Bild: Herz Darstellung; Copyright: panthermedia.net/kirillm

Kleber für das Herz

24.02.2020

Ist der Herzmuskel geschädigt, stellt die Reparatur des stets aktiven Organs eine Herausforderung dar. Empa-Forschende entwickeln daher einen von der Natur inspirierten Gewebekleber, der Defekte im Muskelgewebe wieder perfekt zusammenfügen kann. Sie haben sich dazu die phänomenale Haftfähigkeit von Meeresmuscheln zunutze gemacht.
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Bild: Darstellung eines extravaskuläres Herzunterstützungssystem mittels 3D-Druck; Copyright: AdjuCor GmbH

Implantate: Künstliches Herzbeutel-Gewebe aus dem 3D-Drucker

05.02.2020

Neuartige Polymere sollen es künftig ermöglichen, künstlichen elastischen Gewebeersatz für Perikard, Herzklappen oder Blutgefäße individuell anzufertigen. In dem Projekt PolyKARD werden biomimetische Polymere entwickelt, die mechanische Eigenschaften des Herzbeutel-Gewebes nachahmen können. Mittels 3D-Druck und Elektrospinning sollen daraus maßgeschneiderte Implantate hergestellt werden.
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Bild: Ein Mann und eine Frau halten gemeinsam einen herzförmigen Stein in der Hand, auf den eine EKG-Kurve gemalt ist; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Kardiologie: Gene reagieren geschlechtsspezifisch auf Herzklappenfehler

30.01.2020

Wenn die Herzklappe zwischen Aorta und linker Herzkammer verengt ist, also eine Aortenklappenstenose vorliegt, sind bei Männern andere Gene aktiv als bei Frauen. Das konnten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zeigen.
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Bild: systolisch turbulenter Blutfluß durch eine mechanische Herzklappe mit zwei Ventilflügeln; Copyright: H. Zolfaghari, ARTORG Center, Universität Bern

Verringertes Risiko für Blutgerinnsel bei künstlichen Herzklappen

14.01.2020

Menschen mit mechanischen Herzklappen müssen täglich Blutverdünner einnehmen, da sie ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel und Hirnschlag haben. Nun haben Forschende des ARTORG Center der Universität Bern entdeckt, wie in den Klappen turbulente Blutströmung entsteht, die letztlich zu Gerinnseln führen kann.
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Bild: Ein Kind hält die Hände an ein aufgesticktes Herz auf der Brust; Copyright: panthermedia.net/BravissimoS

Implantat: verbesserter Okkluder für kinderkardiologische Eingriffe

13.01.2020

Zum europaweit ersten Mal wurde am DHZB ein neuartiges Implantat zum Verschluss von Defekten der Herzscheidewand eingesetzt. Es passt sich dem umliegenden Gewebe noch besser an und kann den Patiententen in manchen Fällen sogar eine offene Operation am Herzen ersparen.
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Bild: Ein junger Mann erhält ein EKG; Copyright: panthermedia.net/voenkor

Kardiologie: neuester Forschungsstand zur Herzratenvariabilität

08.01.2020

Ein gesundes Herz schlägt nicht ganz regelmäßig. Atmung, Stoffwechsel, Hormone, kognitive Prozesse, Stress und andere Einflüsse des autonomen Nervensystems verändern die Intervalle.
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Bild: Zwei Ärzte in OP-Kleidung sitzen vor einem Monitor; Copyright: Andi Mährlein/Universitätsklinikum Gießen

Kardiologie: erste robotische PCI-Behandlung in Deutschland

06.01.2020

Das Universitätsklinikum Gießen ist das erste Klinikum in Deutschland, an dem assistiert von einem Robotersystem eine Gefäßstütze (Stent) minimalinvasiv in ein verengtes Herzkranzgefäß eingesetzt wurde, um es wieder zu öffnen.
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Bild: Überlagerung der dreidimensionalen Anatomie (rot) der Aorta über der Röntgenfluoroskopie im Verlauf einer transkutanen Aortenklappenimplantation (TAVI); Copyright: Universität Ulm

Multifunktionales Navigationssystem für Herz-Operationen

20.12.2019

Forschende der Universität und des Universitätsklinikums Ulm wollen ein multimodales Navigationssystem für kathetergestützte Herz-Operationen entwickeln. Dieses System soll die patientenspezifische Anatomie sowie Herzschlag und Atembewegungen berücksichtigen. Dadurch werden die Operationsdauer und die Strahlenbelastung der Patienten voraussichtlich sinken.
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Bild: Junger Mann versucht älteren Herrn nach Herzinfarkt zu helfen; Copyright: panthermedia.net/Chalabala

Herzinfarkt: schnellere und sicherere Diagnose mit Risiko-Kalkulator

19.12.2019

Bei Herzinfarkt-Verdacht zählt jede Minute: für den Patienten, der mit Brustschmerzen in die Notaufnahme eingeliefert wird, aber auch für den Notfallmediziner in der Klinik. Er muss rasch abklären, ob ein Herzinfarkt vorliegt oder ob nicht doch eine andere Herz-Kreislauf-Problematik Ursache der Brustschmerzen ist, die auch medizinisch versorgt werden muss.
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Bild: Platte zur Untersuchung von Laborproben in behandschuhten Händen; Copyright: David Ausserhofer / MDC

Kardiologie: wie das Herz altert

17.12.2019

Alter gehört zu den größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben nun erforscht, was tief im Herzen passiert, wenn es altert. Dafür haben sie in abertausenden alten und jungen Herzzellen untersucht, welche Gene in ihnen aktiv sind.
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Bild: Zellen eines kranken Herzens; Copyright: Muhly-Reinholz, Dimmeler

Kardiologie: ein Zellatlas des kranken Herzens

16.12.2019

Wie erholt sich das Herz nach einem Infarkt? Was unterscheidet junge Herzen von alten? Diese Fragen wollen Forscher mithilfe neuer Technologien beantworten, die verschiedenste Zelltypen und ihre Aktivitäten bis auf die Ebene von Proteinen und Genen verfolgen.
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Bild: zwei Männer in Kitteln unterhalten sich; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Fettstoffwechsel: angekurbelt schützt er das Herz

10.12.2019

Ein kleines Molekül schützt das Herz davor, dass seine Pumpfunktion sich verschlechtert. Professor Johannes Backs und Dr. Zegeye Jebessa, Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Universitätsklinikum Heidelberg, haben jetzt in Herzmuskelzellen von Mäusen herausgefunden, wie dieses Schutzmolekül gebildet wird.
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Bild: Junger Mann versucht älteren Herrn nach Herzinfarkt zu helfen; Copyright: panthermedia.net/Chalabala

Analysetool: berechnet Langzeitrisiko für Herzinfarkt

06.12.2019

Ein erhöhter Cholesterinspiegel vergrößert das Langzeitrisiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, stärker als bisher in der Medizin berücksichtigt. Dies ergab eine Studie von Forschern der Klinik und Poliklinik für Kardiologie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Kardiologen haben ein Modell entwickelt, das das Risiko für einen Herzinfarkt bis zum Alter von 75 Jahren berechnet.
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Bild: Herzschrittmacher in einer durchsichtigen Hülle liegt auf einer behandschuhten Hand; Copyright: Hylomorph

Implantate: Schutz für Herzschrittmacher

28.11.2019

Eine an der ETH Zürich entwickelte Schutzhülle für Herzschrittmacher erwies sich im Tierversuch als erfolgreich: Rund um das Implantat bildete sich weniger störendes Bindegewebe. Als nächstes soll die Schutzmembran bei Patienten getestet werden.
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Bild: Blutprobe, die mit

Herzinfarkt-Diagnostik – zeitnah und individualisiert

08.11.2019

Besteht der Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt, wird zunächst ein EKG angefertigt. Dies ist schon lange etabliert und erlaubt es Kardiologen, gravierende Herzinfarkte schnell zu erkennen – jene mit weniger starken Anzeichen aber nicht. Solche Patienten mussten bislang bis zu zwölf Stunden warten, bis ein Infarkt sicher diagnostiziert oder ausgeschlossen werden konnte. Das soll sich nun ändern.
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Bild: Zwei Bildschirme mit Aufnahmen des Blutkreislaufes in einem Katheterlabor; Copyright: panthermedia.net/sudok1

MEDICA TECH FORUM: lichtbasierte Bildgebung mit der OCT

04.11.2019

Im MEDICA TECH FORUM steht seit jeher die Umsetzung von Innovationen und neuen Technologien in der klinischen Praxis im Fokus. 2019 findet das Forum zum zehnten Mal statt. Zum Jubiläum machen wir es etwas heller, denn es wird unter anderem darum gehen, wie die optische Kohärenztomographie (OCT) Licht in die Bildgebung bringt.
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Bild: Mann mit Mundschutz und Laborbrille hält Petrischale in die Höhe; Copyright: panthermedia.net/kasto

Kardiales Tissue Engineering: das Herz aus der Petrischale

23.09.2019

Für Patienten, die auf Spenderorgane warten, spielt oft jeder weitere Tag eine lebensentscheidende Rolle. Zusätzlich ist nicht jedes Organ für jeden Patienten geeignet. Wenn aber Organe aus patienteneigenen Zellen im Labor gezüchtet werden könnten, wäre das ein enormer Fortschritt. In Tissue Engineering setzen auch Herzpatienten große Hoffnung. Einiges ist bereits möglich – anderes noch Vision.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Ein Mann liegt auf einer Behandlungsliege unter einem Strahlentherapiegerät; Copyright: panthermedia.net/adriaticphoto

Herzrhythmusstörungen: Behandlung im Linearbeschleuniger

08.04.2019

Herzrhythmusstörungen entstehen, wenn Nervenzellen unkontrolliert Kontraktionen des Herzmuskels auslösen. Sie werden entweder medikamentös oder durch eine Katheterablation des Gewebes behandelt. Bei einem Patienten, bei dem dies nicht möglich war, wendeten Kardiologen und Strahlentherapeuten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Präzisionsbestrahlung einen neuen Ansatz an.
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Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography

Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

08.08.2018

Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische Schlaganfallzentren beteiligt waren, hat jetzt ein relativ einfaches Vorgehen überprüft, um die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten zu steuern und potenziell viele bleibende Schäden zu vermeiden. Das Beste daran: Es ist überall in der MRT-Diagnostik verfügbar.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02.07.2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Kammerflimmern – Mit Ultraschall dem Ursprung auf der Spur

17.05.2018

Kammerflimmern ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Herzmuskel nur noch schnell und unkontrolliert schlägt. Eine Durchblutungsstörung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Ursache sein. Forscher in Göttingen entwickeln jetzt ein Ultraschallverfahren, um Kammerflimmern und Herzrhythmusstörungen auf die Spur zu kommen und eine bessere Behandlung zu ermöglichen.
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Bild: zwei Männer im Labor neben dem Organ Care System mit einer Schweinelunge darin; Copyright: Kaiser/MHH

Organ Care System: Therapie unter Extrembedingungen

08.05.2018

Multiresistente Keime, die mit hundertfacher Antibiotikadosis und bei Temperaturen von über 40 Grad behandelt werden – das kann der menschliche Organismus nicht bewältigen. Wenn aber das kranke Organ außerhalb des Körpers therapiert wird, sind extreme Bedingungen möglich. Medizinern ist nun erstmals die Behandlung einer schweren Lungenentzündung im Organ Care System gelungen.
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Bild: junge Frau mit VR-Brille im VR-Lab, davor ein junger Mann am Bildschirm, auf dem ein virtuelles Herz zu sehen ist; Copyright: Kompetenzzentrum eLearning in der Medizin Baden-Württemberg

VR-Lab für Medizinstudenten: Bindeglied zwischen Theorie und Praxis

22.03.2018

Virtual Reality und Medizin werden immer häufiger im selben Kontext genannt. Es werden nicht nur Anwendungen entwickelt, die die Therapie von Schmerz- und Angstpatienten unterstützen, auch medizinisches Personal profitiert von der Technik. Vor zwei Monaten hat an der Ulmer Universitätsklinik das VR-Lab eröffnet, in dem Medizinstudenten an 3D-Organen lernen können.
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Mit "gesprühten" Muskelzellen zur biomimetischen Oberfläche

08.01.2018

Nur wenige Patienten mit Herzschwäche haben das Glück, ein Spenderorgan zu erhalten. Seit einigen Jahren gibt es Herzassistenzpumpen, die die ungewisse Wartezeit überbrücken sollen. Diese werden vom Körper nicht immer optimal angenommen.
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Medizinische Lebensretter – Intensivmedizin und Patientenüberwachung auf der MEDICA 2017

16.11.2017

Die Sicherheit des Patienten ist immer zentral. Vor allem nach Unfällen oder bei schweren Erkrankungen ist eine aufmerksame Überwachung und Aufrechterhaltung von Atem, Puls und Herzfrequenz vonnöten. Entdecken Sie technische Wächter und Lebensretter auf der MEDICA 2017.
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Forschung und Diagnostik - Labortechnik auf der MEDICA 2017

14.11.2017

Ob Analyse, Auswertung oder Aufbereitung von Proben – Das Labor ist das Kernstück jeder Forschungseinrichtung. Wie gut die Arbeit dort funktioniert, hängt zu einem wesentlichen Teil auch von der Einrichtung und Ausrüstung ab. Die neusten Trends und Entwicklungen im Bereich der Labortechnik können Sie auf der MEDICA 2017 entdecken. Überzeugen Sie sich selbst!
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Optische Kohärenztomographie - Mit Licht ins Gefäß schauen

30.10.2017

In der Kardiologie am Klinikum Dortmund wird seit einigen Jahren die Optische Kohärenztomographie eingesetzt. Das Verfahren erlaubt eine Untersuchung der Innenwände der Herzkranzgefäße.
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