Bild: Zwei Personen stehen hinter einem Mikroskop; Copyright: Karin Kaiser / MHH

Verbesserte Diagnose bei seltener Form von Lungenhochdruck

26.06.2020

Eine Vielzahl von Lungenkrankheiten gehen mit einer so genannten pulmonalen Hypertonie einher. Dabei herrscht erhöhter Druck im Lungenkreislauf, der sauerstoffarmes Blut zur Lunge und sauerstoffreiches zurück zum Herzen bringt. Betroffene leiden unter Atemnot, Brustschmerzen und Schwäche.
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Bild: Tattoo-Elektrode am Hinterkopf; Copyright: Francesco Greco

Hirnsignal-Messung mittels gedruckter Tattoo-Elektroden

14.05.2020

Im Jahr 2015 entwickelte Francesco Greco, Leiter des Laboratory of Applied Materials for Printed and Soft electronics am Institut für Festkörperphysik der TU Graz, gemeinsam mit italienischen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern sogenannte "Tattoo-Elektroden".
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Bild: multifunktionaler Sensor der von einer behandschuhten Hand gehalten wird; Copyright: SenseCare Screenshot Projektvideo

Nano-Sensoren zur Unterstützung der Behandlung

11.05.2020

Flexible und hochempfindliche Sensoren können im medizinischen Bereich Diagnostik und Behandlung mit hohem Komfort für Patientinnen und Patienten verbinden. So bieten vor allem gedruckte, ultradünne und hochempfindliche Nanokomposit-Sensoren eine je nach Bedarf anpassungsfähige und zuverlässige Lösung gegenüber den aktuell gängigen Technologien wie Drucksensoren.
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Bild: Info-Blatt darüber, welche Daten die App überträgt; Copyright: Robert Koch-Institut

Datenspende-App: mehr über Verbreitung des Coronavirus' erfahren

08.04.2020

Das Robert Koch-Institut stellt ab sofort eine App zur Verfügung, die ergänzende Informationen dazu liefern soll, wo und wie schnell sich das Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland ausbreitet. Die App ist unter dem Namen "Corona-Datenspende" für iOS und Android-Geräte verfügbar. Sie funktioniert in Kombination mit Fitnessarmbändern und Smartwatches verschiedener Hersteller.
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Bild: Mann hält Finger vor die Kamera am Handy; Copyright:  FibriCheck

App erkennt Herzrhythmusstörungen

02.03.2020

Vorhofflimmern gilt als eine der häufigsten Ursachen für Schlaganfälle und tritt häufig ohne erkennbare Symptome auf. Die FibriCheck-App will diesen Risiken mit schnellen Ergebnissen vorbeugen. Die App ermöglicht es, Daten über eine Smartphone-Kamera zu erfassen und auszuwerten.
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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