Newsletter der MEDICA | Webansicht | English | Drucken
Kopfgrafik MEDICA-Newsletter

Ausbildung mit Roboter-Patientin

Sehr geehrte Damen und Herren,

Patientensimulatoren sind bisher meist Puppen, die bis auf simulierte Vitalfunktionen eher leblos sind. Mit einer Roboter-Patientin könnte die Ausbildung zukünftig verbessert werden. Wie die Roboter-Patientin dem Krankenhauspersonal helfen soll, das Delir bei Patientinnen und Patienten besser zu erkennen, lesen Sie in unserem aktuellen Interview.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Melanie Prüser
Redaktion MEDICA.de

Inhalt

Interview: Das Delir erkennen lernen mit der Roboter-Patientin
Newsletter-Service
RSS-Service
Newsletter-Archiv
Bild: Banner mit dem Text: Das MEDICA-Magazin - 365 Tage im Jahr; Copyright: Messe Düsseldorf

Ausbildung: Das Delir erkennen lernen mit der Roboter-Patientin

Interview

Bild: Arzt in blauer Kleidung steht neben einem Bett, in dem ein Patientendummy liegt; Copyright: Klinikum Oldenburg
Bisherige Patientensimulatoren sind meist Puppen, die zwar Vitalfunktionen über eingebaute Elektronik simulieren können, ansonsten aber leblos sind. Eine Roboter-Patientin könnte zukünftig frischen Wind in die Ausbildung bringen. Sie soll Krankenhauspersonal dabei helfen, das Delir bei Patientinnen und Patienten besser zu erkennen, und so die Patientensicherheit erhöhen.
Hier geht es zum Interview
Ausbildung: Das Delir erkennen lernen mit der Roboter-Patientin
Alles rund um Robotik auf MEDICA.de
Nach oben

Neue Vorgaben fürs Röntgen - Patientenschutz wird weiter verbessert

MED TECH & DEVICES

Um die Strahlenexposition für Patientinnen und Patienten möglichst zu begrenzen, legt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) regelmäßig sogenannte diagnostische Referenzwerte für besonders häufige oder auch dosisintensive Röntgenanwendungen fest. Das BfS hat diese Werte nun erneut deutlich gesenkt: im Mittel um 15 Prozent.
mehr lesen
Nach oben

Einzigartige Forschungsinfrastruktur für bildgestützte Hirnforschung

MED TECH & DEVICES

An der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg entsteht eine europaweit bisher einmalige Forschungsinfrastruktur für bildgebende Technologien.
mehr lesen
Nach oben

Neue Generation von Mikroimplantaten

MED TECH & DEVICES

Die Miniatur-Helfer sind etwa Impulsgeber bei Tinnitus oder bei Funktionsstörungen des Verdauungstrakts und sollen die Wiedererlangung der Greiffunktionen der Hand unterstützen.
mehr lesen
Nach oben

Mit KI die Datenlage zur Behandlung von Krebs verbessern

DIGITAL HEALTH

Das Projekt TeMeK untersucht, wie die Datenlage zu Erkrankungen und Behandlungen in den Krebsregistern verbessert werden kann, um Therapieerfolge langfristig zu steigern.
mehr lesen
Nach oben

Wie Demenz-Qualitätsregister zu einer besseren Demenzversorgung beitragen können

DIGITAL HEALTH

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht welche Schlüsselfaktoren bei der Planung, Gestaltung, Umsetzung und dem Betrieb sogenannter Demenz-Qualitätsregister wesentlich sind.
mehr lesen
Nach oben

Mit Quantenoptik Tumoren auf der Spur - neues Werkzeug für Krebsdiagnostik

LAB & DIAGNOSTICS

Quantenbildgebung ermöglicht Einblicke in bisher unsichtbare Bereiche. Ob davon auch die Tumordiagnostik profitieren kann? Diese Frage untersucht nun die TU Darmstadt, die in der Quantenoptik eine besondere Expertise aufweist, gemeinsam mit acht Partnern.
mehr lesen
Nach oben

3D-Druck für Apotheken oder Krankenhäuser

DISPOSABLES

Hoch individualisierte Medikamente aus dem 3D-Drucker könnten den Behandlungserfolg erhöhen, Nebenwirkungen verringern und die Therapietreue verbessern.
mehr lesen
Nach oben

Bioresorbierbare Membran für die Heilung innerer und äußerer Wunden

DISPOSABLES

Fraunhofer-Forschenden ist es gelungen, aus bioresorbierbarem Kieselgel Renacer eine elektroversponnene Membran herzustellen, die weder zell- noch gentoxisch ist.
mehr lesen
Nach oben

Newsletter-Service

Ihnen gefällt dieser Newsletter? Dann empfehlen Sie uns bitte weiter: Schicken Sie diesen Newsletter oder den Link www.MEDICA.de/news_login_1 an Bekannte oder Kollegen.

Bei Schwierigkeiten mit der Bestellung schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an redaktion@medica.de.

Nach oben
Impressum

Messe Düsseldorf GmbH
Messeplatz, Stockumer Kirchstr. 61
40474 Düsseldorf

Tel: +49 211 4560-01
Fax: +49 211 4560-668
www.messe-duesseldorf.de
info@messe-duesseldorf.de

Amtsgericht Düsseldorf HRB 63

Geschäftsführung: Wolfram N. Diener (Vorsitzender), Bernhard J. Stempfle, Erhard Wienkamp

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller

Die Messe Düsseldorf GmbH verarbeitet sich auf Sie beziehende personenbezogene Daten. Nähere Informationen – auch zu Ihren Rechten – erhalten Sie in den Datenschutzbestimmungen der Messe Düsseldorf GmbH. Diese sind einsehbar unter www.messe-duesseldorf.de/datenschutz. Grundsätzlich, d.h. vorbehaltlich der gesetzlichen Einschränkungen, können Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit entweder auf vorgenannter Internetseite, per E-Mail an privacy@messe-duesseldorf.de oder auf postalischem Wege an Messe Düsseldorf GmbH, G2-RV, PF 101006, 40001 Düsseldorf, Deutschland, widersprechen.

Facebook X LinkedIn XING YouTube

Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, dann klicken Sie bitte hier.