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Bild: Ein Diagramm mit einer steigenden Kurve, im Hintergrund eine ältere Person, die eine Hand mit der anderen vom Zittern abhält; Copyright: Fraunhofer SCAI

KI und digitale Technik in der Behandlung von Parkinson

11/06/2021

Die Behandlung von an Parkinson erkrankten Menschen lässt sich durch die Nutzung digitaler Techniken wesentlich verbessern. Das Projekt DIGIPD soll erforschen, wie Künstliche Intelligenz zu einer präzisen und individuellen Behandlung der Erkrankung beitragen kann, etwa durch die Auswertung von Sensordaten oder durch die automatische Erkennung von Änderungen der Sprache, Mimik oder Motorik.
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Bild: Arzt im weißen Kittel tippt mit Finger auf ein Tablet; Copyright: Panthermedia/rogerphoto

Digitalisierung von Krankenhäusern durch Innovation vorantreiben

10/06/2021

Krankenhäusern in Deutschland bei der Entwicklung einer langfristigen Digitalisierungsstrategie verhelfen – das ist das Ziel des jungen Gründungsteams der Plattform innovation go, hervorgegangen aus der Hochschule Osnabrück. Das Projekt wird mit einem EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.
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Bild: Zwei Frauen mit Mundschutz sitzen vor einem Computerarbeitsplatz; Copyright: Hochschule Landshut

Bildgebung: KI-Anwendungen sicherer machen

10/06/2021

Die Hochschule Landshut startet ein Forschungsprojekt mit dem Münchner KI-Unternehmen deepc, um die Sicherheitsstandards bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der medizinischen Bildgebung zu automatisieren.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Smartes Implantat – Frakturen mit intelligenten Materialien autonom heilen

02/06/2021

Unterschenkelfrakturen stellen durch ihren langwierigen Heilungsprozess eine große Belastung für Patienten dar. Ein intelligentes Implantat könnte zukünftig steuern, wie sie zusammenwachsen, und den Heilungsprozess optimieren. Wie das funktioniert und welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, erfahren wir vom Entwicklerteam an der Universität des Saarlandes im Video.
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Bild: Wissenschaftler mit Mundschutz betrachtet einen Mikrochip in seiner Hand; Copyright: PantherMedia/MADDRAT

Epilepsie: künstliche Neuronen erkennen Biosignale in Echtzeit

31/05/2021

Zürcher Forscher haben ein kompaktes stromsparendes Gerät aus künstlichen Nervenzellen entwickelt, das Hirnströme entziffern kann. Anhand aufgezeichneter Hirnstrom-Daten von Epilepsie-Patienten lassen sich mit dem Chip Hirnareale identifizieren, welche die epileptischen Anfälle hervorrufen. Damit eröffnen sich neue Perspektiven für die Therapie.
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Bild: Röntgenbilder auf einem Coputerbildschirm; Copyright: PantherMedia / capifrutta

Medizinischer Diagnose-Algorithmus erkennt Pneumonien in Röntgenbildern

26/05/2021

Künstliche Intelligenz (KI) kann medizinisches Personal in der Diagnostik unterstützen. Sie zu trainieren erfordert allerdings den Zugriff auf ein schützenswertes Gut: medizinische Daten. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat eine Technik entwickelt, die die Privatsphäre der Patienten beim Trainieren der Algorithmen schützt.
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Bild: ein Mann hält sich den schmerzenden Rücken; Copyright: PantherMedia / BDS (YAYMicro)

Rückenschmerzen: KI ermöglicht eine personalisierte Diagnose

26/05/2021

An einem Verfahren, mit dem sich Fehlstellungen und -belastungen des Rückens effizienter beobachten lassen, arbeitet ein Forscherteam der TU Kaiserslautern (TUK), der Universitätsmedizin in Mainz und mehreren Unternehmen. Zum Einsatz kommen hierbei auch Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI), die helfen, die Wirbelsäule individuell zu analysieren.
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Bild: Künstliche Intelligenz um einen menschlichen Kopf grafisch dargestellt; Copyright: PantherMedia / agsandrew

Wie Gedanken Prothesen zum Leben erwecken

21/05/2021

Invasive Gehirn-Computer-Schnittstellen zielen darauf ab, die Lebensqualität schwerstgelähmter Menschen zu verbessern. Bewegungsintentionen werden im Gehirn ausgelesen und diese Informationen genutzt, um robotische Gliedmaßen zu steuern.
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Bild: Behandlungsliege auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus; Copyright: PantherMedia / sudok1

Smartes Expertensystem unterstützt bei Diagnostik

12/05/2021

In einem aktuellen Forschungsprojekt wird ein System entwickelt, dass zukünftig eine große Entlastung für die Mediziner auf einer Intensivstation bieten könnte. Das ELISE-Projekt (Ein Lernendes und Interoperables, Smartes Expertensystem für die pädiatrische Intensivmedizin) hilft mit Daten bei der Diagnostik, die mit maschinellen Algorithmen erfasst werden.
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Bild: Ein Krankenhausmitarbeiter räumt ein Regal in einem Lagerraum ein; Copyright: Universitätsspital Zürich

USZ erhält Leipziger Innovationspreis für Krankenhauslogistik

10/05/2021

Die Ehrung erhalten das USZ und die Prognosix AG für ein Projekt, das Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Lagersortimente sowie bei der Beschaffung einsetzt. Es ermöglicht die vorausschauende Planung, die Reduktion von Versorgungsrisiken sowie Platzeinsparungen im Lager.
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Bild: Aufnahme eines weiblichen Auges im Profil; Copyright: PantherMedia / VadimVasenin

KI für das Management von Netzhauterkrankungen

06/05/2021

Die Zahl der Patienten, die Gefahr laufen, in Zukunft schwere Netzhauterkrankungen zu erleiden oder sogar zu erblinden, wächst weitaus schneller als die Zahl der ausgebildeten Augenärzte. Die Zeit für die Untersuchung wird knapper, die Menge an Informationen, wächst – insbesondere in Form von Netzhaut-Scans und der Optische Kohärenztomografie (OCT).
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Bild: ein Mann sitzt vor einem Gerät für einen Sehtest, ihm gegenüber sitzt eine Augenärztin; Copyright: Heidelberg Engineering GmbH

Ophthalmo-AI: Diagnose- und Therapieunterstützung

04/05/2021

Bildgebende Verfahren in der Augenheilkunde sind technologisch so weit fortgeschritten, dass sich Netzhaut- und Gefäßstrukturen im Auge hochgenau zwei-, drei- oder gar vierdimensional darstellen lassen. Das Bildmaterial zu interpretieren und eine Therapieentscheidung abzuleiten, ist jedoch anspruchsvoll und erfordert viel Erfahrung.
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Bild: eine Person hält ein Handy in den Händen, auf dem eine medizinische App geöffnet ist; Copyright: PantherMedia/Andriy Popov

Digitale Gesundheitsversorgung: Patienten zuhause behandeln

03/05/2021

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) kommen immer mehr im Alltag der Patienten an. Da die "Apps auf Rezept" vor der Zulassung eingehend vom BfArM geprüft werden, sind sie momentan allerdings nur auf einzelne Krankheiten zugeschnitten. Im Thema des Monats beleuchten wir, welchen Platz DiGA schon heute in der Gesundheitsversorgung einnehmen und wie sie sich künftig weiter entwickeln werden.
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Bild: Zwei Krankenhausmitarbeiter räumen ein Regal in einem Lagerraum mit medizinischen Verbrauchsgütern ein; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

Krankenhauslogistik: mit Dreiklang in die Zukunft

22/04/2021

Jedes Krankenhaus wird von einer ausgefeilten Logistik am Laufen gehalten. Doch wie gut sind die Prozesse rund um die Versorgung von Patienten und Personal wirklich? Es gibt viele Schwachstellen, die vermieden werden können. Um die Krankenhauslogistik gut für die Zukunft aufzustellen, braucht sie nicht nur umfassende Digitalisierung, sondern auch effizienten, gezielten Personaleinsatz.
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Bild: Aufnahme eines Großraumbüros mit mehreren Schreibtischen; Copyright: Feuerwehr Köln

Wie Künstliche Intelligenz den Rettungsdienst verbessert

21/04/2021

Ein Informatik-Absolvent der TH Bingen hat in seiner Masterarbeit ein Modell entworfen, das die Organisation des Kölner Rettungsdiensts verbessert. So kann die Wartezeit für Notfallpatienten verkürzt werden. Eine zentrale Rolle spielen dabei lernfähige Algorithmen.
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Bild: Aufzeichnung verschiedener Zellen, die an eine graue Mauer erinnern; Copyright: Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin

Schnelle und effiziente Diagnosen durch künstliche Intelligenz

14/04/2021

Die mechanischen Eigenschaften von Zellen können verraten, an welchen Krankheiten ein Patient leidet. Diesen Effekt machen sich Forscher des Max-Planck-Zentrums für Physik und Medizin in Erlangen zunutze. Ihr Ziel: Statt Blutproben aufwändig im Labor zu untersuchen, soll sie jede Arztpraxis durch KI-gestützte Verfahren schnell und zuverlässig analysieren können.
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Bild: eine Person in Schutzanzug steckt einen Abstrich in ein Probenröhrchen; Copyright: PantherMedia / Mihai Barbu

Echtzeit-Analyse von COVID-19-Befunden

13/04/2021

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben mit einer Studie den Grundstein für eine effizientere Erhebung, Bündelung und Analyse von weltweit erfassten Krankendaten gelegt, die mittels Computertomographien (CT) des Brustkorbs entstehen. Der standardisierte Ansatz gewinnt vor allem durch die anhaltende COVID-19-Pandemie an Bedeutung.
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Bild: Darstellung eines menschlichen, fluoreszierenden Gehirns; Copyright: Ella Maru Studio, MPI f. mol. Genet.

Neue Krebsgene mit Hilfe maschinellen Lernens identifiziert

13/04/2021

Ein neuer Algorithmus sagt Gene vorher, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sein können, deren DNA-Sequenz jedoch nicht zwangsläufig verändert ist. Ein Berliner Forschungsteam kombinierte unterschiedlichste Daten, analysierte sie mit KI und identifizierte so zahlreiche Krebsgene. Für die Entwicklung von Biomarkern ergeben sich so neue Perspektiven.
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Bild: Linsen, die die menschliche Netzhaut fotografieren können; Copyright: Volker Lannert / MIB

Neues Kompetenzzentrum für medizinische Bildgebung

12/04/2021

Auf Initiative der Augenklinik wurde das Medical Imaging Center Bonn (MIB) am Universitätsklinikum Bonn ins Leben gerufen. Es ist als eine neue Dachstruktur für Bonner Wissenschaftler gedacht, die sich mit der Anwendung von Bildgebung und Künstlicher Intelligenz, also Auswertungsalgorithmen, in der Medizin beschäftigen. Jetzt ging dessen Herzstück online.
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Bild: Künstliche Hand drückt auf eine Tastatur; Copyright: PantherMedia / ktsdesign

Mit KI auf neurologische Erkrankungen schließen

07/04/2021

Wie wir uns bewegen, sagt viel über den Zustand unseres Gehirns aus. Während normales motorisches Verhalten auf eine gesunde Gehirnfunktion schließen lässt, können Abweichungen auf Beeinträchtigungen aufgrund von neurologischen Erkrankungen hinweisen.
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Bild: eine Frau in Kittel trägt eine schwarze Brille; Copyright: tooz technologies GmbH

Den Einsatz von Smart Glasses im klinischen Alltag erforschen

26/03/2021

Das Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit der TU Dresden und des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus erforscht in Kooperation mit tooz technologies den Einsatz kontextsensitiver Datenbrillen im klinischen Alltag.
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Bild: grafische Darstellung, in welchen Lebenräumen KI genutzt werden könnte; Copyright: Plattform Lernende Systeme

Chancen und Grenzen von KI in der Pflege

23/03/2021

Technische Assistenzsysteme können mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) in naher Zukunft pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen und Pflegekräfte unterstützen. In einem aktuellen Anwendungsszenario illustriert die Plattform Lernende Systeme eine häusliche Pflegesituation, die in wenigen Jahren Realität sein könnte.
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Bild: ein Arzt im Schutzanzug im OP; Copyright: patrikslezak

Künstliche Intelligenz unterstützt medizinische Prognosen

22/03/2021

Für Ärzte sind es die wohl schwierigsten und belastendsten Entscheidungen: Gerade in der Covid-19-Pandemie müssen sie immer wieder abschätzen, wie hoch das Risiko für Patienten ist, an der Erkrankung zu sterben. Im besten Fall können sie dann die Behandlung anpassen, um die Betroffenen zu retten.
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Bild: Eine Frau sitzt vor einem Gerät, mit dem ihr Auge untersucht wird; Copyright: PantherMedia/Med_Photo_Studio

Alzheimer: Blick ins Auge für die Früherkennung

22/03/2021

Alzheimer ist zwar nach wie vor unheilbar, aber wenn die Erkrankung früh genug erkannt wird, können Gegenmaßnahmen die Prognose verbessern und Patienten länger beschwerdefrei halten. Leider gibt es aber noch keine zuverlässige Früherkennung. Das könnte sich in Zukunft mit einer nicht-invasiven, spektroskopischen Untersuchung der Netzhaut ändern.
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Bild: Operation am Darm; Copyright: Uniklinik Dresden/Marc Eisele

Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Tumor-Operationen

18/03/2021

Tumor-Operationen im Bereich des Enddarms erfolgen entlang einer millimeterdünnen Schicht, die an wichtige Nerven grenzt. Werden diese geschädigt, kann dies zu Inkontinenz und Störungen der Sexualfunktion führen.
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Bild: Visualisierung von Demenz; Copyright: PantherMedia / lightwise

Versorgung von Menschen mit Demenz mit digitalen Technologien

16/03/2021

Ein interdisziplinärer Forschungsverbund der Hochschule Furtwangen (HFU) entwickelt und evaluiert in den nächsten drei Jahren digitale Lösungsansätze, mit denen die Versorgung von Menschen mit Demenz verbessert werden soll. Das Projekt wird mit rund einer Million Euro durch die Carl-Zeiss-Stiftung gefördert.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Digitales Zwillingsherz – Computermodell für den optimierten Therapieerfolg

15/03/2021

Herz-OPs sind auch für erfahrene Chirurgen schwierig und nicht immer ist der therapeutische Erfolg sicher. Bei Wahl und Planung der richtigen Intervention müssen Ärzte sich auf ihre Erfahrung verlassen. In Zukunft könnte ihnen ein Computermodell helfen: Der digitale Herzzwilling soll mit Patientendaten gefüttert werden und den Erfolg eines Eingriffs simulieren können.
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Bild: Rettungsteam im Einsatz; Copyright: PantherMedia/HayDmitriy

Mobil und intelligent – Blutanalyse im Notfall

08/03/2021

Im Notfall muss es schnell gehen. In solchen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen, ist für den Rettungsdienst oft eine Herausforderung – besonders dann, wenn die Symptome unklar sind. Das ist der Fall, wenn der Patient Atem- oder Herz-Kreislauf-Probleme oder eine Vergiftung hat. Für eine schnelle und vor allem genaue Diagnose ist eine Blutanalyse notwendig. Hier kommt mobOx ins Spiel.
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Bild: Desinfektion einer Türklinke, um die Coronaviren herumfliegen; Copyright: PantherMedia/AntonMatyukha

Not macht erfinderisch – Innovationen in der Corona-Pandemie

01/03/2021

Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen – seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie sind solche Schutzmaßnahmen an der Tagesordnung. Doch entsprechende Produkte oder Verfahren sind nicht für jeden geeignet, oft nicht verfügbar oder bergen trotz allem ein Restrisiko. Der Bedarf nach neuen, besseren Lösungen ist hoch. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch.
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Bild: Ein Arzt mit einem Tablet in der Hand steht neben dem Bett eines Patienten; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia LtD

Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit

22/02/2021

Der Krankenhausaufenthalt eines Patienten kann manchmal wie im Lehrbuch ablaufen, manchmal aber auch eine überraschende Wendung nehmen, wenn Komplikationen auftauchen. Hier könnte viel Leid erspart werden, wenn die fraglichen Patienten frühzeitig identifiziert werden könnten. Ein neues Forschungsprojekt will ein KI-basiertes Tool entwickeln, das Komplikationen frühzeitig vorhersagt.
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Bild: eine Frau trägt ein tragbares EEG, das wie ein Stirnband aussieht; Copyright: Evercot AI Gmbh

Gute Verbindung: EEG und KI arbeiten Hand in Hand

17/02/2021

Künstliche Intelligenzen (KI) sind in der Lage, Medizinern bei der Erkennung von Krankheiten zu helfen. Grundlage dafür sind medizinische Datensätze, aus denen die KI Rückschlüsse auf Krankheiten ziehen kann. Diese Rückschlüsse sind am genauesten, wenn die Extraktion der Datensätze direkt mit der Verarbeitung verknüpft ist.
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Bild: junge Frau sitz mit einem Smartphone auf der Couch; Copyright: PantherMedia/Y-Boychenko

Gender-Medizin – analog wie digital

10/02/2021

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und doch behandelte die Medizin beide Geschlechter über Jahrzehnte gleich. Die Folge: Eine nicht optimale Versorgung von vor allem Frauen. Es gibt zwar bereits ein Umdenken in diesem Bereich, doch die früheren Erkenntnisse und Denkmuster finden immer noch viel zu häufig ihren Weg in digitale Gesundheitsangebote.
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Bild: Ein Arzt schaut auf ein Tablet, während im Hintergrund zwei Pflegekräfte einen Intensivpatienten versorgen; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?

05/02/2021

In der Corona-Pandemie werden die Kapazitäten der Intensivstationen heiß diskutiert, denn sie bestimmen, wie viele schwere Fälle von Covid-19 wir behandeln können. Dabei können die aktuellen Infiziertenzahlen nur vorwarnen, wer später ein Bett benötigen wird. An der TH Köln wurde ein Tool entwickelt, das individuell bei dieser Planung helfen soll.
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Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen Robotern mit Greifarmen und Scheinwerfern, die zwischen roten Blutkörperchen schwimmen; Copyright: PantherMedia/Andreus

Autonome Medizintechnik: selbstständig im Körper

01/02/2021

Therapien brauchen sichere Durchführung durch geschultes Personal und hohe Zuverlässigkeit. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Aber vielleicht können wir Teile der Behandlung an Systeme im Körper des Patienten abgeben. Wie das funktionieren kann, zeigen Ansätze, die beispielsweise Implantate selbstständiger machen und ihnen die Möglichkeit geben wollen, auf Änderungen zu reagieren.
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Bild: Künstlerische Darstellung von kleinen sternförmigen Maschinen umgeben von roten Blutkörperchen; Copyright: PantherMedia/Michael Osterrieder

Autonome Medizintechnik: Was läuft im Körper?

01/02/2021

Autonom funktionierende Medizintechnik kann theoretisch unter bestimmten Bedingungen im Körper diagnostisch oder therapeutisch aktiv werden. Das klingt erstmal nicht neu, denn es gibt schon lange implantierbare Defibrillatoren, die den Herzrhythmus überwachen und regulieren. Inzwischen wird autonome Medizintechnik für immer mehr Bereiche und Anwendungen entwickelt.
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Bild: Frau hält in einer Hand einen Asthma-Inhalator und in der anderen ein Smartphone; Copyright: PantherMedia/microgen

Asthma: Selbstmanagement dank Apps und Wearables

11/01/2021

Das Management der eigenen chronischen Erkrankung geht heute kaum noch ohne digitale Helfer – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie. Auch Betroffene mit Asthma profitieren von Apps und Wearables. Sie unterstützen Patienten dabei, sich besser mit Ärzten zu vernetzen und die eigene Erkrankung besser zu verstehen. Erfahren Sie im Thema des Monats, was die digitalen Angebote alles können.
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Bild: leerer OP-Saal mit Desinfektionsroboter; Copyright: stock.adobe.com/allensima

Desinfektion: Roboter erstickt Viren im Keim

02/11/2020

Krankenhäuser gelten als Hauptübertragungsort für Krankheiten. Patientenzimmer, OPs und Wartebereiche sollten also nicht nur regelmäßig, sondern auch gründlich desinfiziert werden – und das nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie. Die ICA Traffic GmbH präsentiert auf der virtual.MEDICA den HERO21, einen Desinfektionsroboter, der UV-C-Strahlung nutzt.
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Bild: Die Hand eines Krankenhausmitarbeiters an einem Gerät neben einem Intensivbett, in dem ein Patient liegt; Copyright: PantherMedia/sudok1

KI: Risiken nach der OP personalisiert vorhersagen

22/10/2020

Egal, ob es sich bei einer Operation um Routine handelt oder um einen individualisierten, bisher einmaligen Eingriff: Ein Restrisiko gibt es immer. Krankenhäuser müssen Patienten deshalb nach der OP gut überwachen und im Notfall schnell eingreifen. Wenn sich aber Komplikationen in Zukunft vorhersagen ließen, könnten Risikopatienten besser überwacht werden.
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Bild: Symbole aus Krankenhausalltag als digitale Bilder die aus einem Stethoskop kommen; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Smart Hospital: digitalisierte Vernetzung der Gesundheitsversorgung

01/10/2020

Jedes Jahr kommen neue Technologien auf den Markt. Sie erweitern, erneuern und vernetzen Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen. Die fortschreitende Digitalisierung bringt allerdings nicht nur Verbesserungen mit sich, sondern zeigt auch Problemfelder auf, in denen noch Handlungsbedarf besteht.
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Bild: Vernetzten Bereiche einer Behandlung als Ikons angezeigt; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Das digitale Krankenhaus: Vernetzung und Digitalisierung

01/10/2020

Sei es nun die Automatisierung von Prozessen, Robotik im OP und in der Pflege oder die Digitalisierung von Patientenakten – in einem Smart Hospital läuft alles zusammen und ergibt ein vernetztes Krankenhaus. Wie genau das Smart Hospital mithilfe von Informationsplattformen und Projekten sich momentan entwickelt, erfahren Sie im Thema des Monats.
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Bild: Patienten liegt in einem Krankenhausbett an dem ein Monitor befestigt ist; Copyright: BEWATEC

ConnectedCare: die Klinik als Manager auf ihrem Weg zum Smart Hospital

01/10/2020

Von der Terminplanung über das Bettenmanagement bis hin zur Menübestellung – ein Krankenhaus nimmt heute viele unterschiedliche digitale Services in Anspruch, von denen im ungünstigsten Fall jeder eine andere Schnittstelle zum Zentralsystem benötigt. Das stellt ein großes Hindernis auf dem Weg zur Digitalisierung dar. Dass es auch anders geht, beweist BEWATEC mit ConnectedCare.
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Bild: Ein miniaturisierter, runder Sensor unter einer Fingerspitze; Copyright: TU Dresden

SmartLab: Automatisierung, Digitalisierung und Miniaturisierung unter einem Dach

01/09/2020

Labore müssen für Forschung und Diagnostik immer mehr Proben analysieren und auswerten, wobei auch immer mehr Daten anfallen. Gleichzeitig erhöhen sich der Anspruch an die Qualität der Ergebnisse und die Arbeitsgeschwindigkeit. Was früher noch mit Laborbüchern und isolierten Systemen bewältigt werden konnte, muss in Zukunft smart sein, um Reibungsverluste zu vermeiden.
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Bild: Blick in einen Laborautomaten, in dem eine große Anzahl Reagenzgläser steht; Copyright: PantherMedia/kagemusha

Das vernetzte Labor: wie aus Geräten ein System wird

01/09/2020

Diagnostik, biomedizinische Forschung, Screening von Wirkstoffkandidaten – Labore haben viele Aufgaben und müssen flexibel sein. Da auch die Anforderungen aus dem Gesundheitssystem wachsen, müssen sie immer mehr Proben verarbeiten. Mit aktuellen Laborinformationssystemen ist das zwar zu schaffen, besser geht es aber mit vernetzten, smarten Laborumgebungen.
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Bild: Blick in ein Gerät, das automatisiert Laborproben verarbeitet; Copyright: PantherMedia/Sonar

Das Labor 4.0: vernetzte Analysen

01/09/2020

In kaum einem anderen Bereich der Medizin finden sich so viele High-Tech-Geräte wie in modernen Labors. Hier wird der größte Teil der Diagnostik und der biomedizinischen Forschung geleistet. Dabei müssen nicht nur jede Menge Arbeitsschritte genau befolgt werden, um die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten, es fallen auch viele Daten an.
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Bild: medizinische Symbole rund um die Erde in den Händen einer Person; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Israelische Medizinprodukte demonstrieren auf der MEDICA digitale Innovationen

24/08/2020

Einmal jährlich versammeln sich in Düsseldorf Unternehmen aus aller Welt auf der MEDICA Medizinmesse. Seit zwei Jahren zählt auch das Israel Export Institute mit zu den Ausstellern der Messe. Auf einem gemeinsamen Messestand präsentiert das Institut medizintechnische Geräte und digitale Innovationen von verschiedenen israelischen Unternehmen.
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Bild: Anwendung der AR-Sonographie; Copyright: Fraunhofer IGD

Sonographie mit Augmented Reality: Fokus auf den Patienten

10/08/2020

Normalerweise läuft eine Ultraschalluntersuchung so ab: Der Patient wird auf einer Liege neben dem Ultraschallgerät positioniert und der Arzt schallt ihn mit einer Sonde, während er die Bilder auf einem Monitor betrachtet. Sein Blick ist also entweder auf seine Hand am Patienten oder auf den Monitor gerichtet. Das Fraunhofer IGD möchte genau das im Projekt "sonAR" ändern.
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Bild: Pflegerin überprüft Überwachungsmonitor am Krankenbett und notiert Patientendaten auf einem Klemmbrett; Copyright: PantherMedia/Kzenon

Big Data: Frühwarnsystem für die Intensivstation

03/08/2020

Rund 700 Alarme täglich lösen Monitoring-Systeme auf der Intensivstation pro Patient aus – also etwa einen Alarm alle zwei Minuten. Viele davon sind Fehlalarme. Die daraus resultierenden riesigen Datenmengen führen dazu, dass das Erkennen kritischer Situationen erschwert wird. Darunter leidet schließlich die Behandlung der Intensivpatienten. Diesem Problem widmet sich das Projekt ICU-Cockpit.
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Bild: Drei Eishockeyspieler kämpfen um den Puck; Copyright: PantherMedia/fotokvadrat

MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Wie Daten und KI dem Sport helfen

16/06/2020

Karl Schwarzenbrunner ist nicht nur Leiter der Abteilung Bildung und Wissenschaft beim Deutschen Eishockeyverband, sondern auch Sprecher im Rahmen der 8. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020, die in diesem Jahr am 18. und 19. November wieder in Düsseldorf stattfinden wird.
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Bild: Blick von oben auf ein roboterassistiertes System; Copyright: PantherMedia / wedmov

Robotik im Operationssaal: Training und Sicherheit verbessern

04/05/2020

Robotik im Operationssaal birgt neben Vorteilen auch einige neue Herausforderungen. Daher muss sich ein effizienter Umgang mit der Robotik auch im Training wiederfinden.
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Bild: Roboterassistiertes System neben einer Operationsliege; Copyright: Bildagentur panthermedia.net/phonlamai

Robotik im OP: Entlastung des Chirurgen

04/05/2020

Im Operationssaal wird zunehmend auf minimal-invasive Eingriffe gesetzt. Dabei stellen roboterassistierte Systeme eine große Hilfe für den Chirurgen dar. Sie entlasten den Chirurgen und sind äußerst präzise. Durch innovative Forschungsansätze entwickeln sich die Robotersysteme stetig weiter.
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Bild: Roboterarm der für chirurgische Eingriffe verwendet wird; Copyright: PantherMedia / MarkoAliaksandr

Roboterassistierte Systeme: innovative Technologien für den Einsatz im OP

04/05/2020

Kleiner, flexibler und präziser – das sind die Steckenpferde bei der Weiterentwicklung von roboterassistierten Systemen für den Operationssaal. Verschiedene Anbieter haben es bereits vorgemacht, wie zum Beispiel mit dem daVinci-System. Aber den Möglichkeiten zur Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt.
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Bild: Chirurg sitzt an einem roboterassistierten Operationssystem; Copyright: PantherMedia / wedmov

Roboterassistierte Operationen mit daVinci

04/05/2020

Roboterassistierte Operationen kommen häufig bei minimal-invasiven Eingriffen zum Einsatz. Dabei ist das daVinci-System noch immer einer der Spitzenreiter und wird speziell bei Prostata-OPs eingesetzt.
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Bild: Lächelnder Mann hält Hand an Ohrstecker; Copyright: panthermedia.net/cristalov

In-Ear Sensoren für das Monitoring von Vitalparametern

22/04/2020

Wearables bieten praktische Lösungen zur flexiblen Messung von Daten. Der Sensor der Firma cosinuss° wird dabei direkt im Ohr getragen und bietet die Möglichkeit eines präzisen Monitorings der Vitalparameter.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08/04/2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB

Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

09/03/2020

Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
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Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto

Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

02/03/2020

Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
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Bild: Herzsymbole schweben über einem Smartphone, das ein Arzt in der Hand hält; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten

02/03/2020

Chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit eine wachsende Belastung dar. Bei ihnen handelt es sich häufig um Zivilisationskrankheiten, die sich dort ausbreiten, wo sich der Lebensstil verbessert oder wo er schon sehr gut ist. Die Gesundheitssysteme werden aber nicht genügend ausgebaut, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
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