Bildgebung zeigt, wie kognitive Verhaltenstherapie auf Hirnaktivität wirkt

07.01.2020

Bild: Aufnahme des Gehirns mit farblich hervorgehobenen Arealen; Copyright: Philipps-Universität Marburg

Eine Behandlung mit Kognitiver Verhaltenstherapie reduziert Panikattacken und Vermeidungsverhalten, vermutlich indem sie anormale Hirnaktivität dämpft.

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Bild: C-Bogen auf der MEDICA; Copyright: Messe Düsseldorf

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