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Bild: ein weiblicher Oberkörper mit angehefteter pinker Schleife; Copyright: PantherMedia /OtnaYdur

Einfache MRT-Messung der Brust könnte Biopsien um 30 Prozent senken

03.03.2021

Brustkrebs ist die häufigste tödliche Krebserkrankung bei Frauen. Eine Früherkennung erhöht die Heilungschancen der Betroffenen. Ein MRT ist ein exaktes Verfahren, um Tumoren des Brustgewebes zu erkennen und zu klassifizieren. Manchmal ist sie aber "zu genau", was eine weitere Biopsie nötig macht und in manchen Fällen sogar zur sogenannten Überbehandlung führen kann.
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Bild: Aorta im Körper; Copyright: PantherMedia / Sebastian Kaulitzki

Diagnostik und Therapie von Bauchaortenaneurysmen verbessern

26.02.2021

Ein wichtiger Schritt zur besseren Risikobewertung bei Bauchaortenaneurysmen (BAA) ist dem Forschungslabor Personalized Biomechanical Engineering (PBE) der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) in Kooperation mit der Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie des Universitätsklinikums Frankfurt am Main gelungen.
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Bild: Mann im Kittel; Copyright: Karin Kaiser / MHH

Den Menschen in Mikrometer-Schritten vermessen

22.02.2021

Forschende der MHH und aus Mainz, Wuppertal und Witten entwickeln hochauflösende Tomografie – Anwendung bei COVID-19, Alzheimer und Krebs denkbar.
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Bild: Ein Arzt und eine Ärztin in OP-Kleidung schauen auf den Monitor eines Gerätes; Copyright: Hagen Deichsel/UKL

Kardiologen erweitern Diagnostik bei unklarer Luftnot

19.02.2021

Der unerkannten Herzschwäche auf der Spur: Herzschwäche ist die häufigste Aufnahmediagnose in deutschen Krankenhäusern. Jedes Jahr steigt die Anzahl der wegen Herzinsuffizienz im Krankenhaus behandelten Patienten um etwa fünf Prozent, vor allem ältere Menschen sind betroffen.
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Bild: Ultraschalluntersuchung am Brustkorb eines Kindes; Copyright: Universitätsspital Bern

Ultraschallscreening gegen Rheumatische Herzkrankheit

18.02.2021

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Thomas Pilgrim der Universitätsklinik für Kardiologie des Inselspitals hat in JAMA Cardiology eine viel beachtete Studie zum Thema Früherkennung der Rheumatischen Herzkrankheit in Nepal publiziert.
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Bild: Weißer Rauch vor schwarzem Hintergrund; Copyright: Fachhochschule Südwestfalen

E-Zigaretten als medizinische Inhalatoren

17.02.2021

E-Zigaretten sind im Prinzip nichts anderes als Inhalatoren. Durch die Verdampfung von Flüssigkeiten dienen sie der Gewinnung atembarer Aerosole. Wie sich diese Technik auch für medizinische Zwecke nutzen lässt, erforscht ein interdisziplinäres Team der Fachhochschule Südwestfalen und der University of Canterbury aus Christchurch in Neuseeland.
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Bild: Eine junge Frau mit genervtem Gesicht steckt sich die Zeigefinger in die Ohren; Copyright: PantherMedia/imagepointfr

Synchronisation der Hirnhälften ermöglicht Hören mit zwei Ohren

16.02.2021

Meistens geben unsere beiden Ohren dem Gehirn unterschiedlichen Input. Trotzdem nehmen wir Gesagtes immer als einheitliche Sprachlaute wahr. Dies geschieht durch den Abgleich der beteiligten Hirnareale mit Hilfe von Gamma-Wellen, wie Neurolinguisten der Universität Zürich herausgefunden haben. Daraus lässt sich möglicherweise ein Therapieansatz gegen Tinnitus ableiten.
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Bild: Carolin Wüstenhagen mit dem Aneurysmamodell vor einem MRT; Copyright: Julia Tetzke/Universität Rostock

MRT: Vorhersage-Modell für Aneurysmen

09.02.2021

Ein Aneurysma ist eine unsichtbare Aussackung eines Blutgefäßes, die zum Tode führen kann. Wenn betroffene Menschen es merken, ist es oft schon zu spät. Warum ein solches Aneurysma platzt, ist Gegenstand einer aktuellen Forschung an der Universität Rostock.
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Bild: Bioinformatiker vor mehreren Bildschirmen notiert sich etwas auf einem Klemmbrett; Copyright: PantherMedia/EvgeniyShkolenko

Neue bildverarbeitende Methoden beschleunigen Medikamentenstudien

09.02.2021

Mit einem Forschungsprojekt rund um die Krankheit Mukoviszidose bereichern Medizin und Informatik das Feld mit neuen Erkenntnissen. Die Forscherin der unibz Paola Lecca entwirft bildverarbeitende Methoden, anhand derer das Volumenwachstum von kleinsten organischen Strukturen in medizinischen Bildern berechnet werden kann.
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Bild: zwei Männer und eine Frau stehen in weißen Tshirts vor einem weißen Hintergrund, sie tragen jeweils eine rote Krebs-Schleife auf der Brust ; Copyright: Panthermedia/Andrew Lozovyi

Weltkrebstag 2021

04.02.2021

Jeder kennt ihn, jeder hat von ihm gehört: Krebs. Er ist immer noch eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Jährlich am 4. Februar macht die Weltkrebsorganisation mit dem Welt-Krebs-Tag auf dieses Thema aufmerksam. Dabei macht sie mit Informationen Erkrankten und Nicht-Betroffenen Hoffnung, wie präventiv gegen die Krankheit vorgegangen werden kann.
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Bild: CT-Scan einer Frau; Copyright: PantherMedia / SimpleFoto

KI-System erkennt SARS-CoV-2 auf CT-Scans

02.02.2021

Neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2 lässt sich das Coronavirus auch auf Computertomographie-Scans erkennen. Durch eine neue Methode in der automatisierten Bilderkennung kann diese Diagnoseform präzisiert und für das medizinische Personal nachvollziehbarer gemacht werden.
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Bild: Illustration von Synapsen; Copyright: Kristian Herrera

Neurologie: Größe von Nervenverbindungen bestimmt Stärke des Signals

22.01.2021

Nervenzellen kommunizieren miteinander via Synapsen. Deren Leistung dürfte viel höher sein, als bisher vermutet, wie Neurowissenschaftler der Universität Zürich und ETH Zürich zeigen. Die Signalübertragung ist umso stärker, je grösser eine Synapse ist. Diese Erkenntnisse ermöglichen besser zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert und wie neurologische Erkrankungen entstehen.
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Bild: Forschungs-MRT; Copyright: Mühle/IfADo

Neurologie: systembiologische Forschung mit Forschungs-MRT

22.01.2021

Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen und seine Funktionsweisen erforschen – das ist am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) jetzt auch mithilfe eines Magnetresonanztomografen (MRT) möglich. Das MRT-Gerät mit einer Feldstärke von drei Tesla wird die interdisziplinäre Forschung zum Wohl und Schutz des arbeitenden Menschen am IfADo stärken.
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Bild: Xe-MR-Tomographie; Copyright: Barth van Rossum

Neuer Kontrastmechanismus verbessert Xenon-MRT

14.01.2021

Die Xenon-Magnetresonanztomographie erlaubt Einblicke ins Körperinnere und eröffnet Möglichkeiten in der Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Physiker vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) konnten die Detektionsmethode mit dem Edelgas Xenon nun entscheidend verbessern.
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Bild: Aufnahme des Beckens einer Brustkrebspatientin mit Knochenmetastasen; Copyright: E. Wehrse/DKFZ

Computertomographie: Metastasen besser beurteilen

12.01.2021

Im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erproben Ärzte derzeit ein neuartiges Verfahren der Computertomographie (CT): Für die Darstellung von Knochenmetastasen bei fortgeschrittenen Brustkrebs-Erkrankungen verglichen DKFZ-Radiologen nun das neue "photonenzählende" CT mit der konventionellen CT-Bildgebung.
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Bild: zwei Männer in Kitteln stehen in einem Labor vor einem großen, silbernen, technischen Gerät; Copyright: HZDR/André Wirsig

HZDR und ROTOP stellen Radionuklid für Medikament zur Parkinson-Diagnostik her

06.01.2021

Das HZDR ist seit kurzem Produzent des Radionuklids Iod-123, dem Ausgangsstoff für ein Radiopharmakon zur gezielten nuklearmedizinischen Diagnostik von Parkinson. Das eigentliche Medikament wird in einem zweiten Schritt in der ROTOP Radiopharmacy GmbH synthetisiert, einem in unmittelbarer Nachbarschaft angesiedelten Unternehmen.
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Bild: eine Person sitzt vor einem Computer, auf dem ein verschiedenfarbiger Organ-Scan einer Maus zu sehen ist; Copyright: Astrid Eckert / TUM

Selbstlernende Algorithmen analysieren medizinische Bilddaten

04.01.2021

Bildgebende Verfahren ermöglichen einen detaillieren Blick ins Innere eines Organismus. Doch die Interpretation der Daten ist zeitaufwändig und erfordert viel Erfahrung. Neue Möglichkeiten eröffnen künstliche neuronale Netzwerke. Sie benötigen nur Sekunden, um Ganzkörperscans von Mäusen auszuwerten und die Organe zu segmentieren und in Farbe darzustellen. Dies erleichtert die Auswertung erheblich.
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Bild: Arzt führt bei einer Patientin eine Augenuntersuchung durch; Copyright: Michael Szabó/Universitätsklinikum Jena (UKJ)

COVID-19: Blick ins Auge für Verlaufsprognose?

18.12.2020

Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) und der Jenaer Medizintechnikhersteller Imedos Systems GmbH gehen in einer Studie gemeinsam der Frage nach, ob die Funktionsanalyse der Gefäße in der Netzhaut Aussagen zum Verlauf von COVID-19-Erkrankungen erlaubt.
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Bild: ein Mann steht in einem dunklen Raum vor einem Computer, daneben steht ein Mikroskop; Copyright: Sven Döring, Leibniz-IPHT

Jenaer Forschungsteam entwickelt neuartiges Mikroskop zur Krebs-Diagnostik

16.12.2020

Jenaer Forschende wollen mit europäischen Partnern aus Forschung, Medizin und Industrie eine neuartige Mikroskopie-Technologie entwickeln und auf den Markt bringen. Sie soll dazu beitragen, den zellulären Ursprüngen von Krebskrankheiten auf die Spur zu kommen und die Präzisionsmedizin entscheidend voranbringen.
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Bild: Prof. Frank Bengel, James Thackeray und Annika Heß vor einem Positronen-Emissions-Tomographen (PET); Copyright: Karin Kaiser/MHH

Bildgebung: neue Möglichkeit zur Diagnose und Heilung von Herzschwäche nach Infarkt

10.12.2020

Ein Forschungsteam um Prof. Frank Bengel, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), hat eine Möglichkeit gefunden, mit Hilfe einer hochauflösenden, molekularen Bildgebungstechnik die Reparatur des Herzens nach einem Infarkt nicht nur genau zu verfolgen, sondern auch zu verbessern.
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Bild: Metamaterial-Platte in einem Magnetresonanztomographen; Copyright: Fraunhofer MEVIS

MRT-Aufnahmen: Effizienter, leiser und schneller

04.12.2020

Gehirn und Rückenmark, innere Organe, Muskeln und Gelenke lassen sich mit der Magnetresonanztomographie, kurz MRT, schichtweise abbilden und untersuchen. Dabei nutzt man aus, dass sich bestimmte Atomkerne im Körper minimal magnetisieren lassen. Selbst die Bewegungen von Organen, etwa das Schlagen des Herzens, können bildlich dargestellt werden.
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Bild: Chirurg mit Brille und 3D-RoboticScope im Einsatz; Copyright: bhs-technologies

3D-RoboticScope: operieren mit einer Kopfbewegung

08.10.2020

Operationen können für einen Chirurgen sehr anstrengend sein, denn oft muss er sich dabei stundenlang in starrer Haltung über den Patienten beugen. Weltweit erstmals wurde am Universitätsspital Zürich ein Operationsmikroskop eingesetzt, das sich mit Kopfbewegungen steuern lässt. Das macht Operationen nicht nur bequemer, sondern auch schneller.
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Bild: medizinische Symbole rund um die Erde in den Händen einer Person; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Israelische Medizinprodukte demonstrieren auf der MEDICA digitale Innovationen

24.08.2020

Einmal jährlich versammeln sich in Düsseldorf Unternehmen aus aller Welt auf der MEDICA Medizinmesse. Seit zwei Jahren zählt auch das Israel Export Institute mit zu den Ausstellern der Messe. Auf einem gemeinsamen Messestand präsentiert das Institut medizintechnische Geräte und digitale Innovationen von verschiedenen israelischen Unternehmen.
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Bild: Anwendung der AR-Sonographie; Copyright: Fraunhofer IGD

Sonographie mit Augmented Reality: Fokus auf den Patienten

10.08.2020

Normalerweise läuft eine Ultraschalluntersuchung so ab: Der Patient wird auf einer Liege neben dem Ultraschallgerät positioniert und der Arzt schallt ihn mit einer Sonde, während er die Bilder auf einem Monitor betrachtet. Sein Blick ist also entweder auf seine Hand am Patienten oder auf den Monitor gerichtet. Das Fraunhofer IGD möchte genau das im Projekt "sonAR" ändern.
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Bild: Ein älterer Mann liegt am Boden und hält sich den Kopf, seine Frau kniet neben ihm und ruft den Notarzt; Copyright: PantherMedia/AndrewLozovyi

Schlaganfall-Versorgung: Wenn jede Minute zählt

02.06.2020

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – ältere, aber auch jüngere Menschen. Die Minuten nach dem Schlaganfall entscheiden darüber, ob Behinderung oder Tod die Folgen sind. Nur wenn Akutversorgung, stationäre Behandlung und Rehabilitation gezielt und effektiv durchgeführt werden, sind die Chancen größer, dass nur wenige Schäden zurückbleiben oder dass Beeinträchtigungen sich sogar zurückbilden.
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Bild: Ärztin betrachtet CT-Aufnahmen ds Gehirns am Bett eines Patienten auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/sudok1

Rundumversorgung beim Schlaganfall: schneller, näher und besser

02.06.2020

"Time is brain" – denn bei einem Schlaganfall spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, wenn es zur Unterversorgung von Hirnregionen mit Sauerstoff und Glukose kommt. Es drohen bleibende Schäden, wenn die Versorgung nicht schnell wiederhergestellt wird. Aber es muss nicht nur heißen "Seid schnell!", sondern auch "Nutzt die Zeit gut!".
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Bild: Das neue Medizingerät Magnetic Particle Imaging (MPI); Copyright: IBI

Molekulare Bildgebung: Schlaganfall schnell und sicher im Blick

02.06.2020

Nach einem Schlaganfall sind Patienten auf eine stationäre Versorgung angewiesen. Lebensnotwendige und überwachende Geräte tragen dazu bei, dass sie sicher und effektiv behandelt werden. Ein neues tomographisches Bildgebungsgerät soll helfen, den riskanten Weg des Patienten in die Radiologie zu vermeiden und eine direkte Überwachung der Gehirndurchblutung am Patientenbett zu ermöglichen.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08.04.2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB

Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

09.03.2020

Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
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Bild: Endoskopkapsel (links) neben einem Endoskopschlauch (rechts); Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Endoskopie im neuen Format – klein, leicht und angenehm

22.01.2020

Viele Patienten, ob jung oder alt, müssen sich einer Magenspiegelung unterziehen. Nicht selten haben sie Angst vor dem Eingriff mit dem Schlauch. Im Forschungsprojekt nuEndo entwickelt die Ovesco Endoscopy AG zusammen mit weiteren Projektpartnern nun eine Endoskopkapsel, die nicht nur klein und leicht ist, sondern den Prozess der Magenspiegelung für den Patienten auch angenehmer macht.
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Bild: zementierte künstliche Hüftendoprothese; Copyright: panthermedia.net/coddie

Endoprothesen: ein Schritt zur freien und leichten Bewegung

01.01.2020

Gelenke können plötzlich oder schleichend ihre natürliche Funktion verlieren, sei es nach Unfällen, durch Krankheiten oder Abnutzung. In diesen Fällen können künstliche Gelenke implantiert werden – Endoprothesen. Als Gelenkersatz sollen sie so lange wie möglich im Körper verbleiben. Sie sind Garant für eine bessere Lebensqualität und Bewegungsfreiheit.
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Bild: Arzt tröstet Patienten vor der OP; Copyright: panthermedia.net/luckybusiness

Endoprothetik-Chirurgie: zwischen moderner und klassischer OP-Technik

01.01.2020

Wer auf ein künstliches Gelenk angewiesen ist, muss sich einer Operation unterziehen. Zwischen Roboter, herkömmlicher oder minimal-invasiver Operationstechnik müssen Arzt und Patient gemeinsam entscheiden, welche Operationsmethode am geeignetsten ist. Hierbei sollen post-operative Risiken möglichst gering gehalten werden und Vorteile überwiegen.
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Bild: Digitaler Zwilling einer Lunge; Copyright: Ebenbuild/ Jakob Richter

ARDS: Konsequenzen konsequenzlos testen

14.11.2019

Akutes Lungenversagen (ARDS) entsteht durch eine lebensbedrohliche Schädigung der Lunge und erfordert stets eine intensivmedizinische Behandlung durch künstliche Beatmung. Aber nicht jede Lunge ist gleich. Um eine individuelle, genau auf Volumen und Beschaffenheit der jeweiligen Lunge angepasste Therapie zu gewährleisten, setzt die Firma Ebenbuild auf Digitale Zwillinge.
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Bild: Zwei Bildschirme mit Aufnahmen des Blutkreislaufes in einem Katheterlabor; Copyright: panthermedia.net/sudok1

MEDICA TECH FORUM: lichtbasierte Bildgebung mit der OCT

04.11.2019

Im MEDICA TECH FORUM steht seit jeher die Umsetzung von Innovationen und neuen Technologien in der klinischen Praxis im Fokus. 2019 findet das Forum zum zehnten Mal statt. Zum Jubiläum machen wir es etwas heller, denn es wird unter anderem darum gehen, wie die optische Kohärenztomographie (OCT) Licht in die Bildgebung bringt.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22.07.2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
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Bild: Ein Mann erhält eine Spritze in den unteren Rücken

Infiltrationstherapie bei Rückenschmerzen

01.07.2019

Rückenschmerzen können unterschiedliche, teilweise mehrere Ursachen haben. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören unter anderem Physiotherapie sowie physikalische Maßnahmen und, in schweren Fällen, Operationen. Schmerzmittel sollten nur unter ärztlicher Aufsicht und nicht langfristig verwendet werden.
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: Ärztin in OP-Kleidung steht im Kontrollraum eines MRTs und betrachtet Monitore; Copyright: Uniklinik Magdeburg

VISUALASE: Epilepsie-OP mit dem Laserkatheter

11.06.2019

Epilepsie-Patienten konnten bisher entweder medikamentös oder chirurgisch behandelt werden. Dabei werden Hirnareale, die epileptische Anfälle hervorrufen, entfernt. Mit der Laserablation ist nun auch in Europa eine neue, katheterbasierte Operationstechnik verfügbar, die Patienten eine solche offene Operation am Gehirn erspart.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Ein Mann liegt auf einer Behandlungsliege unter einem Strahlentherapiegerät; Copyright: panthermedia.net/adriaticphoto

Herzrhythmusstörungen: Behandlung im Linearbeschleuniger

08.04.2019

Herzrhythmusstörungen entstehen, wenn Nervenzellen unkontrolliert Kontraktionen des Herzmuskels auslösen. Sie werden entweder medikamentös oder durch eine Katheterablation des Gewebes behandelt. Bei einem Patienten, bei dem dies nicht möglich war, wendeten Kardiologen und Strahlentherapeuten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Präzisionsbestrahlung einen neuen Ansatz an.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25.01.2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
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Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

19.12.2018

Kontinuierliches Monitoring ist bei jeder Erkrankung elementar. So kann beispielsweise bei Augenleiden durch regelmäßige Retinamessungen eine Verschlechterung des Zustandes früh erkannt und interveniert werden. Voraussetzungen dafür sind eine flächendeckende Versorgung, die unkomplizierte Durchführung von Messungen und zeitnahe Resultate. All dies ist jedoch selten gegeben.
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Bild: Vorschau-Bild zum Video

Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01.10.2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Bild: Radiologieassistent drückt einen Knopf an der Front eines CTs; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Lungenkrebs: Screening mit der Low-Dose-CT

01.10.2018

Lungenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und dabei auch eine der tödlichsten. Häufig sind seine Symptome eher unspezifisch, sodass die Erkrankung zu spät entdeckt wird. Ein flächendeckendes Screening gibt es noch nicht. Dies könnte sich mit der Low-Dose-CT ändern. Dabei geht es aber nicht nur um das technisch Machbare: Auch gesundheitspolitisch muss ein Screening sinnvoll sein.
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Bild: Zwei Ärzte betrachten mit 3D-Brillen ein Modell eines Gefäßsystems; Copyright: Brainlab AG

Smart Hospital: Wie Geräte im OP kommunizieren

03.09.2018

Im Smart Hospital sollen alle Geräte miteinander vernetzt arbeiten, so die Effizienz erhöhen und Zeitverluste verringern – so zumindest die Theorie. Tatsächlich existieren heute aber noch jede Menge herstellerspezifische Insellösungen, die sich nicht miteinander verbinden lassen. Hier sind Lösungen gefragt, die eine Brücke zwischen verschiedenen Anwendungen und Formaten bauen.
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Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography

Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

08.08.2018

Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische Schlaganfallzentren beteiligt waren, hat jetzt ein relativ einfaches Vorgehen überprüft, um die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten zu steuern und potenziell viele bleibende Schäden zu vermeiden. Das Beste daran: Es ist überall in der MRT-Diagnostik verfügbar.
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Bild: Mann arbeitet an einem Computer, der ein Modell der menschlichen Leber zeigt; Copyright: Fraunhofer MEVIS

KI in der Medizin: Maschinen lernen nicht wie Menschen

01.08.2018

Seit Jahren blickt die Medizin auf KI-Methoden, die Ärzten die Arbeit erleichtern sollen. Computer verfügen zwar nicht über medizinisches Fachwissen aus einem jahrelangen Studium, aber sie sind in der Lage, bestimmte Merkmale und Muster in Datensätzen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: Forschungsgerät AcCellerator an einem Messestand; Copyright: Daniel Klaue, ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH

Zellen in der Radarfalle – Diagnostik in Sekundenschnelle

22.06.2018

Ein Tropfen Blut enthält zahlreiche wertvolle Informationen. Allerdings dauert es immer noch mehrere Stunden, bis das Blut eines Patienten analysiert und eine Diagnose getroffen werden kann. Dadurch geht wichtige Behandlungszeit verloren. Eine neue Methode soll diesen Prozess nun erheblich beschleunigen, indem die Zellen im Blut hinsichtlich ihrer Verformbarkeit und Immunreaktion getestet werden.
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Biomechanische Messsysteme – Bewegungs- und Haltungsanalyse in der Orthopädie

21.06.2018

Biomechanische Messsysteme werden in der Orthopädie zur Diagnostik und Therapie von Fehlhaltungen und Erkrankungen eingesetzt. Die Firma Velamed misst mit ihren Gerätetechnologien biomechanische Parameter, anhand derer eine ganzheitliche Analyse des menschlichen Bewegungs- und Haltungsapparates erstellt wird. Wir haben uns einmal zeigen lassen, wie das genau funktioniert.
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Kammerflimmern – Mit Ultraschall dem Ursprung auf der Spur

17.05.2018

Kammerflimmern ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Herzmuskel nur noch schnell und unkontrolliert schlägt. Eine Durchblutungsstörung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Ursache sein. Forscher in Göttingen entwickeln jetzt ein Ultraschallverfahren, um Kammerflimmern und Herzrhythmusstörungen auf die Spur zu kommen und eine bessere Behandlung zu ermöglichen.
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Bild: Dr. Betsch neben einem Computer-Bildschirm, der Scans der Wirbelsäule zeigt; Copyright: privat

Mit Licht und Bluetooth – dynamische Messverfahren für die Orthopädie

02.05.2018

In der Orthopädie ist das Röntgen für Diagnostik und Therapiekontrollen immer noch gang und gäbe. Patienten, die regelmäßig geröntgt werden müssen, werden durch die wiederholte Strahlung jedoch auch belastet. An der Uniklinik Aachen werden daher Methoden genutzt und weiterentwickelt, die nicht nur strahlenfrei sind, sondern auch Bewegungen erfassen können.
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Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08.03.2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
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Chirurgische Navigationssysteme – mit Präzision ans Ziel

06.03.2018

Mit Hilfe chirurgischer Navigationssysteme können Prothesen oder Implantate besser eingesetzt werden. Während des Eingriffs sehen Chirurgen auf einem Bildschirm genau, an welcher Stelle sie operieren müssen. So wie ein Navigationssystem im Auto führt auch die Navigation im OP präzise ans Ziel. Welche Vorteile das für Arzt und Patient hat, erfahren wir in der Uniklinik RWTH Aachen.
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Bild: Aufnahme von Händen mit der Hyperspektral-Bildgebung; Copyright: Diaspective Vision GmbH

Präzisionschirurgie dank informativer Hyperspektral-Bildgebung

08.02.2018

Wird bei einer Tumoroperation im Magen-Darm-Trakt Körpergewebe neu verbunden, benötigen die Chirurgen Informationen über die aktuelle Beschaffenheit dieser sogenannten Anastomosen. Mit der neuen, nicht-invasiven Hyperspektral-Bildgebung ist es nun möglich, die entscheidenden Parameter während der OP zu messen und dadurch noch präziser zu operieren.
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Bild: elektromagnetisches chirurgisches Navigationssystem der Firma Fiagon; Copyright: Fiagon

Der Co-Pilot des Chirurgen: Punktgenauigkeit durch elektromagnetische Navigationssysteme

04.01.2018

Die genaue Position und Ausrichtung chirurgischer Werkzeuge muss während der OP stets im Blick behalten werden, um Erfolg und Sicherheit des Eingriffs zu garantieren. Mithilfe von feinen Sensoren an der Spitze der Instrumente und einem elektromagnetischen Signal bilden die elektromagnetischen Navigationssysteme von Fiagon ihre Position im Körper präzise ab.
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Bild: Modern eingerichteter OP-Saal; Copyright: Swen Reichhold

OP der Zukunft: Chirurgische Navigation und vernetzte Geräte

04.01.2018

Während es für OP-Personal selbstverständlich ist, zusammenzuarbeiten, funktioniert die Zusammenarbeit der OP-Geräte noch nicht so gut – viele von ihnen sind noch isoliert voneinander, was den Ablauf der OP fehleranfällig macht. Das gilt auch für chirurgische Navigationstechniken, die die Schnittstelle zwischen Bildgebung, Chirurg und therapeutischen Geräten während des Eingriffs darstellen.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Foto: Pfleger schiebt Inkubator ins MRT; Copyright: LMT Medical Systems GmbH

Ein Inkubator für das MRT

01.03.2016

Bei frühgeborenen Kindern entscheidet jede Kleinigkeit über Leben und Tod. Die richtige Diagnostik spielt daher eine enorm wichtige Rolle. Hierzu zählt auch die Untersuchung der Säuglinge in einem MRT. Bisher war es nur bedingt möglich, frühgeborene Babys ohne Inkubator in ein MRT zu schieben. Doch dieses Problem könnte nun gelöst worden sein.
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