Bild: Die Grafik zeigt einen wichtigen Teil des Proteins mit Kontaktpaaren (jeweils gleichfarbige Kugeln). ; Copyright: Ines Reinartz, KIT

KI: Vorhersage von Proteinstruktur

15.08.2019

Proteine sind Hochleistungsbiomaschinen: Eiweiße finden sich in jeder Zelle und spielen im menschlichen Körper eine wichtige Rolle, etwa bei der Blutgerinnung oder als Hauptbestandteil von Haaren oder Muskeln. Welche Funktion die molekularen Werkzeuge jeweils erfüllen, lässt sich an ihrer Gestalt erkennen.
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Bild: Darstellung von Genen in Farbe auf einem schwarzen Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/tdhster

Genetik: Fehlersuche im Erbgut

14.08.2019

WissenschaftlerInnen vom Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben gemeinsam mit KollegInnen aus den USA die Steuerbereiche von 20 krankheitsrelevanten Genen gezielt verändert. Dadurch konnten sie diejenigen Veränderungen identifizieren, welche den größten Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben.
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Bild: Oberkörper eines Mannes, der eine Art Taschenlampe – den virtuellen Blindenstock – hält; Copyright: RUB, Kramer

Gehhilfen: virtueller Blindenstock hilft bei der Orientierung

08.08.2019

Im nahen Umfeld bietet der Blindenstock Informationen über die Umwelt, aber wo in einiger Entfernung der Durchgang zwischen Häuserfronten ist, zeigt er nicht. Das können radargestützte Systeme, die das Konsortium des Projekts Ravis-3D entwickelt hat. Die intuitiv benutzbaren Systeme erfassen die Umgebung und setzen sie in Audiosignale um, die über ein halboffenes Hörgerät ausgegeben werden.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: virtueller Schnitt durch das komplette Nervensystem einer Taufliegenlarve; Copyright: Janelia / MDC

Software: Google Maps fürs Gewebe

06.08.2019

Moderne lichtmikroskopische Techniken liefern überaus detailreiche Einblicke in Organe. Allerdings werden dabei Terabytes an Daten produziert, die meist kaum noch zu händeln sind. Eine Software, die ein Team um den MDC-Forscher Dr. Stephan Preibisch in Nature Methods vorstellt, sorgt nun für Übersicht.
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Bild: Oberkörper eines Mannes, der sich ein kleines Gerät an die Brust hält; Copyright: Siemens Healthineers

Telemedizin: Versorgung von Herzpatienten verbessern

05.08.2019

Siemens Healthineers und das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen haben im Rahmen einer Technologiepartnerschaft ein erstes innovatives Versorgungsangebot für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt.
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Bild: DNA Informationen sind in einer einzigen Benutzeroberfläche vereint.; Copyright: Fraunhofer IME/Bernd Müller

DNA-Test: Fitnesstest fürs Erbgut

02.08.2019

Im Laufe des Lebens verändert sich der Erbgutstrang eines jeden Menschen durch chemische Reaktionen und Ablagerungen von Molekülen. Das kann zu Krankheiten führen. Andererseits kann man daran auch das biologische Alter eines Menschen ablesen.
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Bild: Aufleuchtende LEDs am oberen Mattenrand signalisieren, ob der Helfer die Herzdruckmassage korrekt ausführt.; Copyright: Fraunhofer ISC

Erste-Hilfe: Reanimationsmatte vereinfacht Herzdruckmassage

02.08.2019

Rund 10.000 Menschen sterben hierzulande jährlich in Folge eines Herz-Kreislaufversagens, obwohl sie gerettet werden könnten. Nur fünfzehn Prozent der Deutschen trauen sich in einer solchen Notsituation zu, mit einer Herzdruckmassage den Betroffenen zu helfen. Eine neuartige Reanimationsmatte soll künftig unausgebildeten Ersthelfern das Wiederbeleben bei Herzstillstand erleichtern.
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Bild: schlafendes Baby; Copyright: Fotolia

Funktionelle Bildgebung: Sprachentwicklung bei Ungeborenen

01.08.2019

Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien/AKH Wien im Comprehensive Center for Pediatrics (CCP) um die Neurolinguistin Lisa Bartha-Doering konnte zeigen, dass reifgeborene Neugeborene schon am Tag nach der Geburt Sprachlaute von nichtsprachlichen Lauten differenzieren können.
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Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01.08.2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
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Bild: Mehr Sicherheit für Daten; Copyright: Hermann Liesenfeld/panthermedia.net

Datenanalyse: Unsicherheit als Informationsquelle

31.07.2019

Daten und Analysen unterliegen Unsicherheiten. Geeignete Verfahren können aus Unsicherheiten aber eine Informationsquelle machen. Im Projekt "Uncertainty Quantification – From Data to Reliable Knowledge" arbeiten das Instituts für Technologie (KIT) und neun weitere Institutionen zusammen, um zuverlässige Erkenntnisgewinne aus Datenmengen zu ermöglichen und anwendbare Werkzeuge zu entwickeln.
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Bild: KI kann die Lebensdauer und Gesundheit bestimmen; Copyright: panthermedia.net/agsandrew

KI: Sterbewahrscheinlichkeit bestimmen

31.07.2019

Eine Forschungsstudie der Harvard University und der Hochschule Stralsund bestätigt die These, individuelle Lebensdauer und Gesundheit mit Hilfe künstlicher Intelligenz bestimmen zu können.
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Bild: Arzt und Krankenschwester am Computermodell für Zellverhalten; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

KI: Computermodell sagt Zellverhalten vorher

30.07.2019

Mohammad Lotfollahi, Alex Wolf und Fabian Theis vom Institute of Computational Biology entwickelten mit scGen ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Computermodell zur Vorhersage des Verhaltens einer Zelle. Mit scGen können zelluläre Reaktionen auf Erkrankungen und ihre Behandlung abgebildet und untersucht werden, ohne experimentelle Daten zugrunde legen zu müssen.
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Bild: Gläserne Front eines Krankenhauses; Copyright: IVAM

Sensoren: Schlüssel für die digitale Krankenhauswelt

22.07.2019

Das COMPAMED Innovationsforum am 10. Juli am Helios Klinikum in Krefeld fokussierte Hightech-Lösungen für Krankenhäuser. Unter neuem Konzept brachte das diesjährige Forum die Hersteller und Entwickler technischer Lösungen direkt in den Dialog mit den Anwendern der Endprodukte.
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Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22.07.2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
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Bild: Professor Benedikt Buchner von der Universität Bremen und Professor Alex Boniface Makulilo von der Open University Tanzania an ein Geländer gelehnt; Copyright: Universität Bremen

Datenschutz: Herausforderungen von Big Data in der Medizin

18.07.2019

Ein Forschungsteam der Universität Bremen und der Open University of Tanzania untersucht in den nächsten drei Jahren die datenschutzrechtlichen Herausforderungen im Gesundheitssektor beider Länder. Außerdem soll die Einrichtung eines Aufbaustudienprogramms für Gesundheits-recht an der Open University of Tanzania vorbereitet werden.
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Bild: ältere Frau mit Smartphone in der Hand; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Künstliche Intelligenz soll beim gesunden Altern helfen

17.07.2019

Die Folgen des Älterwerdens durch künstliche Intelligenz (KI) abmildern – dies ist das Ziel des Forschungsprojekts "Aufbau eines universitätsweiten Kooperationsnetzwerks Künstliche Intelligenz am Beispiel Ambient Assisted Living" (KIN-TUC).
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Bild: Portrait eines lächelnden Mannes im Forschungslabor; Copyright: Anne Günther/FSU

Webanwendung: Programm zur Vorhersage neuer Wirkstoffe

17.07.2019

Wirkstoffe, die von bestimmten Bakterien hergestellt werden, sind oftmals noch schwieriger aufzuspüren als die Bakterien selbst. Denn Mikroben stellen manche Naturstoffe nur dann her, wenn sie sie benötigen – etwa um andere Bakterien abzuwehren.
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Bild: Hand hält Smartphone, rundherum verschiedene Gesundheits-Symbole; Copyright: panthermedia.net/nils.ackermann.gmail.com

eHealth: Förderung der Digitalen Gesundheit

16.07.2019

Die EU-Initiative eHealth HUB lud über 20 einflussreiche Vertreter aus dem gesamten Bereich der Digitalen Gesundheit zu einer Abschlussveranstaltung im Rahmen der HIMSS 2019 Konferenz in Helsinki ein. Im Zentrum stand die Frage, wie digitale Gesundheit in der Praxis gefördert werden kann.
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Bild: zwei Männer mit großen Schildkröten in den Händen, im Hintergrund sind Lemuren; Copyright: Oliver Dietze

Diagnostik: Blutproben aus dem Zoo helfen bei der Vorhersage von Krankheiten

16.07.2019

In den Zoos von Saarbrücken und Neunkirchen leben Pinguine, Asiatische Elefanten und viele andere Tierarten. Da sie von verschiedenen Kontinenten stammen, wird den Tieren regelmäßig Blut abgenommen, um ihre Gesundheit zu überprüfen.
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Bild: Finger einer menschlichen Hand berührt Finger einer glänzenden künstlichen Hand; Copyright: panthermedia.net/Andreus

eHealth: digitaler Zwilling für personalisierte Medizin

15.07.2019

Komplett virtuelle Doppelgänger sollen dereinst die Medizin revolutionieren. Forschende entwickeln bereits einen digitalen Zwilling, der maßgeschneiderte Therapien ermöglichen soll. Ziel ist es, diesen Avatar anzeigen zu lassen, wie ein Schmerzpatient oder ein Diabetiker individuell behandelt werden muss. Dabei erlaubt der digitale Zwilling auch eine personalisierte Prognose des Therapieverlaufs.
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Bild: Wissenschaftler forscht im Labor; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Organoide: Unterschiede von Darmkrebszellen aufdecken

11.07.2019

Krebs entsteht oft durch Veränderungen in Genen. Viele moderne Therapien setzen daher darauf, in diese veränderten Informationskanäle der Zellen einzugreifen. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebskonsortium DKTK an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es nun gelungen, auf Einzelzellebene Auswirkungen charakteristischer Genmutationen zu beschreiben.
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Bild: graphische Darstellung der Künstlichen Intelligenz; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI: neue Technologie macht KI erklärbar

11.07.2019

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag präsent. Doch bisher wusste man nicht, wie ein Neuronales Netz Entscheidungen trifft. Forschende des Fraunhofer Hein-rich-Hertz-Instituts HHI und der Technischen Universität Berlin haben eine Technik entwickelt, die erkennt, anhand welcher Kriterien KI-Systeme Entscheidungen fällen.
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Bild: telemedizinisches augen-Screening am Sankara Eye Hospital; Copyright: Augenklinik/UK Bonn

Telemedizin: Smartphones retten die Sehkraft

10.07.2019

In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Etwa jeder Dritte leidet an einer so genannten diabetischen Retinopathie (DR) – einer Erkrankung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung. Unbehandelt ist DR häufig Ursache für Sehbehinderung und Blindheit. Umso wichtiger ist also die Früherkennung, um rechtzeitig einzuschreiten.
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Bild: Wissenschaftler arbeiten im Labor; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Laboreinrichtung: Wirkstoffe aus dem Baukasten

10.07.2019

Mikroorganismen bauen Naturstoffe oft wie am Fließband zusammen. Dabei spielen bestimmte Enzyme, die nicht-ribosomalen Peptid Synthetasen (NRPS), eine Schlüsselrolle. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, diese Enzyme so zu verändern, dass ganz neue Naturstoffe oder auch Bibliotheken von Naturstoffen entstehen.
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Bild: Ärzte kommunizieren über Telemedizin; Copyright: panthermedia.net/DragonImages

Telemedizin: neue Stiftungsprofessur für Notfallmedizin

09.07.2019

Dank Unterstützung durch den Touring Club Schweiz (TCS) kann die Universität Bern eine Assistenzprofessur für Telenotfallmedizin errichten. Diese befasst sich mit "eHealth" auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Angesiedelt wird sie am Universitären Notfallzentrum (UNZ) am Inselspital, Universitätsspital Bern. Die Professur ist in ihrer akademischen Ausrichtung im deutschsprachigen Europa einzigartig.
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Bild: Ärzte untersuchen Molekülstrukturen im Labor; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Medikamenten-Informationssystem: bessere Daten für Moleküle

09.07.2019

Die molekularen Strukturen von Proteinen, RNA und DNA bilden den Schlüssel zu unserem Verständnis des Lebens. Solche Strukturen werden mit Röntgen- und Neutronenstrahlung gemessen, aber diese Messungen sind selten perfekt: Für die Analyse dieser Daten entwickeln Forscher der Universität Würzburg nun eine neue Software.
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Bild: Arzt analysiert Scan einer Lunge; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Radiologie: verdoppelte Überlebenszeit bei Lungenkrebs

08.07.2019

Eine neue Studie präsentiert das längerfristige Ergebnis der ersten randomisierten Studie zur lokalen Behandlung von Metastasen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom mit maximal drei Metastasen zusätzlich zur Chemotherapie. Die zusätzliche lokal konsolidierende Therapie zeigte sich dabei hocheffektiv und verlängerte das Gesamtüberleben der Patienten signifikant.
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Bild: Der kleine, humanoide Roboter NAO übt mit einem Vorschulkind; Copyright: Universität Paderborn, Besim Mazhiqi

Kommunikationssystem: unterstützt Kinder beim Spracherwerb

08.07.2019

Der kleine, humanoide Roboter NAO übt mit einem Vorschulkind komplexe Adjektive. Keine ungewöhnliche Situation im "SprachSpielLabor" der Universität Paderborn. Hier erforscht Nils Tolksdorf gemeinsam mit Prof. Katharina Rohlfing und ihrem Team, wie sich durch den Einsatz von sogenannten sozialen Robotern Sprachbildung und flüssige Kommunikation trainieren lassen.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Gruppenbild - Experten der Plattform Lernende Systeme übergeben ihre aktuellen Veröffentlichungen an Bundesforschungsministerin Anja Karliczek; Copyright: Thilo Schoch

KI: Potenziale in Gesundheit und Pflege

05.07.2019

Expertinnen und Experten der Plattform Lernende Systeme regen an, Gestaltungsmöglichkeiten für eine freiwillige "Datenspende" im Gesundheitsbereich auszuloten. Die Arbeitsgruppe „Gesundheit, Medizintechnik, Pflege“ empfiehlt dies in ihrem Bericht, den sie am 03. Juli auf der Jahreskonferenz der Plattform in Berlin präsentierte.
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Foto: imCMS Modell; Copyright: Universitätsspital Zürich

KI: molekulare Tumorklassifizierung und Prognose bei Patienten mit Dickdarmkrebs

05.07.2019

Für eine zielgerichtete Therapie des kolorektalen Karzinoms benötigen die behandelnden Ärzte Informationen über den molekularen Subtyp des Tumors. Computer könnten dafür digitale Gewebebilder analysieren. Entwickelt hat die Methode ein Forscherteam des Universitätsspitals Zürich und der Universität Oxford.
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Bild: zwei Männer führen den intelligenten Katheter in ein Blutgefäß-Modell ein, auf dem Bildschirm hinter ihnen ist die Position erkennbar; Copyright: Fraunhofer MEVIS

Katheter: zielsichere Navigation durchs Gefäßsystem

04.07.2019

Mit jährlich weltweit sechs Millionen Eingriffen zählen Gefäßkatheter-Interventionen zur medizinischen Routine. Dabei wird ein Draht zur Navigation der Katheter in die Adern eingeführt, etwa um Gefäßstützen (Stents) einzusetzen oder Blutgerinnsel zu beseitigen. Um den Katheter gezielt durch die Gefäße zu navigieren, werden die Patienten während des Eingriffs mit Röntgenstrahlung durchleuchtet.
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Foto: Forschungsgruppe vor einer Tafel, von der alle Personen einen Gegenstand in der Hand halten, unter anderem einen Rucksack mit Sensoren; Copyright: Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Wearables: Forschungsprojekt verbindet smarte Textilien mit IT-Sicherheit

02.07.2019

In immer mehr Kleidungsstücken und anderen textilen Produkten sind smarte Komponenten integriert. Doch wie sieht es in diesem noch relativ neuen Feld eigentlich mit der IT-Sicherheit aus? Dieser Frage widmet sich ein interdisziplinäres Forschungsprojekt an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.
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Bild: Mikroskop-Aufnahme von Leberzellen in einer Kulturschale; Copyright: IfADo

In-vitro-Verfahren: die Alternative zu Tierversuchen aus der Kulturschale

02.07.2019

Bis ein Medikament auf den Markt kommt, vergehen Jahre, werden hohe Millionenbeträge ausgegeben und finden viele Tierversuche statt. Fehlschläge während der Entwicklung sind keine Seltenheit. Der häufigste Grund: Die Substanzen sind giftig für die Leber. Um das Risiko besser zu bewerten und die Zahl der Tierversuche zu reduzieren, wird an Testsystemen in der Kulturschale geforscht.
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Ein Mann auf einer Bühne hinter einem Rednerpult; Copyright: Messe Düsseldorf

7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Spitzensport bringt spannende Innovationen für die Gesundheitsbranche

01.07.2019

Prominenz aus Profi-Sport und Sportmedizin gewährt in Düsseldorf exklusive Einblicke in ihre Erfolgsrezepte.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Foto: zwei Ärzte vor der Notfallambulanz; Copyright: UKE

Personalisierter Algorithmus erkennt Herzinfarkt schneller und sicherer

28.06.2019

Patienten mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators "Compass MI" können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt.
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Bild: Detaillierte videobasierte Erfassung der Bewegung aller Fingergelenke einer Hand beim Greifen eines Objektes; Copyright: Swathi Sheshadri

KI: krankhafte Bewegungsmuster erkennen

28.06.2019

Geh- und Greifbewegungen von Patienten zuverlässig zu bewerten, ist für die Diagnose und Therapie von Bewegungsstörungen essentiell, beispielsweise nach einem Schlaganfall oder bei Parkinson-Syndromen. Wie gut diese anspruchsvolle Diagnostik gelingt, hängt maßgeblich von der Erfahrung und den Fähigkeiten des behandelnden Arztes ab.
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Bild: Gruppe von Senioren beim Bewegungsspiel am Fernseher, Copyright: THB/Parsch

Exergames: Senioren-Bewegungsspiel mit virtuellen Welten

27.06.2019

Ein aktuelles Projekt der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) auf dem Gebiet der Medizininformatik unter der Leitung von Prof. Eberhard Beck und Prof. Thomas Schrader kombiniert ein Gleichgewichtstraining mit einem Gedächtnistraining. Beides kann Seniorinnen und Senioren helfen, länger selbstständig zu bleiben und vor allem das Sturzrisiko zu verringern und die Gedächtnisleistung zu erhalten.
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Foto: Oberkörper eines Arztes mit Tablet, daneben ein großer leuchtender DNA-Strang; Copyright: Fotolia

Big Data: Förderung für innovative Projekte in der Infektionsmedizin

26.06.2019

Im Rahmen der Ausschreibung "Big Data in den Lebenswissenschaften der Zukunft" fördern das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und die VolkswagenStiftung 16 innovative Projekte, die sich mit den Chancen datenintensiver Forschung und personalisierter Medizin beschäftigen.
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Foto: Illustration eines Roboters, der mit einer Lupe Nervenzellen untersucht; Copyright: MPI für Neurobiologie, Julia Kuhl

Künstliche Intelligenz lernt Nervenzellen am Aussehen zu erkennen

26.06.2019

Ist es möglich, das Gehirn zu verstehen? Noch ist die Wissenschaft weit von einer Antwort auf diese Frage entfernt. Seitdem Forscher jedoch künstliche Intelligenz auf neurobiologische Analysen trainieren, scheint es zumindest möglich, den zellulären Aufbau eines Gehirns zu rekonstruieren.
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Bild: Blick über die Schulter einer Frau mit Headset am Schreibtisch mit zwei Monitoren und Telefon; Copyright: Universität Basel, DSBG

Telemedizin: telefonisches Coaching verhilft zu mehr Bewegung

25.06.2019

Eine Beratung per Telefon hat sich als wirksame Methode erwiesen, um Menschen in der Schweiz bei der Aufnahme eines körperlich aktiven Lebensstils zu unterstützen, finden Sportwissenschaftler der Universität Basel.
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Bild: Skizzenhafte Darstellung des Big Data-Konzeptes - über einen Trichter gehen sämtliche Daten in zentrale Server; Copyright: panthermedia.net/Faithie

Open Data: Wege zu einer nachvollziehbaren Wissenschaft

24.06.2019

Die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Originaldaten (Open Data) zu wissenschaftlichen Publikationen ist eine Voraussetzung dafür, dass Forschungsergebnisse nachvollziehbar und optimal nutzbar sind. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse ist eine grundlegende Voraussetzung für den Transfer von Ergebnissen in eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung – dem Hauptanliegen des BIH.
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: DNA-stabilisierte Metall-Quanten-Cluster; Copyright: Fraunhofer ISC

Pathogen-Test: Krankheitserreger erkennen

20.06.2019

Krankheiten sicher diagnostizieren, multiresistente Keime identifizieren oder Gifte und Krankheitserreger schon in geringsten Konzentrationen nachweisen – das sind große Herausforderungen und Ziele aktueller Forschung. Eines der aussichtsreichsten Werkzeuge für diese Aufgaben sind neuartige und stark verbesserte Biosensoren.
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Foto: Forscherteam des Projekts

KI: Krankhafte Bewegungsmuster erkennen

18.06.2019

Geh- und Greifbewegungen von Patienten zu bewerten, ist für die Diagnose und Therapie von Bewegungsstörungen essentiell. Wie gut diese Diagnostik gelingt, hängt von den Fähigkeiten des Arztes ab. Das Projekt "Deep Movement Diagnostics" des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung nutzt Erkenntnisse aus maschinellem Lernen und Robotik, um Bewegungsmuster zu beurteilen.
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Bild: Modell der Harnblase neben einem Skalpell; Copyright: panthermedia.net/Shidlovski

Zwei Millionen Euro für Digital-Register zur Harnstein-Therapie

13.06.2019

Eine Digital-Datenbank soll eine bessere Grundlage für die Therapie wiederkehrender Harnsteine liefern. Zehn Unikliniken unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg sind beteiligt. Es handelt sich um ein Modellprojekt in der bundesweiten Initiative zur Digitalisierung der Medizin.
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Bild: neuronales Netzwerk; Copyright: Tori Pantel

KI: wie neuronale Netze seltene Krankheiten aufspüren

07.06.2019

Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig. Wissenschaftler der Universität Bonn und der Charité Berlin zeigen in einer Studie an 679 Patienten mit 105 verschiedenen seltenen Krankheiten, dass mit Hilfe Künstlicher Intelligenz die Diagnose effizienter und sicherer erfolgen kann.
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Bild: Roboterhand auf Laptop; Copyright: panthermedia.net/ktsdesign

KI: geeignete Patienten für eine Immuntherapie frühzeitig identifizieren

06.06.2019

Wissenschaftler der Uniklinik RWTH Aachen, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben einen lernfähigen Algorithmus entwickelt, der eine solche Mikrosatelliteninstabilität direkt aus den Bildern von Gewebeproben vorhersagen kann.
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Bild: Mann und Frau mit Smartglasses in der Sterilgutversorgung; Copyright: Dorothea Hensen/Uniklinik Köln

Wearables: Smartglasses in der Sterilgutversorgung

05.06.2019

Wo Operationsbestecke gesäubert und verpackt werden, wird neben vollkommender Reinheit besonders auf Sicherheit und Qualität geachtet. Das Leitmarkt.NRW Projekt "Smartglasses in der Sterilgutversorgung" testete zu diesem Zweck die Einsatztauglichkeit von intelligenten Datenbrillen (Smartglasses) bei der Sterilgutaufbereitung.
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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Bild: Gruppe von Radiologen sieht sich ein Röntgenbild auf einem Tablet an; Copyright: panthermedia.net/

Radiologie 4.0: den Weg zur integrierten Diagnostik mitgestalten!

03.06.2019

Viel ist derzeit die Rede von Algorithmen, die Radiologen ersetzen oder Bildgebung automatisieren. Was ist dran an diesen Spekulationen? Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass die Radiologie 4.0 keine Dystopie ist. Sie ist mehr Teil eines größeren Umbruchs, mit dem die diagnostischen Fächer der wachsenden Komplexität und zunehmenden Personalisierung der medizinischen Versorgung Rechnung tragen.
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Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03.06.2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
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Bild: Junge mit robotikgestützten Gangtrainer auf dem Laufband; Copyright: panthermedia.net/olesiabilkei

Robotik – Reha mit Motoren und Sensoren

03.06.2019

Sie arbeiten mit Kraft, Präzision und unermüdlich. Das macht Roboter zu einem idealen Instrument für die Rehabilitation. Im Gang- oder Motoriktraining sind Bewegungsabläufe tausende Male zu wiederholen, damit sie neu erlernt werden können. Was Patienten ermüdet und Therapeuten Zeit kostet, ist für robotikgestützte Systeme leicht zu bewältigen. Erfahren Sie mehr zu Robotik in der Rehabilitation.
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Bild: Patient im MRT; Copyright: panthermedia.net/ Crevis

Deep Learning: Algorithmen entlasten Radiologen

28.05.2019

Moderne Maschinenlernalgorithmen sollen Radiologinnen und Radiologen nicht ersetzen, sondern sie im Alltag unterstützen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist ein von zwei jungen Radiologen entwickelter Deep Learning Algorithmus, der bei der Magnetresonanztomografie Untersuchung der Leber assistiert. Das Verfahren lässt sich auch auf andere diagnostische Fragestellungen übertragen.
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Bild: Mädchen mit VR Brille; Copyright: panthermedia.net / Leung Cho Pan

Computerhardware: Wie benutzerfreundlich ist VR?

27.05.2019

Virtual Reality, die virtuelle Welt, erobert immer mehr Anwendungsgebiete. Daher ist es wichtig, dass auch virtuelle Welten benutzerfreundlich sind. Um dies zu überprüfen, waren bisher manuelle Tests mit Probandinnen und Probanden nötig, die sowohl zeit-, als auch kostenintensiv sein können.
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Bild: Ärztin mit Blutröhrchen; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

Hämatologische Analyse: Sicherheit bei Gerinnungsstörungen

27.05.2019

Gerinnungsstörungen gehören zu den gefährlichsten Komplikationen in der Medizin, vor allem nach Verletzungen, bei Operationen und bei Entbindungen. Daher ist es wichtig, sie frühzeitig zu diagnostizieren. Seit diesem Monat hat die Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin der Asklepios Klinik Wandsbek ein neuentwickeltes Messgerät, das ClotPro-System, in Betrieb genommen.
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Bild: Mitarbeiterin einer Biobank mit Gesichtsschutz und Handschuhen nimmt gefrorene Probe aus einem CO2-Behälter; Copyright: Pieruschek/German Biobank Node

Biobank der Charité ist neue Partnerin der German Biobank Alliance

24.05.2019

Die Zentrale Biomaterialbank der Charité (ZeBanC) ist neue Partnerin in der German Biobank Alliance (GBA), dem deutschen Verbund akademischer Biobanken. Ziel der Allianz ist es, standortübergreifende Sammlungen von Biomaterialproben für die medizinische Forschung bereitzustellen und damit die Entwicklung neuer Therapien zu beschleunigen.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02.05.2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
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Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25.01.2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
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Bild: Frau am Schreibtisch hält sich den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

KI sorgt für dynamisches Sitzen

22.01.2019

Ob im Büro, der Schule oder hinter dem Lenkrad: Menschen verbringen viel Zeit im Sitzen und verharren oft zu lange in der gleichen Haltung. Mögliche Folgen: Versteifungen, Rückenproblemen und Schmerzen. Das intelligente Sitzsystem SensA-Chair sagt Unbeweglichkeit den Kampf an und sorgt für Dynamik beim Sitzen.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Vom Algorithmus zum Schnelltest – Künstliche Intelligenz klassifiziert Blutzellen

21.11.2018

Unser Blut verrät so einiges über unsere körperliche Verfassung. So gibt zum Beispiel die Form unserer Blutzellen Aufschluss über einige erblich bedingte Krankheiten. Dazu müssen die Zellen jedoch erst einmal unter dem Mikroskop betrachtet und einer bestimmten Zellklasse zugeordnet werden. Welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, haben wir uns an der Uni des Saarlandes erklären lassen.
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Gut vernetzt, gut versorgt – Interview mit der proxomed Medizintechnik GmbH

15.11.2018

Für Menschen, die sich von Unfällen oder Operationen erholen, ist eine gute Reha unerlässlich. Auch hier spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Wir erfahren mehr darüber am Stand von proxomed auf der MEDICA 2018.
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Surglasses: Operation mit Durchblick - Interview mit Taiwan Main Orthopedics

15.11.2018

Chirurgen brauchen einen guten Überblick bei ihrer Arbeit. Das ist besonders bei minimal-invasiven Eingriffen notwendig, da sie das Operationsfeld nicht direkt sehen können. Taiwan Main Orhopedics Biotechnology hilft ihnen mit Augmented Reality, den Überblick zu bewahren, sogar bei komplexen Eingriffen.
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Interview mit CompuGroup Medical

15.11.2018

Auf der MEDICA 2017 haben wir hier, bei der CompuGroup Medical Deutschland AG, über die erfolgreiche Zulassung des ersten deutschen Konnektors für die Telematikinfrastruktur berichtet.
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Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Patientenversorgung der Zukunft? Robotik, AI und Big Data auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Robotik, künstliche Intelligenz, Big Data - Begriffe, die vor einigen Jahren im Zusammenhang mit Medizin noch nicht fielen, doch die Digitalisierung der Gesundheitsbranche schreitet mit großen Schritten voran. So sind sie heute längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern eine wichtige Stütze bei der Diagnose, während einer OP oder in der Nachsorge eines Patienten. Mehr auf der MEDICA 2018!
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Tippen mit TiPY – Interview mit der Drory Handels GmbH

14.11.2018

Egal ob mit oder ohne Behinderung, einhändiges Tippen könnte unsere Arbeit effizienter machen. Sie können sich das auf einer Standardtastatur nicht vorstellen? Der Entwickler von TiPY kann das auch nicht. Im Interview auf der MEDICA 2018 gibt er die Antwort, wie es in Zukunft funktionieren könnte.
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Intelligent, tragbar, aber auch praktikabel? Wearables und smart textiles im Test auf der MEDICA

13.11.2018

Ob intelligente Smartwatch, eine Weste die die Herzfrequenz misst oder ein Allergietest im Taschenformat: Wearables und smart Textiles sind wichtige Helfer in Sachen Gesundheit, doch wie praktikabel sind sie wirklich? Wir haben auf der MEDICA 2018 den Test gemacht.
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Gesundheitsdaten to go - Interview mit medicus.ai

13.11.2018

Neue Technologien führen zu neuen Herausforderungen, eröffnen aber auch neue Möglichkeiten. Wie diese speziell für die Medizin aussehen, erfahren wir am Stand von Medicus AI auf der MEDICA 2018. Das Unternehmen hat eine App entwickelt, die alle gesundheitsrelevanten Daten eines Patienten bündelt und beim Verständnis medizinischer Berichte hilft.
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Die MEDICA gestern, heute, morgen – Interview mit Horst Giesen

12.11.2018

Schon bevor die MEDICA beginnt, geht es auf dem Messegelände in Düsseldorf zu wie in einem Bienenstock: In den Hallen werden Stände aufgebaut und Exponate angeliefert, während in der Messeverwaltung alle Fäden für Logistik und Services für die Aussteller und Besucher zusammenlaufen. Trotz des Rummels konnten wir Horst Giesen zu einem kurzen Gespräch über die MEDICA bitten.
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Bild: Presserundgang 2018

MEDICA 2018 – wo die Medizin von morgen beginnt

11.11.2018

Für die Fachpresse ist es bereits Tradition, am Sonntag vor der MEDICA einen Blick auf einige Highlights der Messe zu erhalten. Damit auch Sie nichts verpassen, hat unser Kamerateam bereits einen Blick auf einige spannende Produkte geworfen, die die Medizin von morgen prägen werden.
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: Silhouette einer Frau, die eine Treppe am Meer hochläuft; Copyright: panthermedia.net/lzf

Rezept für Bewegung: Sport statt Pille

08.10.2018

Wussten Sie, dass wir bis zu 50 Prozent unserer Gesundheit selbst beeinflussen können? Wenn wir uns ausgewogen ernähren und uns regelmäßig körperlich betätigen, gewährleistet das nicht nur eine längere Selbstständigkeit im Alter. Auch Krankheiten lassen sich mit Bewegung therapieren. In vielen Fällen wird jedoch – von Ärzten wie Patienten – immer noch mehr auf Medikamente als auf Bewegung gesetzt.
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Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01.10.2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Die Medizin wird digital – werden unsere Gesundheit und unser Leben dadurch besser?

24.09.2018

Immer mehr medizinische Geräte messen, sammeln und speichern Daten. Wohin führt uns dieser Trend? In der Expertenrunde der Rheinischen Post zum Thema "Moderne Medizin: Wie Digitalisierung unser Leben verändert" spricht Horst Giesen, Global Portfolio Director Health & Medical Technologies der Messe Düsseldorf, über die zunehmende Digitalisierung in der Medizintechnik.
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Länger und gesünder älter werden mit modernen Technologien

24.09.2018

Der Pflege- und Versorgungsbedarf in Deutschland wird in absehbarer Zeit stark wachsen, allerdings nicht die Zahl der Pflegekräfte, die dafür zur Verfügung stehen. Barbara Steffens, Leiterin der NRW-Landesvertretung Techniker Krankenkasse, spricht über die Pflegeinfrastruktur der Zukunft.
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Telemedizin – Funktioniert das wirklich?

24.09.2018

Wie sieht die Versorgung auf dem Land in Zukunft aus? Sollten wir auf Ärzte setzen, die für eine Prämie aufs Land ziehen wollen, oder geht es auch anders? Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Gesundheitsdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, spricht darüber, wie Telemedizin, Vernetzung und Apps hier helfen können.
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Bild: Kleines, schwarzes, ovales Gerät mit einem Sensor für Fingerabdrücke; Copyright: NuvoAir AB

Spirometrie mit Air Next: Daten teilen, Behandlung verbessern

24.09.2018

Der Verlauf einiger Krankheiten muss eng und permanent kontrolliert werden. So können zum Beispiel Lungenerkrankungen potenziell gefährlich werden, wenn sie nicht überwacht werden. Das ist für viele Patienten mühsam, da sie regelmäßig ihren Arzt oder ein Krankenhaus besuchen müssen. Tragbare Geräte für die Kontrolle zu Hause bieten ihnen zumindest etwas Komfort und Erleichterung.
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Bild: für eine bessere Versorgung: die elektronische Patientenakte; Copyright: panthermedia.net/hasloo

Elektronische Patientenakte: Gläserner Patient?

21.09.2018

Ein Smart Hospital setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die dann schlussendlich ein gutvernetztes Ganzes ergeben und so eine bessere Versorgung der Patienten bieten. Ein wichtiges Puzzleteil, das einige Länder wie die USA schon eingesetzt haben, fehlt in Deutschland noch: die elektronische Patientenakte. Sie ist umstritten und doch unabdingbar für das Krankenhaus der Zukunft.
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Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03.09.2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
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Bild: Zwei Ärzte betrachten mit 3D-Brillen ein Modell eines Gefäßsystems; Copyright: Brainlab AG

Smart Hospital: Wie Geräte im OP kommunizieren

03.09.2018

Im Smart Hospital sollen alle Geräte miteinander vernetzt arbeiten, so die Effizienz erhöhen und Zeitverluste verringern – so zumindest die Theorie. Tatsächlich existieren heute aber noch jede Menge herstellerspezifische Insellösungen, die sich nicht miteinander verbinden lassen. Hier sind Lösungen gefragt, die eine Brücke zwischen verschiedenen Anwendungen und Formaten bauen.
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Bild: Mann arbeitet an einem Computer, der ein Modell der menschlichen Leber zeigt; Copyright: Fraunhofer MEVIS

KI in der Medizin: Maschinen lernen nicht wie Menschen

01.08.2018

Seit Jahren blickt die Medizin auf KI-Methoden, die Ärzten die Arbeit erleichtern sollen. Computer verfügen zwar nicht über medizinisches Fachwissen aus einem jahrelangen Studium, aber sie sind in der Lage, bestimmte Merkmale und Muster in Datensätzen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.
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Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01.08.2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
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Bild:Älteres Paar sitzt nebeneinander und schaut auf seine Smartphones; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Neurologie: Parkinson mit App und Daten früher erkennen?

01.08.2018

Big Data gleicht häufig der Suche nach der Nadel im Heuhaufen: In einem großen Datenberg stecken Muster, die die Antwort auf eine bestimmte Frage enthalten. Die Kunst ist es, aussagekräftige Daten zu erhalten und die Muster darin zu finden. Wie verschiedene smarte Geräte und eine App hier zusammenarbeiten und automatisch Daten sammeln, ohne den Nutzer zu stören, zeigt das iPROGNOSIS-Projekt.
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Bild: Sanitäter, die einen Patienten in den Rettungswagen transportieren; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Videostreaming, Apps und Datenbrille: Telemedizin für den Fall der Fälle

02.07.2018

Betrachtet man Trends und Innovationen in der Notfallmedizin, zeichnet sich bereits ab, dass die Idee vom Rettungswagen als einer Art mobilen Notaufnahme, die zum Patienten kommt, ihn mit Experten vernetzt und auf dem Weg zum Krankenhaus schon Diagnosen stellt, immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der verstärkte Einsatz von Telemedizin hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.
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Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02.07.2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
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Bild: Ein Krankenwagen fährt über eine nasse, leere Autobahn; Copyright: panthermedia.net/BrianAJackson

Notfallmedizin: Wie Telemedizin die Rettungskette verkürzt

02.07.2018

Sie haben bestimmt schon von der Rettungskette gehört: Sie bezeichnet, wie Ersthelfer, Rettungsdienste und Notaufnahmen bei der Versorgung von Notfällen zusammenarbeiten. Manchmal kann diese Rettungskette aber sehr lang werden, wenn der Rettungswagen beispielsweise eine lange Strecke fahren muss. Telemedizin kann diese Zeit zwar nicht verkürzen, sie aber für Rettungskräfte nutzbar machen.
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Bild: Krankenhausmitarbeiterin mit grüner OP-Haube trägt eine AR-Brille, vor ihrem Kopf schwebt ein Bildschirm; Copyright: IT4process GmbH

Augmented Reality: Unterstützung für die Sterilgutversorgung?

08.06.2018

Krankenhauspersonal muss täglich viele komplexe Abläufe einhalten, um Qualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. In einigen Bereichen ist der Einsatz von Checklisten und Handbüchern aber eher umständlich als nützlich – wie in der Sterilgutversorgung. Ein neues Projekt erforscht, wie Augmented Reality alle notwendigen Informationen direkt ins Sichtfeld des Personals bringen kann.
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Bild: Mann mit Handy auf dem Boden vor einem Sofa sitzend; Copyright: panthermedia.net/yacobchuk1

Von den Daten zur Diagnose – digitale Hilfe bei Depressionen

01.06.2018

Wenige Krankheiten sind so schwierig zu diagnostizieren wie die Depression. Zusätzlich wird sie von Außenstehenden oft gar nicht als Krankheit wahrgenommen. Grund dafür sind die nicht direkt sichtbaren Symptome. Angst, Sorge und Verzweiflung spüren Betroffene besonders im Alltag, wenn kein Arzt zugegen ist. Genau da setzen telemedizinische Anwendungen wie Online-Programme oder Smartphone-Apps an.
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Bild: Hand, die ein Smartphone hält, vor Schreibtisch mit Computer; Copyright: panthermedia.net/ikurucan

Digitale Seelsorger - Datenschutz bei Depressions-Apps

01.06.2018

Die Anzahl der Depressionskranken weltweit nimmt stetig zu – ebenso wie die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche. Dementsprechend lassen sich eine ganze Reihe von Apps finden, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern sollen. Bei deren Nutzung müssen Patienten den digitalen Seelsorgern jedoch sehr sensible Daten anvertrauen. Oft geben sie dabei mehr preis als ihnen bewusst ist.
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Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01.06.2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
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Krankenhauslogistik – Digitalisierung trifft Handarbeit

16.04.2018

Im Krankenhaus müssen täglich unzählige Artikel und Waren korrekt an ihren Bestimmungsort gelangen. Dahinter steht ein komplexer Ablauf, in dem ohne Digitalisierung nichts mehr geht. Wieviel Handarbeit trotzdem noch in der Krankenhauslogistik steckt, haben wir uns im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus in Bochum und bei der Buttkereit GmbH in Dortmund angeschaut.
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Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08.03.2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild: Schwester im OP steht vor einem Bildschirm und hält eine chirurgische Zange in der Hand; Copyright: ASANUS Medizintechnik GmbH

Den Materialfluss im Blick: vernetzte Systeme in der Krankenhaus-Logistik

01.02.2018

Um Fehlerquellen in der Logistik zu beseitigen, benötigen Krankenhäuser eine genaue Übersicht über Standort und Menge ihrer Materialien. Automatisierte Prozesse können Mitarbeitern außerdem dabei helfen, diese Materialien zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Im Krankenhaus der Zukunft werden digitale, vernetzte Systeme die Logistik wesentlich unterstützen.
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Bild: Modern eingerichteter OP-Saal; Copyright: Swen Reichhold

OP der Zukunft: Chirurgische Navigation und vernetzte Geräte

04.01.2018

Während es für OP-Personal selbstverständlich ist, zusammenzuarbeiten, funktioniert die Zusammenarbeit der OP-Geräte noch nicht so gut – viele von ihnen sind noch isoliert voneinander, was den Ablauf der OP fehleranfällig macht. Das gilt auch für chirurgische Navigationstechniken, die die Schnittstelle zwischen Bildgebung, Chirurg und therapeutischen Geräten während des Eingriffs darstellen.
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jumpBALL – spielend leichte Thrombose-Prophylaxe

12.12.2017

Mit tragbaren Technologien zur Gesundheit beitragen – das ist das Ziel von mHealth. Wir sind zu Gast an der TU Kaiserslautern bei der Arbeitsgruppe wearHEALTH, die mit einer Förderung des BMBF solche mobilen Gesundheitsangebote entwickelt. Hier probieren wir das Spiel jumpBALL aus, das bei wearHEALTH entwickelt wurde und der Thromboseprophylaxe dient.
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Bild: Blick von oben auf einen Tisch, auf dem die Hände mehrerer Personen und Papiere zu sehen sind; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Innovationsbüro: Beratung für Start-ups bei Zulassung und Zertifizierung

01.12.2017

Der Weg zum marktfähigen Medizinprodukt ist lang und steinig. Für die medizinische Verwendung muss es bestimmte regulatorische Kriterien erfüllen. Hier den Überblick zu behalten, ist besonders für Jungunternehmer eine Herausforderung. Seit Anfang des Jahres wird daher vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Innovationsbüro angeboten – eine Beratungsstelle für Start-ups.
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Bild: Eine Hand berührt eine Smartphone-Kamera, durch die mit einer App die Herzrate gemessen wird; Copyright: Preventicus GmbH

"Preventicus Heartbeats": App als klinisch validiertes Medizinprodukt

01.12.2017

Der Schlaganfall ist weltweit die zweihäufigste Todesursache. Dabei sind viele Schlaganfälle vermeidbar, denn häufig gehen sie auf nichtentdeckte Herzrhythmusstörungen zurück. Patienten können hier von der Nutzung der klinisch validierten App "Preventicus Heartbeats" profitieren, die den Herzrhythmus über die Kamera des Smartphones misst und dokumentiert.
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Digitale Medizin – eHealth und mHealth auf der MEDICA 2017

15.11.2017

Kaum eine andere Branche ist heute so vielfältig wie die der Informations- und Kommunikationstechnik. Auch die Medizin profitiert davon schon lange. Es gibt die unterschiedlichsten digitalen Produkte für Krankenhäuser, medizinisches Personal oder Patienten. Von kleinen Helfern für die mobile Anwendung bis hin zu komplexen Systemen – das alles finden Sie auf der MEDICA 2017.
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Erster zugelassener Konnektor für die Telematikinfrastruktur - Interview mit CompuGroup Medical

15.11.2017

Wir befinden uns am Stand der CompuGroup Medical auf der MEDICA2017. Die Stimmung hier ist gut, denn es gibt etwas zu feiern. Andreas Koll stellt uns KoCoBox MED+ vor, den ersten zugelassenen Konnektor für die Telematikinfrastruktur.
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Pflege im Krankenhaus: IT als Werkzeug verstehen

15.11.2017

Mit der zunehmenden Digitalisierung befindet sich auch die Pflege im Umbruch. Welche Vorteile die Informationstechnologie für Personal und Krankenhaus hat, darüber sprachen wir mit Irene Maier. Sie ist Kongresspräsidentin des Deutschen Krankenhaustages und hat am Mittwoch das Forum „Pflege im Krankenhaus“ auf der MEDICA 2017 eröffnet.
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Auf dem Weg zum smart hospital – Interview mit Bosch

15.11.2017

Optimierte Prozesse, effiziente Kommunikationstechnik und intelligente Analysemethoden – das moderne Krankenhaus wandelt sich immer mehr zum smart hospital. Spezifische Technologien und Modelle können zu dieser Entwicklung beitragen. Besonders im Bereich der IT gibt es bereits zahlreiche Innovationen, die diesen Trend unterstützen. Wir erfahren mehr am Stand von Bosch auf der MEDICA 2017.
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MEDICA 2017: Topaktuell und Blick in die Zukunft

13.11.2017

Für Aussteller und Besucher beginnt die MEDICA 2017 erst am Montag. Die Fachpresse erhält aber schon am Sonntag vor der Messe vorab einen Blick auf einige ausgewählte Produkthighlights. Wir waren mit der Kamera dabei und haben mit einigen Ausstellern getroffen, die topaktuelle Produkte und einen Blick auf die Medizintechnik der Zukunft ermöglichen.
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Ausblick auf die Medizin von morgen - Zu Besuch auf der MEDICA-Preview in Hamburg

08.11.2017

Jedes Jahr im September findet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die MEDICA Preview statt. Sie soll Besuchern, Ausstellern und der Fachpresse einen Vorgeschmack auf die MEDICA im November und die Medizin von Morgen geben. Wir und haben für Sie mehr in Erfahrung gebracht über Optogenetik, Smart Hospitals und Unterstützung für Patienten mit multiplem Organversagen.
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Bild: Dreidimensionales Bild einer eingefärbten Gefäßstruktur; Copyright: René Hägerling

Pathologie: mit der 3D-Mikroskopie dem Lymphödem auf der Spur

23.10.2017

Laut WHO sind weltweit 300 Millionen Menschen vom Lymphödem betroffen. Bei diesem Krankheitsbild wird Flüssigkeit aus dem Raum zwischen den Zellen nicht mehr zurück in den Blutkreislauf transportiert und sammelt sich unter der Haut. Die Auslöser dafür sind zum Beispiel Operationen, Verletzungen oder genetische Defekte. Eine neue Mikroskopiemethode könnte nun auch die Ursachen zeigen.
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Bild: Ein Mann steht im Freien und tippt auf seiner Smart Watch herum; Copyright: panthermedia.net/guniamc

mHealth: Wie mobile Angebote erfolgreich zu Benutzern kommen können

02.10.2017

mHealth verspricht bereits seit einigen Jahren, den Gesundheitsmarkt zu revolutionieren. Doch Apps und Wearables haben es nicht so leicht, wie man vermutet. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat ergeben: Bevor sich Hersteller und Mediziner mit Patienten und ihren Mobilgeräten verbinden können, sind noch viele Hürden zu überwinden.
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Bild: Ein großer Stein liegt auf einem Pfad, der quer durch eine grüne Wiese führt; Copyright: panthermedia.net/Brigitte Götz

Medizingeräte: Der Weg zum fertigen Produkt ist nicht einfach

08.09.2017

An die Entwickler von Medizingeräten werden heute von vielen Seiten Anforderungen gestellt: von Herstellern, Anwendern, Patienten und Behörden. Bei so vielen Interessen warten viele Herausforderungen auf die Entwickler. Im aktuellen Interview nehmen wir einige davon, und wie man sie umgeht oder gleich ganz vermeidet, unter die Lupe.
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Bild: Ein Mann arbeitet an einer Laborbank, auf seinem Monitor läuft ein Programm zur Gestenerkennung; Copyright: Fraunhofer IPA/Heike Quosdorf

Laborautomation: vom Notizbuch zur Gestenerkennung

08.08.2017

Wissenschaftliche Forschung lebt seit Jahrhunderten davon, dass Versuche mit höchster Genauigkeit aufgezeichnet werden. Aber trotz aller Fortschritte im Labor selber finden Aufzeichnungen häufig noch immer manuell statt, zum Beispiel in Notizbüchern, Protokollen oder in der EDV. Eine optische Gestenerkennung könnte Wissenschaftlern diese Arbeit in Zukunft abnehmen.
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Bild: Ein Arzt hält eine Weltkugel in den Händen; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Modulares Notfallkrankenhaus – Schnelle Hilfe bei Katastrophen

08.06.2017

Bei einem Erdbeben oder einer anderen Katastrophe brechen oftmals die Infrastrukturen zusammen und die lokalen Krankenhäuser sind zerstört. Ein modulares Krankenhaus, entwickelt unter der Leitung der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission, soll bei solchen Katastrophen schnell einsatzbereit sein und die Notfallversorgung unterstützen.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Krankenhaushygiene - Kleiner Helfer für die Händedesinfektion

04.05.2017

Die größte Schwachstelle bei der Händedesinfektion im Krankenhaus ist, dass sie nicht oder nicht richtig durchgeführt wird. Der Grund dahinter ist häufig Zeitmangel bei den Mitarbeitern. Das HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal nutzt jetzt einen kleinen Helfer, um die Mitarbeiter zur richtigen Händedesinfektion zu motivieren. MEDICA.de hat sich mit der Kamera angesehen, wie das funktioniert.
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Bild: Kompass, dessen Nadel auf das Wort

Technologie: Indien bietet Potenzial für Forschung und Entwicklung

02.05.2017

Wenn es um die Herstellung und Entwicklung von Technologieprodukten geht, denken viele direkt an Deutschland, Japan, die USA oder Taiwan. Dass ein Schwellenland wie Indien ebenfalls viel Potenzial bietet, ist häufig unbekannt. Dabei stehen hier sehr viele Fachkräfte und ebenso viel Fachwissen zur Verfügung.
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Bild: Eine Petrischale mit gelblichen Bakterienkulturen auf schwarzem Grund; Copyright: panthermedia.net/kwanchaichaiudom

Labormedizin: Infektionen schnell und vorausschauend begegnen

03.04.2017

Das Labor ist eine der wichtigsten, zentralsten Einrichtungen für die Patientenversorgung. Im Labor werden akute, chronische und vererbbare Krankheiten diagnostiziert, regelmäßig der Verlauf von Erkrankungen wie Diabetes kontrolliert oder es werden Biomarker gesucht, auf die die Krebstherapie abgestimmt werden kann.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01.03.2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Grafische Darstellung der generischen Architektur der KDI; Copyright: FAU Erlangen-Nürnberg Medizinische Fakultät

Medizinische Datenbanken: Eine für alle und alle für eine

01.03.2017

Im Projekt "KDI – Klinische Datenintelligenz" versuchen Forscher unterschiedlichste Daten zusammenzuführen, um sie sowohl für Kliniker als auch für Wissenschaftler nutzbar zu machen. In Anbetracht der Menge unterschiedlicher Daten, eine gewaltige Aufgabe. Dr. Martin Sedlmayr erklärt im Gespräch mit MEDICA, wie das Projekt gestaltet wird.
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Bild: Monitor und Anzeigen im OP, dahinter ein OP-Team; Copyright: panthermedia.net/chanawit

Smart statt Big: Wie Daten im OP mitarbeiten können

01.03.2017

Der OP ist das Herzstück jedes Krankenhauses und zugleich auch die teuerste Ressource, die effizient genutzt werden sollte. In der Praxis kommt es hier aber oft zu Verzögerungen, wenn Eingriffe nicht optimal aufeinander folgen. Das Forschungskonsortium InnOPlan will deshalb die Daten aus OP-Geräten nutzbar machen, um die Planung rund um den OP zu verbessern.
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Telemedizin – drahtlose und sofortige Betreuung

12.01.2017

Lange Wartezeiten in Arztpraxen sind keine Seltenheit. Abhilfe schaffen kann die Telemedizin. Das Programm des Instituts für Angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen richtet sich vor allem an chronisch kranke Menschen. Täglich senden sie ihre Körperwerte per Telekommunikation an das Institut.
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Foto: Ärzte beim Videochat

eHealth: nur für Autodidakten?

01.04.2016

Jede Technik, die für uns heute selbstverständlich ist, war anfangs neu, unbekannt und musste erlernt werden: Smartphones, neue Betriebssysteme oder Videorecorder gleichermaßen. Im Berufsleben ist es noch viel wichtiger, technisch auf dem Laufenden zu bleiben, denn Know-how ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil. Ärzten ergeht es dabei nicht anders als anderen Berufsgruppen.
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