Bild: Eine Radiologin und ein Radiologe betrachten Gehirnscans vom MRT; Copyright: imagesourcecurated

imagesourcecurated

Hirnmetastasen sind radiochirurgisch therapierbar – und zunehmend beherrschbar

23.11.2022

Wurden bei Tumorpatientinnen/-patienten Hirnmetastasen diagnostiziert, war damit klar, dass die Endphase der Krebserkrankung erreicht war und keine Chance mehr auf Heilung bestand. Das hat sich mittlerweile verändert. Moderne strahlentherapeutische Verfahren, allem voran die Radiochirurgie, ermöglicht die Entfernung der Metastasen, oft sogar mit kurativem Ansatz.
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Bild:Ein weißes Magnetresonanztomographie Scangerät im Krankenhaus.; Copyright: Nikita_Karchevskyi

Nikita_Karchevskyi

Quantentechnologie für die Krebs-Bildgebung

21.11.2022

Ein interdisziplinäres Forschungsteam mit Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) arbeitet daran, einen quantenbasierten Hyperpolarisator weiterzuentwickeln und bis in die klinische Anwendung zu bringen.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme: Humane mesenchymale Stammzellen wurden zu Fettzellen differenziert und die Fettvakuolen in rot eingefärbt; Copyright: BOKU Wien

BOKU Wien

Profiling von süß-fettigen Molekülen an Zelloberflächen

04.11.2022

Neue Methode ermöglicht Messung von Glykolipiden, nun soll etwa die Relevanz bei Krebserkrankungen untersucht werden.
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Bild: Das ToSyMa-Forschungsteam bestehend aus drei Männern und zwei Frauen, posiert vor einer weißen Wand. Alle tragen feinen Zwirn.; Copyright: WWU - E. Wibberg

WWU - E. Wibberg

Brustkrebs: ToSyMa-Studie zeigt überlegene Diagnostik der Tomosynthese

02.11.2022

Tomosynthese, ein modernes Verfahren zur Brustkrebsdiagnostik, wird von der weltweit größten randomisierten, kontrollierten ToSyMa-Studie zur Brustkrebs-Früherkennung, auf Herz und Nieren geprüft.
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Bild: 3D Abbildung eines DNA-Moleküls auf blauem Hintergrund; Copyright: mahirkart

mahirkart

Seltene Krebserkrankungen: frühzeitiges Erkennen von familiärem Krebsrisiko

31.10.2022

Vererbbare genetische Veränderungen spielen für die Entstehung von Krebserkrankungen eine wichtige Rolle, bleiben jedoch bislang meist unentdeckt. Patientinnen und Patienten sowie deren Familien könnten von einer frühzeitigen molekularen Diagnostik profitieren.
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Bild: Nahaufnahme einer Hand im blauen Laborhandschuh, welche eine Blutprobe unter ein Mikroskop legt; Copyright: prostooleh

prostooleh

INDICATE – neue Initiative hilft bei Bestimmung des Krebsrisikos

28.10.2022

INDICATE soll die Rolle des Humanen Leukozytenantigen-Systems als Risikofaktor bei genetisch bedingten Krebsarten genauer unter die Lupe nehmen.
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Bild: Dr. Larysa Baraban sitzt mit steht mit weisser Laborkleidung in einem Labor vor einem Mikroskop; Copyright: HZDR / André Wirsig

HZDR / André Wirsig

Nanoelektronik für Immuntherapien: HZDR-Krebsforscherin erhält ERC Consolidator Grant

27.10.2022

Die Physikerin Dr. Larysa Baraban forscht am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) mit ihrem Team an einem Chip, der es letztlich ermöglichen soll, individuell maßgeschneiderte Krebs-Immuntherapien zu entwickeln.
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Bild: Nahaufnahme einer Hand im blauen Laborhandschuh, welche mit einer Pipette Proben in eine Reihe von Mikroreaktionsgefäße füllt; Copyright: sommthink/Shutterstock

sommthink/Shutterstock

Kopf-Hals-Krebs: Marker ermöglichen künftig bessere Therapien

27.10.2022

Bösartige Tumoren im Kopf- und Halsbereich sind aufgrund ihrer Heterogenität schwierig zu behandeln. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von MedUni Wien und dem Christian Doppler Labor für Angewandte Metabolomik stand die Entwicklung und Identifizierung von spezifischen Markern im Fokus, die eine verbesserte Risikoeinschätzung für die Patientinnen und Patienten ermöglichen soll.
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Bild: Eine Krebspatientin trägt Kopftuch nach Chemotherapie und wird von einer Ärztin beraten; Copyright: Tonefotografia

Tonefotografia

BMBF fördert "praxisverändernde Studie" zu Speiseröhrenkrebs

25.10.2022

Die Studie ESORES untersucht, ob manchen Patientinnen und Patienten mit Speiseröhrenkrebs, die besonders gut auf die vorangehende Chemotherapie oder Bestrahlung ansprechen, die Operation erspart werden kann, ohne dass ihnen ein Nachteil entsteht.
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Bild: Eine Röntgenaufnahme der Lunge mit einer männlichen Hand im Bild, die mit einem Stift auf eine bestimmte Stelle zeigt; Copyright: TNMDesign/Shutterstock

TNMDesign/Shutterstock

Kleinzelliger Lungenkrebs: Ansatz für personalisierte Therapie

14.10.2022

Eine Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt erstmals, dass verschiedene Subtypen von SCLC spezifische molekulare Merkmale aufweisen, weshalb Betroffene unterschiedlich auf die Krebstherapie ansprechen.
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Bild: Drei Männer posieren; Von links nach rechts: Dr. Sergey Korchak, Dr. Stefan Glöggler und Dr. Henning Schroeder; Copyright: Anna Hübner / Max-Planck-Institut

Anna Hübner / Max-Planck-Institut

Doppelte Förderung für neue Methode in der Krebsdiagnostik

13.10.2022

Ein von Max-Planck-Forscher Stefan Glöggler entwickeltes effizientes Kontrastmittelverfahren für die MRT-Bildgebung lässt darauf hoffen, Tumore anhand ihrer Stoffwechsel-Aktivität von gesundem Gewebe unterscheiden zu können.
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Bild: Eine Forscherin und ein Forscher im Labor, analysieren die Struktur eines Organoids unter einem Licht- und Fluoreszenzmikroskop.; Copyright: Kirsten Lassig / Uniklinikum Dresden

Kirsten Lassig / Uniklinikum Dresden

Laborforschung an dreidimensionalen Zell-Modellen zeigt mögliche neue Therapie-Option bei Magenkrebs auf

06.10.2022

Patientinnen und Patienten mit Magenkrebs, deren Tumor eine erhöhte Aktivierung des so genannten MAPK-Signalwegs aufweist, könnten künftig von einer neuartigen Therapie mit zielgerichteten Wirkstoffen profitieren.
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Bild: Eine 3D-Darstellung der äußeren Struktur eines Humanen Papillomavirus (HPV); Copyright: iLexx

iLexx

Erste erfolgreiche Studie zur Früherkennung von HPV-bedingtem Krebs im Rachenraum

05.10.2022

Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine.
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Bild: Gehirnchirurg untersucht ein Gehirn via 3D-Abbildung auf einem Monitor; Copyright: DC_Studio

DC_Studio

Projekt GLADIATOR - Neue Technologien für Krebsüberwachung und Therapie

21.09.2022

Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT bringt seine Expertise auf dem Gebiet der medizinischen Biotechnologie und des Ultraschalls in ein EU-Projekt ein, das an der nächsten Generation von Theranostika für Gehirnpathologien unter Verwendung autonomer, extern steuerbarer Nanonetzwerke arbeitet.
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Bild: Ein Mann mit blauen Hemd und Bart steht vor einem digitalen Whiteboard mit mathematischen Gleichungen; Copyright: Jana Dünnhaupt/Uni Magdeburg

Jana Dünnhaupt/Uni Magdeburg

Mit Mathe Leukämie behandeln

20.09.2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Institut für Mathematische Optimierung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben ein Computermodell entwickelt, mit dessen Unterstützung Leukämiepatientinnen und Leukämiepatienten künftig individueller und schonender therapiert werden können.
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Bild: Grün und rot eingefärbtes Modell von Gewebe; Copyright: Alison Ferguson / BCPM

Alison Ferguson / BCPM

Technologische Fortschritte in der Krebstherapie

09.09.2022

Forschende der Universität Bern und des Inselspitals liefern einen Überblick über die neuesten Technologien in der Präzisionsonkologie. Diese in die klinische Anwendung zu überführen, stellt immer noch eine große Herausforderung dar. Mit Forschungsprojekten trägt das Bern Center for Precision Medicine (BCPM) dazu bei, den technologischen Fortschritt zu den Patientinnen und Patienten zu bringen.
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Bild: Ein modernes Gebäude bei Tageslicht ist abgebildet, zu sehen ist das Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie der FAU; Copyright: Jörg König

Jörg König

Bestimmung von 57 oralen Antitumorwirkstoffen in Blutplasma

31.08.2022

Gefördert von der Wilhelm Sander-Stiftung ist es Forschenden der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) nun gelungen, eine einzige Messmethode für die Bestimmung von 57 Tumormedikamente zu entwickeln.
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Bild: Ein Arzt und eine Bioinformatikerin werten Ergebnisse an einem Computer aus; Copyright: Uniklinikum Dresden

Uniklinikum Dresden

Molekulare Analyse kann Krebstherapie beim CUP-Syndrom verbessern

30.08.2022

Beim CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) könnte ein erheblicher Teil der Betroffenen von einer umfangreichen molekularen Analyse und darauf basierenden zielgerichteten Therapien profitieren, wie ein Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden und Heidelberg zeigen konnte.
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Bild: Ein Mann im weissen Kittel, Professor Dr. Christian Kratz, posiert für die Kamera; Copyright: Maike Isfort/MHH

Maike Isfort/MHH

Varianten in BRCA1/2- und MMR-Genen erhöhen Krebsrisiko bei Kindern

30.08.2022

Eine internationale Studie, die von der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ins Leben gerufen worden war, hat nun aufgedeckt, dass krankheitsrelevante Varianten in BRCA1/2- und den MMR-Genen auch zum Krebsrisiko bei Kindern und Jugendlichen beitragen.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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