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Bild: Ein Mann und eine Frau mit einem Mund-Nasen-Schutz sitzen mit dem Smartphone in der Hand nebeneinander in einem Park; Copyright: oneinchpunchphotos

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Digitale Kontaktnachverfolgung bei Infektionskrankheiten optimieren

10.05.2022

Mit der digitalen Kontaktnachverfolgung zur Eindämmung von Infektionskrankheiten beschäftigt sich ein neues Forschungsprojekt der Leuphana Universität Lüneburg. Dass die Kontaktnachverfolgung einen wirksamen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten kann, haben die Erfahrungen mit COVID-19 gezeigt.
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Bild: Drei Smartphones mit der Gaming-App

Fabienne Erben

Gaming-App für Kinder mit Gangproblemen

09.05.2022

Kinder mit Problemen beim Gehen müssen natürliche Bewegungsabläufe mühsam neu lernen. UX Designerin Fabienne Erben entwickelte an der HM eine App für Beinorthesen mit sensibler Sohle, die das Training mit kindgerechten Spielen unterstützt. Gamification soll die intrinsische Motivation der kleinen Patienten fördern und damit ihre Entwicklung und Teilhabe am sozialen Leben.
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Bild: Smartphone mit der Diabetes-App, der Insulinpen liegt davor; Copyright: Nico Arnold | diafyt MedTech

Nico Arnold | diafyt MedTech

Diabetes-Management mit diafyt: selbstlernend und smart

22.04.2022

Uns allen ist schon einmal ein "Denkfehler" unterlaufen oder wir haben schlicht etwas vergessen. Wenn das Menschen mit Diabetes bei der Berechnung ihres Insulins oder mit der Insulingabe passiert, kann das schwerwiegende Folgen für sie haben. Ein Forschungsteam der TU Dresden und ein Leipziger Start-up wollen Betroffenen den Alltag erleichtern.
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Bild: Mann hält Hand an den Rücken mit visualisierter sichtbarer Wirbelsäule; Copyright: PantherMedia / Wavebreakmedia

PantherMedia / Wavebreakmedia

Behandlung von chronischen Schmerzphasen mit KI-gestützter App

05.04.2022

Bei der Behandlung von chronischen und akuten Schmerzphasen steht das individuelle Schmerzprofil der Patientinnen und Patienten im Vordergrund. Die Behandlungsmethoden müssen entsprechend flexibel angepasst werden können.
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Bild: Eine Frau liegt schlafend im Bett, neben ihr liegt ein Smartphone; Copyright: PantherMedia/kleberpicui

PantherMedia/kleberpicui

Atemwegserkrankungen: "Die KI kann über Symptomverläufe informieren"

01.04.2022

Bei einer Atemwegserkrankung hören Ärztinnen und Ärzte genau hin: Wie klingt der Husten? Bei Patientinnen und Patienten mit Atemwegserkrankungen hilft jetzt eine Künstliche Intelligenz auch außerhalb der Sprechstunde: "ResGuard Med" überwacht nächtlichen Husten und warnt vor einer möglichen Verschlechterung. Das ist nicht nur bei chronischen, sondern auch akuten Erkrankungen wie COVID-19 möglich.
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Bild: Eine Ärztin hat eine Videokonferenz mit einem hustenden Mann; Copyright: PantherMedia/Andrey Popov

PantherMedia/Andrey Popov

Telemedizin: sichere Diagnostik in der Pandemie – und darüber hinaus

01.04.2022

Wer hätte absehen können, wie die Corona-Pandemie unser Leben umkrempelt? Die Arbeitswelt hat sich durch mobiles Arbeiten und digitale Tools verändert. Persönliche Treffen haben zwar nach wie vor einen hohen Stellenwert, sind aber nicht mehr ganz so wichtig wie früher. Und Telemedizin ändert die Kontakte von Ärztinnen und Ärzten mit Patientinnen und Patienten.
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Bild: Eine Frau mit Brille und weißen Haaren löst einige Aufgaben auf einem Blatt Papier; Copyright: PantherMedia/microgen

PantherMedia/microgen

Demenz: "Wir wollen eine frühere Diagnose für mehr Menschen erreichen"

29.03.2022

Wenn wir älter werden, neigen wir dazu, vergesslicher zu werden, manchmal seltsam oder sogar verwirrt und vom Alltag überfordert. Aber ist es immer nur das Alter? Mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, irgendwann an einer kognitiven Erkrankung zu leiden. Die Mehrheit der kognitiven Erkrankungen wird nie diagnostiziert.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Hautarztberatung via App – Das Start-up dermanostic startet durch

23.02.2022

Das Start-up dermanostic, mehrfach Aussteller im MEDICA START-UP PARK, vereint Telemedizin mit Dermatologie: Patientinnen und Patienten können Bilder von Hautkrankheiten per App hochladen und erhalten fachärztliche Beratung. Das hilft nicht nur bei der Vermeidung von Kontakten während der Corona-Pandemie, sondern auch dort, wo es keine dermatologischen Praxen gibt.
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Bild: Smartphone mit Analysedaten und ein High-Tech Insulinpen ; Copyright: Nico Arnold, diafyt MedTech

Nico Arnold, diafyt MedTech

Sensoren und KI: Mit digitaler Technologie Diabetes sicherer behandeln

18.02.2022

Mit Hilfe digitaler Technologie Therapiefehler vermeiden, ist das Ziel der Forschungskooperation der TU Dresden und des Leipziger Start-ups diafyt MedTech. Ihre Lösung für das digitale Diabetesmanagement kombiniert die Nutzung einer selbstlernenden KI-Software des diafyt MedTech mit den an der TU Dresden entwickelten HighTech-Insulinpens und neuartigen Halbleitersensoren zur Blutzuckermessung.
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Bild: Cartoon zur Konectom App; Copyright: Phil Hubbe/ZKN

Phil Hubbe/ZKN

Konectom: Selbstmonitoring der Multiplen Sklerose via App

08.02.2022

Bei Multipler Sklerose finden neurologische Kontrolltermine meist im Abstand von drei Monaten statt. In der Zwischenzeit kann es jedoch zu Krankheitsschüben kommen. Um diese diagnostische Lücke zu schließen, wurde die Konectom-Smartphone-App ins Leben gerufen.
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Bild: Schwangere Patientin wird untersucht; Copyright: PantherMedia / bbmassieu

PantherMedia / bbmassieu

Health Equity: Wie mit Digitalisierung eine weltweite medizinische Versorgung erreicht werden kann

17.12.2021

Die Schere steht symbolisch für viele Probleme unserer heutigen Gesellschaft. Eines dieser Probleme ist die Ungleichheit der globalen medizinischen Versorgung: Während in entwickelten Ländern teilweise ein Überschuss an Ärztinnen und Ärzten herrscht, müssen Betroffene in Ländern mit geringem Einkommen hunderte Kilometer weit reisen, bevor sie eine Praxis erreichen.
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Bild: eine Frau mit weißen Haaren sitzt in einem Bett, auf einem Stuhl davor eine Frau in OP-Kittel; Copyright: PantherMedia / RostyslavOleksin

PantherMedia / RostyslavOleksin

Patienten anonymisiert überwachen und so Stürze vermeiden

05.11.2021

Stürze sind eine große Verletzungsquelle für Patienten in Krankenhäusern und Bewohner in Pflegeheimen. Solche Stürze lassen sich ohne technische Hilfe nicht voraussagen – aber selbst wenn Technik in den Einrichtungen zum Einsatz kommt, so beruht sie meist auf alten Vorgehensweisen.
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Bild: Hand hält ein Smartphone mit geöffneter Gesundheitsapp; Copyright: Health2Sync

Health2Sync

KI im Gesundheitswesen: Wie man ein Technologie-Ökosystem aufbaut

02.11.2021

Taiwan ist seit langem ein Vorbild bei der Einführung und Nutzung neuer Technologien. Es ist daher nur naheliegend, dass taiwanesische Unternehmen Vorreiter sind, wenn es um Künstliche Intelligenz (KI) im Gesundheitswesen geht. Dies ist auch eines der Themen des diesjährigen MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUMs.
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Bild: Eine Joggerin kniet am Straßenrand und betätigt ihre Smartwatch; Copyright: PantherMedia/I_am_Daniel

PantherMedia/I_am_Daniel

Laufen: mit Sensoren und KI gegen Verletzungen

01.09.2021

Die häufigste Verletzungsursache bei Läufern ist nicht etwa ein Sturz, sondern Überlastung. Sie zeigt sich schon früh durch eine Veränderung im Bewegungsablauf. Erfolgreiche Verletzungsprävention könnte dabei ansetzen, solche Veränderungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Genau daran forscht das Projekt "Smart Injury Prevention".
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Bild: Hand einer Frau, die ein Smartphone mit geöffneter Gesundheitsapp hält; Copyright: PantherMedia/grinvalds

DiGA: App auf Rezept

03.05.2021

Eine Verbesserung der Gesundheit, Prävention und mehr Kontrolle von chronischen Erkrankungen: Das versprechen medizinische Apps. Seit 2019 schlägt Deutschland mit ihnen einen neuen Weg in der Versorgung ein. Ärzte können sie als Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verschreiben. Ihre Nutzung wird dann von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
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Bild: eine Person hält ein Handy in den Händen, auf dem eine medizinische App geöffnet ist; Copyright: PantherMedia/Andriy Popov

Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln

03.05.2021

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) kommen immer mehr im Alltag der Patienten an. Da die "Apps auf Rezept" vor der Zulassung eingehend vom BfArM geprüft werden, sind sie momentan allerdings nur auf einzelne Krankheiten zugeschnitten. Im Thema des Monats beleuchten wir, welchen Platz DiGA schon heute in der Gesundheitsversorgung einnehmen und wie sie sich künftig weiter entwickeln werden.
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Bild: Handy zeigt Daten zum Diabetesmanagement in einer App an; Copyright: PantherMedia / VIVOOO

Digitale Gesundheitsanwendungen erfolgreich weiterentwickeln

03.05.2021

Digitale Gesundheitsanwendungen bringen viele Vorteile mit sich, wie zum Beispiel ein Monitoring der eigenen Erkrankungen flexibel und mobil von Zuhause. Allerdings gibt es einige technologische und rechtliche Rahmenbedingungen, die bei der Entwicklung einer DiGA beachtet werden müssen.
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Bild: Eine Person mit brauner Jacke hält ein Smartphone in der Hand; Copyright: PantherMedia / bernardbodo

DiGA: Selbstmanagement mit evidenzbasierten Informationen lernen

03.05.2021

Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf war an der Entwicklung einer DiGA für Krebserkrankte beteiligt. Die App Mika bietet Betroffenen Informationen, Unterstützung und eine personalisierte Therapie-Begleitung bei allen Krebserkrankungen. Im Interview mit MEDICA.de erklärt sie, wo sie die Chancen, aber auch die Grenzen der verschiedenen Arten der digitalen Gesundheitsanwendungen sieht.
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Bild: eine Ärztin sitzt vor einem weißen Laptop; Copyright: PantherMedia / AndrewLozovyi

PantherMedia / AndrewLozovyi

Digitale Gesundheitsversorgung: Der Point-of-Care verschiebt sich

21.04.2021

Im Interview mit MEDICA.de erklärt Lina Behrens, wie ihr Unternehmen seinen Kunden bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle zur digitalen Gesundheitsversorgung hilft und gibt einen Ausblick darauf, wie sich die gesundheitliche Versorgung in Zukunft entwickeln könnte.
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Bild: Person mit Arztkittel und Stethoskop bedient Tablet; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia (YAYMicro)

PantherMedia/Wavebreakmedia (YAYMicro)

mHealth im Krankenhaus: vom Datenschutz zum Patientenwohl

07.04.2021

Die Patientensicherheit hat bei jeder medizinischen Behandlung höchste Priorität. Dabei spielen heute längst nicht mehr nur die Versorgungsmaßnahmen an sich eine Rolle. Durch den steigenden Einsatz digitaler und mobiler Technologien wird auch der Schutz der Patientendaten immer wichtiger.
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Bild: junge Frau sitz mit einem Smartphone auf der Couch; Copyright: PantherMedia/Y-Boychenko

PantherMedia/Y-Boychenko

Gender-Medizin – analog wie digital

10.02.2021

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und doch behandelte die Medizin beide Geschlechter über Jahrzehnte gleich. Die Folge: Eine nicht optimale Versorgung von vor allem Frauen. Es gibt zwar bereits ein Umdenken in diesem Bereich, doch die früheren Erkenntnisse und Denkmuster finden immer noch viel zu häufig ihren Weg in digitale Gesundheitsangebote.
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Bild: junger Mann im Profil schaut lachend auf sein Smartphone; Copyright: PantherMedia/yacobchuk1

mHealth bei Asthma: Hilf mir, es selbst zu managen!

11.01.2021

Nach Angaben der WHO leiden weltweit rund 600 Millionen Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma. Schlüssel im Kampf gegen diese Erkrankungen ist die Therapieadhärenz, die vielen Betroffenen jedoch oft schwerfällt. Die Folge sind vermehrte Krankenhausaufenthalte, was schließlich auf Kosten des Gesundheitssystems geht. Smarte und mobile Technologien könnten das ändern.
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Bild: Smartphone mit einer Gesundheits-App in den Händen einer jungen Frau im Fitnessstudio; Copyright: PantherMedia/KostyaKlimenko

PantherMedia/KostyaKlimenko

DiGAV: beschleunigte Zulassung für Gesundheits-Apps

06.01.2021

Die Kosten für Gesundheits-Apps, oder digitale Gesundheitsanwendungen, erstattet zu bekommen, klang bisher abwegig: Es gibt zu viele und die Mehrheit ist nicht auf Nutzen und Sicherheit geprüft. Mit der "Digitalen-Gesundheitsanwendungen-Verordnung" können diese Apps geregelt auf den Markt gelangen, von Ärzten verschrieben und von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.
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Bild: Eine Frau sitzt auf einer Couch und pustet in ein Messgerät; Copyright: Bosch

Vivatmo me: Asthmatherapie auch zuhause überwachen

01.01.2021

Allergisches Asthma macht – wie viele chronische Erkrankungen – eine regelmäßige Kontrolle erforderlich. Nur so kann festgestellt werden, ob die Medikation hilft oder der Patient anders eingestellt werden muss. Vivatmo me ist ein Atemgasmessgerät für den Heimgebrauch und kann Asthmatikern mehr Sicherheit zwischen Arztbesuchen geben.
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Bild: leerer OP-Saal mit Desinfektionsroboter; Copyright: stock.adobe.com/allensima

Desinfektion: Roboter erstickt Viren im Keim

02.11.2020

Krankenhäuser gelten als Hauptübertragungsort für Krankheiten. Patientenzimmer, OPs und Wartebereiche sollten also nicht nur regelmäßig, sondern auch gründlich desinfiziert werden – und das nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie. Die ICA Traffic GmbH präsentiert auf der virtual.MEDICA den HERO21, einen Desinfektionsroboter, der UV-C-Strahlung nutzt.
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Bild: medizinische Symbole rund um die Erde in den Händen einer Person; Copyright: PantherMedia/everythingposs

PantherMedia/everythingposs

Israelische Medizinprodukte demonstrieren auf der MEDICA digitale Innovationen

24.08.2020

Einmal jährlich versammeln sich in Düsseldorf Unternehmen aus aller Welt auf der MEDICA Medizinmesse. Seit zwei Jahren zählt auch das Israel Export Institute mit zu den Ausstellern der Messe. Auf einem gemeinsamen Messestand präsentiert das Institut medizintechnische Geräte und digitale Innovationen von verschiedenen israelischen Unternehmen.
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Bild: Drei Eishockeyspieler kämpfen um den Puck; Copyright: PantherMedia/fotokvadrat

PantherMedia/fotokvadrat

MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Wie Daten und KI dem Sport helfen

16.06.2020

Karl Schwarzenbrunner ist nicht nur Leiter der Abteilung Bildung und Wissenschaft beim Deutschen Eishockeyverband, sondern auch Sprecher im Rahmen der 8. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020, die in diesem Jahr am 18. und 19. November wieder in Düsseldorf stattfinden wird.
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Bild: Übertragung medizinischer Daten eines Sportlers auf einen Laptop; Copyright: PantherMedia / Viktor Cap

PantherMedia / Viktor Cap

Software für die Sportmedizin: Monitoring auf Knopfdruck

22.05.2020

Sportler müssen nicht nur fit sein, sondern auch Top-Leistung erzielen, besonders bei der Vorbereitung von Sportevents wie internationalen Wettbewerben. Damit das Training optimal und individuell erfolgt, müssen Daten von externen Laboren und Instituten herangezogen werden. Einen kompletten Workflow – von Anamnese bis hin zum Befundschreiben, bietet [i/med] Sport von DORNER Health IT Solutions.
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Bild: Zeichnung eines Mannes und einer Frau, die miteinander über einen Medikationsplan sprechen; Copyright: mein.klinikplan.de

mein.klinikplan.de

eMMa: Medikations-App verbessert die Patientenversorgung

08.05.2020

Zwischen Patient und Arzt steht am Anfang immer ein Gespräch. Auch wenn hier viel Notwendiges gesagt und Wichtiges ausgetauscht wird: Vieles lässt sich auch abkürzen – zum Beispiel, wenn bestehende Informationen digital vorliegen. Patienten können in Zukunft etwa ihren Medikationsplan per App übermitteln. "eMMa" macht's möglich.
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Bild: Mann hält Finger vor die Kamera am Handy; Copyright:  FibriCheck

App erkennt Herzrhythmusstörungen

02.03.2020

Vorhofflimmern gilt als eine der häufigsten Ursachen für Schlaganfälle und tritt häufig ohne erkennbare Symptome auf. Die FibriCheck-App will diesen Risiken mit schnellen Ergebnissen vorbeugen. Die App ermöglicht es, Daten über eine Smartphone-Kamera zu erfassen und auszuwerten.
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Bild: Bunte Würfel mit Herzsymbolen schweben über einem Smartphone; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie: digitale Angebote unterstützen chronisch Kranke

02.03.2020

Laut WHO sind kardiovaskuläre Erkrankungen mit rund 17,9 Millionen Todesfällen jährlich die weltweit häufigste Todesursache. Vor allem akute Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall werden hier beachtet. Dabei schränken auch chronische Herzkrankheiten viele Patienten stark ein. Wenn die Kardiologie digitale Methoden implementiert, kann sie mehr Betroffene erreichen.
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Bild: Herzsymbole schweben über einem Smartphone, das ein Arzt in der Hand hält; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten

02.03.2020

Chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit eine wachsende Belastung dar. Bei ihnen handelt es sich häufig um Zivilisationskrankheiten, die sich dort ausbreiten, wo sich der Lebensstil verbessert oder wo er schon sehr gut ist. Die Gesundheitssysteme werden aber nicht genügend ausgebaut, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02.12.2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02.05.2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
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Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02.05.2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
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Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02.05.2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
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Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02.05.2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

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Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08.02.2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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