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Bild: Patient mit Smartphone in der Hand; Copyright: panthermedia.net/cherayut000

Maschinelles Lernen sagt Erfolg digitaler Interventionen vorher

05.12.2019

Gesundheits-Apps könnten besser auf die individuellen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten zugeschnitten werden. Denn ein neues Analyseverfahren aus dem Bereich des maschinellen Lernens erlaubt es, die Wirksamkeit von Smartphone-basierten Interventionen präziser vorherzusagen.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02.12.2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: Eine Familie fährt auf dem Rad durch den Wald; Copyright: panthermedia.net/Deklofenak

Gesundheits-App: Fitness-Coach für Familien

29.11.2019

Die Familie prägt die eigenen Ess- und Bewegungsgewohnheiten. Dieser Aspekt spielt eine wesentliche Rolle im Projekt SmartFamily zur digital unterstützten Gesundheitsförderung.
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MEDICA App COMPETITION: Bühne frei für die mobile Medizin

20.11.2019

Bei der MEDICA App COMPETITION dreht sich alles um medizinische Lösungen für das Smartphone. Der Wettbewerb zielt darauf ab, die Entwicklung von Innovationen voranzutreiben und diese in den Alltag von Ärzten, Krankenhäusern und Patienten zu integrieren. Aus mehr als 100 Einsendungen wählte eine internationale Jury 15 Finalisten, die ihre App-basierten Lösungen auf der MEDICA 2019 präsentieren.
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Bild: älterer Mediziner mit Tablet im Labor; Copyright: panthermedia.net/Viktor Cap

MEDICA 2019: KI-basierte Lösungen für das Gesundheitswesen

15.11.2019

Das Gesundheitswesen durchlebt einen großen technologischen Wandel und profitiert wie viele andere Bereiche von digitalen Innovationen, die Mehrwerte für Patienten, Ärzte und weiteres medizinische Fachpersonal erzeugen.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02.05.2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Patientenversorgung der Zukunft? Robotik, AI und Big Data auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Robotik, künstliche Intelligenz, Big Data - Begriffe, die vor einigen Jahren im Zusammenhang mit Medizin noch nicht fielen, doch die Digitalisierung der Gesundheitsbranche schreitet mit großen Schritten voran. So sind sie heute längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern eine wichtige Stütze bei der Diagnose, während einer OP oder in der Nachsorge eines Patienten. Mehr auf der MEDICA 2018!
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Gesundheitsdaten to go - Interview mit medicus.ai

13.11.2018

Neue Technologien führen zu neuen Herausforderungen, eröffnen aber auch neue Möglichkeiten. Wie diese speziell für die Medizin aussehen, erfahren wir am Stand von Medicus AI auf der MEDICA 2018. Das Unternehmen hat eine App entwickelt, die alle gesundheitsrelevanten Daten eines Patienten bündelt und beim Verständnis medizinischer Berichte hilft.
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Bild: Presserundgang 2018

MEDICA 2018 – wo die Medizin von morgen beginnt

11.11.2018

Für die Fachpresse ist es bereits Tradition, am Sonntag vor der MEDICA einen Blick auf einige Highlights der Messe zu erhalten. Damit auch Sie nichts verpassen, hat unser Kamerateam bereits einen Blick auf einige spannende Produkte geworfen, die die Medizin von morgen prägen werden.
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Bild: Silhouette einer Frau, die eine Treppe am Meer hochläuft; Copyright: panthermedia.net/lzf

Rezept für Bewegung: Sport statt Pille

08.10.2018

Wussten Sie, dass wir bis zu 50 Prozent unserer Gesundheit selbst beeinflussen können? Wenn wir uns ausgewogen ernähren und uns regelmäßig körperlich betätigen, gewährleistet das nicht nur eine längere Selbstständigkeit im Alter. Auch Krankheiten lassen sich mit Bewegung therapieren. In vielen Fällen wird jedoch – von Ärzten wie Patienten – immer noch mehr auf Medikamente als auf Bewegung gesetzt.
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Bild: Kleines, schwarzes, ovales Gerät mit einem Sensor für Fingerabdrücke; Copyright: NuvoAir AB

Spirometrie mit Air Next: Daten teilen, Behandlung verbessern

24.09.2018

Der Verlauf einiger Krankheiten muss eng und permanent kontrolliert werden. So können zum Beispiel Lungenerkrankungen potenziell gefährlich werden, wenn sie nicht überwacht werden. Das ist für viele Patienten mühsam, da sie regelmäßig ihren Arzt oder ein Krankenhaus besuchen müssen. Tragbare Geräte für die Kontrolle zu Hause bieten ihnen zumindest etwas Komfort und Erleichterung.
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Die Medizin wird digital – werden unsere Gesundheit und unser Leben dadurch besser?

24.09.2018

Immer mehr medizinische Geräte messen, sammeln und speichern Daten. Wohin führt uns dieser Trend? In der Expertenrunde der Rheinischen Post zum Thema "Moderne Medizin: Wie Digitalisierung unser Leben verändert" spricht Horst Giesen, Global Portfolio Director Health & Medical Technologies der Messe Düsseldorf, über die zunehmende Digitalisierung in der Medizintechnik.
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Länger und gesünder älter werden mit modernen Technologien

24.09.2018

Der Pflege- und Versorgungsbedarf in Deutschland wird in absehbarer Zeit stark wachsen, allerdings nicht die Zahl der Pflegekräfte, die dafür zur Verfügung stehen. Barbara Steffens, Leiterin der NRW-Landesvertretung Techniker Krankenkasse, spricht über die Pflegeinfrastruktur der Zukunft.
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Telemedizin – Funktioniert das wirklich?

24.09.2018

Wie sieht die Versorgung auf dem Land in Zukunft aus? Sollten wir auf Ärzte setzen, die für eine Prämie aufs Land ziehen wollen, oder geht es auch anders? Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Gesundheitsdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, spricht darüber, wie Telemedizin, Vernetzung und Apps hier helfen können.
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Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03.09.2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
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Bild:Älteres Paar sitzt nebeneinander und schaut auf seine Smartphones; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Neurologie: Parkinson mit App und Daten früher erkennen?

01.08.2018

Big Data gleicht häufig der Suche nach der Nadel im Heuhaufen: In einem großen Datenberg stecken Muster, die die Antwort auf eine bestimmte Frage enthalten. Die Kunst ist es, aussagekräftige Daten zu erhalten und die Muster darin zu finden. Wie verschiedene smarte Geräte und eine App hier zusammenarbeiten und automatisch Daten sammeln, ohne den Nutzer zu stören, zeigt das iPROGNOSIS-Projekt.
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Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01.08.2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
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Bild: Sanitäter, die einen Patienten in den Rettungswagen transportieren; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Videostreaming, Apps und Datenbrille: Telemedizin für den Fall der Fälle

02.07.2018

Betrachtet man Trends und Innovationen in der Notfallmedizin, zeichnet sich bereits ab, dass die Idee vom Rettungswagen als einer Art mobilen Notaufnahme, die zum Patienten kommt, ihn mit Experten vernetzt und auf dem Weg zum Krankenhaus schon Diagnosen stellt, immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der verstärkte Einsatz von Telemedizin hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.
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Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02.07.2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
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Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01.06.2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
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Bild: Mann mit Handy auf dem Boden vor einem Sofa sitzend; Copyright: panthermedia.net/yacobchuk1

Von den Daten zur Diagnose – digitale Hilfe bei Depressionen

01.06.2018

Wenige Krankheiten sind so schwierig zu diagnostizieren wie die Depression. Zusätzlich wird sie von Außenstehenden oft gar nicht als Krankheit wahrgenommen. Grund dafür sind die nicht direkt sichtbaren Symptome. Angst, Sorge und Verzweiflung spüren Betroffene besonders im Alltag, wenn kein Arzt zugegen ist. Genau da setzen telemedizinische Anwendungen wie Online-Programme oder Smartphone-Apps an.
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Bild: Hand, die ein Smartphone hält, vor Schreibtisch mit Computer; Copyright: panthermedia.net/ikurucan

Digitale Seelsorger - Datenschutz bei Depressions-Apps

01.06.2018

Die Anzahl der Depressionskranken weltweit nimmt stetig zu – ebenso wie die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche. Dementsprechend lassen sich eine ganze Reihe von Apps finden, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern sollen. Bei deren Nutzung müssen Patienten den digitalen Seelsorgern jedoch sehr sensible Daten anvertrauen. Oft geben sie dabei mehr preis als ihnen bewusst ist.
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Bild: das von Magnosco entwickelte DermaFC; Copyright: Magnosco

Ein Start-Up bringt Melanin zum Leuchten: Hautkrebsdiagnostik mit Magnosco

09.04.2018

Besteht der Verdacht, dass ein Hautmal maligne Veränderungen aufweist, wird es meist zeitnah entfernt. Es ist jedoch nicht in allen Fällen zwangsläufig notwendig, das betroffene Gewebe zu exzidieren. Das Start-Up Magnosco hat ein Verfahren entwickelt, das mithilfe von Laser die Diagnose und Früherkennung von Schwarzem Hautkrebs unterstützt.
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jumpBALL – spielend leichte Thrombose-Prophylaxe

12.12.2017

Mit tragbaren Technologien zur Gesundheit beitragen – das ist das Ziel von mHealth. Wir sind zu Gast an der TU Kaiserslautern bei der Arbeitsgruppe wearHEALTH, die mit einer Förderung des BMBF solche mobilen Gesundheitsangebote entwickelt. Hier probieren wir das Spiel jumpBALL aus, das bei wearHEALTH entwickelt wurde und der Thromboseprophylaxe dient.
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Bild: Blick von oben auf einen Tisch, auf dem die Hände mehrerer Personen und Papiere zu sehen sind; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Innovationsbüro: Beratung für Start-ups bei Zulassung und Zertifizierung

01.12.2017

Der Weg zum marktfähigen Medizinprodukt ist lang und steinig. Für die medizinische Verwendung muss es bestimmte regulatorische Kriterien erfüllen. Hier den Überblick zu behalten, ist besonders für Jungunternehmer eine Herausforderung. Seit Anfang des Jahres wird daher vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Innovationsbüro angeboten – eine Beratungsstelle für Start-ups.
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Bild: Computertastatur, auf der eine Taste durch ein CE-Zeichen mit einer EU-Flagge ersetzt wurde; Copyright: panthermedia.net/NiroDesign

Wann ist ein Medizinprodukt ein Medizinprodukt? – Zertifikate, Normen und Standards

01.12.2017

Um Produktqualität und Patientensicherheit zu gewährleisten, müssen Medizinprodukte besondere Anforderungen erfüllen, die im Medizinproduktgesetz und bestimmten EU-Richtlinien festgehalten sind. Doch welche Normen und Standards müssen eigentlich erfüllt werden und wie wird dies überprüfbar?
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Bild: Eine Hand berührt eine Smartphone-Kamera, durch die mit einer App die Herzrate gemessen wird; Copyright: Preventicus GmbH

"Preventicus Heartbeats": App als klinisch validiertes Medizinprodukt

01.12.2017

Der Schlaganfall ist weltweit die zweihäufigste Todesursache. Dabei sind viele Schlaganfälle vermeidbar, denn häufig gehen sie auf nichtentdeckte Herzrhythmusstörungen zurück. Patienten können hier von der Nutzung der klinisch validierten App "Preventicus Heartbeats" profitieren, die den Herzrhythmus über die Kamera des Smartphones misst und dokumentiert.
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Digitale Medizin – eHealth und mHealth auf der MEDICA 2017

15.11.2017

Kaum eine andere Branche ist heute so vielfältig wie die der Informations- und Kommunikationstechnik. Auch die Medizin profitiert davon schon lange. Es gibt die unterschiedlichsten digitalen Produkte für Krankenhäuser, medizinisches Personal oder Patienten. Von kleinen Helfern für die mobile Anwendung bis hin zu komplexen Systemen – das alles finden Sie auf der MEDICA 2017.
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Health-i Award: Die besten Ideen für die Gesundheit von morgen

15.11.2017

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet mit großen Schritten voran. Um diesem Trend weitere Impulse zu setzen, vernetzt der Health-i Award Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit. Im MEDICA ECON FORUM by TK wurden nun drei vielversprechende Start-Ups vorgestellt.
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MEDICA 2017: Topaktuell und Blick in die Zukunft

13.11.2017

Für Aussteller und Besucher beginnt die MEDICA 2017 erst am Montag. Die Fachpresse erhält aber schon am Sonntag vor der Messe vorab einen Blick auf einige ausgewählte Produkthighlights. Wir waren mit der Kamera dabei und haben mit einigen Ausstellern getroffen, die topaktuelle Produkte und einen Blick auf die Medizintechnik der Zukunft ermöglichen.
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Bild: Ein Mann steht im Freien und tippt auf seiner Smart Watch herum; Copyright: panthermedia.net/guniamc

mHealth: Wie mobile Angebote erfolgreich zu Benutzern kommen können

02.10.2017

mHealth verspricht bereits seit einigen Jahren, den Gesundheitsmarkt zu revolutionieren. Doch Apps und Wearables haben es nicht so leicht, wie man vermutet. Eine kürzlich durchgeführte Studie hat ergeben: Bevor sich Hersteller und Mediziner mit Patienten und ihren Mobilgeräten verbinden können, sind noch viele Hürden zu überwinden.
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Bild: männliche Hände halten Smartwatch und Smartphone mit der gleichen Gesundheits-Anwendung nebeneinander; Copyright: panthermedia.net/Alexey_Boldin

mHealth: Der Doktor für die Hosentasche

02.10.2017

Dass sich die Digitalisierung auch im Gesundheitswesen niederschlägt, zeigt sich spätestens seit Inkrafttreten des eHealth-Gesetzes am 01. Januar 2016. Es soll die digitale Infrastruktur der gesundheitlichen Versorgung verbessern. Eine Unterkategorie der elektronischen Lösungen in der Gesundheitsbranche erfreut sich dabei seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit: mHealth.
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Bild: Eingangsbereich der MEDICA

Neuheiten auf der MEDICA 2017 – MEDICA LABMED FORUM, MEDICA START-UP PARK und MEDICA ACADEMY

02.10.2017

Es erwarten Sie in diesem Jahr eine ganze Reihe von spannenden Neuheiten wie die informative und praxisorientierte MEDICA ACADEMY, der START-UP PARK für Newcomer und Networker aus der Start-up Szene und das interdisziplinär angelegte MEDICA LABMED Forum.
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Bild: Mann, der in einen Smartphone-Adapter zum Atemschnelltest pustet; Copyright: THM/Groß/Sohrabi

AST@home: ein Atemschnelltest für das Smartphone bei COPD

02.10.2017

Bei chronischen Erkrankungen der Lunge ist oftmals eine genaue Dokumentation des Verlaufs vonnöten. Eine App, die es ermöglicht, den Krankheitsverlauf bei COPD per Smartphone zu überwachen und dabei die Familie oder das Pflegepersonal miteinzubeziehen, haben Prof. Keywan Sohrabi und Prof. Volker Groß von der THM im Rahmen des Projektes AST@home entwickelt.
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Bild: Junger Mann mit Locken mit offenem Mund und Händen über dem Kopf. Er wird von allen Seiten mit Aufgaben bestürmt; Copyright: panthermedia.net/Dima Sidelnikov

Gesund im Job: "Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine Win-win-Situation"

22.03.2017

Sport treiben, sich fit halten, gesund alt werden – Ziele einer modernen Lebensführung, die viele praktizieren. Ein weiteres Schlagwort: Work-Life-Balance. Doch wie kann diese Balance gehalten werden, wenn es im Beruf eben nicht möglich ist, gesund zu bleiben? Wenn Stress und körperliche sowie seelische Belastungen einen Arbeitnehmer kaputtmachen?
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Bild: Grafische Darstellung der generischen Architektur der KDI; Copyright: FAU Erlangen-Nürnberg Medizinische Fakultät

Medizinische Datenbanken: Eine für alle und alle für eine

01.03.2017

Im Projekt "KDI – Klinische Datenintelligenz" versuchen Forscher unterschiedlichste Daten zusammenzuführen, um sie sowohl für Kliniker als auch für Wissenschaftler nutzbar zu machen. In Anbetracht der Menge unterschiedlicher Daten, eine gewaltige Aufgabe. Dr. Martin Sedlmayr erklärt im Gespräch mit MEDICA, wie das Projekt gestaltet wird.
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Bild: Zwei Leute sitzen in einem Raum und blicken auf einen Bildschirm; Copyright: Rhön-Klinikum, ZTM Bad Kissingen

Projekt TeleView – Telemedizin für Flüchtlinge

23.01.2017

Wenn ein Flüchtling nach Deutschland kommt, hat er mit sprachlichen und kulturellen Barrieren zu kämpfen – auch im medizinischen Bereich. Oft können die Patienten weder ihre Krankengeschichte noch ihr akutes Leiden verständlich machen, was zu hohen Zeitaufwänden und Kosten in Arztpraxen und Unterkünften führt. Diesem Problem will das telemedizinische Projekt TeleView entgegenwirken.
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Foto: Ärzte beim Videochat

eHealth: nur für Autodidakten?

01.04.2016

Jede Technik, die für uns heute selbstverständlich ist, war anfangs neu, unbekannt und musste erlernt werden: Smartphones, neue Betriebssysteme oder Videorecorder gleichermaßen. Im Berufsleben ist es noch viel wichtiger, technisch auf dem Laufenden zu bleiben, denn Know-how ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil. Ärzten ergeht es dabei nicht anders als anderen Berufsgruppen.
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