Bild: Eine fotografierte Herz Lungenmaschine im Krankenhaus; Copyright: 2019 Kiryl Lis/Shutterstock

2019 Kiryl Lis/Shutterstock

ECMO: Wirkstoff Prostaglandin E1 verringert Risiko

20.07.2022

Bei Herz- und/oder Lungenversagen kann eine Herz-Lungen-Maschine verwendet werden, um die Organfunktion Tage bis Wochen aufrechtzuerhalten. Obwohl die Technologie der extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) inzwischen weit fortgeschritten ist, kann deren Einsatz bei Patientinnen und Patienten immer noch tödliche Komplikationen hervorrufen.
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Bild: Ein älterer Mann bekommt eine Vollnarkose; Copyright: nd3000

nd3000

Anästhesie: Rhythmischer Tiefschlaf

26.05.2022

Forschende am Deutschen Primatenzentrum untersuchen Einfluss von Narkosemitteln auf Hirnfunktionen.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Was Intensivpatienten wirklich brauchen – Kommunikation über Eye-Tracking-Systeme

07.04.2022

Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation können, auch wenn sie bei Bewusstsein sind, nicht immer mit ihrem Umfeld kommunizieren. Mit einem Eye-Tracking-System will das BG Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum ihnen das jetzt ermöglichen. Wie das System funktioniert, wie es aufgebaut wurde und welche Herausforderungen noch bestehen, erfahren Sie im Video-Interview.
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Bild: Das Vemo System® mit einem Patienten und Pflegekräften; Copyright: Reactive Robotics

Reactive Robotics

Robotik für Intensivstationen: "Auf die Beine stellen und laufen lassen"

04.01.2022

Robotik ist bereits in vielen Bereichen des Gesundheitswesens anzutreffen. Intensivstationen waren bisher frei von robotischen Technologien. Doch nun konnte auch eine Anwendung für sie in der Intensivtherapie gefunden werden.
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Bild: Bild einer normothermen Perfusionsmaschine; Copyright: Charité – Universitätsmedizin Berlin

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Maschinenperfusion: Grenzwertige Organe sicher transplantieren

03.01.2022

Die mangelnde Verfügbarkeit von Spenderorganen ist ein großes Problem. Die alternde Bevölkerung, die fehlende Spendenbereitschaft, sowie logistische Gründe spielen dabei eine entscheidende Rolle. Um den zur Verfügung stehenden Organ-Pool für die Empfänger erfolgreich zu nutzen, kann Maschinenperfusion einen großen Beitrag leisten.
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Bild: Bildausschnitt zeigt Teil einer ECMO-Maschine - quadratisches Bauteil, durch das Blut geleitet wird; Copyright: PantherMedia/Richmanphoto

PantherMedia/Richmanphoto

COPD: Kommt die implantierbare Lunge?

03.01.2022

Für Patientinnen und Patienten mit akutem Lungenversagen ist häufig die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO), bei der der Gasaustausch des Blutes außerhalb des Körpers stattfindet, die letzte Behandlungsoption. Beim chronischen Lungenversagen gibt es diese Option nicht, denn eine Langzeitnutzung der ECMO ist nicht möglich.
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Bild: Mann mit freiem Oberkörper zeigt ein implantiertes Herzunterstützungssystem; Copyright: PantherMedia/NikD51

PantherMedia/NikD51

Spenderorgane: mit Technik gegen den Mangel

03.01.2022

Wenn Patientinnen und Patienten heute auf ein Spenderorgan warten, müssen sie vor allem Glück und Geduld haben. Bedingt durch steigendes Lebensalter und die Zunahme chronischer Erkrankungen gibt es einen wachsenden Bedarf an Spenderorganen, der nicht mehr abgedeckt werden kann. Um Betroffenen zu helfen, müssen zunehmend technische Lösungen gefunden werden.
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Bild: Nahaufnahme eines Ultraschallkopfes in der behandschuhten Hand eines Arztes; Copyright: PantherMedia/Bork

Frühere Behandlung dank Point-of-Care-Diagnostik – nicht nur im Notfall

01.06.2021

Eine Diagnose direkt dort stellen, wo der Patient sich gerade befindet – dafür stehen Anwendungen am Point-of-Care (PoC). Während normalerweise stationäre Geräte, spezielle Untersuchungsräume oder Infrastruktur notwendig sind, bietet PoC-Diagnostik mehr Flexibilität und Geschwindigkeit sowie geringere Kosten – sei es in der Notfallmedizin, im Krankenhaus oder der Arztpraxis.
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Bild: Ein Notarzt misst den Blutdruck eines verletzten Jungen auf einer Trage; Copyright: PantherMedia/Arne Trautmann

Notfallmedizin: Point-of-Care-Diagnostik am Einsatzort

01.06.2021

Je früher bei einem Notfall die Diagnose feststeht, desto schneller kann dem Patienten geholfen werden. Während der größte Teil der Diagnostik bisher erst im Krankenhaus stattfinden kann, nutzen Notärzte mehr und mehr auch mobile Geräte direkt am Einsatzort. So können sie wertvolle Zeit gewinnen. In unserem Thema des Monats werfen wir einen Blick auf einige Anwendungen am Point-of-Care.
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Bild: ein Krankenhauszimmer, im Hintergrund ist blass ein Patient zu erkennen, den künstlich beatmet wird, im Vordergrund steht ein Kontrollmonitor; Copyright: PantherMedia / ParStud

PantherMedia / ParStud

Biohybridlungen implantierbar machen

25.05.2021

Verschiedene Krankheiten können sich unterschiedlich stark auf die Lunge auswirken. Ist die Lunge allerdings so schwer geschädigt, dass auch künstliche Beatmung nicht mehr hilft, kommt eine künstliche Lunge, die ECMO, zum Einsatz. Noch sind künstliche Lungen allerdings nur außerhalb des Körpers nutzbar, da Implantationen noch nicht möglich sind.
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Bild: Behandlungsliege auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus; Copyright: PantherMedia / sudok1

PantherMedia / sudok1

Smartes Expertensystem unterstützt bei Diagnostik

12.05.2021

In einem aktuellen Forschungsprojekt wird ein System entwickelt, dass zukünftig eine große Entlastung für die Mediziner auf einer Intensivstation bieten könnte. Das ELISE-Projekt (Ein Lernendes und Interoperables, Smartes Expertensystem für die pädiatrische Intensivmedizin) hilft mit Daten bei der Diagnostik, die mit maschinellen Algorithmen erfasst werden.
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Bild: Ein langer Krankenhausfluw mit vielen Türen; Copyright: PantherMedia/dlpn

Desinfektion: aktive Oberflächen auf der Intensivstation

01.03.2021

Nosokomiale Infektionen stellen eine Gefahr für Krankenhauspatienten dar, gerade auf Intensivstationen. Ihre Auswirkungen sind oft schwerwiegender als der ursprüngliche Grund für den Klinikaufenthalt. Das Projekt "PACMAN" erprobt jetzt eine antimikrobiell wirksame Beschichtung für Kontaktflächen, mit denen viele Menschen in Berührung kommen und dabei Pathogene weitergeben.
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Bild: Die Hand eines Krankenhausmitarbeiters an einem Gerät neben einem Intensivbett, in dem ein Patient liegt; Copyright: PantherMedia/sudok1

PantherMedia/sudok1

KI: Risiken nach der OP personalisiert vorhersagen

22.10.2020

Egal, ob es sich bei einer Operation um Routine handelt oder um einen individualisierten, bisher einmaligen Eingriff: Ein Restrisiko gibt es immer. Krankenhäuser müssen Patienten deshalb nach der OP gut überwachen und im Notfall schnell eingreifen. Wenn sich aber Komplikationen in Zukunft vorhersagen ließen, könnten Risikopatienten besser überwacht werden.
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Bild: Überwachungsmonitor auf der Intensivstaion; Copyright: PantherMedia/sudok1

PantherMedia/sudok1

Auf der Intensivstation: smarte Lösungen für eine bessere Versorgung

03.08.2020

In den letzten Monaten ist ihre zentrale Bedeutung für das Gesundheitssystem aufgrund der Corona-Pandemie in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: die Intensivstation. Patienten, die sich aufgrund einer Erkrankung, Verletzung oder Operation in einem kritischen Zustand befinden, werden hier mit zahlreichen High-Tech-Geräten versorgt. Ergänzend halten auch mehr digitale Lösungen Einzug.
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Bild: Intensivstation mit VitalSky-Installation über zwei Betten; Copyright: Markus van Offern

VitalSky: wie Intensivpatienten unter künstlichem Himmel besser genesen

03.08.2020

Bei 30 bis 80 Prozent aller Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden, tritt ein Delir auf. Es führt nicht nur zu Verwirrtheit und Orientierungslosigkeit, sondern erhöht das Mortalitätsrisiko wesentlich. Eine Voraussetzung zur Vermeidung von Delir ist ein intakter zirkadianer Rhythmus von Wach- und Schlafphase. Hier setzt das VitalMinds-Konzept von Philips an.
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Bild: Intensivbettplatz mit High-Tech-Geräten ausgestattet; Copyright: PantherMedia/sudok1

PantherMedia/sudok1

Zwischen High-Tech und Menschlichkeit – Digitalisierung auf der Intensivstation

03.08.2020

In keinem anderen Bereich im Krankenhaus findet man so viele High-Tech-Geräte wie auf der Intensivstation. Neben jedem Patientenbett sind vier bis zehn Geräte aufgestellt, die sämtliche Vitalparameter kontinuierlich messen und beinahe jedes Organ ersetzen können. Dabei entsteht eine riesige Menge an Daten. Sie wird jedoch oft nicht sinnvoll genutzt, birgt aber großes Potenzial.
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Bild: Ein älterer Mann liegt am Boden und hält sich den Kopf, seine Frau kniet neben ihm und ruft den Notarzt; Copyright: PantherMedia/AndrewLozovyi

PantherMedia/AndrewLozovyi

Schlaganfall-Versorgung: Wenn jede Minute zählt

02.06.2020

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – ältere, aber auch jüngere Menschen. Die Minuten nach dem Schlaganfall entscheiden darüber, ob Behinderung oder Tod die Folgen sind. Nur wenn Akutversorgung, stationäre Behandlung und Rehabilitation gezielt und effektiv durchgeführt werden, sind die Chancen größer, dass nur wenige Schäden zurückbleiben oder dass Beeinträchtigungen sich sogar zurückbilden.
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Bild: Ärztin betrachtet CT-Aufnahmen ds Gehirns am Bett eines Patienten auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/sudok1

Rundumversorgung beim Schlaganfall: schneller, näher und besser

02.06.2020

"Time is brain" – denn bei einem Schlaganfall spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, wenn es zur Unterversorgung von Hirnregionen mit Sauerstoff und Glukose kommt. Es drohen bleibende Schäden, wenn die Versorgung nicht schnell wiederhergestellt wird. Aber es muss nicht nur heißen "Seid schnell!", sondern auch "Nutzt die Zeit gut!".
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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