Bild: Eine Frau im Labor, Tina Bürki vom Empa-Labor «Particles-Biology Interactions» in St. Gallen, inspiziert einen Biochip-Satz; Copyright: Empa

Empa

Empa-Zukunftsfonds: Förderung für kühne Projekte - Chip statt Tierversuche

24.11.2022

Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forschende in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zur Entwicklungstoxizität, das künftig eine echte Alternative zu Tierversuchen darstellen soll.
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Bild: Ältere Frau mit Sehproblemen, sie kann die Nachrichten auf ihrem Smartphone nicht lesen, Copyright: stockasso

stockasso

KryoRet-Kryokonservierungstechnologie für stammzellbasierte Retina-Implantate

26.10.2022

Forschenden der Fraunhofer-Institute IBMT, ISC, IST und dem Fraunhofer TLZ-RT ist es gelungen, zusammen mit international renommierten Fachleuten der Augenklinik Sulzbach/Saar neuartige Methoden zur klinischen Translation von Stammzell-basierten Retinaimplantaten zur Heilung von z. B. altersabhängiger Makuladegeneration zu erarbeiten.
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Bild: Nahaufnahme von einer Hand im blauen Handschuh, die einen Multi Organ-Chip festhält; Copyright: TissUse GmbH

TissUse GmbH

Multiorgan-Chip detektiert gefährliche Nanoteilchen

10.10.2022

Was geschieht, wenn wir Nanoteilchen einatmen, die beispielsweise ein Laserdrucker ausstößt? Können diese die Atemwege oder vielleicht sogar andere Organe schädigen? Um solche Fragen zu beantworten, entwickeln Fraunhofer-Forschende das Expositionsgerät "NanoCube".
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Bild: Zwei Männer im Laborkittel, Dr. Robert Zweigerdt und Professor Dr. Ulrich Martin, unterhalten sich im Labor an Gerätschaften für Biotechnologie; Copyright: Karin Kaiser / MHH

Karin Kaiser / MHH

Neue Zellen für das kranke Herz

13.09.2022

EU fördert Forschungsprojekt zur zellbasierten Herzreparatur mit 6,1 Millionen Euro.
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Bild: Ein Mann mit Locken und weissen Hemd, Dr. Boris Schmitt, lächelt in die Kamera; Copyright: DHZB

DHZB

Lebenslang haltbar und anpassungsfähig: Herzklappen aus Eigengewebe

29.08.2022

In einer Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) testen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen nach aktuellem Wissensstand weltweit einzigartigen Herzklappenersatz aus körpereigenem Gewebe beim Menschen.
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Bild: Mann mit Mundschutz und Laborbrille hält Petrischale in die Höhe; Copyright: panthermedia.net/kasto

panthermedia.net/kasto

Kardiales Tissue Engineering: das Herz aus der Petrischale

23.09.2019

Für Patienten, die auf Spenderorgane warten, spielt oft jeder weitere Tag eine lebensentscheidende Rolle. Zusätzlich ist nicht jedes Organ für jeden Patienten geeignet. Wenn aber Organe aus patienteneigenen Zellen im Labor gezüchtet werden könnten, wäre das ein enormer Fortschritt. In Tissue Engineering setzen auch Herzpatienten große Hoffnung. Einiges ist bereits möglich – anderes noch Vision.
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