24.08.2021

Hubert Stüken GmbH & Co. KG

90 Jahre STÜKEN - 90 Jahre Technologieführerschaft und Innovationen

Tiefziehspezialist STÜKEN feiert 90-jähriges Jubiläum.
1931 gründete Hubert Stüken das Familienunternehmen. Heute beschäftigt der Weltmarktführer 1250 Mitarbeiter an fünf Standorten in Europa, Asien und Amerika.

Hubert Stüken machte sich 1931 selbständig. Seine ersten Produkte waren Automaten zum Zusammensetzen von Knöpfen und von Rädern für Spielzeugautos. 1958 wurde der hundertste Mitarbeiter eingestellt und der Jahresumsatz lag erstmals über einer Million DM. In den 1970er Jahren entwickelte und baute STÜKEN erste Stufenpressen im eigenen Haus. Mengensteigerungen, zunehmender Kostendruck und das Streben nach Wettbewerbsvorteilen führten 1980 zur Inbetriebnahme von Stanzautomaten mit Folgeverbundwerkzeugen.

Die 1990er Jahre waren für STÜKEN ein Jahrzehnt voller innovativer Produkte in der Automobilindustrie - der Mittelständler entwickelte mit, um das Autofahren sicherer und wirtschaftlicher zu machen. Dem ersten Auslandsstandort, 1998 in den USA eröffnet, folgten 2005 ein Werk in Tschechien und 2006 ein Produktionsstandort in China. Das Produktspektrum wurde erweitert um Stanz- und Stanzbiegeteile, kunststoffumspritzte Bauteile und Baugruppen.

Mit neuen Maschinentypen und technischen Innovationen setzte STÜKEN immer wieder neue Standards in der Tiefziehbranche. Dr. Hubert Schmidt, Sprecher der Geschäftsführung, nennt als Beispiele das Tiefziehen von nichtrostenden Stählen, die Wirbelstromprüftechnik, das Laserschweißen und das Oberflächenhärteverfahren SWEP. „Die Kunden schätzen unsere Kompetenz für Tiefziehteile mit besonders hohen Umformgraden, außergewöhnlichen Konturen oder extrem kleinen Abmessungen. Wir bieten ein branchenweit einmaliges Spektrum an Veredelungsverfahren. Unsere Komponenten sind einsatzfertig und können direkt weiterverarbeitet werden. Auf unser Know-how können sie sich verlassen. Unsere Qualität genießt einen ausgezeichneten Ruf.“ Damit das auch in Zukunft so bleibt, investiert STÜKEN in Forschung und Entwicklung. „Als Technologieführer wollen wir immer die Nase vorn haben“, so Dr. Schmidt. „Unser Ehrgeiz ist es, die Grenzen des Machbaren auszuloten und zu erweitern.

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