Bild: Illustration eines Gehirns, das mit Ultraschallwellen abgetastet wird; Copyright: Marty, P. et al. Medical Imaging 2022: Physics of Medical Imaging; 120313H (2022)

Marty, P. et al. Medical Imaging 2022: Physics of Medical Imaging; 120313H (2022)

Mit Ultraschallwellen das Gehirn untersuchen

02.08.2022

Seismologen und Seismologinnen rekonstruieren mit den Informationen, die seismische Wellen liefern, den Aufbau des Planeten. Das Team um ETH-​Professor Andreas Fichtner nutzt dieses Wissen nun für die medizinische Bildgebung.
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Bild: Ein Team von acht Männern und Frauen steht für ein Gruppenfoto vor einem LKW; Copyright: Joachim Kloock

Joachim Kloock

"HerzCheck": Erfolgreiche Zwischenbilanz

01.08.2022

Mit umgebauten Lkw bringt "HerzCheck" MRT-Untersuchungen in ländliche Regionen. Das Ziel: Eine Herzinsuffizienz frühzeitig erkennen und zielgerichtet behandeln zu können.
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Bild: Eine Frau und ein Mann führen eine videoendoskopische Schluckuntersuchung durch; Copyright: Vincent Schmucker

Vincent Schmucker

PREHAPS – Studie zur Vermeidung von Schluckstörungen

29.07.2022

Schluckstörungen sind nicht nur unangenehm, sie können bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren auch problematische Komplikationen herbeiführen. Um diese daher gar nicht erst entstehen zu lassen, untersucht eine Studie am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) Präventionsstrategien.
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Bild: Eine Frau und ein Mann überreichen dem Preisträger, Dr. Maximilian Ackermann, den Rudolf-Virchow-Preis 2022; Copyright: Leßmann/DGP

Leßmann/DGP

Preis: Röntgentechnik zur Früherkennung von Krebs und Alzheimer

15.07.2022

Für seine Forschungsarbeiten zu einer neuen Röntgentechnik, der sog. Hierarchical Phase-Contrast Tomography (HiP-CT), erhält PD Dr. Maximilian Ackermann den Rudolf-Virchow-Preis 2022 der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP).
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Bild: Radiologin bereitet die Patientin auf die Mammographiediagnostik am Röntgengerät vor; Copyright: LightFieldStudios

LightFieldStudios

Brustkrebsvorsorge: KI verbessert Diagnose

04.07.2022

Wenn Künstliche Intelligenz (KI) zusammen mit Radiologinnen und Radiologen eingesetzt wird, können in der Brustkrebsvorsorge bessere Ergebnisse erzielt werden, als wenn jede Seite allein arbeitet.
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Bild: Zwei Männer und eine Frau durchschneiden ein rotes Band zur Einweihung des MR-LINAC; Copyright: UKD/Marc Eisele

UKD/Marc Eisele

Neues Großgerät ermöglicht innovative Krebstherapie am Uniklinikum Dresden

24.06.2022

Seit wenigen Tagen werden Tumor-Patientinnen und -Patienten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit dem neuen Magnetresonanz-Linearbeschleuniger (MR-LINAC) therapiert. Das hochmoderne Großgerät „Unity“ der Firma Elekta setzt mit der Kombination von Photonen und MRT-Bildgebung neue Standards in der personalisierten Strahlentherapie.
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Bild: Ein MRT-Scanner; Copyright: ASphotostudio

ASphotostudio

Tübinger Bildgebung erfährt weitere Millionenförderung

22.06.2022

Das Werner Siemens Imaging Center (WSIC) an der Radiologischen Universitätsklinik Tübingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen darf sich über eine Fördersumme von insgesamt 18,4 Millionen Euro von der Schweizer Werner Siemens-Stiftung (WSS) freuen.
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Bild: Patient liegt unter einem MRT-Scanner; Copyright: Yakov_Oskanov

Yakov_Oskanov

Funktionelle MRT: Direktere Translation von Lernvorgängen

20.06.2022

Forschenden aus Mainz und Mannheim ist es gelungen, ein Netzwerk im Gehirn von Mäusen zu identifizieren, das beim Lernen von Erwartungen eine wichtige Rolle spielt und einem entsprechenden Netzwerk im menschlichen Gehirn erstaunlich ähnelt.
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Bild: Männlicher Arzt untersucht MRT-Gehirn-Scan eines Patienten ; Copyright: FabrikaPhoto

FabrikaPhoto

Zerebrale Flüssigkeitsverschiebungen bei Neuro-COVID

20.06.2022

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.
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Bild: Eine Frau und ein Mann im weißen Kittel arbeiten in einem Labor; Copyright: David Dettbarn/Universitätsmedizin Magdeburg

David Dettbarn/Universitätsmedizin Magdeburg

Welche Bedeutung hat die Darmgesundheit für Gehirn und Körper?

17.06.2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Magdeburg erforschen den Einfluss von Darmbakterien bei der Entstehung von chronisch-entzündlichen und neurodegenerativen Krankheiten wie Multipler Sklerose (MS) oder Parkinson.
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Bild: Ein Mann mit weissen Kittel sitzt an einem Multiphotonen-Laserscanning-Mikroskop ; Copyright: Universitätsmedizin Halle

HHU / Institut für Neurobiologie

Neues Hightech-Mikroskop für die Hirnforschung

16.06.2022

Am Institut für Neurobiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist ein neues Großgerät in Betrieb gegangen: ein FLIM-Multiphotonen-Laserscanning-Mikroskop.
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Bild: Ein lächelnder Mann sitzt hinter einem Laboraufbau; Copyright: Universität Bielefeld/M.-D. Müller

Universität Bielefeld/M.-D. Müller

Wechselwirkung von Arzneien in der Leber sichtbar machen

15.06.2022

Die Universität Bielefeld koordiniert ein EU-Forschungsprojekt mit dem Ziel, ein Mikro-Lebermodell für mindestens 14 Tage am Leben zu halten und parallel durch Bildgebung zu untersuchen, wie die Leberzellen auf eine Kombination verschiedener Medikamente reagieren.
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Bild: Eine violett-blau eingefärbte Aufnahme eines Blutgerinnsels; Copyright: Empa

Empa

Personalisierte Medizin: Behandlung des akuten Schlaganfalls

14.06.2022

Wenn ein Blutgerinnsel im Gehirn die Sauerstoffversorgung blockiert, erleiden Betroffene einen akuten Schlaganfall. Für die Behandlung zählt dann jede Minute. Ein Team der Empa, des Universitätsspitals Genf und der Klinik Hirslanden entwickelt derzeit ein Diagnoseverfahren, dank dem sich möglichst rasch eine maßgeschneiderte Therapie einleiten lässt.
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Bild: Eine Hand hält einen Objektträger mit der Aufschrift

mstandret

Wie Viren schneller identifiziert werden können

14.06.2022

Das Forschungsprojekt NanoXCAN unter Beteiligung der Leibniz Universität Hannover will Technologie zur Bildgebung von Viren revolutionieren. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit rund 4 Millionen Euro. Profitieren könnte jedes Krankenhaus, denn eine schnelle und sichere Bestimmung von Virentypen kann Leben retten.
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Bild: Zwei Männer im Anzug (Luigi Frati und Jens Strackeljan) unterschreiben den Kooperationsvertrag; Copyright: Press Office Neuromed

Press Office Neuromed

Medizintechnikforschung in Magdeburg wird gestärkt

09.06.2022

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und das renommierte italienische Istituto Neurologico Mediterraneo Pozzilli Neuromed wollen künftig auf dem Gebiet der Medizintechnik intensiv zusammenarbeiten.
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Bild: Dr. Arne Kandulski posiert mit FFP2 Maske für die Kamera; Copyright: UKR/Johannes Beutler

UKR/Johannes Beutler

Einsatz von Künstlicher Intelligenz - Endoskopie der Zukunft

09.06.2022

Die Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) erhält von der Bayerischen Forschungsstiftung eine Forschungsförderung in Höhe von 117.000 Euro für die Durchführung des wissenschaftlichen Projekts "Neuronale Netze in der Cholangioskopie".
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Bild: Magnetresonanztomographie-Scan-Gerät im Krankenhaus.; Copyright: ORION_production

ORION_production

Hochpräzise Personalisierung der Strahlentherapie

08.06.2022

Derzeit wird an radiologischen Biomarker-Signaturen gearbeitet, die die individuelle Tumorcharakterisierung weiter verbessern und eine biologische Differenzierung bzw. Klassifizierung von Sub- oder Risikogruppen ermöglichen werden, wie am Beispiel des Prostatakarzinom gezeigt werden kann.
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Bild: Ein Wissenschaftler schaut durch ein Mikroskop in einem Labor; Copyright: LightFieldStudios

LightFieldStudios

Magnetresonanz macht Unsichtbares sichtbar

27.05.2022

Hyperpolarisiertes Wasser verstärkt Messsignale von Proteinen, DNA und Membranen.
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Bild: Ein älterer Mann bekommt eine Vollnarkose; Copyright: nd3000

nd3000

Anästhesie: Rhythmischer Tiefschlaf

26.05.2022

Forschende am Deutschen Primatenzentrum untersuchen Einfluss von Narkosemitteln auf Hirnfunktionen.
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Bild: Zwei Männer positionieren einen Patientendummy zwischen Messgeräten auf dem Boden; Copyright: Fraunhofer/Piotr Banczerowski

Fraunhofer/Piotr Banczerowski

3D-basierte Lagekontrolle in der Strahlentherapie

24.05.2022

Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF hat gemeinsam mit dem Industriepartner Varian Medical Systems ein neuartiges System zur Strahlenbehandlung von Tumoren entwickelt, das die Heilungschancen bei Krebs verbessert. Für das produktionsreife Gesamtsystem erhalten die Wissenschaftler den Joseph-von-Fraunhofer-Preis.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Sonografie trainieren – Günstige Modelle aus dem 3D-Drucker

23.05.2022

In vielen medizinischen Disziplinen heißt es "Üben, üben, üben!", auch bei der Ultraschalldiagnostik. Leider wird die regelmäßige Ausbildung dadurch erschwert, dass nicht immer Patientinnen und Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern in einer Klinik anwesend sind. Am Universitätsklinikum Bonn entsteht eine Lösung für dieses Problem.
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Bild: RSOM-Aufnahme einer Hautpartie mit Schuppenflechte Copyright: Juan Aguirre / TUM

Juan Aguirre / TUM

Bessere Behandlung von Schuppenflechte mit neuer Scanner-Technologie

20.05.2022

Eine klinische Studie bestätigt den Erfolg eines von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) entwickelten Scanners für die Behandlungskontrolle von Schuppenflechte.
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Bild: Zwei Ärzte sitzen vor einem Bildschirm und lächeln in die Kamera; Copyright: Kathrin Czoppelt

Kathrin Czoppelt

Gefäß-OPs virtuell miterleben: Klinikum rechts der Isar setzt auf digitale Weiterbildung

19.05.2022

In der Weiterbildung von Fachärztinnen und Fachärzte setzt das Universitätsklinikum rechts der Isar verstärkt auf digitale vernetzte Angebote.
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Bild: Patientin wird in ein MRT gefahren; Copyright: Wavebreakmedia

Wavebreakmedia

Hyperpolarisierte Kernspinresonanz: präzisere Diagnosen und personalisierte Therapien

17.05.2022

Hyperpolarisierte Kernspinresonanz ermöglicht große medizinische Fortschritte in der molekularen Diagnostik, etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Krebstherapie. Im Rahmen des Projekts "MetaboliQs" entwickelten sieben Partner unter Koordination von Fraunhofer IAF und NVision ein Mikroskopie-Verfahren, das es erstmals ermöglicht, Stoffwechselprozesse auf Einzelzellebene zu analysieren.
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Bild: Dr. Ralf-Thorsten Hoffmann hält einen Gefäßfilter in der Hand.; Copyright: Kirsten Lassig

Kirsten Lassig

Innovative Filter als Schutz vor Lungenembolien

12.05.2022

Bereits 15 Patientinnen und Patienten hat das Institut und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden mit einem neuartigen Gefäßfilter zur Vermeidung einer Lungenembolie versorgt.
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Bild: Eine Frau hält ihr schmerzhaftes Handgelenk; Copyright: aryapigu

aryapigu

Arthritis mit Hilfe von künstlicher Intelligenz früh erkennen

12.05.2022

Ein neuronales Netzwerk lernt anhand von Fingergelenken, gesunde und entzündlich-veränderte Knochen zu klassifizieren.
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Bild: CT-Scan des Unterleibs mit zwei roten Markierungen; Copyright: PantherMedia/stockdevil_666

PantherMedia/stockdevil_666

Computertomografie: digitales Signal mit der Photon Counting CT

01.02.2022

Wird Medizin digital, indem wir Befunde einscannen und somit digitalisieren? Effizienter ist es natürlich, alle Daten direkt digital zu erfassen. Aber das ist bisher nicht bei allen Geräten für die Diagnostik möglich. Die Computertomografie hat hier jetzt Fortschritte gemacht: In der neuen Photon Counting CT werden – im Gegensatz zur bisherigen CT – Bilddaten direkt digital registriert.
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Bild: Ein Chirurg zeigt auf einen Bildschirm, auf dem eine grob runde Form zu sehen ist; Copyright: PantherMedia/pitchayanank.hotmail.com

Bildgebung: Blutgefäße sicher betrachten und operieren

02.08.2021

Wenn Gefäße verengt, verstopft oder verletzt sind, muss häufig chirurgisch eingegriffen werden. Dann werden Ballons und Stents zur Weitung eingesetzt, verstopfende Gerinnsel abgesaugt und mit Kathetern der Zustand der Gefäße beurteilt. Dabei ist intraoperative, kardiovaskuläre Bildgebung unerlässlich, denn sie erlaubt die Navigation der Katheter bei den minimal-invasiven Eingriffen.
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Bild: Röntgenaufnahme eines Blutgefäßes, in dem ein Katheter mit einem Ballon steckt; Copyright: PantherMedia/pitchayanank.hotmail.com

Blick in das Herz-Kreislauf-System: Möglichkeiten der intraoperativen Bildgebung

02.08.2021

Bei Operationen rund um das Herz-Kreislauf-System ist Präzision gefragt. Grundlage dafür sind bildgebende Verfahren. Diese stoßen in der Praxis bislang noch auf einige Herausforderungen, die die Bildqualität beeinträchtigen können. Die Weiterentwicklung bildgebender Verfahren stellt ein zukunftsweisendes Forschungsfeld dar, um künftig die chirurgische Behandlung verbessern zu können.
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Bild: Scan einer Maus zeigt Blutgefäße und Nervenbahnen; Copyright: Helmholtz Zentrum München

Mehrfarbig und in Echtzeit: SWIR-Imaging macht Blutgefäße sichtbar

02.08.2021

Die bildgeführte Chirurgie basiert auf medizinischer Bildgebung. Bisherige bildgebende Verfahren am wachen Patienten können jedoch noch kein allumfassendes Bild von Blutgefäßen und Nervenbahnen abgeben. Wissenschaftler haben in einer Studie eine nicht-invasiven Methode für die Bildgebung entwickelt, die Multiplexing sowie eine hohe Gewebedurchdringung und Auflösung in Echtzeit ermöglicht.
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Bild: Nahaufnahme eines Ultraschallkopfes in der behandschuhten Hand eines Arztes; Copyright: PantherMedia/Bork

Frühere Behandlung dank Point-of-Care-Diagnostik – nicht nur im Notfall

01.06.2021

Eine Diagnose direkt dort stellen, wo der Patient sich gerade befindet – dafür stehen Anwendungen am Point-of-Care (PoC). Während normalerweise stationäre Geräte, spezielle Untersuchungsräume oder Infrastruktur notwendig sind, bietet PoC-Diagnostik mehr Flexibilität und Geschwindigkeit sowie geringere Kosten – sei es in der Notfallmedizin, im Krankenhaus oder der Arztpraxis.
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Bild: Ein Notarzt misst den Blutdruck eines verletzten Jungen auf einer Trage; Copyright: PantherMedia/Arne Trautmann

Notfallmedizin: Point-of-Care-Diagnostik am Einsatzort

01.06.2021

Je früher bei einem Notfall die Diagnose feststeht, desto schneller kann dem Patienten geholfen werden. Während der größte Teil der Diagnostik bisher erst im Krankenhaus stattfinden kann, nutzen Notärzte mehr und mehr auch mobile Geräte direkt am Einsatzort. So können sie wertvolle Zeit gewinnen. In unserem Thema des Monats werfen wir einen Blick auf einige Anwendungen am Point-of-Care.
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Bild: Zwei Chirurgen mit Virtual-Reality-Brillen schauen auf ein schwebendes Modell des menschlichen Herzens; Copyright: PantherMedia/Gorodenkoff

OP in 3D: Virtual Reality in der Chirurgie

01.04.2021

Chirurgen müssen nicht nur theoretisches Wissen und Übung sammeln, um erfolgreich zu operieren. Sie benötigen auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen und müssen die anatomischen Eigenheiten jedes einzelnen Patienten kennen. Ein Teil dieser Aufgaben wird ihnen zukünftig erleichtert, wenn mit Virtual und Mixed Reality dreidimensionale, digitale Modelle in ihren Beruf einziehen.
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Bild: Eine Hand berührt eine dreidimensionale Darstellung eines menschlichen Schädels mit Blutgefäßen; Copyright: Brainlab

Chirurgie: OP-Planung mit immersiver Mixed Reality

01.04.2021

Die Arbeit von Chirurgen beginnt schon vor der OP, denn sie müssen mit zweidimensionalen CT- oder MRT-Bildern einen Eingriff an einem dreidimensionalen Patienten planen. Dabei sind sie auf ihre Erfahrung und ihr Vorstellungsvermögen angewiesen. Modelle des Körpers, die in Mixed Reality (MR) betrachtet werden, können ihnen ein besseres Bild verschaffen.
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Bild: Arzt in OP-Kleidung legt sich ein Virtual-Reality-Headset an; Copyright: PantherMedia/Gorodenkoff

Mehr Durchblick: was Mixed und Virtual Reality für die Chirurgie tun

01.04.2021

Wenig ist für Chirurgen so wichtig wie gute Kenntnis und räumliche Vorstellung ihres Operationsgebietes. Selbst dreidimensionale Bildgebungsmethoden helfen jedoch nur eingeschränkt, denn diese Daten werden auf zweidimensionalen Bildschirmen betrachtet. Mixed und Virtual Reality schaffen in der Vorbereitung einer OP oder in der Lehre eine bessere, räumliche Vorstellung des menschlichen Körpers.
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Bild: Chirurg mit Brille und 3D-RoboticScope im Einsatz; Copyright: bhs-technologies

bhs-technologies

3D-RoboticScope: operieren mit einer Kopfbewegung

08.10.2020

Operationen können für einen Chirurgen sehr anstrengend sein, denn oft muss er sich dabei stundenlang in starrer Haltung über den Patienten beugen. Weltweit erstmals wurde am Universitätsspital Zürich ein Operationsmikroskop eingesetzt, das sich mit Kopfbewegungen steuern lässt. Das macht Operationen nicht nur bequemer, sondern auch schneller.
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Bild: medizinische Symbole rund um die Erde in den Händen einer Person; Copyright: PantherMedia/everythingposs

PantherMedia/everythingposs

Israelische Medizinprodukte demonstrieren auf der MEDICA digitale Innovationen

24.08.2020

Einmal jährlich versammeln sich in Düsseldorf Unternehmen aus aller Welt auf der MEDICA Medizinmesse. Seit zwei Jahren zählt auch das Israel Export Institute mit zu den Ausstellern der Messe. Auf einem gemeinsamen Messestand präsentiert das Institut medizintechnische Geräte und digitale Innovationen von verschiedenen israelischen Unternehmen.
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Bild: Anwendung der AR-Sonographie; Copyright: Fraunhofer IGD

Fraunhofer IGD

Sonographie mit Augmented Reality: Fokus auf den Patienten

10.08.2020

Normalerweise läuft eine Ultraschalluntersuchung so ab: Der Patient wird auf einer Liege neben dem Ultraschallgerät positioniert und der Arzt schallt ihn mit einer Sonde, während er die Bilder auf einem Monitor betrachtet. Sein Blick ist also entweder auf seine Hand am Patienten oder auf den Monitor gerichtet. Das Fraunhofer IGD möchte genau das im Projekt "sonAR" ändern.
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Bild: Ärztin betrachtet CT-Aufnahmen ds Gehirns am Bett eines Patienten auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/sudok1

Rundumversorgung beim Schlaganfall: schneller, näher und besser

02.06.2020

"Time is brain" – denn bei einem Schlaganfall spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, wenn es zur Unterversorgung von Hirnregionen mit Sauerstoff und Glukose kommt. Es drohen bleibende Schäden, wenn die Versorgung nicht schnell wiederhergestellt wird. Aber es muss nicht nur heißen "Seid schnell!", sondern auch "Nutzt die Zeit gut!".
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Bild: Ein älterer Mann liegt am Boden und hält sich den Kopf, seine Frau kniet neben ihm und ruft den Notarzt; Copyright: PantherMedia/AndrewLozovyi

PantherMedia/AndrewLozovyi

Schlaganfall-Versorgung: Wenn jede Minute zählt

02.06.2020

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – ältere, aber auch jüngere Menschen. Die Minuten nach dem Schlaganfall entscheiden darüber, ob Behinderung oder Tod die Folgen sind. Nur wenn Akutversorgung, stationäre Behandlung und Rehabilitation gezielt und effektiv durchgeführt werden, sind die Chancen größer, dass nur wenige Schäden zurückbleiben oder dass Beeinträchtigungen sich sogar zurückbilden.
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Bild: Das neue Medizingerät Magnetic Particle Imaging (MPI); Copyright: IBI

Molekulare Bildgebung: Schlaganfall schnell und sicher im Blick

02.06.2020

Nach einem Schlaganfall sind Patienten auf eine stationäre Versorgung angewiesen. Lebensnotwendige und überwachende Geräte tragen dazu bei, dass sie sicher und effektiv behandelt werden. Ein neues tomographisches Bildgebungsgerät soll helfen, den riskanten Weg des Patienten in die Radiologie zu vermeiden und eine direkte Überwachung der Gehirndurchblutung am Patientenbett zu ermöglichen.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08.04.2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB

Fraunhofer IPA - PAMB

Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

09.03.2020

Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
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Bild: Endoskopkapsel (links) neben einem Endoskopschlauch (rechts); Copyright: panthermedia.net/phonlamai

panthermedia.net/phonlamai

Endoskopie im neuen Format – klein, leicht und angenehm

22.01.2020

Viele Patienten, ob jung oder alt, müssen sich einer Magenspiegelung unterziehen. Nicht selten haben sie Angst vor dem Eingriff mit dem Schlauch. Im Forschungsprojekt nuEndo entwickelt die Ovesco Endoscopy AG zusammen mit weiteren Projektpartnern nun eine Endoskopkapsel, die nicht nur klein und leicht ist, sondern den Prozess der Magenspiegelung für den Patienten auch angenehmer macht.
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Bild: zementierte künstliche Hüftendoprothese; Copyright: panthermedia.net/coddie

Endoprothesen: ein Schritt zur freien und leichten Bewegung

01.01.2020

Gelenke können plötzlich oder schleichend ihre natürliche Funktion verlieren, sei es nach Unfällen, durch Krankheiten oder Abnutzung. In diesen Fällen können künstliche Gelenke implantiert werden – Endoprothesen. Als Gelenkersatz sollen sie so lange wie möglich im Körper verbleiben. Sie sind Garant für eine bessere Lebensqualität und Bewegungsfreiheit.
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Bild: Arzt tröstet Patienten vor der OP; Copyright: panthermedia.net/luckybusiness

Endoprothetik-Chirurgie: zwischen moderner und klassischer OP-Technik

01.01.2020

Wer auf ein künstliches Gelenk angewiesen ist, muss sich einer Operation unterziehen. Zwischen Roboter, herkömmlicher oder minimal-invasiver Operationstechnik müssen Arzt und Patient gemeinsam entscheiden, welche Operationsmethode am geeignetsten ist. Hierbei sollen post-operative Risiken möglichst gering gehalten werden und Vorteile überwiegen.
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Bild: Digitaler Zwilling einer Lunge; Copyright: Ebenbuild/ Jakob Richter

Ebenbuild/ Jakob Richter

ARDS: Konsequenzen konsequenzlos testen

14.11.2019

Akutes Lungenversagen (ARDS) entsteht durch eine lebensbedrohliche Schädigung der Lunge und erfordert stets eine intensivmedizinische Behandlung durch künstliche Beatmung. Aber nicht jede Lunge ist gleich. Um eine individuelle, genau auf Volumen und Beschaffenheit der jeweiligen Lunge angepasste Therapie zu gewährleisten, setzt die Firma Ebenbuild auf Digitale Zwillinge.
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Bild: Zwei Bildschirme mit Aufnahmen des Blutkreislaufes in einem Katheterlabor; Copyright: panthermedia.net/sudok1

MEDICA TECH FORUM: lichtbasierte Bildgebung mit der OCT

04.11.2019

Im MEDICA TECH FORUM steht seit jeher die Umsetzung von Innovationen und neuen Technologien in der klinischen Praxis im Fokus. 2019 findet das Forum zum zehnten Mal statt. Zum Jubiläum machen wir es etwas heller, denn es wird unter anderem darum gehen, wie die optische Kohärenztomographie (OCT) Licht in die Bildgebung bringt.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22.07.2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
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Bild: Ein Mann erhält eine Spritze in den unteren Rücken

Infiltrationstherapie bei Rückenschmerzen

01.07.2019

Rückenschmerzen können unterschiedliche, teilweise mehrere Ursachen haben. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören unter anderem Physiotherapie sowie physikalische Maßnahmen und, in schweren Fällen, Operationen. Schmerzmittel sollten nur unter ärztlicher Aufsicht und nicht langfristig verwendet werden.
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: Ärztin in OP-Kleidung steht im Kontrollraum eines MRTs und betrachtet Monitore; Copyright: Uniklinik Magdeburg

Medtronic

VISUALASE: Epilepsie-OP mit dem Laserkatheter

11.06.2019

Epilepsie-Patienten konnten bisher entweder medikamentös oder chirurgisch behandelt werden. Dabei werden Hirnareale, die epileptische Anfälle hervorrufen, entfernt. Mit der Laserablation ist nun auch in Europa eine neue, katheterbasierte Operationstechnik verfügbar, die Patienten eine solche offene Operation am Gehirn erspart.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Ein Mann liegt auf einer Behandlungsliege unter einem Strahlentherapiegerät; Copyright: panthermedia.net/adriaticphoto

panthermedia.net/adriaticphoto

Herzrhythmusstörungen: Behandlung im Linearbeschleuniger

08.04.2019

Herzrhythmusstörungen entstehen, wenn Nervenzellen unkontrolliert Kontraktionen des Herzmuskels auslösen. Sie werden entweder medikamentös oder durch eine Katheterablation des Gewebes behandelt. Bei einem Patienten, bei dem dies nicht möglich war, wendeten Kardiologen und Strahlentherapeuten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Präzisionsbestrahlung einen neuen Ansatz an.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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