Bild: Ein graues Sensorarmband vor blauen Hintergrund mit Hologrammen der menschlichen Anatomie; Copyright: Fraunhofer IZM/ Technische Universität Berlin

Fraunhofer IZM/ Technische Universität Berlin

Sensor-Armband misst Umwelteinflüsse und verbessert Behandlung von Lungenkrankheiten

03/11/2022

In einem europäischen Forschungsprojekt wird nun untersucht, inwieweit das Exposom den Verlauf von Lungenkrankheiten beeinflusst.
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Bild: 3D Abbildung eines DNA-Moleküls auf blauem Hintergrund; Copyright: mahirkart

mahirkart

Seltene Krebserkrankungen: frühzeitiges Erkennen von familiärem Krebsrisiko

31/10/2022

Vererbbare genetische Veränderungen spielen für die Entstehung von Krebserkrankungen eine wichtige Rolle, bleiben jedoch bislang meist unentdeckt. Patientinnen und Patienten sowie deren Familien könnten von einer frühzeitigen molekularen Diagnostik profitieren.
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Bild: Nahaufnahme einer Hand im blauen Laborhandschuh, welche eine Blutprobe unter ein Mikroskop legt; Copyright: prostooleh

prostooleh

INDICATE – neue Initiative hilft bei Bestimmung des Krebsrisikos

28/10/2022

INDICATE soll die Rolle des Humanen Leukozytenantigen-Systems als Risikofaktor bei genetisch bedingten Krebsarten genauer unter die Lupe nehmen.
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Bild: Nahaufnahme einer Hand im blauen Laborhandschuh, welche mit einer Pipette Proben in eine Reihe von Mikroreaktionsgefäße füllt; Copyright: sommthink/Shutterstock

sommthink/Shutterstock

Kopf-Hals-Krebs: Marker ermöglichen künftig bessere Therapien

27/10/2022

Bösartige Tumoren im Kopf- und Halsbereich sind aufgrund ihrer Heterogenität schwierig zu behandeln. Im Rahmen einer gemeinsamen Studie von MedUni Wien und dem Christian Doppler Labor für Angewandte Metabolomik stand die Entwicklung und Identifizierung von spezifischen Markern im Fokus, die eine verbesserte Risikoeinschätzung für die Patientinnen und Patienten ermöglichen soll.
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Bild: Lächelnder alter Mann telefoniert über Smartphone in seinem Zu Hause, Copyright: Rido81

Rido81

Sprache als neues Diagnose-Instrument bei ALS und FTD

21/10/2022

Bei neurodegenerativen Erkrankungen verändert sich schleichend auch die Sprache der Patientinnen und Patienten. Schon leichteste Veränderungen können dank der Hilfe von Künstlicher Intelligenz künftig zur Grundlage für eine Diagnose werden.
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Bild: Eine ältere Frau sitzt in einem Rollstuhl und lächelt; Copyright: bialasiewicz

bialasiewicz

Biomarker aus dem Blut zur Alzheimer-Diagnose

17/10/2022

Ein Forschungsverbund untersucht unter Federführung des DZNE, ob sich mit Hilfe von Bluttests eine Alzheimer-Erkrankung diagnostizieren und vorhersagen lässt. Dafür werden mehr als 3.000 Blutproben analysiert.
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Bild: Eine Röntgenaufnahme der Lunge mit einer männlichen Hand im Bild, die mit einem Stift auf eine bestimmte Stelle zeigt; Copyright: TNMDesign/Shutterstock

TNMDesign/Shutterstock

Kleinzelliger Lungenkrebs: Ansatz für personalisierte Therapie

14/10/2022

Eine Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt erstmals, dass verschiedene Subtypen von SCLC spezifische molekulare Merkmale aufweisen, weshalb Betroffene unterschiedlich auf die Krebstherapie ansprechen.
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Bild: Eine 3D-Darstellung der äußeren Struktur eines Humanen Papillomavirus (HPV); Copyright: iLexx

iLexx

Erste erfolgreiche Studie zur Früherkennung von HPV-bedingtem Krebs im Rachenraum

05/10/2022

Beim seltenen HPV-bedingten Rachenkrebs setzten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in einer Machbarkeitsstudie auf den kombinierten Nachweis von Antikörpern gegen zwei verschiedene Virusproteine.
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Bild: Fröhliche junge Frau zeigt ihrem Mann im Schlafzimmer einen positiven Schwangerschaftstest: Prostock-studio

Prostock-studio

Gentests vor der Schwangerschaft erkennen bis zur Hälfte der Risiken

08/09/2022

Tragen Vater oder Mutter ein genetisches Risiko für schwere Krankheiten in sich, die sie möglicherweise ihren Kindern vererben? Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass eine Maximalvariante dieses Tests das Risiko bei blutsverwandten Paaren zu 44 Prozent erkennt, bei anderen Paaren nur zu 5 Prozent.
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Bild: Ein Arzt und eine Bioinformatikerin werten Ergebnisse an einem Computer aus; Copyright: Uniklinikum Dresden

Uniklinikum Dresden

Molekulare Analyse kann Krebstherapie beim CUP-Syndrom verbessern

30/08/2022

Beim CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) könnte ein erheblicher Teil der Betroffenen von einer umfangreichen molekularen Analyse und darauf basierenden zielgerichteten Therapien profitieren, wie ein Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden und Heidelberg zeigen konnte.
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Bild: Blutprobe, die mit

panthermedia.net/olanstock

Herzinfarkt-Diagnostik – zeitnah und individualisiert

08/11/2019

Besteht der Verdacht auf einen akuten Herzinfarkt, wird zunächst ein EKG angefertigt. Dies ist schon lange etabliert und erlaubt es Kardiologen, gravierende Herzinfarkte schnell zu erkennen – jene mit weniger starken Anzeichen aber nicht. Solche Patienten mussten bislang bis zu zwölf Stunden warten, bis ein Infarkt sicher diagnostiziert oder ausgeschlossen werden konnte. Das soll sich nun ändern.
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