Bild: Eine Frau im Labor, Tina Bürki vom Empa-Labor «Particles-Biology Interactions» in St. Gallen, inspiziert einen Biochip-Satz; Copyright: Empa

Empa

Empa-Zukunftsfonds: Förderung für kühne Projekte - Chip statt Tierversuche

24/11/2022

Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forschende in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zur Entwicklungstoxizität, das künftig eine echte Alternative zu Tierversuchen darstellen soll.
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Bild: Mobile Laboreinheit mit integrierter Hubeinrichtung für Standard-LKW-Fahrgestelle; Copyright: Fraunhofer IBMT/Markus Michel

MEDICA 2022: Biologisches Labor to go

MEDICA 2022: Biologisches Labor to go

10/11/2022

Forschende des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben das mobile biologische Labor "BioSensoLab" entwickelt, mit dem sie Kunden neue Entwicklungen vorführen und gemeinsam testen können – vor Ort im Unternehmen.
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Bild: Ein Mann und eine Frau im Labor. Die Frau steckt eine Gewebeprobe in ein Respirometer; Copyright: David Bullock

David Bullock

Zellatmung als Marker für Qualität von Spenderlebern

10/11/2022

Neue große klinische Studie aus der Innsbrucker Transplantationsmedizin - Forschende um Andras Meszaros und Julia Hofmann von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie haben die Zellatmung von 50 potentiellen Spenderlebern untersucht.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme: Humane mesenchymale Stammzellen wurden zu Fettzellen differenziert und die Fettvakuolen in rot eingefärbt; Copyright: BOKU Wien

BOKU Wien

Profiling von süß-fettigen Molekülen an Zelloberflächen

04/11/2022

Neue Methode ermöglicht Messung von Glykolipiden, nun soll etwa die Relevanz bei Krebserkrankungen untersucht werden.
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Bild: Eine Frau mit braunen Haaren und Brille, Aleksandra Arsić, lächelt für die Kamera; Copyright: Universität Tübingen

Universität Tübingen

Attempto-Preis für die Sichtbarmachung einzelner Proteine in lebenden Nervenzellen

31/10/2022

Die Doktorandin Aleksandra Arsić wird für ihre herausragende Arbeit ausgezeichnet, die neue Möglichkeiten bei bildgebenden Verfahren in der Hirnforschung eröffnet.
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Bild: Dr. Larysa Baraban sitzt mit steht mit weisser Laborkleidung in einem Labor vor einem Mikroskop; Copyright: HZDR / André Wirsig

HZDR / André Wirsig

Nanoelektronik für Immuntherapien: HZDR-Krebsforscherin erhält ERC Consolidator Grant

27/10/2022

Die Physikerin Dr. Larysa Baraban forscht am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) mit ihrem Team an einem Chip, der es letztlich ermöglichen soll, individuell maßgeschneiderte Krebs-Immuntherapien zu entwickeln.
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Bild: Eine Röntgenaufnahme der Lunge mit einer männlichen Hand im Bild, die mit einem Stift auf eine bestimmte Stelle zeigt; Copyright: TNMDesign/Shutterstock

TNMDesign/Shutterstock

Kleinzelliger Lungenkrebs: Ansatz für personalisierte Therapie

14/10/2022

Eine Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt erstmals, dass verschiedene Subtypen von SCLC spezifische molekulare Merkmale aufweisen, weshalb Betroffene unterschiedlich auf die Krebstherapie ansprechen.
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Bild: Gehirn-​Organoid aus menschlichen Stammzellen unter dem Fluoreszenzmikroskop; Copyright: ETH Zurich

ETH Zurich

Die Gehirnentwicklung kartieren

13/10/2022

ETH-​Forschende züchten aus Stammzellen menschliches gehirnähnliches Gewebe und kartieren die Zelltypen, die in verschiedenen Hirnregionen vorkommen, sowie die Gene, die deren Entwicklung regulieren. Das hilft bei der Erforschung von Entwicklungsstörungen oder Nervenerkrankungen.
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Bild: Eine aus Polymeren hergestellte Hülle beherbergt ein auf Licht reagierendes Molekül, welches mit UV-Licht bestrahlt wird und eine Öffnung erzeugt; Copyright: MPI-P

MPI-P

Wie Licht Prozesse in künstlichen Zellen steuert

12/10/2022

Synthetische – also künstlich hergestellte Zellen – können bestimmte Funktionen biologischer Zellen nachahmen. Diese könnten in Zukunft neue medizinische Möglichkeiten erlauben. Im Labor können solche Zellen als "Mini-Reaktoren" bereits heute bei chemischen Prozessen helfen, die auf einem Miniaturmaßstab ablaufen.
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Bild: Das Forscherteam bestehend aus drei Männern, posiert vor einem Institutsgebäude; Copyright: LIT

LIT

Spezifische Immunzelltherapie mit synthetischen Biosensoren

10/10/2022

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Immuntherapie (LIT) haben eine neue Art synthetischer Biosensoren entwickelt, mit deren Hilfe Treg-Zellen zu intelligenten "smart“ Tregs umprogrammiert werden können.
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Bild: Nahaufnahme von einer Hand im blauen Handschuh, die einen Multi Organ-Chip festhält; Copyright: TissUse GmbH

TissUse GmbH

Multiorgan-Chip detektiert gefährliche Nanoteilchen

10/10/2022

Was geschieht, wenn wir Nanoteilchen einatmen, die beispielsweise ein Laserdrucker ausstößt? Können diese die Atemwege oder vielleicht sogar andere Organe schädigen? Um solche Fragen zu beantworten, entwickeln Fraunhofer-Forschende das Expositionsgerät "NanoCube".
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Bild: Eine Forscherin und ein Forscher im Labor, analysieren die Struktur eines Organoids unter einem Licht- und Fluoreszenzmikroskop.; Copyright: Kirsten Lassig / Uniklinikum Dresden

Kirsten Lassig / Uniklinikum Dresden

Laborforschung an dreidimensionalen Zell-Modellen zeigt mögliche neue Therapie-Option bei Magenkrebs auf

06/10/2022

Patientinnen und Patienten mit Magenkrebs, deren Tumor eine erhöhte Aktivierung des so genannten MAPK-Signalwegs aufweist, könnten künftig von einer neuartigen Therapie mit zielgerichteten Wirkstoffen profitieren.
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Bild: 3D Illustration von roten Zellen im Blutkreislauf; Copyright: claudioventrella

claudioventrella

Maßgeschneiderte Wirkstoffe aus DNA-Nanopartikeln - Forschende der TU Darmstadt stellen neue Grundlagentechnologie vor

06/10/2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Darmstadt haben gezeigt, dass eine neue Klasse synthetischer Wirkstoffe sich gezielt auf die Schwachstellen eines Krankheitserregers hin ausrichten lässt und diesen wirkungsvoll zerstört.
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Bild: Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme von Dopamin-ausschüttenden Neuronen in Mittelhirn-Schnitten der Maus; Copyright: Shoumik Roy

Shoumik Roy

Was macht Dopamin-ausschüttende Neuronen so empfindlich?

05/10/2022

Ein internationales Forschungsteam möchte herausfinden, welche Rolle der Kalziumstoffwechsel bei der Degeneration von Dopamin-ausschüttenden Neuronen spielt.
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Bild: Querschnitt einer Niere als 3D-Kunststoffmodell; Copyright: AZ-BLT

AZ-BLT

Blick in einzelne Zellen: Prozesse der akuten Nierenschädigung aufgedeckt

29/09/2022

Die akute Nierenschädigung ist eine häufige Komplikation bei unterschiedlichen Erkrankungen. Insbesondere Intensivpatientinnen und -patienten sind betroffen. Die dazu führenden Mechanismen waren allerdings bislang nur wenig verstanden. Zwei Studien liefern nun neue Erkenntnisse über molekulare Zusammenhänge bei Nierenschädigung.
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Bild: Lange Struktur der DNA-Doppelhelix in der Tiefe dargestellt; Copyright: ktsimage

ktsimage

Studie findet zehn neue Risikogene für Morbus Crohn

20/09/2022

Die Ergebnisse der internationalen Studie mit Beteiligung des Exzellenzclusters PMI weisen auch auf einen bisher nicht bekannten Entstehungsweg der chronisch entzündlichen Darmkrankheit hin.
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Bild: Zwei Männer im Laborkittel, Dr. Robert Zweigerdt und Professor Dr. Ulrich Martin, unterhalten sich im Labor an Gerätschaften für Biotechnologie; Copyright: Karin Kaiser / MHH

Karin Kaiser / MHH

Neue Zellen für das kranke Herz

13/09/2022

EU fördert Forschungsprojekt zur zellbasierten Herzreparatur mit 6,1 Millionen Euro.
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08/10/2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01/02/2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01/02/2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01/02/2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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