Bild: Ein Röntgenbild der Lunge, das die verzweigten Atemwege zeigt; Copyright: panthermedia.net/Guzel

Ein neuer Blick in die Lunge und andere Organe

26/05/2017

Eine neue Röntgen-Technologie, die Phasenkontrast-Bildgebung, steht nach Jahren der Vorarbeit jetzt in den Startlöchern für den klinischen Einsatz. Ein erstes Einsatzszenario könnte die Darstellung der Lunge bei Patienten mit unterschiedlichen Lungenerkrankungen sein.
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Bild: Grafik, die die Bauchspeicheldrüse im menschlichen Körper zeigt; Copyright: panthermedia.net/Sebastian Kaulitzki

Bessere Therapieplanung beim Bauchspeicheldrüsenkrebs

25/05/2017

Um die Behandlung bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs besser planen und die Aussichten der Patienten besser abschätzen zu können, setzen Radiologen der TU München auf eine Variante der Computertomographie (CT), die Dual-Layer Spektral-CT. Durch das Verfahren lassen sich die Grenzen des Tumors deutlich besser darstellen.
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Bild: Drei Wissenschaftler mit einem Versuchsaufbau vor einem MRT; Copyright: Andreas Heddergott/TU München

Tumorstoffwechsel: Neuer Biosensor zeigt pH-Wert-Veränderungen

17/05/2017

Bei Tumoren, Entzündungen und Durchblutungsstörungen gerät der Säure-Basen-Haushalt des Körpers lokal aus dem Gleichgewicht. Diese Veränderungen des pH-Werts ließen sich etwa für die Erfolgskontrolle von Krebsbehandlungen nutzen. Bisher fehlt aber eine Bildgebungsmethode, um sie in Patienten sichtbar zu machen.
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Bild: Zwei Waffelhörnchen nebeneinander, das eine ist mit Geld gefüllt, das andere mit Zuckerwürfeln; Copyright: panthermedia.net/elenachaykina

Erhebliche wirtschaftliche Belastungen durch Diabetes

04/05/2017

Diabetes gehört mit geschätzt über 420 Millionen Betroffenen zu den weltweit häufigsten Stoffwechselerkrankungen. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun in Kooperation mit einem internationalen Forscherteam errechnet, dass sich die globalen Kosten der Krankheit für das Jahr 2015 auf 1,3 Billionen US-Dollar belaufen.
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Bild: Junge Inderin im gelben Sari telefoniert mit einem Handy; Copyright: panthermedia.net/iphemant

Medizintechnik für Indien – der Markt der Zukunft?

02/05/2017

Indien ist ein Land der Widersprüche. Zum einen gibt es Ballungszentren mit modernster Technologie auch in der Gesundheitsversorgung. Zum anderen leben Zweidrittel der Bevölkerung nach wie vor unter hygienisch und finanziell schwierigen Bedingungen auf dem Land. Trotzdem oder gerade deshalb, interessieren sich immer mehr Medizintechnikfirmen aus der ganzen Welt für diesen Markt.
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Bild: (Nahaufnahme) Viele Reagenzgläser. Mit einer Pipette wird etwas in eins der Gläser getropft; Copyright: Panthermedia.net/kwanchaidp

"Blick ins Blut" – Welttag des Labors 2017

20/04/2017

Unter dem Motto "Blick ins Blut" richtet sich der Welttag des Labors am 23.4.2017 an die breite Öffentlichkeit und beantwortet verschiedene Fragen rund um das Thema Labor. Dafür werden weltweit Labore und Laborschulen für Interessierte geöffnet und ein Einblick in die Welt des Labors gewährt.
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Bild: 3D-generierte Graphik eines Hirntumors; Copyright: panthermedia.net/Eraxion

Neue Diagnosemethoden der Neuropathologie

18/04/2017

Rund 8.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich neu an Hirntumoren. Diese Tumoren machen damit etwa zwei Prozent aller Krebserkrankungen aus. Unter den hirneigenen Tumoren sind die von den Stützzellen des Gehirns ausgehenden Gliome mit sechs Erkrankungen pro 100.000 Einwohner und Jahr am häufigsten. Bei ungefähr der Hälfte dieser Patienten wird dabei ein Glioblastom festgestellt.
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Bild: Computergeneriertes Bild des menschlichen Darms und Blinddarms; Copyright: panthermedia.net/decade3d

Ultraschall bei der Diagnose von Blinddarmentzündungen

14/04/2017

Grummeln im Darm, unangenehmer Durchfall, krampfartiges Ziehen im Bauch: Wer diese Beschwerden häufiger verspürt, sollte der Ursache auf den Grund gehen. Oft ist eine Ultraschalluntersuchung dabei einer der ersten Schritte. So können zum Beispiel Blinddarmentzündungen und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Chron mittlerweile per Sonografie sehr gut diagnostiziert werden.
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Bild: Zwei Wissenschaftler arbeiten im Labor; Copyright: RUB, Marquard

Krebs: Neues Verfahren zur Identifikation von Biomarkern etabliert

06/04/2017

Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum haben ein Verfahren etabliert, mit dem sie Biomarker zur Diagnose verschiedener Krebsarten identifizieren können. Mit einer speziellen Form der Infrarot (IR)-Spektroskopie detektieren die Forscher Tumorgewebe in einer Biopsie oder Gewebeprobe automatisch und markerfrei.
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Bild: Petrischale, die von einem Lichtstrahl getroffen wird; Copyright: panthermedia.net/shawn_hempel

Antibiotikaresistenz zeigt sich durch Leuchten

05/04/2017

Bei hartnäckigen Infektionen sind Carbapeneme oft "letztes Mittel". Diese penizillinähnlichen Substanzen können Keime bekämpfen, bei denen die gängigen Wirkstoffe wegen massiver Resistenzbildung versagen. Aber auch gegen Carbapeneme bilden sich zunehmend Resistenzen. Chinesische Wissenschaftler haben jetzt eine Fluoreszenzsonde entwickelt, die Carbapenem spaltende Enzyme identifiziert.
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Bild: Grafische Darstellung von Europa mit kleinen Figuren darauf zur Darstellung der Bevölkerung; Copyright: panthermedia.net/Takahase Segundo

Krankenhauskeime: Erreger kennen keine Grenzen

03/04/2017

Vieles ist in Europa einheitlich geregelt, die Krankenhaushygiene und der Umgang zum Beispiel mit MRSA im Krankenhaus sind es nicht. Eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen haben die Niederlande inne. Doch können andere Länder dieses System einfach übernehmen? Und wodurch unterscheidet es sich? MEDICA hat dazu den Experten Prof. Alexander W. Friedrich befragt.
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Bild: Eine Petrischale mit gelblichen Bakterienkulturen auf schwarzem Grund; Copyright: panthermedia.net/kwanchaichaiudom

Labormedizin: Infektionen schnell und vorausschauend begegnen

03/04/2017

Das Labor ist eine der wichtigsten, zentralsten Einrichtungen für die Patientenversorgung. Im Labor werden akute, chronische und vererbbare Krankheiten diagnostiziert, regelmäßig der Verlauf von Erkrankungen wie Diabetes kontrolliert oder es werden Biomarker gesucht, auf die die Krebstherapie abgestimmt werden kann.
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Bild: Demonstartor; Copyright: Leibniz-IPHT

Mit Bildgebung sepsiserregenden Pilzen auf der Spur

03/04/2017

Patienten mit einer Sepsis müssen so schnell wie möglich behandelt werden, denn davon hängt ihr Überleben ab. Wichtig ist daher, möglichst früh mit einer gezielten Therapie zu beginnen. Dafür ist es notwendig, den Erreger genau zu identifizieren. Das ist bei einer Pilzsepsis besonders schwierig.
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Bild: Junger Mann mit Locken mit offenem Mund und Händer über dem Kopf. Er wird von allen Seiten mit Aufgaben bestürmt; Copyright: panthermedia.net/Dima Sidelnikov

Gesund im Job: "Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine Win-win-Situation"

22/03/2017

Sport treiben, sich fit halten, gesund alt werden – Ziele einer modernen Lebensführung, die viele praktizieren. Ein weiteres Schlagwort: Work-Life-Balance. Doch wie kann diese Balance gehalten werden, wenn es im Beruf eben nicht möglich ist, gesund zu bleiben? Wenn Stress und körperliche sowie seelische Belastungen einen Arbeitnehmer kaputtmachen?
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Bild: Computergenerierte Grafik der Speiseröhre im menschlichen Körper; Copyright: panthermedia.net/Eraxion

Speiseröhrenkrebs einfacher erkennen

07/03/2017

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München haben sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden vier Jahren ein neues Endoskop zu entwickeln, womit Ärzte Speiseröhrenkrebs einfacher und schneller diagnostizieren können als bisher. Sie erhoffen sich dadurch weniger Biopsien, bessere Therapieergebnisse sowie Kostenersparnisse im Gesundheitssystem.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01/03/2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Grafische Darstellung der generischen Architektur der KDI; Copyright: FAU Erlangen-Nürnberg Medizinische Fakultät

Medizinische Datenbanken: Eine für alle und alle für eine

01/03/2017

Im Projekt "KDI – Klinische Datenintelligenz" versuchen Forscher unterschiedlichste Daten zusammenzuführen, um sie sowohl für Kliniker als auch für Wissenschaftler nutzbar zu machen. In Anbetracht der Menge unterschiedlicher Daten, eine gewaltige Aufgabe. Dr. Martin Sedlmayr erklärt im Gespräch mit MEDICA, wie das Projekt gestaltet wird.
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Bild:Ausschnitt der App auf einem Handy ; Copyright: Sonormed GmbH

Medizinprodukt für die Hosentasche: Musik statt Tinnitus

08/02/2017

90 Minuten am Tag die eigene Lieblingsmusik hören und dadurch den Tinnitus beeinflussen? Hört sich fast zu gut an, um wahr zu sein. Doch immer mehr Gesetzliche Krankenkassen bezahlen die Behandlung. Wir wollten mehr darüber wissen und haben mit dem Geschäftsführer der Sonormed GmbH, Jörg Land, über Tinnitracks gesprochen.
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Bild: Zwei Leute sitzen in einem Raum und blicken auf einen Bildschirm; Copyright: Rhön-Klinikum, ZTM Bad Kissingen

Projekt TeleView – Telemedizin für Flüchtlinge

23/01/2017

Wenn ein Flüchtling nach Deutschland kommt, hat er mit sprachlichen und kulturellen Barrieren zu kämpfen – auch im medizinischen Bereich. Oft können die Patienten weder ihre Krankengeschichte noch ihr akutes Leiden verständlich machen, was zu hohen Zeitaufwänden und Kosten in Arztpraxen und Unterkünften führt. Diesem Problem will das telemedizinische Projekt TeleView entgegenwirken.
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Bild: Ein junges Mädchen liegt im Krankenhausbett, hinter ihr justiert eine Krankenschwester einen Monitor; Copyright: panthermedia.net / Monkeybusiness Images

Arbeiten mit krebskranken Kindern – mehr als nur ein Job

02/01/2017

Der Titel unseres Themas "Kinderonkologie" hat bei vielen Kollegen zu starken Reaktionen geführt: "Das geht mir zu nah, darüber könnte ich nicht schreiben" oder "Wie hält man es aus, sich damit zu beschäftigen?". Dabei stehen wir als Journalisten am Spielfeldrand, den wirklich harten Job machen die Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern im Krankenhaus, im Hospiz und die Familien zu Hause.
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Bild: Grafik eines Ebolavirus vor blauem Hintergrund ; Copyright: panthermedia.net/krishna creations

Wer bin ich? Viren auf der Nanofeder

21/12/2016

Im Projekt VIRUSCAN, gefördert durch das Horizon 2020 Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union, erforscht unter anderem Dr. Charlotte Uetrecht aus Hamburg einzelne Viren, um sie später auf einer Nanofeder bestimmen zu können. MEDICA.de wollte wissen: Wie funktioniert das?
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Bild: Ein lächelnder alter Mann sitzt neben mehreren jungen Menschen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Alterskrankheiten: Auch Lebensstil und Prävention kommen zum Tragen

01/12/2016

Schon der Volksmund weiß: "Das Alter ist ein Spital, das alle Krankheiten aufnimmt", und die Medizin bestätigt es: Ältere Menschen sind nicht nur deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten als noch in mittleren Jahren, auch Körper und Geist sind weniger widerstandsfähig und erholen sich langsamer oder gar nicht mehr von Beeinträchtigungen oder Verletzungen.
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Foto: Grafik eines Menschen mit Pfeilen und Beschriftung ; Copyright: panthermedia.net/marigranula

Herzinfarkt bei Diabetes – eine besondere Gefahr

01/12/2016

Diabetiker müssen ihren Blutzucker in den Griff kriegen und auf Folgeerkrankungen achten. Eine Folge eines jahrelangen Diabetes – Nervenschädigungen. Sie sind vielfach für den "Diabetischen Fuß" verantwortlich, bei dem kleine Verletzungen, die nicht gespürt werden, zu großflächigen Entzündungen führen können. Doch viele wissen nicht, dass auch das Herz durch Nervenschäden in Gefahr geraten kann.
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Foto: Hand einer Person im Krankenhausbett, daneben der Rufknopf; Copyright: panthermedia.net/bignai

Aber sicher: Elektronische Rufanlagen im Krankenhaus

02/11/2016

Jeder Krankenhauspatient kennt sie, doch kaum einer macht sich Gedanken wie sie funktionieren: Rufanlagen. Dabei erfüllen sie eine wichtige Funktion, denn bei einem Notfall "rufen" sie Hilfe. Kaum auszudenken was passiert, wenn sie nicht funktionieren. Deshalb unterliegen sie strengen Sicherheitsbestimmungen. Wir haben mit Dr.-Ing. Matthias Rychetsky gesprochen, der sich mit Rufanlagen auskennt.
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Bild: Grafik eines Kopfes innerhalb eines Computernetzwerks - viele Linien und bunte Farben; Copyright: panthermedia.net/Andrew Ostrovsky

Mein Avatar und ich – die Digitalisierung von Gesundheitsdaten

04/10/2016

Avatare sind bislang nur in Computerspielen anzutreffen. Doch wenn es nach den Forschern des EU-weiten Projektes www.myhealthavatar.eu geht, dann wird sich dies bald ändern.
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Bild: Hybrid-OP; Copyright: Philips GmbH

Hybrid-OP: Der OP der Zukunft, schon heute?

01/09/2016

Bei einer OP steht der Patient im Mittelpunkt. Er soll möglichst schonend und wirkungsvoll therapiert werden, weshalb der Trend zur minimal-invasiven Chirurgie (MIC) geht. Doch je kleiner die Eingriffe werden sollen, desto besser muss auch die Technologie sein. Der Hybrid-OP verbindet Chirurgie und Bildgebung miteinander und ersetzt immer mehr klassische offen-chirurgische Techniken mit MIC.
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Bild: Modern eingerichteter OP mit Patientenstuhl, großen Bildschirmen und Lampen; Copyright: Erwin Keeve, Charité

OP der Zukunft: Technik im Dienste des Chirurgen

01/09/2016

Wenn es um die Zukunft der Medizin geht, wird oft gefragt, wie wir gerne behandelt werden wollen. Auf der anderen Seite stellt sich die Frage: Wie wollen Ärzte behandeln? Gerade in der Chirurgie werden ihre Arbeitsabläufe von der Technik bestimmt, die sie umgibt. Im OP der Zukunft muss die Entwicklung der Technik deshalb auch auf die Bedürfnisse der Chirurgen abgestimmt werden.
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Foto: DNA

Humangenetik: "Ärzte sollen Patienten zum Verfahren umfassend beraten können"

01/04/2016

Die Humangenetik beschäftigt sich mit dem Erbgut von uns Menschen. DNA, Chromosomen und Gene können von Fachärzten genauestens untersucht werden. Um Patienten umfangreich beraten zu können, müssen Ärzte die Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung vorweisen.
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Photo: Alte Frau mit Smartphone

Health-Apps: "Mobile Smartphone-Applikationen haben Stärken und Schwächen"

22/03/2016

Medizinische Apps wie Diabetes- oder Bluthochdrucktagebücher werden bei Smartphonenutzern immer beliebter. Doch das Angebot ist groß und nicht immer übersichtlich. Hinzu kommt die Frage wie die mit den Apps gewonnen Daten sinnvoll mit in die Therapie einfließen können.
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Grafik: Der Pankreas und umgebende Organe

Pankreaskrebs: per Signatur zur Diagnose

08/03/2016

Das Pankreaskarzinom ist eine der tödlichsten Krebserkrankungen überhaupt, denn es kann nur schwer diagnostiziert werden und macht sich erst spät durch Beschwerden bemerkbar. Ein Labortest, der an der Universitätsmedizin Greifswald entwickelt wird, könnte in Zukunft die frühzeitige Diagnostik des Karzinoms und damit eine schnellere und bessere Behandlung ermöglichen.
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Foto: Dreidimensionales Bild der rechten Herzkammer

Ultraschall: vier Dimensionen für die pädiatrische Herzdiagnostik

01/03/2016

Es gibt sie glücklicherweise nur bei einer Handvoll Neugeborener, aber sie bestimmen, wenn nicht das ganze Leben, dann doch zumindest die ersten Lebensjahre der Betroffenen: angeborene Herzfehler. Nach den notwendigen Operationen kommen dann immer wieder Kontrolluntersuchungen auf die kleinen Patienten zu. Diese werden bisher im MRT durchgeführt. 4D-Ultraschall stellt eine Alternative dar.
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Foto: Forscher betrachtet mikrofluidische LabDisc

Point-of-Care Tests: von der Scheibe zur Diagnose

22/02/2016

Einfache Lösungen für schnelle Ergebnisse sind ein großer Gewinn für die Medizin: Patienten erhalten Diagnosen früher und Ärzte haben mehr Zeit, diese richtig zu behandeln. Solche Werkzeuge arbeiten ohne aufwendige Ressourcen und geschultes Personal. Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt könnte all das für Point-of-Care Tests bei Infektionskrankrankheiten ermöglichen.
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Grafik des Verfahrens

Knochendefekte füllen – Ersatzgewebe mit eigener Blutversorgung

01/02/2016

Gewebe im Labor züchten, den Patienten bei Bedarf einsetzen, fertig! So schön einfach, wie man es sich zu Beginn des "Tissue Engineering" erhoffte, geht es leider nicht. Zwar können stabile Gewebe, etwa für Knochendefekte, durchaus in der Petrischale gezüchtet werden. Nur sterben diese leider im Körper schnell wieder ab, wenn die entsprechende Nährstoffversorgung fehlt.
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Foto: Ebolatest

Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

04/01/2016

Beim Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Ebola ist eine schnelle Diagnostik wichtig, denn der frühe Nachweis eines Erregers kann zusammen mit den richtigen Hygienemaßnahmen seine weitere Ausbreitung verhindern. Labore und ausgebildetes Personal gibt es aber nicht überall. Preiswerte und transportable Teststreifen können hier Abhilfe schaffen.
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Foto: Schwangerschaftstest

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

04/01/2016

Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.
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Foto: NutriSMART-Schnelltest auf der MEDICA 2015

Ernährung: Intoleranzen im Blut finden

27/11/2015

Immer mehr Menschen leiden an Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die entsprechende Labordiagnostik dauert meist lange und kann ungenau sein. Um die aufwendige Labordiagnostik zu ersetzen und schneller Lösungen für ihre Patienten zu finden, setzen Ärzte deshalb immer mehr auf Point-of-care Tests.
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Foto: Labormitarbeiter werten DNA aus

Direct-To-Consumer-Testing: Der Handel mit den Lifestyle-Tests

08/10/2015

Die Möglichkeiten des Internets machen auch vor der Labormedizin nicht halt. Die Nachfrage nach biochemischen oder genetischen Tests steigt kontinuierlich. Parallel zu den standardmäßigen Laboruntersuchungen hat sich ein Markt entwickelt, bei dem der Patient der unmittelbare Empfänger des Befundes ist. Neue Vertriebswege schalten dabei den Arzt als Verantwortlichen aus.
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Mit Ultraschall gegen Myome

01/10/2015

Eine gute Diagnostik gehört zu einer guten Therapie. Es kann jedoch von Vorteil sein, während einer Behandlung kurzfristig auf Veränderungen reagieren zu können. Ein Beispiel: die Behandlung von Gebärmuttermyomen. In der Uniklinik Bonn werden Patientinnen seit kurzem mit einem hoch-intensivem fokussiertem Ultraschall behandelt. Prof. Holger Strunk erklärt das Verfahren.
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Theranostik: Komplexe Partikel für die Medizin von morgen

01/10/2015

Sie ist ein Kofferwort, eine Vermischung von zwei Wörtern. Damit spart sie uns Zeit und Arbeit beim Sprechen, denn der menschliche Sprachapparat ist träge. Und sie beschreibt einen Koffervorgang: die Kombination von zwei Vorgängen in der Medizin, die normalerweise getrennt sind. Die Rede ist von Theranostik.
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Vom Periodensystem in die Medizin: Silizium für die Theranostik

01/10/2015

Seit einiger Zeit werden Halbleiter-Nanopartikel für bio-medizinische Anwendungen erforscht. Dabei sind sie nicht nur Millionstel Millimeter klein, sondern bieten ein großes Potenzial für die Diagnostik und Therapie, der sogenannten Theranostik, von Krebs. Sie dringen in Zellen ein, werden durch Ultraschall-Strahlung in Bewegung versetzt und zerstören die Zellen durch die ausgelöste Vibration.
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Kleine Begleiter: Wie Wearables unser Leben verändern

01/09/2015

Sie sind überall: An Handgelenken, im Ohr, an den Gürtel geklippt. Wearables. Kleine technische Helfer, die gebaut wurden, um Daten über ihre Benutzer zu sammeln und auszuwerten. Zum Teil fragen sie messbare Gesundheitsdaten ab, etwa Körpertemperatur oder Herzschlag, andere zählen „nur“ die Schritte der Anwender. Fakt ist, dass Wearables im Trend liegen und vielfach genutzt werden.
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Prostatakrebs: Wirkstoff mit theranostischem Potenzial

03/08/2015

Endoradiotherapie kann sehr unangenehm für Krebspatienten sein, denn es werden nicht nur Tumorzellen, sondern auch gesunde angegriffen. Manchmal muss die Behandlung aufgrund der Nebenwirkungen sogar abgebrochen werden. Ärzte und Forscher suchen deshalb ständig nach Wegen, Radiopharmaka direkt und ausschließlich an ihr Ziel zu transportieren.
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Radiopharmazeutika: Individualisierte Diagnostik und Therapie

03/08/2015

Bösartige Tumoren können mit Röntgenstrahlen bekämpft werden - meistens durch Bestrahlung von außen. Nuklearmediziner erreichen dies auch im Inneren des Körpers mit radioaktiv markierten Substanzen, den Radiopharmazeutika. Auch für die Diagnostik bieten sie einen großen Mehrwert, solange ihnen ein spezifisches Ziel zugewiesen werden kann.
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Schnell und strahlungsarm: Gamma-Kamera der neuesten Generation

03/08/2015

Bei einer Myokardszintigrafie verwenden Nuklearmediziner sogenannte Gamma-Kameras. Die Geräte zeichnen radioaktive Substanzen auf, die dem Patienten injiziert werden, und machen auf diese Weise Veränderungen im Herzmuskel sichtbar. Eine neuartige Gamma-Kamera kann nun schneller und strahlungsärmer Bilder aufnehmen.
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Schnelltest zur Vermeidung von Thrombosen gesucht

01/07/2015

Thrombosen sind ein Risiko nicht bloß für Vielflieger, sondern auch für Träger von Implantaten im Herz-Kreislauf-System sowie frisch operierte Patienten. Blutverdünner verhindern die Entstehung der gefährlichen Gerinnsel, müssen aber sorgsam eingestellt werden und wirken nicht bei allen Menschen gleich. Eine genaue Analyse der Thrombozyten könnte in Zukunft Komplikationen verhindern.
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Krebsimmuntherapie: Individuelle Mutationen als neue Zielstrukturen

01/06/2015

Ein Tumor ist so einzigartig wie der Mensch, der ihn trägt. Lange dachte man, dies würde die Therapie erschweren, da Krebsmedikamente nicht hundertprozentig gezielt auf die kranken Zellen wirken können. Prof. Ugur Sahin erklärt im Interview mit MEDICA.de, warum ihn gerade diese individuellen Mutationen auf eine neue Therapie hoffen lassen.
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Lungenkrebs: Ein Bluttest überprüft die Wirkung von Therapie

01/06/2015

Können Flüssigbiopsien der neue Trend in der Krebsdiagnostik werden? Diese Frage beschäftigt die Medizinwelt seit einiger Zeit. Der weltweit erste zugelassene Test für Lungenkrebs auf Basis von Flüssigbiopsien zeigt, dass es funktionieren kann. Dennoch sind weitere Erkenntnisse und Forschung notwendig, um die weniger invasive Methode in der Diagnostik zu etablieren.
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Tumormarker: Modernste Diagnostik für die personalisierte Medizin

01/06/2015

Mit der Diagnose von Krebs tauchen immer wieder die Begriffe Tumor- oder Biomarker auf. Sie beschreiben Merkmale, die bei gesunden Menschen nicht zu finden sind. Klassische Tumormarker lassen sich leicht in Blut- und Gewebeproben oder anderen Körperflüssigkeiten nachweisen. Andere Analysen erfordern mehr Aufwand. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Biomarker weisen auf einen potenziellen Tumor hin.
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Gesetzliches Hautkrebsscreening: "Es geht nicht nur um die Mortalität"

04/05/2015

Der lang ersehnte Evaluationsbericht zum Hautkrebsscreening-Angebot der Krankenkasse liegt seit Ende April 2015 endlich vor. Wir sprachen mit Dr. Ralph von Kiedrowski, Mitglied des Vorstands Berufsverband Deutscher Dermatologen, was das Screening leisten kann und wie er den Bericht des G-BA versteht.
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Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04/05/2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
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Krebsvorsorge: Nützlich und letztendlich individuell

04/05/2015

Es gibt im Leben eines Erwachsenen viele Entscheidungen, darunter die zur Krebsvorsorge. Sie ist freiwillig und viele wägen ab: "Hin oder nicht, will ich das Ergebnis wissen?" Nicht nur Screening-Teilnehmer, sondern auch Wissenschaft, Politik und Gesundheitswesen machen sich dazu Gedanken: Sie fragen sich bei jedem neuen Früherkennungsverfahren "Was nützt es und wer soll es bezahlen?"
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Krisenkommunikation im Krankenhaus: Eine Krise kennt keine Regeln

02/03/2015

Krisen sind vielfältiger Natur. Ob Hygienemängel, Diebstähle oder Behandlungsfehler – ist die Krise erst einmal da, gilt es schnell zu handeln. Insbesondere für Krankenhäuser ist die richtige Krisenkommunikation das A und O. Viele medizinische Einrichtungen vernachlässigen jedoch immer noch die Tatsache, dass die Krisenkommunikation bereits vor der eigentlichen Krise beginnt.
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Foto: Mann am Mikroskop

Digitale Pathologie: Vom Objektträger zur virtuellen Mikroskopie

02/02/2015

Die Digitalisierung der Medizin schreitet voran. Von der Entwicklung profitieren Forscher, Ärzte und Patienten gleichermaßen – durch eine bessere Diagnostik mit hochempfindlichen Geräten können Befunde heute umfassend bewertet und Therapieentscheidungen auf breiter Grundlage getroffen werden. Auch für die Pathologie bietet die Digitalisierung interessante Einsatzmöglichkeiten.
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Foto: Kind im Krankenhaus

Kinderpathologie: Spezielles Wissen rund um die Kleinsten

02/02/2015

Ist ein Kind krank, gehen die Eltern mit ihm zum Kinderarzt. Müssen dann pathologische Untersuchungen durchgeführt werden, ist der Kinderpathologe gefragt. Dieser Zweig der Pathologie erfordert besonderes Fachwissen. Für die Verbreitung und Erhaltung dieses Wissens setzt sich die Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Fetalpathologen ein.
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Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01/12/2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Foto: Schwarze Spielfiguren umschließen eine Figur in Gold

Genetik: "Wir versuchen, die Diagnose bei seltenen Erkrankungen zu vereinfachen"

10/11/2014

Manchmal hat das Fernsehen eben doch Recht und die Diagnose einer Krankheit ist ein echtes Puzzle. Das ist etwa bei den seltenen Erkrankungen der Fall, die nur einen kleinen Bruchteil der Bevölkerung betreffen. Ärzte stehen dann vor dem Problem, dass sie nicht genügend Erfahrung mit einer spezifischen Erkrankung und ihren Symptomen besitzen, um die Diagnose stellen zu können.
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MEDICA EDUCATION CONFERENCE: Damit Diabetes nicht an die Nieren geht

03/11/2014

Am 14. November 2014 ist Welt-Diabetes-Tag – und auch die MEDICA beschäftigt sich mit der Stoffwechselerkrankung: Auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE sind einige Vorträge der sogenannten „Zuckerkrankheit“ gewidmet, die weltweit 382 Millionen Menschen betrifft. Dort werden die von ihr verursachten gesundheitlichen Schäden, Prävention und Therapie aufgegriffen.
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Foto: Blauer Kasten auf Laborbank

Kontinuierliche Blutzuckermessung: "Unsere Methode basiert auf dem Prinzip der Absorptionsmessung"

22/10/2014

Patienten auf der Intensivstation haben nicht nur mit den Folgen einer schweren Verletzung oder Erkrankung zu kämpfen – bei ihnen kommt es auch zu starken Blutzuckerschwankungen, die den Heilungserfolg gefährden. Diese geschehen teilweise so schnell, dass sie mit bisherigen, diskreten Messmethoden nicht rechtzeitig erfasst werden.
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Foto: Anwendung der IRE im OP

Prostatakrebs: Schonende Entfernung durch Irreversible Elektroporation

08/10/2014

Die NanoKnife®-Therapie, die am Prostata Center in Offenbach am Main praktiziert wird, entfernt Krebsherde gegenüber der Prostatektomie oder der Strahlentherapie auf schonende Art und Weise. Prof. Michael K. Stehling erläutert im Interview mit MEDICA.de die Vorteile des fokalen Therapieverfahrens.
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Foto: Dr. Anna-Maria Liphardt

Labor im Weltall: Dem Knorpelabbau auf der Spur

01/10/2014

Am 10 November 2014 wird der Raumfahrer Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurückkehren. Dann wird er nicht nur sehnsüchtig von seiner Familie empfangen werden, sondern auch von Dr. Anna-Maria Liphardt vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln.
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Foto: Nanodiamant

Nanodiamanten: "Unser Ziel ist nicht, eine spezielle Krankheit diagnostizieren zu können, sondern der Medizin ein universelles Werkzeug zur Verfügung zu stellen"

22/09/2014

Sie sind nicht nur „a girl's best friend“, sondern auch wichtige Helfer in der Medizin: Diamanten. Letztere sind allerdings so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Dr. Patrick Happel von der Ruhr-Universität Bochum erforscht sogenannte Nanodiamanten. Sie sollen einmal dabei helfen die medizinische Bildgebung deutlich zu verbessern.
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Hygiene: "Der Sensor greift das Prinzip der sogenannten photonischen Strukturen auf"

01/08/2014

Infektionen schnell und zuverlässig mit dem bloßen Auge erkennen. Das wünschen sich viele Behandler im Krankenhaus und in der Arztpraxis. Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, forscht der Siegener Wissenschaftler Prof. Holger Schönherr an einem Sensor, der durch einen Farbwechsel eine Infektion anzeigen soll.
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Krankenhaus: Viele kleine Maßnahmen gegen Infektionen und Sepsis

01/08/2014

Wenn weder das Immunsystem noch Antibiotika eine Infektion unter Kontrolle bekommen, kann daraus eine Sepsis entstehen - eine Infektion, die mehrere Organe gleichzeitig angreift und eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft. Das bedeutet Lebensgefahr für den Patienten.
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Foto: Übergewichtige Menschen von hinten

Diabetes Mellitus: Gefährliche Folgen, gute Präventionsmöglichkeiten

22/07/2014

Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit, die mit gefährlichen Folgen für den einzelnen Patienten und die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Mit gezielten Präventionsmethoden kann man der Krankheit jedoch erfolgreich vorbeugen.
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Parkinson-Diagnose: Die Haut lässt tief blicken

01/07/2014

Parkinson ist eine Krankheit, in deren Verlauf bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das macht sich nach einigen Jahren durch bestimmte körperliche Symptome bemerkbar. Trotzdem kann die Krankheit erst nach dem Tod des Patienten durch eine Untersuchung des Gehirns sicher diagnostiziert werden. Eine zuverlässige Diagnosemöglichkeit zu Lebzeiten fehlt.
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Fußball: "Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen"

02/06/2014

Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.
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Gefäßgesundheit bei Sportlern

02/06/2014

"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Prof. Martin Halle von der TU München erklärt auf MEDICA.de, worauf Sportler achten müssen.
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mHealth Alliance: "Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern"

02/05/2014

Ob in entlegenen Regionen oder in einer Großstadt – Menschen brauchen überall eine gute Gesundheitsversorgung. Dank Mobile Health können immer mehr Menschen auch in armen Regionen der Welt medizinische Hilfe erhalten.
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"Einige Krankenhäuser nutzen Technologien aus dem Weltraum"

24/03/2014

Er ist eine Art "Pille" McCoy, denn er hält Astronauten fit: Dr. Simon Evetts ist bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA verantwortlich für die Gesundheit der Weltraumfahrer. MEDICA.de sprach mit ihm über Astronautensport, Weltraumtechnologie und den Nutzen für uns Erdbewohner.
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Ultraschall: "Kliniken sind leider nicht gezwungen, gut auszubilden"

04/03/2014

Pränatalmedizin, Krebsvorsorge, Gefäßuntersuchung – Ultraschall ist vielfältig, liefert Ärzten zuverlässige Bilder und belastet Patienten nicht durch Strahlung. Es ist flächendeckend von der Arztpraxis bis zum Universitätsklinikum verfügbar. Eine solide Weiterbildung der Anwender ist für eine gute Diagnostik notwendig, auch weil die unterschiedlichen Geräte unterschiedliche Stärken haben.
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"Ein MRT-Gerät von der Größe von zwei bis drei Schuhkartons könnte man sich bald auf den Schreibtisch stellen"

24/02/2014

Magnetresonanztomografie (MRT) ist in der Diagnostik ein gängiges Verfahren. Mit Millionen Kernspins erzeugt es ein Signal, das wiederum in Bilder umgewandelt wird. Um die Kernspins auszurichten, verwendet man sehr große Magneten. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Freiburg erforschen eine neue Methode, die ohne teure Magnete auskommt.
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Foto: Mann und Frau beim Arzt

"Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein"

15/01/2014

Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in der westlichen Welt seit vielen Jahren Thema und wird bereits an vielen Stellen erfolgreich umgesetzt, auch wenn es noch einige Hürden zu nehmen gilt - man denke nur an die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen.
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"Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

08/01/2014

Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert.
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