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Zulassung digitaler Medizinprodukte

Sehr geehrte Damen und Herren,

Digitale Medizinprodukte wie Apps, Wearables und VR-Anwendungen revolutionieren das Gesundheitswesen, stehen aber vor komplexen Zulassungshürden. Besonders für Start-ups sind diese Herausforderungen im Zulassungsprozess kritisch.

Unser Video von der MEDICA 2023 gibt Einblick in diese Schlüsselaspekte und zeigt, wie Innovationen erfolgreich den Markt erreichen können.

Viel Spaß beim Entdecken.

Tim Plato
Redaktion MEDICA.de

PS: Im Bereich der Laborausstattung gewinnt Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Hersteller konzentrieren sich auf ressourcen- und energiesparende Lösungen, um Kosten zu senken und die Umweltbelastung zu verringern.

Inhalt

Video: Zulassung für digitale Medizinprodukte – alles andere als einfach
Video: Laborausstattung – mit mehr Nachhaltigkeit fit für die Zukunft
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Bild: Banner mit dem Text: Das MEDICA-Magazin - 365 Tage im Jahr; Copyright: Messe Düsseldorf

Zulassung für digitale Medizinprodukte – alles andere als einfach

Video – DIGITAL HEALTH

Bild: Ein Smartphone mit dem ein QR-Code gescannt wird; Copyright: Messe Düsseldorf
Medizinische Apps, Wearables und Virtual-Reality-Anwendungen – digitale Medizinprodukte erobern den Markt. Sie versprechen nicht nur eine Entlastung des medizinischen Fachpersonals und eine höhere Kosteneffizienz im Gesundheitswesen, sondern auch eine bessere Anbindung der Patientinnen und Patienten an Ärztinnen und Ärzte. Aber bevor diese Produkte überhaupt den Markt erreichen, müssen sie den kritischen Punkt der Zulassung überwinden. Und hier müssen Hersteller große Hindernisse überwinden, die gerade für digitale Start-ups problematisch sind.
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Zulassung für digitale Medizinprodukte – alles andere als einfach
Alle Beiträge aus der Erlebniswelt DIGITAL HEALTH im MEDICA-Magazin finden Sie hier
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Hirntumore mit Künstlicher Intelligenz bewerten

News

DIGITAL HEALTH

Ein Einsatzgebiet von Künstlicher Intelligenz (KI) ist die Medizin, vor allem die Diagnostik. So können beispielsweise Scans mit Hilfe von Algorithmen maschinell ausgewertet werden. Ein internationales und interdisziplinäres Team unter Leitung von Forschenden der TU Darmstadt hat kürzlich untersucht, ob sich Aufnahmen von Hirntumoren durch KI besser beurteilen lassen.
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Laborausstattung – mit mehr Nachhaltigkeit fit für die Zukunft

Video – LAB & DIAGNOSTICS

Bild: Aufbewahrungsboxen für Laborartikel; Copyright: Messe Düsseldorf
Herstellerfirmen von Laborausstattung müssen sich mehr und mehr auf Nachhaltigkeit ausrichten. Die Einsparung von Ressourcen und Energie ist einerseits ein Kostenfaktor in der Produktion und damit wirtschaftlich für die Unternehmen wichtig. Andererseits nimmt das Thema Nachhaltigkeit auch in der Beschaffung von Laborausrüstung einen immer größeren Stellenwert ein, denn für die Betreiber von Laboren stellen sowohl energieintensive Geräte als auch hoher Materialverbrauch zentrale Kostenfaktoren dar. Zuletzt belastet der hohe Ressourcenverbrauch der Laborbranche auch Klima und Umwelt.
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Laborausstattung – mit mehr Nachhaltigkeit fit für die Zukunft
Alle Beiträge aus der Erlebniswelt LAB & DIAGNOSTICS im MEDICA-Magazin finden Sie hier
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Neue Algorithmen: Tumore besser verstehen und bekämpfen

News

LAB & DIAGNOSTICS

Das Universitätsspital Zürich, die Universität Zürich und das Diagnostikunternehmen Roche erweitern ihre Zusammenarbeit in der Krebsforschung. Im voll digitalisierten Morphomolecular Pathology Laboratory entwickeln sie Algorithmen, welche die Wirksamkeit von Immuntherapien weiter verbessern können.
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