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Bild: Nahaufnahme: In einem Reaktionsgefäß stellt Prof. Nico Lachmann kontinuierlich spezifische, reife Immunzellen aus induzierten pluripotenten Stammzellen her,; Copyright: Fraunhofer ITEM

Fraunhofer ITEM

Designer-Immunzellen für Arzneimittelherstellung und -sicherheit

14.12.2022

Fraunhofer-Forschenden ist es gelungen, die Herstellung von maßgeschneiderten Immunzellen vom Labormaßstab auf die industrielle Fertigung zu übertragen.
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Bild: Nahaufnahme: Die komplexe Architektur der neuroepithelialen Organoide mit Zellmembranen; Copyright: Keisuke Ishihara

Keisuke Ishihara

Organentwicklung messen

28.11.2022

Forschende aus Dresden und Wien entdecken Zusammenhang zwischen der Verbindung dreidimensionaler Gewebestrukturen und der Entstehung ihrer Architektur. Das ermöglicht selbstorganisierende Gewebe zu entwickeln, die menschliche Organe simulieren.
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Bild: Eine Frau im Labor, Tina Bürki vom Empa-Labor «Particles-Biology Interactions» in St. Gallen, inspiziert einen Biochip-Satz; Copyright: Empa

Empa

Empa-Zukunftsfonds: Förderung für kühne Projekte - Chip statt Tierversuche

24.11.2022

Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forschende in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zur Entwicklungstoxizität, das künftig eine echte Alternative zu Tierversuchen darstellen soll.
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Bild: Nahaufnahme von Händen in blauen Handschuhen, die links und rechts jeweils eine Petrischale in der Hand halten; Copyright: RossHelen

RossHelen

Von der Natur inspiriert: Bakterien "mundtot" machen

07.11.2022

Nanopartikel aus Cerdioxid greifen wie natürliche Enzyme in biologische Prozesse ein und verändern Signalmoleküle – Bildung von Biofilmen wird verhindert.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01.02.2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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