wirksamer Impfstoffe ist. Die Wirksamkeit neuer Vakzine vorhersagen zu können, bleibt aber eine Herausforderung in der Impfstoff-Entwicklung.
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Bild: Collage aus mehreren MRT-Aufnahmen des Herzens, auf denen Punkte mit roten Pfeilen markiert sind; Copyright: Universitätsklinikum Münster/Ali Yilmaz

Myokarditis: spezifischere Diagnostik dank molekularer Bildgebung

01.09.2017

Eine Myokarditis, die Entzündung des Herzmuskels, kann viele Ursachen haben. Häufig sind es Viren oder Bakterien, manchmal auch ein akuter Herzanfall. Unabhängig von der Ursache stellt sie Kardiologen aber vor ein Problem: Ohne eine Biopsie ist die Diagnose nur sehr unspezifisch möglich. Abhilfe versprechen hier das Herz-MRT und die molekulare Bildgebung.
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Bild: Nasenspray, aus dem eine Substanz gesprüht wird; Copyright: HZI/Hallbauer&Fioretti

Auf dem Weg zur Schnupfimpfung

30.08.2017

Impfungen sind nach wie vor der sicherste Schutz vor vielen Infektionskrankheiten. Allerdings ist es nicht einfach, einen Impfstoff zu entwickeln, der das Immunsystem stark genug dazu anregt, schützende Immunantworten hervorzurufen, und gleichzeitig möglichst wenige Nebenwirkungen auslöst.
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Bild: Zellen; Copyright: panthermedia.net/Chirawan Somsanuk

Neuer Rezeptor auf Fresszellen gefunden

29.08.2017

Adenovirale Infektionen haben bei gesunden Menschen einen milden Krankheitsverlauf, sind aber für immungeschwächte Personen gefährlich.
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Bild: Arzt betrachtet Röntgen-Bild einer Lunge; Copyright: panthermedia.net/minervastock

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

21.08.2017

Chronische Lungeninfektionen, hervorgerufen durch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa, erfordern eine komplexe und meist dauerhafte Therapie mit Antibiotika. Eine vollständige Heilung oder zumindest eine verstärkte Unterdrückung der bakteriellen Last ist in der Regel nicht möglich – neue Medikamente werden dringend benötigt.
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Bild: 3D-Modell des Proventrikulus, eines speziellen Organs der Tsetsefliege; Copyright: Lehrstuhl Zoologie I/eLife

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

18.08.2017

Derart detaillierte Aufnahmen vom Erreger der Schlafkrankheit in seinem Wirt sind bislang einzigartig: Sie zeigen, in welch vielfältiger Weise sich die Parasiten in einer Tsetsefliege bewegen. Vorgelegt hat sie ein Forschungsteam vom Biozentrum der Universität Würzburg.
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Bild: Abbildung von HIV-1 NEF und eine fluoreszenzmikroskopische Aufnahme einer HIV-1 NEF-exprimierenden Zelle nebeneinander; Copyright: Forschungszentrum Jülich/Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Dem HIV-Protein NEF auf der Spur

17.08.2017

Weltweit leben rund 37 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion. Bisher lässt sich die damit verbundene Krankheit, das erworbene Immunschwächesyndrom (AIDS), nur mit Medikamenten behandeln – aber nicht heilen. Damit bleibt das Humane Immundefizienz-Virus eine der größten Herausforderungen für das öffentliche Gesundheitswesen.
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Bild: Auge, in das eine Kontaktlinse eingesetzt wird; Copyright: panthermedia.net/Koldunov

Wenn Schimmelpilze das Auge zerstören

14.08.2017

Weiche Kontaktlinsen im Behälter mit der Aufbewahrungsflüssigkeit an einen sonnigen, warmen Fensterplatz stellen? Schwierig. Die Aufbewahrungslösung oder die Spülflüssigkeit aus Sparsamkeit mehrfach verwenden oder länger als vorgeschrieben? Bedenklich. Kontaktlinsen, die man nur für einen Tag oder eine Woche tragen soll, einfach mal länger verwenden als vorgesehen? Riskant.
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Grafik: Torso mit Magen und Magensäure; Copyright: panthermedia.net/decade3d

Neuer Ansatz gegen Gastritis

11.08.2017

MHH-Wissenschaftlerinnen klären auf, wie Helicobacter pylori Magenschleimhautentzündung hervorruft.
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Bild: Elektromikrospkopische Aufnahme von Meningokokken; Copyright: Universitätsspital Bern

Schwere Infektionen bei Kindern auch in der Schweiz verbreitet

04.08.2017

Blutvergiftungen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Kleinkindern. Viele dieser Infektionen entstehen im Spital. Zu diesen Ergebnissen kommt die nationale Sepsisstudie, welche die Schweizer Kinderkliniken abgeschlossen haben.
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Bild: Frau, die eine Zeichnug von einer Lunge hält; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness

Molekulare Mikrosysteme: Prävention von Exazerbationen bei Asthma und COPD

01.08.2017

Chronisch-entzündliche Erkrankungen der Atemwege betreffen immer größere Teile der Bevölkerung. Akute Anfälle führen oft zu Verschlimmerungen der Krankheit und reduzieren das Lungenvolumen der Patienten erheblich. Neun Institute eines Forschungsverbundes der Leibniz-Institute arbeiten an Technologien, um Exazerbationen vorherzusagen und dadurch zu verhindern.
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Bild: Arzneimittel liegen auf einem Dokument mit dem Titel

Die Behandlung der chronischen Hepatitis C hat in Deutschland eine sehr hohe Qualität

01.08.2017

Zwischen 200.000 und 500.000 Menschen in Deutschland sind mit dem Hepatitis C-Virus infiziert. Die Heilung der chronischen Hepatitis C kann gravierende Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs verhindern. Aktuelle Auswertungen des "Deutschen Hepatitis C-Registers" zeigen, dass die Therapie der Erkrankung in Deutschland auf hohem Niveau erfolgt.
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Bild: Das Wort

"Hepatitis eliminieren"- Welt-Hepatitis-Tag 2017

28.07.2017

Impfungen oder zumindest eine frühe Diagnose sind das O und A, um virale Hepatitis weltweit auf lange Sicht einzudämmen – die Krankheit ist immer noch ein globales Weltgesundheitsproblem. Am jährlichen Welt-Hepatitis-Tag soll das Bewusstsein für die Erkrankung und ihre Prävention gestärkt werden.
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Bild: Tumor; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Neue Erkenntnisse zum Einfluss von Viren auf die Entstehung von Krebs

25.07.2017

Welche Rolle spielen Viren und virale Proteine (Onkoproteine) bei der Krebsentstehung? Welchen Einfluss hat dabei die menschlichen Zelle und wie sehen die Ursprungszellen von Tumoren aus, die durch Viren ausgelöst werden?
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Bild: Ein modern eingerichteter Laborarbeitsplatz; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Bessere Therapien dank Medizininformatik

18.07.2017

Großer Erfolg für Medizininformatiker aus Heidelberg, Göttingen und Hannover: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet seine Medizininformatik-Initiative mit einer Förderung von insgesamt 150 Millionen Euro.
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Foto: Staphylococcus aureus-Biofilm auf einer Herzklappenprothese eines Endokarditispatienten; Copyright: Deutsches Herzzentrum Berlin

Lebensbedrohliche Herzklappen-Endokarditis: Wie bekommt man sie besser in den Griff?

04.07.2017

Bessere Analysetechnik für Infektionserreger und neues Katheterverfahren im Fokus: Forscher der Charité Universitätsmedizin und des Deutschen Herzzentrums Berlin erhalten Dr. Rusche-Projektförderung in Höhe von 60.000 Euro.
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Bild: Eine Petrischale mit gelblichen Bakterienkulturen auf schwarzem Grund; Copyright: panthermedia.net/kwanchaichaiudom

Labormedizin: Infektionen schnell und vorausschauend begegnen

03.04.2017

Das Labor ist eine der wichtigsten, zentralsten Einrichtungen für die Patientenversorgung. Im Labor werden akute, chronische und vererbbare Krankheiten diagnostiziert, regelmäßig der Verlauf von Erkrankungen wie Diabetes kontrolliert oder es werden Biomarker gesucht, auf die die Krebstherapie abgestimmt werden kann.
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Bild: Demonstartor; Copyright: Leibniz-IPHT

Mit Bildgebung sepsiserregenden Pilzen auf der Spur

03.04.2017

Patienten mit einer Sepsis müssen so schnell wie möglich behandelt werden, denn davon hängt ihr Überleben ab. Wichtig ist daher, möglichst früh mit einer gezielten Therapie zu beginnen. Dafür ist es notwendig, den Erreger genau zu identifizieren. Das ist bei einer Pilzsepsis besonders schwierig.
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Bild: Grafische Darstellung von Europa mit kleinen Figuren darauf zur Darstellung der Bevölkerung; Copyright: panthermedia.net/Takahase Segundo

Krankenhauskeime: Erreger kennen keine Grenzen

03.04.2017

Vieles ist in Europa einheitlich geregelt, die Krankenhaushygiene und der Umgang zum Beispiel mit MRSA im Krankenhaus sind es nicht. Eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen haben die Niederlande inne. Doch können andere Länder dieses System einfach übernehmen? Und wodurch unterscheidet es sich? MEDICA hat dazu den Experten Prof. Alexander W. Friedrich befragt.
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Bild: Einbettzimmer mit Fenster in einem Krankenhaus; Copyright: Panthermedia.net/epstock

Krankenhausbau: Infektionsprävention durch Architektur?

09.01.2017

Maßnahmen zur Infektionsprävention in Krankenhäusern gibt es sehr viele. Sie haben alle etwas gemeinsam: Sie sind Einzelteile eines übergreifenden Gesamtkonzepts, das gegen die Verbreitung von hochinfektiösen und resistenten Pathogenen im Krankenhaus gerichtet ist. Einen Teil des Krankenhauses lassen bisherige Hygienekonzepte allerdings außer Acht: die Architektur des Gebäudes selbst.
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Bild: Grafik eines Ebolavirus vor blauem Hintergrund ; Copyright: panthermedia.net/krishna creations

Wer bin ich? Viren auf der Nanofeder

21.12.2016

Im Projekt VIRUSCAN, gefördert durch das Horizon 2020 Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union, erforscht unter anderem Dr. Charlotte Uetrecht aus Hamburg einzelne Viren, um sie später auf einer Nanofeder bestimmen zu können. MEDICA.de wollte wissen: Wie funktioniert das?
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Foto: Modernes leeres Krankenhausbett

Textilien in Krankenhaus und Praxis – Es geht den Keimschleudern an den Kragen

01.06.2016

In manchen Krankenhäusern ist das Statussymbol der Mediziner schon lange verboten – der Arztkittel. Untersuchungen hatten ergeben, dass besonders die Ärmel mit verschiedenen Erregern belastet waren. Doch nicht nur Arztkittel können im Gesundheitsbereich Keime übertragen. Verschiedene Textilien kommen dort zum Einsatz. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, diese antimikrobiell auszurüsten?
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Foto: Ärzte auf Station

Gramnegative Erreger stellen Krankenhäuser vor große Herausforderungen

01.06.2016

Jeden Tag werden Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, verlassen es oder besuchen dort Patienten. Durch die vielen Menschen besteht ein erhöhtes Risiko der Weitergabe von Erregern. Präventive Maßnahmen wie kurzärmlige Arbeitskittel und Kupferoberflächen können zur Verbesserung der Krankenhaushygiene beitragen, aber nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen ersetzen.
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Foto: Forscher betrachtet mikrofluidische LabDisc

Point-of-Care Tests: von der Scheibe zur Diagnose

22.02.2016

Einfache Lösungen für schnelle Ergebnisse sind ein großer Gewinn für die Medizin: Patienten erhalten Diagnosen früher und Ärzte haben mehr Zeit, diese richtig zu behandeln. Solche Werkzeuge arbeiten ohne aufwendige Ressourcen und geschultes Personal. Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt könnte all das für Point-of-Care Tests bei Infektionskrankrankheiten ermöglichen.
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Grafik des Verfahrens

Knochendefekte füllen – Ersatzgewebe mit eigener Blutversorgung

01.02.2016

Gewebe im Labor züchten, den Patienten bei Bedarf einsetzen, fertig! So schön einfach, wie man es sich zu Beginn des "Tissue Engineering" erhoffte, geht es leider nicht. Zwar können stabile Gewebe, etwa für Knochendefekte, durchaus in der Petrischale gezüchtet werden. Nur sterben diese leider im Körper schnell wieder ab, wenn die entsprechende Nährstoffversorgung fehlt.
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Foto: weißer Jeep mit roter Aufschrift

Rapid Tests: Nützliche Helfer für den Feldeinsatz

04.01.2016

Infektionskrankheiten sind in Krisengebieten weit verbreitet. Mangelt es vor Ort an medizinischer Versorgung, können die Menschen nicht ausreichend behandelt werden. Laboruntersuchungen im Feldeinsatz sind nur sehr eingeschränkt möglich. Rapid Tests ermöglichen es medizinischen Fachkräften schnell und genau, Patienten auf einige Infektionskrankheiten zu testen, zum Beispiel Malaria oder HIV.
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Foto: Schwangerschaftstest

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

04.01.2016

Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.
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Foto: Ebolatest

Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

04.01.2016

Beim Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Ebola ist eine schnelle Diagnostik wichtig, denn der frühe Nachweis eines Erregers kann zusammen mit den richtigen Hygienemaßnahmen seine weitere Ausbreitung verhindern. Labore und ausgebildetes Personal gibt es aber nicht überall. Preiswerte und transportable Teststreifen können hier Abhilfe schaffen.
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Krankenhaus: Viele kleine Maßnahmen gegen Infektionen und Sepsis

01.08.2014

Wenn weder das Immunsystem noch Antibiotika eine Infektion unter Kontrolle bekommen, kann daraus eine Sepsis entstehen - eine Infektion, die mehrere Organe gleichzeitig angreift und eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft. Das bedeutet Lebensgefahr für den Patienten.
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Hygiene: "Der Sensor greift das Prinzip der sogenannten photonischen Strukturen auf"

01.08.2014

Infektionen schnell und zuverlässig mit dem bloßen Auge erkennen. Das wünschen sich viele Behandler im Krankenhaus und in der Arztpraxis. Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, forscht der Siegener Wissenschaftler Prof. Holger Schönherr an einem Sensor, der durch einen Farbwechsel eine Infektion anzeigen soll.
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Multiresistente Erreger wollen die Welt erobern

01.08.2014

Bakterien sind überall: auf der Haut, im Darm und in jeder Pfütze. Die meisten, die sich auf dem menschlichen Körper tummeln, sind gut. Jedoch nicht alle. Am gefährlichsten sind die Erreger, die Resistenzen aufweisen und so nur sehr schwer zu bekämpfen sind. Ihre Verbreitung bedroht dann Menschen auf der ganzen Welt.
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"Das immunsensorische System geht über die eigentlichen Immunzellen hinaus"

22.01.2014

Es ist Wächter des Körpers und unter Umständen sein Feind: Das Immunsystem schützt uns auf zellulärer Ebene vor Eindringlingen, kann aber auch schwerwiegende Erkrankungen auslösen, wenn es den Körper selbst fälschlich als Bedrohung erkennt. Molekulare Rezeptoren im gesamten Körper ermöglichen diese „Wahrnehmung“ dessen, was im Körper geschieht.
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"Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

08.01.2014

Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert.
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