Bild: Arzt legt Verband an Wunde des Patienten an; Copyright: panthermedia.net/Bernd Leitner

Wundbehandlung: neues Erste-Hilfe-System

12.07.2019

Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und die Deutsche Traumastiftung (DTS) haben zur deutschlandweiten Platzierung von Erste-Hilfe-Systemen aufgerufen. Anlass war die Aufstellung der ersten sogenannten Trauma-Box für Berlin im Haus der Chirurgie. Damit können Ersthelfer schneller als bisher Blutungen noch am Unfallort stoppen, solange, bis medizinisches Fachpersonal eintrifft.
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Bild: graphische Darstellung der Künstlichen Intelligenz; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI: neue Technologie macht KI erklärbar

11.07.2019

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in unserem Alltag präsent. Doch bisher wusste man nicht, wie ein Neuronales Netz Entscheidungen trifft. Forschende des Fraunhofer Hein-rich-Hertz-Instituts HHI und der Technischen Universität Berlin haben eine Technik entwickelt, die erkennt, anhand welcher Kriterien KI-Systeme Entscheidungen fällen.
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Bild: Wissenschaftler forscht im Labor; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Organoide: Unterschiede von Darmkrebszellen aufdecken

11.07.2019

Krebs entsteht oft durch Veränderungen in Genen. Viele moderne Therapien setzen daher darauf, in diese veränderten Informationskanäle der Zellen einzugreifen. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebskonsortium DKTK an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es nun gelungen, auf Einzelzellebene Auswirkungen charakteristischer Genmutationen zu beschreiben.
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Bild: Wissenschaftler arbeiten im Labor; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Laboreinrichtung: Wirkstoffe aus dem Baukasten

10.07.2019

Mikroorganismen bauen Naturstoffe oft wie am Fließband zusammen. Dabei spielen bestimmte Enzyme, die nicht-ribosomalen Peptid Synthetasen (NRPS), eine Schlüsselrolle. Biotechnologen der Goethe-Universität ist es jetzt gelungen, diese Enzyme so zu verändern, dass ganz neue Naturstoffe oder auch Bibliotheken von Naturstoffen entstehen.
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Bild: telemedizinisches augen-Screening am Sankara Eye Hospital; Copyright: Augenklinik/UK Bonn

Telemedizin: Smartphones retten die Sehkraft

10.07.2019

In Südindien ist rund jeder zehnte Mensch zuckerkrank. Etwa jeder Dritte leidet an einer so genannten diabetischen Retinopathie (DR) – einer Erkrankung der Netzhaut durch die Zuckererkrankung. Unbehandelt ist DR häufig Ursache für Sehbehinderung und Blindheit. Umso wichtiger ist also die Früherkennung, um rechtzeitig einzuschreiten.
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Bild: Ärzte kommunizieren über Telemedizin; Copyright: panthermedia.net/DragonImages

Telemedizin: neue Stiftungsprofessur für Notfallmedizin

09.07.2019

Dank Unterstützung durch den Touring Club Schweiz (TCS) kann die Universität Bern eine Assistenzprofessur für Telenotfallmedizin errichten. Diese befasst sich mit "eHealth" auf dem Gebiet der Notfallmedizin. Angesiedelt wird sie am Universitären Notfallzentrum (UNZ) am Inselspital, Universitätsspital Bern. Die Professur ist in ihrer akademischen Ausrichtung im deutschsprachigen Europa einzigartig.
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Bild: Arzt analysiert Scan einer Lunge; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Radiologie: verdoppelte Überlebenszeit bei Lungenkrebs

08.07.2019

Eine neue Studie präsentiert das längerfristige Ergebnis der ersten randomisierten Studie zur lokalen Behandlung von Metastasen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom mit maximal drei Metastasen zusätzlich zur Chemotherapie. Die zusätzliche lokal konsolidierende Therapie zeigte sich dabei hocheffektiv und verlängerte das Gesamtüberleben der Patienten signifikant.
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Bild: Der kleine, humanoide Roboter NAO übt mit einem Vorschulkind; Copyright: Universität Paderborn, Besim Mazhiqi

Kommunikationssystem: unterstützt Kinder beim Spracherwerb

08.07.2019

Der kleine, humanoide Roboter NAO übt mit einem Vorschulkind komplexe Adjektive. Keine ungewöhnliche Situation im "SprachSpielLabor" der Universität Paderborn. Hier erforscht Nils Tolksdorf gemeinsam mit Prof. Katharina Rohlfing und ihrem Team, wie sich durch den Einsatz von sogenannten sozialen Robotern Sprachbildung und flüssige Kommunikation trainieren lassen.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Gruppe von Senioren beim Bewegungsspiel am Fernseher, Copyright: THB/Parsch

Exergames: Senioren-Bewegungsspiel mit virtuellen Welten

27.06.2019

Ein aktuelles Projekt der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) auf dem Gebiet der Medizininformatik unter der Leitung von Prof. Eberhard Beck und Prof. Thomas Schrader kombiniert ein Gleichgewichtstraining mit einem Gedächtnistraining. Beides kann Seniorinnen und Senioren helfen, länger selbstständig zu bleiben und vor allem das Sturzrisiko zu verringern und die Gedächtnisleistung zu erhalten.
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Bild: Blick über die Schulter einer Frau mit Headset am Schreibtisch mit zwei Monitoren und Telefon; Copyright: Universität Basel, DSBG

Telemedizin: telefonisches Coaching verhilft zu mehr Bewegung

25.06.2019

Eine Beratung per Telefon hat sich als wirksame Methode erwiesen, um Menschen in der Schweiz bei der Aufnahme eines körperlich aktiven Lebensstils zu unterstützen, finden Sportwissenschaftler der Universität Basel.
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: Skizzenhafte Darstellung des Big Data-Konzeptes - über einen Trichter gehen sämtliche Daten in zentrale Server; Copyright: panthermedia.net/Faithie

Open Data: Wege zu einer nachvollziehbaren Wissenschaft

24.06.2019

Die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Originaldaten (Open Data) zu wissenschaftlichen Publikationen ist eine Voraussetzung dafür, dass Forschungsergebnisse nachvollziehbar und optimal nutzbar sind. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse ist eine grundlegende Voraussetzung für den Transfer von Ergebnissen in eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung – dem Hauptanliegen des BIH.
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Bild: Armprothese; Copyright: panthermedia.net/belahoche

Prothesen: Neue Dimensionen bei bionischer Rekonstruktion

21.06.2019

Die MedUni Wien ist mit dem Team um Oskar Aszmann von der Klinischen Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie die weltweit führende Innovationskraft in der bionischen Rekonstruktion. Das Behandlungsspektrum zur Wiederherstellung verlorener Körperfunktionen ist auch das Ziel des an der MedUni Wien/AKH Wien eröffneten Klinischen Labors für Bionische Extremitätenrekonstruktion.
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Bild: Blutgefäße; Copyright: panthermedia.net/Anna Kaczor

Künstliche Blutgefäße: Polymerschichten auf der Spur

21.06.2019

Feinstrukturierte Blutgefäße werden zukünftig im Druck hergestellt werden können. Die Grundlagen hierfür erforscht der Chemiker und Materialwissenschaftler Prof. Leonid Ionov mit einer Arbeitsgruppe an der Universität Bayreuth. Das Ziel: Dünne Polymerschichten sollen so strukturiert werden, dass durch eine räumliche Selbstorganisation ihrer Moleküle Gefäße in verschiedenen Strukturen entstehen.
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Bild: Lithografie; Copyright: F. Pampaloni, BRIGHTER, 2019

Künstliche Organe: Lithographie erzeugt Organe und Gewebe

20.06.2019

Künstliche Organe werden in Zukunft den Mangel an Organspenden ausgleichen und Tierversuche ersetzen. Zwar gibt es bereits Versuche mit 3D-Druckern, die eine "Bio-Tinte" lebender Zellen verwendet, aber ein funktionsfähiges Organ ist noch nie entstanden.
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Bild: DNA-stabilisierte Metall-Quanten-Cluster; Copyright: Fraunhofer ISC

Pathogen-Test: Krankheitserreger erkennen

20.06.2019

Krankheiten sicher diagnostizieren, multiresistente Keime identifizieren oder Gifte und Krankheitserreger schon in geringsten Konzentrationen nachweisen – das sind große Herausforderungen und Ziele aktueller Forschung. Eines der aussichtsreichsten Werkzeuge für diese Aufgaben sind neuartige und stark verbesserte Biosensoren.
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Bild: Mann mit medizinisches Fitnessarmband; Copyright: panthermedia.net_ipopba

mHealth: Gesundes Verhalten bei Diabetes fördern

19.06.2019

Die von der Universität Vechta entwickelten Fitnessarmbänder sollen zur objektiven Langzeitmessung körperlicher Aktivitäten bei Menschen mit und ohne Diabetes dienen und so Aussagen darüber treffen, ob Lifestyle-Veränderungen durch den Einsatz dieser Armbänder gefördert werden kann.
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Bild: Ärztin mit VR-Brille, Copyright: panthermedia.net/Lenets_Tatsiana

Virtual Reality: Lernumgebung für medizinische Notfälle

19.06.2019

Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen sind für jeden zweiten Todesfall in Deutschland verantwortlich. Auch im Rettungsdienst und in Notaufnahmen von Kliniken bewirken Patienten mit diesen Erkrankungsgruppen Anlässe für Einsätze. Die frühzeitige Diagnostik und Versorgung schwerer Verläufe kann bisher nur ausschnittsweise in Ausbildungsberufen entlang der Notfallversorgungskette trainiert werden.
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Foto: Forscherteam des Projekts

KI: Krankhafte Bewegungsmuster erkennen

18.06.2019

Geh- und Greifbewegungen von Patienten zu bewerten, ist für die Diagnose und Therapie von Bewegungsstörungen essentiell. Wie gut diese Diagnostik gelingt, hängt von den Fähigkeiten des Arztes ab. Das Projekt "Deep Movement Diagnostics" des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung nutzt Erkenntnisse aus maschinellem Lernen und Robotik, um Bewegungsmuster zu beurteilen.
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Bild: Patient mit Querschnittslähmung im Rollstuhl; Copyright: Felix Winkelmann

Mobilitätshilfe: Rollstuhl mit Gedanken steuern

18.06.2019

Einen Rollstuhl mit der Kraft der Gedanken steuern: Darum dreht sich ein aktuelles Forschungsprojekt im Bergmannsheil. Eine internationale Arbeitsgruppe testet, wie ein Brain-Computer-Interface (BCI) querschnittgelähmten Menschen Möglichkeiten der Mobilität eröffnen kann. Das System erfasst die elektrischen Gehirnimpulse, übersetzt sie in Steuerungsbefehle und bewegt so einen Elektrorollstuhl.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Funktionelle Bildgebung: Onkologie am Puls der Zeit

17.06.2019

Medizinische Bildgebungsverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt. In der Onkologie kommen neben morphologischen mehr und mehr funktionelle Bildgebungsverfahren zum Einsatz, die die Funktion spezifischer Organe lokal aber auch regional kontinuierlich in Echtzeit erfassen können. Diese sind für Diagnostika, Therapien und präoperative Vorbereitungen wegweisend.
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Bild: Arzt mit Tablet in der Hand; Copyright: panthermedia.net/billiondigital

App erleichtert OP-Vorbereitung

17.06.2019

Ob und wann ein bestimmter Blut-Gerinnungshemmer vor einer Operation abgesetzt werden muss, könnten Ärzte und Patienten künftig per App klären.
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Bild: Arzt untersucht Kind mit Skoliose; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Rehabilitation: intelligente Geräte für Skoliosebehandlung

17.06.2019

Intelligente Therapie-Geräte sollen künftig Skoliose bei Kindern behandeln. Dazu forschen Wissenschaftler am Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) der TU Dresden gemeinsam mit ihren Projektpartnern, der Universität Jena, EvoSense GmbH und DIERS GmbH im neuen Projekt "KATi". Im Juni 2019 startet ihre Forschungsarbeit unter dem Motto: "Kindgerecht Automatisieren, Therapie Intensivieren".
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Bild: Mann und Frau mit Smartglasses in der Sterilgutversorgung; Copyright: Dorothea Hensen/Uniklinik Köln

Wearables: Smartglasses in der Sterilgutversorgung

05.06.2019

Wo Operationsbestecke gesäubert und verpackt werden, wird neben vollkommender Reinheit besonders auf Sicherheit und Qualität geachtet. Das Leitmarkt.NRW Projekt "Smartglasses in der Sterilgutversorgung" testete zu diesem Zweck die Einsatztauglichkeit von intelligenten Datenbrillen (Smartglasses) bei der Sterilgutaufbereitung.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Stoßwellentherapie: Individuelle Behandlung im orthopädischen Alltag

04.06.2019

Sehnenerkrankungen, Schmerzsyndrome oder Knochenbrüche - eine vielversprechende nicht-invasive Heilung ohne Nebenwirkungen verspricht die Stoßwellentherapie. Hierbei kann die Stärke der Stoßwellen individuell an den Patienten angepasst und Erfolge innerhalb kürzester Zeit erzielt werden. Kröner Medizintechnik GmbH bietet neben Beratung von Praxen, Kliniken und Universitäten, auch Betreuung an.
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Bild: Gruppe von Radiologen sieht sich ein Röntgenbild auf einem Tablet an; Copyright: panthermedia.net/

Radiologie 4.0: den Weg zur integrierten Diagnostik mitgestalten!

03.06.2019

Viel ist derzeit die Rede von Algorithmen, die Radiologen ersetzen oder Bildgebung automatisieren. Was ist dran an diesen Spekulationen? Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass die Radiologie 4.0 keine Dystopie ist. Sie ist mehr Teil eines größeren Umbruchs, mit dem die diagnostischen Fächer der wachsenden Komplexität und zunehmenden Personalisierung der medizinischen Versorgung Rechnung tragen.
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Bild: Patientin mit Leukämie; Copyright: panthermedia.net / photographee.eu

Analysegeräte: Signale fördern Entstehung von Leukämie

31.05.2019

Für die Entstehung von Blutkrebs (CCL) sind neben DNA-Mutationen auch fehlerhafte epigenetische Signale verantwortlich. Diese legen sowohl in gesunden Zellen als auch in Krebszellen fest, welcher Teil der genetischen Informationen abgelesen wird. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben epigenetische Signale in CLL-Zellen mithilfe mathematischer Modelle untersucht.
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Bild: DNA-Stränge; Copyright: panthermedia.net / kagenmi

Plattform verbessert Zugang zu intelligenten Algorithmen

31.05.2019

Maschinelles Lernen enthüllt, welche Gene für Krankheiten wie Krebs oder Diabetes verantwortlich sind. Damit die klinische Forschung Zugang zu den aktuellsten Algorithmen erhält, hat Prof. Julien Gagneur von der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten und Forschungsinstituten die Open-Access-Plattform "Kipoi" aufgebaut.
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Bild: Entwickler der Software für Proteomikforschung; Copyright: Astrid Eckert / TUM

Maschinelles Lernen: Proteomikforschung wird leistungsfähiger

30.05.2019

Mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, die massenhafte Analyse von Eiweißen aus beliebigen Organismen schneller als bisher und praktisch fehlerfrei zu machen. Dieser neue Ansatz wird das Forschungsfeld der Proteomik stark verändern, da er sowohl in der Grundlagen- als auch in der klinischen Forschung angewandt werden kann.
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Bild: Mikroskop für das Labor; Copyright: panthermedia.net / Alex 011973

Mikroskope: Optische Superlinsen aus Gold

30.05.2019

Eine kegelförmige Spitze aus Gold bildet das Kernstück eines neuen, extrem leistungsfähigen optischen Mikroskops, das Oldenburger Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology vorstellen.
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Bild: Arzt untersucht Patient mir Hautkrebs; Copyright: panthermedia.net / Goodluz

KI: Algorithmus unterstützt bei Hautkrebs Diagnose

29.05.2019

Künstliche Intelligenz: Maschinen werden mit Informationen gefüttert und trainieren Algorithmen, die Daten analysieren und Krebszellen automatisiert erkennen. Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universitäts-Hautklinik und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg zeigen, dass KI die diagnostische Genauigkeit von Hautkrebs verbessern kann.
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Bild: Patientin mit Hirntumor; Copyright: panthermedia.net / photographee.eu

Implantate: Zur Therapie von Glioblastomen

29.05.2019

Sie kehren immer wieder zurück und gelten als unheilbar: Glioblastome. Das von einem Team um Neurochirurg Prof. Halatsch (Universitätsklinikum Ulm) und Medizintechnikingenieur Prof. Capanni (Technische Hochschule Ulm) entwickelte LED-Implantat, das mittels im Hirn ausgesendeten Lichts die Hirntumorzellen eliminieren soll, hat in vitro hohe Wirksamkeit.
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Bild: Patient im MRT; Copyright: panthermedia.net/ Crevis

Deep Learning: Algorithmen entlasten Radiologen

28.05.2019

Moderne Maschinenlernalgorithmen sollen Radiologinnen und Radiologen nicht ersetzen, sondern sie im Alltag unterstützen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist ein von zwei jungen Radiologen entwickelter Deep Learning Algorithmus, der bei der Magnetresonanztomografie Untersuchung der Leber assistiert. Das Verfahren lässt sich auch auf andere diagnostische Fragestellungen übertragen.
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Bild: Krankenschwester beim Patienten am Pflegebett; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

Umbett-Einrichtungen: MobIPaR - Mobilisation von Patienten

28.05.2019

Die Operation ist gut verlaufen, der Patient stabil, und eine rasche Mobilisierung würde sich positiv auf den Gesundheitszustand auswirken. Doch der Pflegenotstand macht sich auch hier bemerkbar. Drei Menschen wären notwendig, um einen intensiv Pflegebedürftigen von seinem Bett auf ein Therapiegerät umzulagern – ein Personalaufwand, den sich die meisten Krankenhäuser nicht mehr leisten können.
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Bild: Ärztin mit Blutröhrchen; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

Hämatologische Analyse: Sicherheit bei Gerinnungsstörungen

27.05.2019

Gerinnungsstörungen gehören zu den gefährlichsten Komplikationen in der Medizin, vor allem nach Verletzungen, bei Operationen und bei Entbindungen. Daher ist es wichtig, sie frühzeitig zu diagnostizieren. Seit diesem Monat hat die Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin der Asklepios Klinik Wandsbek ein neuentwickeltes Messgerät, das ClotPro-System, in Betrieb genommen.
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Bild: Mädchen mit VR Brille; Copyright: panthermedia.net / Leung Cho Pan

Computerhardware: Wie benutzerfreundlich ist VR?

27.05.2019

Virtual Reality, die virtuelle Welt, erobert immer mehr Anwendungsgebiete. Daher ist es wichtig, dass auch virtuelle Welten benutzerfreundlich sind. Um dies zu überprüfen, waren bisher manuelle Tests mit Probandinnen und Probanden nötig, die sowohl zeit-, als auch kostenintensiv sein können.
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Bild: Mitarbeiterin einer Biobank mit Gesichtsschutz und Handschuhen nimmt gefrorene Probe aus einem CO2-Behälter; Copyright: Pieruschek/German Biobank Node

Biobank der Charité ist neue Partnerin der German Biobank Alliance

24.05.2019

Die Zentrale Biomaterialbank der Charité (ZeBanC) ist neue Partnerin in der German Biobank Alliance (GBA), dem deutschen Verbund akademischer Biobanken. Ziel der Allianz ist es, standortübergreifende Sammlungen von Biomaterialproben für die medizinische Forschung bereitzustellen und damit die Entwicklung neuer Therapien zu beschleunigen.
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Bild: Mehrere Männer und Frauen posieren mit einer Urkunde bei einer Preisverleihung; Copyright: Bernd Brundert/Deutschland - Land der Ideen

Brain-Computer-Interface: Projekt KAMeri geehrt

23.05.2019

Das Projekt KAMeri ist Preisträger des Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" und wurde im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt.
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Bild: blonde Frau mit Brille vor einer beschriebenen Tafel; Copyright: Andreas Heddergott/TUM

KI: Roboter-Therapeuten brauchen Regeln

16.05.2019

In Zukunft werden wir immer häufiger direkt mit KI interagieren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt erstmals systematisch untersucht, wie "verkörperte KI" schon heute hilft, psychische Erkrankungen zu behandeln. Das Fazit: Wichtige ethische Fragen zu dieser Technologie sind unbeantwortet, es besteht dringender Handlungsbedarf für Regierungen, Fachverbände und Forschung.
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Bild: Forscher im Labor; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

Labortechnik: Neue Technologie erkennt Krankheitserreger

10.05.2019

Ziele aktueller Forschung: Krankheiten sicher diagnostizieren, multiresistente Keime identifizieren. Das Projekt "BioSensing" der Fraunhofer-Institute für Silicatforschung ISC und für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie IME sowie des Instituts für Physik der Universität Leiden will Grenzen moderner Biosensoren mithilfe Quantentechnologie überwinden.
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Bild: Roboterhand berührt menschliche Hand; Copyright: panthermedia.net / VitalikRadko

Assistenzsysteme: Roboter lernen zuzupacken

10.05.2019

Die Technische Universität Ilmenau erforscht Techniken, mit denen Roboter in die Lage versetzt werden, Gegenstände von Menschen entgegenzunehmen und ihnen zu übergeben. Eine Forschergruppe wird Assistenzroboter so für Tätigkeiten in der Industrie 4.0 und im Gesundheitswesen fit machen.
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Bild: Patient erlebt seine Bewegungen in VR; Copyright: Neurologische Universitätsklinik Tübingen und VTplus GmbH

Physiotherapie: Digitale Therapie mit "Suchtfaktor"

09.05.2019

Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 270.000 Personen einen Schlaganfall. In der neurologischen Therapie halten "Health Games" immer mehr Einzug – digitale Spiele, die Spaß machen und dafür sorgen, dass Patienten ihre Defizite trainiert. Ein Team um Prof. Ziemann am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen startet nun das Forschungsprojekt "Rehality".
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Bild: Forscher hält Mikrochip in der Hand; Copyright: panthermedia.net / andriano cz

Hardware: Computerchip funktioniert ähnlich wie Gehirn

09.05.2019

Einem internationalen Forscherteam der Universitäten Münster, Oxford und Exeter ist die Entwicklung einer Hardware gelungen, die den Weg in Richtung hirnähnliche Computer ebnen könnte: Die Nanowissenschaftler haben einen Chip hergestellt, auf dem sich ein Netz aus künstlichen Neuronen und Synapsen erstreckt, das in der Lage ist, Informationen zu „lernen“ und auf Basis dessen zu rechnen.
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Bild: Eine neue Software soll der Krebsforschung mehr Sicherheit bieten; Copyright: panthermedia.net / maxkabakov

Software: Maximaler Datenschutz in der Krebsforschung

08.05.2019

Wissenschaftler am Klinikum der LMU München und der Charité Universitätsmedizin Berlin haben erstmals gemeinsam Patientendaten ausgewertet, ohne diese austauschen zu müssen. Das als "Secure Multiparty Computation" bekannte Verfahren wurde von Wissenschaftlern an der Technischen Universität München programmiert.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Die Entwickler des Alzheimer-Sensor Klaus Gerwert und Andreas Nabers; Copyright: RUB, Marquard

Sensortest: Alzheimer sehr früh im Blut erkennen

08.05.2019

Die Alzheimerkrankheit, häufigste Ursache für Demenz, kann mit derzeitigen Techniken erst erkannt werden, wenn sich die typischen Plaques im Gehirn gebildet haben. Die ersten Veränderungen durch Alzheimerkrankheit finden schon bis zu 20 Jahre früher statt. Mit einem an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelten zweistufigen Verfahren kann die Erkrankung allerdings schon früher erkannt werden.
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Bild: Ärztin am Krankenbett einer Patientin und Infusionsbeutel im Vordergrund; Copyright: panthermedia.net / photographee.eu

Labortechnik: Innovation am Krankenbett

07.05.2019

Das Zentrum für Regenerative Therapien (CRTD) der TU Dresden und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus haben einen neuartigen Prozess zur automatisierten Vermehrung von immunsuppressiven Zellen entwickelt. Davon werden zunächst Leukämiepatienten nach Stammzelltransplantation mit schweren entzündlichen Komplikationen profitieren.
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Bild: Die Bitcare-Gründer Florian Kohlmayer (links) und Andreas Lehmann (rechts); Copyright: A. Heddergott / TUM

Software: Die sichere Nutzung medizinischer Daten

07.05.2019

Die Open-Source-Software der beiden ehemaligen Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) Florian Kohlmayer und Andreas Lehmann ermöglicht es Forscherinnen und Forschern, unterschiedliche medizinische Daten eines Patienten zusammenzuführen, sicher zu speichern und einfach abzurufen. 2016 entstand daraus das Start-up Bitcare.
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Bild: Reagenzgläser mit Proben zur Antikörperbestimmung; Copyright: panthermedia.net / JanPietruszka

Biomarker: Neuer Test für Multiple Sklerose

06.05.2019

Der Krankheitsverlauf von Multipler Sklerose ist unterschiedlich. Ein Biomarker, der die Entwicklung der Behinderung vorhersagt, fehlt bisher. Ein Forschungsprojekt des Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) an der Technischen Universität München (TUM) hat gezeigt, dass erhöhte Werte bestimmter Antikörper im Nervenwasser Anzeichen für eine frühere Behinderung sind.
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Bild: Menschen in Bewegung; Copyright: panthermedia.net / pressmaster

Rehabilitation: Neue Bewegungsanalyse mit Algorithmen

06.05.2019

Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen die meisten Ausfalltage durch Arbeitsunfähigkeit. Für die berufliche Wiedereingliederung ist es wichtig, die funktionelle Leistungsfähigkeit der Betroffenen zu erfassen. Ergebnisse von verschiedenen Verfahren hängen jedoch von der subjektiven Einschätzung des Bewerters ab. Im Rahmen seiner Dissertation entwickelte Dominik Bonin ein digitales Tool.
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Bild: Händedesinfektion; Copyright: panthermedia.net / Andriy Popov

15 Sekunden für ein gesünderes Leben - Welttag der Handhygiene 2019

03.05.2019

15 Sekunden sind eine kurze Zeit und doch können diese Sekunden Leben retten. Nicht nur Menschen im Alltag, auch in Krankenhäusern sollte sich das Personal für eine Händedesinfektion regelmäßig Zeit nehmen. Am 5. Mai 2019 ist "Internationaler Tag der Handhygiene". Dieser soll die Gesellschaft daran erinnern, dass eine regelmäßige Handhygiene Menschen vor Infektionskrankheiten schützen kann.
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Bild: Mehrere Ärzte bei einer Videokonferenz; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

Telemedizin: Schlaganfallbehandlung im ländlichen Raum

30.04.2019

Eine ideale Versorgung von Schlaganfall-Patienten bieten spezialisierte Schlaganfall-Stationen – sogenannte Stroke Units – mit hochqualifizierten Fachärzten. Aber anders als in den urbanen Zentren, die in der Regel gut mit diesen Einrichtungen ausgestattet sind, mangelt es in ländlichen Regionen oft daran.
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Bild: Operationssaal; Copyright: panthermedia.net/Viktor Cap

Kardiologie: Wie werden Herzpatienten in Deutschland versorgt?

30.04.2019

Zu dieser Frage liegen zu wenige wissenschaftlich fundierte Daten vor. Ein neu gegründetes Zentrum für kardiologische Versorgungsforschung soll Abhilfe schaffen.
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Bild: Arzt sitzt am Computer und füllt ein Formular aus; Copyright: panthermedia.net/londondeposit

Digitalisierung: Zertifizierung der DDG startklar für die Zukunft

29.04.2019

Die Zertifizierungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) laufen ab sofort mithilfe einer Innovation: Websoftware ermöglicht eine umfassend digitale Abwicklung von Zertifizierungsanträgen.
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Bild: Ein Gruppe von Rettungskräften hilft verletzten Zuschauern auf einer Stadiontribüne; Copyright: panthermedia.net/dsabo

Krankenhaus-Notfallübungen kosten 10.000 bis100.000 Euro

29.04.2019

Der finanzielle Aufwand für eine Krankenhaus-Notfallübung zur Vorbereitung auf einen Massenanfall von Verletzten (MANV) liegt bei bis zu 100.000 Euro. Das zeigt eine Untersuchung, die unter dem Titel "Kostenabschätzung für MANV-Übungen im Krankenhaus" online in der Fachzeitschrift Der Unfallchirurg erschienen ist.
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Bild: Software zählt Mikroskop-Bilder; Copyright: Universitätsklinikum Freiburg

KI schneller als Augenärzte bei Bildauswertung

26.04.2019

Zellen im Gewebe zu zählen, ist für viele Diagnosen notwendig, aber bislang sehr aufwändig. Nun haben Augenspezialisten des Universitätsklinikums Freiburg eine Software entwickelt, die Zell-Aufnahmen der Hornhaut so präzise auswertet wie ein Mensch – in einem Bruchteil der Zeit.
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Bild: Mann hält Hände auf sein Herz; Copyright: panthermedia.net / Andriy Popov

Prothesen: Neuer Goldstandard bei Aortenklappenstenose

26.04.2019

Große Studien, die in den letzten Wochen erschienen sind, bescheinigen dem minimalinvasiven, kathetergestützten Aortenklappenersatz eine deutliche Überlegenheit gegenüber dem chirurgischen Verfahren.
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Bild: KI symbolische Darstellung; Copyright: panthermedia.net / Kheng Ho Toh

KI beurteilt Therapieansprechen von Hirntumoren genauer

25.04.2019

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard- MRT sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser wiedergeben als etablierte radiologische Verfahren.
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Bild: Radioaktive Markierung der Antikörper; Copyright: panthermedia.net / Sebastian Kaulitzki

Labortechnik: Brustkrebs-Antikörper radioaktiv markieren

25.04.2019

Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.
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Bild: Scan eines Implantats; Copyright: panthermedia.net / edwardolive

Individuelle Implantate ermöglichen Regeneration

24.04.2019

Ein Schnitt im Finger, ein aufgeschürftes Knie – der menschliche Körper schließt kleinere Wunden von allein. Wie lassen sich diese Selbstheilungskräfte für die regenerative Medizin nutzen? Diese Frage steht im Fokus des Forschungsvorhabens „Patientenspezifische Implantate aus Eigenblutspenden“, das am Institut für Mehrphasenprozesse (IMP) an der Leibniz Universität Hannover angesiedelt ist.
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Bild: Ärzte mit CT-Scan; Copyright: panthermedia.net / VitalikRadko

Radiologie: Neues Verfahren erhöht Präzision

24.04.2019

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus ist ein neues, weltweit erstmals in die klinische Anwendung eingeführtes Verfahren entwickelt worden, welches Präzision und Sicherheit der Protonentherapie erhöht. Das Verfahren wurde von Medizinphysikern des Dresdner OncoRay-Zentrums, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf sowie des in Heidelberg ansässigen Deutschen Krebsforschungszentrums entwickelt.
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Bild: Frau mit Osteoporose hält Hand auf Knie; Copyright: panthermedia.net/ belchonock

Neue Therapie für Marmorknochenkrankheit

23.04.2019

Die Marmorknochenkrankheit (Osteopetrose) ist eine meist genetisch bedingte Krankheit, die durch das Fehlen oder die Unterfunktion von knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten) verursacht wird. Dadurch kommt es zu erheblichen Störungen der Knochenstruktur und mechanischen Stabilität.
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Bild: Brustkrebspatientin beim Arzt; Copyright: panthermedia.net/ Wavebreakmedia.Itd.

Massenzytometrie entschlüsselt Brustkrebszellen

23.04.2019

Forschende der Universität Zürich und von IBM Research haben die unterschiedliche Zusammensetzung aus Krebs- und Immunzellen von über hundert Brusttumoren erforscht. Die Erkenntnis: Aggressive Tumore werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert. Sind bestimmte Immunzellen vorhanden, könnte bei einer spezifischen Gruppe von Brustkrebspatientinnen eine Immuntherapie erfolgreich sein.
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Bild: Hand hält mit einer Pinzette die innovative Haftstruktur; Copyright: Iris Maurer

HNO: Haftstrukturen für die medizinische Anwendung

22.04.2019

Das INM hat in Kooperation mit dem Universitätsklinikum des Saarlandes bioinspirierte Haftstrukturen für die Behandlung von Trommelfellverletzungen entwickelt. Die Haftstrukturen sollen nun im Sinne des Technologietransfers zu einem biomedizinischen Produkt weiterentwickelt werden.
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Bild: Frau mit Kompetenz-Assistenzsystem am Schreibtisch; Copyright: Markus Breig, KIT

KI: Arbeiten 4.0 - im Flow dank Künstlicher Intelligenz

22.04.2019

Am Arbeitsplatz können Menschen in Tätigkeiten aufgehen, dass sie in einen konzentrierten Zustand – den "Flow" – kommen, der zu mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit führt. Diesen Zustand zu erhalten, darum geht es im Projekt "Kern" vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Es entwickelt ein Assistenzsystem, welches den Flow dank KI anhand von Herzfrequenz oder Hautleitwert erkennt.
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Bild: Pflegerin hilft einer Patientin beim Füttern eines Meerschweinchens; Copyright: REHAB Basel

Rehabilitation: Tiere unterstützen Therapie nach Hirnverletzungen

19.04.2019

Eine tiergestützte Therapie kann die soziale Kompetenz von Patienten mit Hirnverletzungen fördern und ihre emotionale Beteiligung an der Therapie erhöhen. Das zeigt eine Wirksamkeitsstudie von Psychologinnen und Psychologen der Universität Basel im Fachblatt Scientific Reports.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Rotationsellipsoid mit Gold-Beschichtung zur Sammlung der aus dem Hautgewebe zurückgestreuten Photonen; Copyright: Sven Delbeck/Fachhochschule Südwestfalen

Blutzuckermessung: Infrarot statt invasiv

22.03.2019

Im interdisziplinären Zentrum für Lebenswissenschaften in Iserlohn forscht ein Doktorand zurzeit an einem modernen nicht-invasiven Messverfahren für Diabetiker, das den täglichen Stich in den Finger überflüssig machen soll. Sein Hilfsmittel: ein Laser-Spektrometer.
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Bild: Beinimplantat; Copyright:panthermedia.net/ monstArrr

Beinimplantat: Mehr Komfort durch Vollbelastbarkeit

22.03.2019

Beinimplantate - bei angeborenen oder erworbenen Beinlängendifferenzen sind sie unverzichtbar. Eine volle Gewichtsbelastung während der Beinverlängerung ist jedoch bei den bisherigen Implantaten nicht möglich. In der 3D-Chirurgie am Klinikum der Universität München wurde nun erstmals ein Implantat angewendet, das eine sofortige Gewichtsbelastung ermöglicht.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Dosierinhalator und Stethoskop vor einem Regal; Copyright: panthermedia.net/liudmilachernetska@gmail.com

Früher handeln, freier atmen – ganzheitliches COPD-Management

01.03.2019

Die COPD gilt als weltweit dritthäufigste Todesursache und trifft vor allem Raucher. Sie ist zwar nicht heilbar, doch mit der richtigen Kombination aus früher Diagnose, Therapie und Selbstmanagement kann ein erheblicher Teil der Lebensqualität zurückgewonnen werden. Unterstützt wird die ganzheitliche Versorgung von diversen Geräten und technischen Hilfsmitteln.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco

Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

01.02.2019

Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative. Mehr zu den Modellen, ihren Vorteilen sowie zukünftig geplanten Entwicklungen erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau am Schreibtisch hält sich den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

KI sorgt für dynamisches Sitzen

22.01.2019

Ob im Büro, der Schule oder hinter dem Lenkrad: Menschen verbringen viel Zeit im Sitzen und verharren oft zu lange in der gleichen Haltung. Mögliche Folgen: Versteifungen, Rückenproblemen und Schmerzen. Das intelligente Sitzsystem SensA-Chair sagt Unbeweglichkeit den Kampf an und sorgt für Dynamik beim Sitzen.
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Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden

Freier leben dank Telemedizin – „TelePark“- Projekt für Parkinson-Patienten

08.01.2019

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Bild: Arzt klebt Elektroden am oberen Rücken einer jungen Frau auf; Copyright: panthermedia.net/microgen

Transkutane Elektrische Nervenstimulation: schmerzfrei dank Strom

03.12.2018

Weltweit leidet Schätzungen zufolge jeder Dritte an chronischen Schmerzen. Zu den häufigsten zählen Rücken-, Kopf-, aber auch Nervenschmerzen. Bei vielen Betroffenen sind die Schmerzen so stark, dass sie Beruf, Sozialleben oder Psyche stark beeinträchtigen. Der Schmerz besitzt einen selbstständigen Krankheitswert und muss behandelt werden – zum Beispiel mit Strom.
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Bild: Frau mit Elektroden am Kopf; Copyright: panthermedia.net / yacobchuk1

Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin

03.12.2018

Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben sich bewährt, wie elektrischen Heilverfahren, die zur Genesung und besseren Lebensqualität beitragen. In welchen Fällen sie angewendet werden, welchen Nutzen sie haben und wie der aktuelle Stand dieser Methoden auf dem Medizinmarkt ist, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau mit Elektroden im Nacken; Copyright: panthermedia.net / microgen

Zurück zur Gesundheit - wenn elektrische Impulse heilen

03.12.2018

Stärkung und Heilung dank elektrischer Impulse - ist das möglich? Wenn die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist oder die Muskulatur nicht mehr die gewohnte Kraft aufweist, können elektrische Therapieverfahren zur Besserung oder gar Heilung von Krankheiten führen. Doch warum suchen immer mehr Menschen nach diesen Alternativen, welche Vorteile bringen sie und wo liegen deren Limitationen?
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: Prof. Tobias Gantner; Copyright: privat

"Ein Dr. Algorithmus, der die beste Therapieoption bietet."

02.11.2018

Die Technik des 20. Jahrhunderts schreitet schneller den je voran - ebenso im Bereich Medizin. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, wann Krankenhäuser gänzlich mit Künstlicher Intelligenz ausgestattet werden - eine datengestützte Medizin, durch die Patienten die beste Therapieempfehlung erhalten und fehlerfreie Operationen durchgeführt werden? Ein Weg, der nicht nur Offenheit erfordert!
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Bild: Stetoskop liegt auf einem EKG; Copyright: panthermedia.net / BrianAJackson

Gesund im Alter: Forschungsbedarf bei Messmethoden in der Geriatrie

22.10.2018

Wir leben in einer zunehmend alternden Gesellschaft. Zahlreiche Methoden zur Messung der Körperzusammensetzung in der Geriatrie sind entwickelt worden. Dennoch stehen einige dieser Methoden Arztpraxen und Kliniken nicht zur Verfügung oder haben dringenden Optimierungsbedarf.
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Bild: Radiologieassistent drückt einen Knopf an der Front eines CTs; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Lungenkrebs: Screening mit der Low-Dose-CT

01.10.2018

Lungenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und dabei auch eine der tödlichsten. Häufig sind seine Symptome eher unspezifisch, sodass die Erkrankung zu spät entdeckt wird. Ein flächendeckendes Screening gibt es noch nicht. Dies könnte sich mit der Low-Dose-CT ändern. Dabei geht es aber nicht nur um das technisch Machbare: Auch gesundheitspolitisch muss ein Screening sinnvoll sein.
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Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert

Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

22.08.2018

Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: Krankenhausmitarbeiterin mit grüner OP-Haube trägt eine AR-Brille, vor ihrem Kopf schwebt ein Bildschirm; Copyright: IT4process GmbH

Augmented Reality: Unterstützung für die Sterilgutversorgung?

08.06.2018

Krankenhauspersonal muss täglich viele komplexe Abläufe einhalten, um Qualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. In einigen Bereichen ist der Einsatz von Checklisten und Handbüchern aber eher umständlich als nützlich – wie in der Sterilgutversorgung. Ein neues Projekt erforscht, wie Augmented Reality alle notwendigen Informationen direkt ins Sichtfeld des Personals bringen kann.
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild: Frau, die eine Puppe in einem leuchtenden Pyjama im Arm hält; Copyright: Empa

Leucht-Pyjama ermöglicht Gelbsucht-Therapie in Mamas Armen

20.12.2017

Sechzig Prozent aller Neugeborenen zeigen in den ersten Lebenstagen eine Gelbsucht, die in den meisten Fällen jedoch harmlos ist. Stärker ausgeprägt ist sie bei Frühgeborenen, die zur Behandlung in speziellen Kästen mit Blaulicht bestrahlt werden – nackt und allein. Materialforscher des Empa möchten diese Methode nun mehr an die Bedürfnisse der Babys anpassen und dadurch maßgeblich verbessern.
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Bild: Computertastatur, auf der eine Taste durch ein CE-Zeichen mit einer EU-Flagge ersetzt wurde; Copyright: panthermedia.net/NiroDesign

Wann ist ein Medizinprodukt ein Medizinprodukt? – Zertifikate, Normen und Standards

01.12.2017

Um Produktqualität und Patientensicherheit zu gewährleisten, müssen Medizinprodukte besondere Anforderungen erfüllen, die im Medizinproduktgesetz und bestimmten EU-Richtlinien festgehalten sind. Doch welche Normen und Standards müssen eigentlich erfüllt werden und wie wird dies überprüfbar?
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Foto: Vorschaubild zum Video

Point-of-Care-Tests im Krankenhaus – Diagnostik mit Qualität

18.10.2017

Point-of-care Tests sind aus der medizinischen Praxis inzwischen nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen unkomplizierte, automatisierte Testverfahren, die schnelle Ergebnisse bringen. Auch in Krankenhäusern kommen POCT-Systeme seit einigen Jahren verstärkt zum Einsatz.
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Bild: Ein großer Stein liegt auf einem Pfad, der quer durch eine grüne Wiese führt; Copyright: panthermedia.net/Brigitte Götz

Medizingeräte: Der Weg zum fertigen Produkt ist nicht einfach

08.09.2017

An die Entwickler von Medizingeräten werden heute von vielen Seiten Anforderungen gestellt: von Herstellern, Anwendern, Patienten und Behörden. Bei so vielen Interessen warten viele Herausforderungen auf die Entwickler. Im aktuellen Interview nehmen wir einige davon, und wie man sie umgeht oder gleich ganz vermeidet, unter die Lupe.
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Bild: Collage aus mehreren MRT-Aufnahmen des Herzens, auf denen Punkte mit roten Pfeilen markiert sind; Copyright: Universitätsklinikum Münster/Ali Yilmaz

Myokarditis: spezifischere Diagnostik dank molekularer Bildgebung

01.09.2017

Eine Myokarditis, die Entzündung des Herzmuskels, kann viele Ursachen haben. Häufig sind es Viren oder Bakterien, manchmal auch ein akuter Herzanfall. Unabhängig von der Ursache stellt sie Kardiologen aber vor ein Problem: Ohne eine Biopsie ist die Diagnose nur sehr unspezifisch möglich. Abhilfe versprechen hier das Herz-MRT und die molekulare Bildgebung.
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Bild: Farbige Ultraschall-Aufnahme des menschlichen Herzens aus dem Doppler-Ultraschall; Copyright: panthermedia.net/Belish

Bildgebung: Ultraschall, MRT, CT, Katheter und Co. für ein gesundes Herz

01.09.2017

Herzkrankheiten betreffen heute zahllose Menschen, unter anderem weil unsere moderne, ungesunde Lebensweise unserem Herzen stark zu schaffen macht. Für Herzpatienten ist eine zuverlässige Diagnose und Behandlung essentiell, denn alle anderen Organe hängen von unserem zentralen Pumporgan ab. Ein Schlüssel zum Verständnis des Herzens ist dabei die moderne Bildgebung.
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Bild: Ein Mann arbeitet an einer Laborbank, auf seinem Monitor läuft ein Programm zur Gestenerkennung; Copyright: Fraunhofer IPA/Heike Quosdorf

Laborautomation: vom Notizbuch zur Gestenerkennung

08.08.2017

Wissenschaftliche Forschung lebt seit Jahrhunderten davon, dass Versuche mit höchster Genauigkeit aufgezeichnet werden. Aber trotz aller Fortschritte im Labor selber finden Aufzeichnungen häufig noch immer manuell statt, zum Beispiel in Notizbüchern, Protokollen oder in der EDV. Eine optische Gestenerkennung könnte Wissenschaftlern diese Arbeit in Zukunft abnehmen.
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Bild: Point-of-Care Testgerät und ausgefüllte Tabellen; Copyright: panthermedia.net/gabriella

Point-of-Care-Tests: Hilfreich wenn es schnell gehen soll?

01.08.2017

Fortschritte in der Technik und bei Analysemethoden sowie eine zunehmende Miniaturisierung von Laborgeräten und -verfahren machen es möglich: die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care Testing, POCT). POCT-Projekte gibt es viele, und alle versprechen eine schnelle Diagnose sowie ökonomische Vorteile. Doch sind die Tests auch für den Klinikalltag geeignet?
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Bild: Ein dermatologischer Laser wird bei einem Muttermal angewendet; Copyright: panthermedia.net/Michael Krause

Laserchirurgie: Usability, Flexibilität, Behandlungsqualität

03.07.2017

Das Skalpell gilt als das klassische Chirurgiewerkzeug und ist als solches seit langer Zeit unverändert geblieben. Technologie eröffnet uns heute aber neue Möglichkeiten zum Schneiden von Gewebe: Neben Hochfrequenz-Skalpellen, die mit Strom arbeiten, nutzen Chirurgen auch Laser in verschiedenen Ausprägungen. Sie versprechen eine gute Bedienbarkeit und eine bessere Behandlung.
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Bild: Ein Augenchirurg und ein Assistent behandeln einen Patienten mit einem Chirurgielaser; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Augenchirurgie: Präzision und Prävention mit dem Femtosekundenlaser

03.07.2017

In der Augenchirurgie kommt es vor allem auf genaues Arbeiten an, denn das Operationsgebiet ist sehr klein und empfindlich. Augenchirurgen setzen deshalb schon seit Jahren Laser ein. Besonders gut eignen sich die Femtosekundenlaser, denn sie schneiden das Gewebe präzise und mit wenig Energie, was ungewollten Folgen der Operation vorbeugt.
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Bild: junge Frau nimmt einer anderen jungen Frau Blut ab; Copyright:panthermedia.net / Arne Trautmann

Arztassistent – Beruf mit Perspektive

22.06.2017

Der Beruf des Arztes ist anstrengend und beinhaltet viele verschiedene Tätigkeiten. Schon lange gibt es deshalb Diskussionen, wie Ärzte durch weitere Fachkräfte unterstützt werden können. Eine Lösung: Hilfe durch sogenannte Arztassistenten.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Krankenhaushygiene - Kleiner Helfer für die Händedesinfektion

04.05.2017

Die größte Schwachstelle bei der Händedesinfektion im Krankenhaus ist, dass sie nicht oder nicht richtig durchgeführt wird. Der Grund dahinter ist häufig Zeitmangel bei den Mitarbeitern. Das HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal nutzt jetzt einen kleinen Helfer, um die Mitarbeiter zur richtigen Händedesinfektion zu motivieren. MEDICA.de hat sich mit der Kamera angesehen, wie das funktioniert.
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Bild: Ein Mann tippt auf virtuelle Fragezeichen; Copyright: panthermedia.net/sebastien decoret

FAQ: Einige Fragen zu Indien

02.05.2017

Es gibt wiederkehrende Fragen, die sich Unternehmen stellen, die in Indien investieren oder produzieren möchten. Hier sind einige davon und die Antworten darauf.
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Bild: Junge Inderin im gelben Sari telefoniert mit einem Handy; Copyright: panthermedia.net/iphemant

Medizintechnik für Indien – der Markt der Zukunft?

02.05.2017

Indien ist ein Land der Widersprüche. Zum einen gibt es Ballungszentren mit modernster Technologie auch in der Gesundheitsversorgung. Zum anderen leben Zweidrittel der Bevölkerung nach wie vor unter hygienisch und finanziell schwierigen Bedingungen auf dem Land. Trotzdem oder gerade deshalb, interessieren sich immer mehr Medizintechnikfirmen aus der ganzen Welt für diesen Markt.
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Bild: Grafische Darstellung von Europa mit kleinen Figuren darauf zur Darstellung der Bevölkerung; Copyright: panthermedia.net/Takahase Segundo

Krankenhauskeime: Erreger kennen keine Grenzen

03.04.2017

Vieles ist in Europa einheitlich geregelt, die Krankenhaushygiene und der Umgang zum Beispiel mit MRSA im Krankenhaus sind es nicht. Eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen haben die Niederlande inne. Doch können andere Länder dieses System einfach übernehmen? Und wodurch unterscheidet es sich? MEDICA hat dazu den Experten Prof. Alexander W. Friedrich befragt.
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Bild: Blick über die Schulter eines Augenchirurgen, der am Mikroskop operiert; Copyright: panthermedia.net/mearicon

Augenheilkunde heute und morgen: Chirurgie und mehr

01.02.2017

Verfahren der Augenheilkunde und Augenchirurgie waren schon in der Antike bekannt. Heute wollen wir uns wohl kaum mehr vorstellen, wie und unter welchen Umständen damals und in späteren Epochen an unserem vermutlich wichtigsten Sinnesorgan operiert wurde. Gegenwart und Zukunft dieser medizinischen Fachdisziplin sehen dafür umso vielversprechender aus.
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Bild: Einbettzimmer mit Fenster in einem Krankenhaus; Copyright: Panthermedia.net/epstock

Krankenhausbau: Infektionsprävention durch Architektur?

09.01.2017

Maßnahmen zur Infektionsprävention in Krankenhäusern gibt es sehr viele. Sie haben alle etwas gemeinsam: Sie sind Einzelteile eines übergreifenden Gesamtkonzepts, das gegen die Verbreitung von hochinfektiösen und resistenten Pathogenen im Krankenhaus gerichtet ist. Einen Teil des Krankenhauses lassen bisherige Hygienekonzepte allerdings außer Acht: die Architektur des Gebäudes selbst.
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