News aus der Redaktion MEDICA.de

Kleber für das Herz
Ist der Herzmuskel geschädigt, stellt die Reparatur des stets aktiven Organs eine Herausforderung dar. Empa-Forschende entwickeln daher einen von der Natur inspirierten Gewebekleber, der Defekte im Muskelgewebe wieder perfekt zusammenfügen kann. Sie haben sich dazu die phänomenale Haftfähigkeit von Meeresmuscheln zunutze gemacht.
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Sauerstoff macht Krebs sichtbar
Tumorzellen unterscheiden sich in ihrem Stoffwechsel deutlich von gesundem Gewebe. Das hatte der Deutsche Arzt und Biochemiker Otto Heinrich Warburg bereits in den 1920er Jahren erkannt. Nach seinen Beobachtungen häuft sich in Tumorzellen Milchsäure an.
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Wearables: digitale Technik zur Beurteilung chronischer Krankheitslast
Viele chronische Erkrankungen bringen Beschwerden mit sich, die nicht anhand objektiver Messwerte beziffert werden können. Für Betroffene sind sie aber oft ebenso belastend wie die klassischen Krankheitssymptome. Zu diesen belastenden Begleitsymptomen zählen Schlafstörungen und Fatigue, eine quälende Form von Müdigkeit und Antriebslosigkeit.
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VR und Sprachassistenten ins Krankenhaus bringen
Vernetzte Therapieinformationen in der virtuellen Realität und intelligente Sprachassistenten während der medizinischen Beratung - das ist keine ferne Science-Fiction, sondern soll in den nächsten drei Jahren Realität werden.
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Blickverfolgung verbessert Handprothesen
Bisher können Handprothesen nur bestimmte Funktionen einer amputierten Hand ersetzen. Dieses Spektrum lässt sich jedoch erweitern, wenn die elektrischen Signale der Unterarmmuskulatur mit anderen Informationen verknüpft werden, wie etwa der Blickverfolgung. Dank einer vom SNF geförderten Studie stehen den Fachleuten nun umfangreiche Daten zur Verfügung.
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Genschere: Computermodell zur Feinjustierung von CRISPR-Cas9
Die CRISPR-Cas9 Genschere ermöglicht es, das Erbgut von Organismen zu verändern. Allerdings ist die CRISPR-Technologie nicht perfekt: Häufig schneidet die Genschere auch in solchen Erbgutbereichen, die der gewünschten Zielsequenz lediglich ähnlich sind.
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Hightech-Analytik erkennt besser, ob der Krebs zurückkehrt
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert mit zunächst acht Millionen Euro das interdisziplinäre Forschungsprojekt SMART-CARE, das vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg koordiniert wird.
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Sepsis: EU-Verbund erforscht personalisierte Immuntherapie
Im EU-Projekt ImmunoSep untersucht ein Forschungsverbund mit insgesamt 14 Partnern, ob Sepsispatienten von einer spezifischen Immunbehandlung profitieren, die nicht bei allen Patienten gleich angewandt wird, sondern den individuellen Krankheitsverlauf von Patienten berücksichtigt.
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Labortechnik: automatisierte Herstellung von Zelltherapeutika
Osteoarthritis und andere schwere Krankheiten können in Zukunft erfolgreich durch Zelltherapeutika behandelt werden, wenn es gelingt, die Ausgangsmaterialien für die neuen Medikamente und Wirkstoffe in großem Maßstab kostengünstig zu produzieren.
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Schlaganfall: Fluoreszenz zeigt, wie Makrophagen einwandern
Makrophagen sind als Teil des angeborenen Immunsystems für die Hirnentwicklung und -funktion unablässig. Mit einer neuartigen Methode brachten Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena, der Universität Bonn und des Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York (USA) Makrophagen zum Leuchten, die im Knochenmark gebildet wurden.
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Algorithmen helfen, "Krebs-Gene" zu identifizieren
Gemäß Schätzungen wird sich die Zahl der Krebserkrankungen bis 2040 weltweit verdoppeln. Umso bedeutender wird die Suche nach Genen, die Krebs verursachen. Ein Team von Berner Forschern hat nun Algorithmen entwickelt, welche die Jagd nach "Krebs-Genen" im bisher wenig erforschten Teil unseres Erbguts massiv vereinfachen.
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Mikroskopie zeigt, wie Nanopartikel Zellen verändern können
Nanopartikel dringen leicht in Zellen ein. Wie sie sich dort verteilen und was sie bewirken, zeigen nun erstmals hochaufgelöste 3D-Mikroskopie-Aufnahmen an BESSY II. So reichern sich bestimmte Nanopartikel bevorzugt in bestimmten Organellen der Zelle an. Dadurch kann der Energieumsatz in der Zelle steigen.
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Infektionen: Kaugummi zur Diagnostik
Die Idee ist bestechend: Wer befürchtet, dass sich in seinem Mund- und Rachenraum eine Infektion anbahnt, muss nur kurz einen speziellen Kaugummi kauen, um Gewissheit zu erlangen. Denn wenn dabei ein bitterer Geschmack entsteht, ist klar: Hier vermehren sich gerade unerwünschte Bakterien. Ein Arzt kann dann schnell die passende Behandlung einleiten.
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Hirnschrittmacher: erste Patientin lässt hoffen
Am Zentrum für Tiefe Hirnstimulation am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) wurde weltweit die erste Patientin mit einer Zwangsstörung mit einem neuartigen Hirnschrittmacher versorgt. Dadurch soll eine seit fast 20 Jahren bestehende Erkrankung therapiert werden können.
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Physiotherapie: ein Blick in die technische Zukunft
Wer im Fitnessstudio eine Übung gezeigt bekommt, wird sehr wahrscheinlich mit Cueing in Kontakt gekommen sein. Zeigen Trainer eine Übung, so nutzen Sie Handzeichen, Standortveränderungen, Mimik und Gestik – all dies sind Beispiele für Cueing. Dies kann auch ein zusätzliches Kommunikationsmittel zwischen Physiotherapeuten und Patienten darstellen.
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Klinisches Massenspektrometrie-Zentrum für molekulare Hirnforschung
Münchner Wissenschaftler aus Proteomik, Informatik und Medizin erforschen in einem gemeinsamen Großprojekt die Ursachen von Erkrankungen des zentralen Nervensystems, deren Diagnostik und Behandlungsverläufe. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert dazu ein klinisches Massenspektrometrie-Zentrum in München (CLINSPECT-M) für zunächst drei Jahre mit 6 Millionen Euro.
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Neurologie: Sinneswahrnehmungen sind keine oberflächliche Hirnarbeit
Wie entscheidet das Gehirn beim Zusammenspiel der Sinne, auf welchen es die übergreifende Aufmerksamkeit lenkt? Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und des Computational Neuroscience and Cognitive Robotics Centre der University of Birmingham machen erstmals sichtbar, wie Sinnesreize tief im Gehirn verarbeitet werden.
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Labortechnik: Massenspektrometrie für die Präzisionsmedizin
Forschungsgruppen der Charité Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) bündeln mit weiteren Berliner Partnern ihre herausragende Expertise in der Massenspektrometrie zu einem Forschungskern. Ziel des Konsortiums MSTARS ist es, die Technologie für den Einsatz in der Patientenversorgung weiterzuentwickeln und für die Analyse der Therapieresistenz zu nutzen.
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Multiple Sklerose: "Patienten sind die Experten für ihre Krankheit"
In einem von der EU geförderten Forschungsprojekt entwickelt ein internationales Konsortium eine neue Technologie für eine bessere Behandlung von Multipler Sklerose (MS). Das innovative Projekt "N2B-patch" verfolgt einen völlig neuartigen Ansatz der Anwendungsform, über die der Wirkstoff durch die Nase ins Gehirn (Nose to Brain) gelangt.
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Coronavirus: App soll Verbreitung des Erregers stoppen
Ende Dezember 2019 wurden erste Fälle von Lungenentzündungen, die durch ein neuartiges Coronavirus ausgelöst werden, aus der chinesischen Stadt Wuhan gemeldet. Seitdem traten auf mehreren Kontinenten Krankheitsfälle mit dem Erreger auf. Strenge Maßnahmen zur Seuchenkontrolle sollen eine weitere Verbreitung stoppen.
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Biomedizin: Forschende entwickeln nadelspitzengroßes Miniaturlabor
Haarfein operieren, gleichmäßig inhalieren: Während in der Elektrotechnik die Miniaturisierung weit vorangeschritten ist, füllt die Analyse- und Prozesstechnik in Medizin und Biochemie heute noch ganze Labore. Forschende der Universität Stuttgart und des CFEL in Hamburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich ein Labor auf die Größe einer Nadelspitze miniaturisieren lässt.
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Machine Learning: Kampf gegen multiresistente Keime
Grundlegend neue Ansätze gegen multiresistente Keime entwickeln: Das ist das Ziel des neuen bayerischen Forschungsnetzwerks bayresq.net. Der Freistaat stellt dafür über zehn Millionen Euro zur Verfügung. Forschungsgruppen der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg sind an zwei der sechs geförderten Projekte beteiligt. Sie erhalten in den kommenden fünf Jahren rund 2,7 Millionen Euro.
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Kombination von MRT und Röntgen zur Verbesserung der Krebstherapie
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit mehr als 3,3 Millionen Euro über drei Jahre ein Verbundprojekt des Universitätsklinikums Freiburg und der Siemens Healthineers. In dem Projekt wird die Magnetresonanztomografie (MRT) für die besonderen Anforderungen der interventionellen Radiologie und für die Kombination mit Röntgenbildgebung angepasst.
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Hirnstimulation: Parkinson-Patient mit einzigartigem System versorgt
In der Neurochirurgischen Klinik des LMU Klinikums München wurde im Januar der erste Parkinson-Patient weltweit mit einem neuen Neurostimulator versorgt, der eine bessere, personalisierte Versorgung von Patienten ermöglicht. Damit könnte eine Behandlung möglich werden, bei der die Stimulation gezielt den Anforderungen an die jeweilige Situation angepasst und optimiert wird.
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Leberregeneration mithilfe eines neuen Therapie-Targets
Die Entstehung von Zellen mit vielfachem Chromosomensatz (Polyploidie) ist das Ergebnis einer unvollständigen Zellteilung und zugleich Merkmal vieler Tumorzellen. Polyploidie ist aber auch bei einer Mehrzahl gesunder Leberzellen zu beobachten. Der zugrunde liegende Regulationsmechanismus ist besonders bei der Frühentwicklung und in Regenerationsphasen der Leber hochrelevant.
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News der Aussteller von MEDICA und COMPAMED

biolitec® Medica 2019: Neue Lasertherapie ELLA® bei Endometriose – Blasentumore mit Trans-Urethraler Laserablation TULA® jetzt präzise mit Laser behandeln
Wien, 13. November 2019 – Der weltweit tätige Entwickler und Hersteller von medizinischen Lasersystemen für die minimal-invasive Behandlung biolitec® stellt auf der diesjährigen Medica neue...
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„recovics - Die moderne Hand- und Fingertherapie“
Durch den analogen Charakter der klassischen manuel-len Therapie in Kombination mit den vorliegenden gesell-schaftlichen Herausforderungen des demografischen Wan-dels, der Urbanisierung und der...
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neomento – Virtual Reality-basierte Therapiesoftware für die Behandlung psychischer Störungen
neomento entwickelt Virtual Reality- basierte Software-lösungen für die Behandlung von psychischen Störungen wie Angst- und Suchterkrankungen. Die effektivste Form der Behandlung, die Konfrontation in...
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Diagnose vor Therapie - Neue Wege in der Diagnostik von Infektionen
Der InfectoGnostics Forschungscampus Jena beschreitet als öffentlich-private Partnerschaft neue Wege in der Diag-nostik von Infektionserregern und deren Resistenzen. Mehr als 30 Partner aus...
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Leibniz Gesundheitstechnologien: Ein Forschungsverbund der Leibniz-Gemeinschaft
Technologie-Lösungen für drängende medizinische Frage-stellungen − daran arbeiten 14 Mitgliedsinstitute des For-schungsverbunds Leibniz Gesundheitstechnologien. Durch einen interdisziplinären Ansatz...
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Interoperabilität durch offen vernetzte Medizingeräte
Mit Abschluss der neuen Standardfamilie IEEE11073-SDC ergeben sich für Hersteller von Medizingeräten neue Mög-lichkeiten der Vernetzung. Durch die Herstellerunabhän-gigkeit werden auch kleinere...
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Gesundheits-Assistent midas zur ergonomischen Arbeitsgestaltung
Ziel des interdisziplinären Forschungsprojektes midasKMU ist die Entwicklung eines modularen, multimodalen und mobilen Assistenzsystems, das in der Lage sein soll, vitale und kognitive Belastungen und...
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SCHOTT leitet neues Lichtzeitalter für Einweg-Endoskope ein
Der SCHOTT® SingleEZ Guide, ein Plug-n-Play-Lichtleiter, ist erster Baustein der neuen modularen Produktfamilie auf Glasfaserbasis. Der Spezialist für faseroptische Beleuchtung steigt mit dem neuen...
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Press release/Estonian companies at Medica 2019
Press release Enterprise Estonia   Nine Estonian companies to jointly participate in the world fair Medica 2019 Enterprise Estonia takes nine Estonian companies with a joint stand to the fair...
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EIZO erweitert seine Videomanagement-over-IP Lösung mit der Übertragung von 4K 60Hz Bildsignalen im OP
Die EIZO GmbH kündigt heute eine Erweiterung für seine Videomanagement-over-IP Lösung an. CuratOR Alipe ermöglicht die verlustfreie Übertragung von Bildern und Videos innerhalb und außerhalb des...
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Membran-Flüssigkeitspumpe mit starken Vorteilen
Mit der Membran-Flüssigkeitspumpe FP 400 ist es KNF erstmals gelungen, fünf Membranen horizontal in einer Ebene anzuordnen. Damit erreicht die FP 400 saug- und druckseitig eine sehr geringe Pulsation.
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Noch kleiner für medizinische Handgeräte
Wenn Medizingeräte nah am Menschen genutzt werden, müssen diese aus Patientensicht vor allem leise und vibrationsarm sein. Für die Hersteller zählen darüber hinaus Größe, Gewicht und Zuverlässigkeit –...
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Bidirektionaler Differenzdrucksensor für extrem kleine Drücke
Analog Microelectronics GmbH präsentiert einen neuen bidirektionalen Differenzdrucksensor für den Ultra-Niederdruckbereich und erweitert damit seine digitale Board-Level Drucksensor-Serie AMS 5915 mit...
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MEDICA 2019: HMG Systems Engineering bringt Arzneimittelinteraktionen ins Genomik-Zeitalter – Personalisierte Medikation für jeden Patienten
Mit der Software-Plattform PGXperts von HMG Systems Engineering (HMG) können Ärzte bei der Medikation erstmals auch pharmakogenetische Risiken zusammen mit gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln...
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Gesundheitsvorsorge per App
MEDICA 2019: Prävention durch digitale Helfer von Fraunhofer und Partnern Apps zur Gesundheitsvorsorge werden immer populärer. Besonders beliebt sind Diagnose-Helfer, die Körper- und Fitnessdaten...
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Sanftere künstliche Beatmung
Fraunhofer-Technik auf der MEDICA 2019: Intensivmedizin für Frühgeborene In der Intensivmedizin ist die künstliche Beatmung häufig das letzte Mittel, um das Leben eines Patienten zu retten. Leider...
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InnoHealth China fördert Ihre Ideen
eHealth und Bioökonomie  Das Internationale Forschungsmarketing der Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt innovative Technologien oder Prozesse, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler...
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Ein Stirnband gegen Stress
Neue objektive Messmethode für betriebliches Gesundheitsmanagement Stress am Arbeitsplatz kann sich in unterschiedlichsten Symptomen zeigen und lässt sich bisher nur subjektiv beschreiben.
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Sensor Platform for Flow Measurement in Respiratory Devices
Sensirion, the innovation driver and leading manufacturer of flow and environmental sensors, will be presenting its sensor platform for flow measurement in respiratory devices at the medical...
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Magnetresonanz-kompatibles Ultraschallsystem erleichtert Biopsien
MEDICA 2019: Minimalinvasive Diagnostik durch multimodale Bildgebung Biopsien gehören zu den Standardeingriffen in der interventionellen Radiologie. Besteht der Verdacht auf einen Tumor, ist die...
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Neuronale Netze ermöglichen autonome Steuerung von Kathetern
MEDICA 2019: KI für die endovaskuläre Schlaganfalltherapie Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute, durch schnelles Handeln lassen sich schwere Hirnschäden mindern. Sind große Blutgefäße im Gehirn...
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HUDSON Institute established assay for early detection of preeclampsia
Preeclampsia is a serious disorder of human pregnancy with the risk of a premature birth and life-threatening blood pressure of the mother. The adjustment of the blood pressure as well as the...
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Erfolgreiche 3. Finanzierungsrunde für Medtech Start Up MOIO GmbH
Mit dem Finanzierungsbaustein werden letzte Entwicklungsschritte vor dem Markteintritt gesichert (Fürth/ Erfurt, 12.08.19) Die MOIO GmbH konnte einen weiteren wichtigen Finanzierungsbaustein im knapp...
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Mit Musik zur Heilung – Ein Hilfsmittel, das die Sinne berührt
Die heilsame Wirkung von Musik bringt der dänische Hersteller inmutouch.com ApS den Messebesuchern näher. Das Team stellt ein mobiles Therapie-Werkzeug der ganz besonderen Art vor: das interaktive...
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Neues Rauchabsaugsystem IES 3: Saubere Luft im OP
Elektrochirurgie ist aus keinem OP wegzudenken, chirurgischer Rauch dagegen schon. Das neue Rauchabsaugsystem IES 3 von Erbe Elektromedizin reduziert diese schädlichen Substanzen signifikant und hält...
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