Labormedizin: Wie belastbar sind heutige Testsysteme aus Stammzellen?

05.06.2019

Bild: Laborantin arbeitet mit Zellkulturproben in Petrischalen; Copyright: panthermedia.net/matej kastelic

iPS-Zellen sind pluripotente Stammzellen, die durch künstliche Reprogrammierung von nicht-pluripotenten Körperzellen entstanden sind. Unter Verwendung molekularbiologischer Verfahren können im Labor bereits spezialisierte Zellen (wie Hautzellen) zu pluripotenten Zellen "zurück programmiert" werden.

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