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Bild: Ärztin an einem Ultraschallgerät; Copyright: panthermedia.net / IgorVetushko

KI: Wie intelligenter Ultraschall die Krebsfrüherkennung revolutioniert

11.10.2019

Krebserkrankungen wesentlich früher erkennen als bisher?! Dank maschinengestützter Analyse von Bilddaten – wie Ultraschallbildern – wird das möglich. Der lernende Computer wertet eine große Anzahl diagnostischer Daten und Laborwerte aus. Diese Form der Künstlichen Intelligenz (KI) sorgt derzeit reihenweise für Erfolgsmeldungen.
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Bild: MRT-Bild der Prostata; Copyright: Bonekamp/DKFZ

KI: Hilfe bei der Diagnose von Prostatakrebs

10.10.2019

Bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom hält die Magnetresonanztomographie (MRT) zunehmend Einzug in den diagnostischen Prozess. Die MRT kann verdächtige Gewebebereiche identifizieren, die gezielt biopsiert werden sollten, und damit die Erkennungsrate von Prostatakrebs deutlich steigern. Die Beurteilung der MRT-Bilder ist komplex und erfordert erfahrene Radiologen.
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Bild: Zellstrukturen unter dem Mikroskop; Copyright: MPI für Biochemie/ Florian Schueder

Mikroskopie: 10-fach schnellere Auflösung

09.10.2019

Fortschritte in der Fluoreszenzmikroskopie ermöglichen es, biologische Prozesse unterhalb der klassischen Beugungsgrenze des Lichtes sichtbar zu machen. Eine Variante dieser sogenannten Superauflösungstechniken ist DNA-PAINT, entwickelt am Max-Planck-Institut für Biochemie.
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Bild: Bildgebung des Gehirns; Copyright: panthermedia.net / HASLOO

Schlaganfall: verlängertes Zeitfenster für Lysetherapie dank moderner Bildgebung

07.10.2019

In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 260.000 Menschen einen Schlaganfall. Für die Therapie mittels Thrombolyse, die die Durchblutung im Gehirn wiederherstellt, gilt bislang ein Zeitfenster von 4,5 Stunden nach Einsetzen der ersten Schlaganfallsymptome. Mehrere Studien haben nun gezeigt, dass unter bestimmten Umständen für die Lyse mehr Zeit zur Verfügung steht, als bisher angenommen.
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Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01.10.2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
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Bild: Ein Arzt zeigt seiner Patientin die Bilder ihrer Untersuchung; Copyright: panthermedia.net / VitalikRadko

KI: Maschinelles Lernen verbessert Bildgebung

01.10.2019

Wissenschaftler der ETH Zürich und der Universität Zürich haben Methoden des maschinellen Lernens eingesetzt, um die optoakustische Bildgebung zu verbessern. Mit diesem relativ jungen Verfahren der medizinischen Bildgebung können zum Beispiel Blutgefässe im Körperinnern sichtbar gemacht, die Gehirnaktivität untersucht oder Brustkrebs und Hautkrankheiten diagnostiziert werden.
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Bild: Bildschirm mit MRT-Bildern; Copyright: USZ

Ultraschall-Therapie: neue Behandlungsalternative bei Tremor und Parkinson

27.09.2019

Als einziges universitäres Zentrum in der Schweiz bietet das USZ die Therapie von Tremor mittels MR-gesteuertem fokussierten Ultraschall an. Die minimalinvasive Behandlung ist eine wirksame Alternative für Patienten mit einem ausgeprägten, therapieresistenten essenziellen Tremor oder Parkinson-Tremor und kann die Lebensqualität erheblich verbessern.
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Bild: Aufnahme des Gehirns mit der neuen MRT-Methode; Copyright: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

MRT: neue Methode zur Früherkennung von Schlaganfällen

26.09.2019

Eine internationale Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik hat ein bildgebendes Verfahren entwickelt, das die Früherkennung eines Hirnschlags verbessert. Die Studie wurde nun in der US-amerikanischen Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht und beschreibt eine Methode, die Kalzium-Ion-Veränderungen im Gehirn mit funktioneller Magnetresonanztomographie sichtbar macht.
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Bild: rechts Der Computerbildschirm & Mikroskopbilder, Mitte Knochenkrebszelle mit Mitochondrien, links endoplasmatisches Retikulum; Copyright: Universität Bielefeld/ W. Hübner

Superauflösende Mikroskopie: Kinobilder aus lebenden Zellen

26.09.2019

Um Zellen bei der Arbeit zu beobachten, müssen Forschende ein physikalisches Gesetz aushebeln. Eine der schnellsten Techniken, um die Auflösungsgrenze der klassischen Lichtmikroskopie zu überwinden, ist die hochauflösende strukturierte Beleuchtungsmikroskopie. Sie macht Details sichtbar, die etwa hundert Nanometer winzig sind.
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Bild: Mediziner im OP; Copyright: iStockphoto/simonkr

KI: TU Ilmenau und Uni Jena entwickeln "LearningProducts"

25.09.2019

Die TU Ilmenau und die Uni Jena starten ein gemeinsames Forschungsprojekt, in dem die Sicherheit und Genauigkeit medizintechnischer Messgeräte erhöht werden soll. Im Projekt "LearningProducts – Maschinenlernstrategien für intelligente Produkte in der Medizintechnik" entwickeln die Forscher innovative Methoden zum Einbau von "Intelligenz" in medizintechnische Geräte.
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Bild: mehrfarbige digitale Simulation des linken Vorhofs eines menschlichen Herzens; Copyright: Axel Loewe, KIT

Computermodell: Simulation des Herzens unterstützt Mediziner

25.09.2019

Digitale Simulationen von menschlichen Organen ermöglichen, die Entstehung von Krankheiten zu erforschen und Therapien für Patienten maßzuschneidern. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeln Forscher realitätsnahe Computermodelle des Herzens auf mehreren Ebenen: vom Ionenkanal über Zellen und Gewebe bis zum ganzen Organ.
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Bild: Aufnahme des neuen Mikroskops zeigt eine lebende Knochenkrebszelle mit Zellkern (blau), Mitochondrien (grün) und Zytoskelett (magenta); Copyright: Universität Bielefeld/W. Hübner

Bildgebung: HD-Mikroskopie in Millisekunden

24.09.2019

Sie können winzig kleine Zellstrukturen sichtbar machen: Modernste Lichtmikroskope bieten Auflösungen von wenigen zehn Nanometern – also dem Millionstel eines Millimeters. Bisher waren superauflösende Mikroskopien allerdings deutlich langsamer als herkömmliche Verfahren, da mehr oder feinere Bilddaten aufgenommen werden mussten.
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Bild: Künstlicher Intelligenz analysiert Fehlerquellen; Copyright: panthermedia.net/sdecoret

KI: Klinische Bildgebungsanalyse in der Augenheilkunde

23.09.2019

Ein zuverlässiges und schnelles Machine Learning Tool, welches das ARTORG Center der Universität Bern und die Universitätsklinik für Augenheilkunde am Inselspital entwickelt haben, bringt Künstliche Intelligenz (KI) der klinischen Anwendung für Augenerkrankungen näher.
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Bild: Mehrfarbiges Simulationsmodell eines Hüftknochen neben einem Röntgenbild des Knochens; Copyright: Areti Papastavrou/TH Nürnberg

Mit Simulationen gegen den Knochenschwund

18.09.2019

Egal, ob im Wachstum oder bei einer altersbedingten Rückbildung, unsere Knochen befinden sich in einem ständigen Auf- und Abbau. Wie diese Prozesse funktionieren und welche Parameter darauf einen Einfluss haben, untersucht Prof. Areti Papastavrou von der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik der TH Nürnberg in ihrem Forschungsprojekt "OSTEO-MODEL".
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Bild: Grafikmontage von einer Ärztin, die von schwebenden Displays mit Patientendaten umgeben ist; Copyright: panthermedia.net/HASLOO

Bildgebung: bundesweite Förderung für KI-Einsatz

17.09.2019

Ein neues Schwerpunktprogramm zum Thema "Radiomics: Nächste Generation der medizinischen Bildgebung" wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für drei Jahre mit mehr als acht Millionen Euro gefördert.
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Bild: MRT für den Schreibtisch; Copyright: Jana Dünnhaupt

MRT: für den Schreibtisch

10.09.2019

Medizintechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben den Prototypen eines Magnetresonanztomografen entwickelt, der auf einem gewöhnlichem Schreibtisch Platz findet.
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Bild: Sensortechnologie zur Diagnose von Mittelohrentzündungen; Copyright: Fraunhofer IPMS

Sensoren: Mittelohrentzündung mit Ultraschall diagnostizieren

09.09.2019

Mittelohrentzündungen lassen sich künftig schnell und zuverlässig erkennen – ein neuartiger Ultraschallwandler von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern macht es möglich. Ein US-amerikanisches Unternehmen und das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeiten an der Entwicklung und Anwendung dieser Technologie.
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Bild: Ultraschallgerät in weiß; Copyright: panthermedia.net/Bork

Diagnostik: Mit Ultraschall Operationen vermeiden

04.09.2019

Bei Routineuntersuchungen der Schilddrüse entdecken Ärzte häufig Schilddrüsenknoten, lange bevor diese beim Patienten Beschwerden verursachen. Die meisten sind gutartig, sie müssen aber abgeklärt werden. In Deutschland gibt es trotz eines rückläufigen Trends immer noch eine hohe Operationshäufigkeit, die doppelt so hoch ist wie in anderen europäischen Ländern.
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Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02.09.2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Darstellung von mitAlbumin beschichteten Nanodiamanten im Gehirn; Copyright: MPI-P, Lizenz CC-BY-SA

Nanotechnologie: Diamanten im Gehirn

02.09.2019

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben nun winzig kleine Diamanten, sogenannte Nanodiamanten, hergestellt, die als Plattform sowohl für Therapie als auch Diagnose von Erkrankungen des Gehirns dienen könnten.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02.09.2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
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Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02.09.2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
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Bild: 3D-Print des Enzyms Transhydrogenase; Copyright: IST Austria - Domen Kampjut/Sazanov group

Biotechnologie: zentralen Stoffwechselenzyms erforscht

30.08.2019

Strukturbiologen enthüllen atomare Struktur und Regulationsmechanismus des Stoffwechselenzyms Transhydrogenase. Das Enzym Transhydrogenase spielt eine wesentliche Rolle in der Regulierung metabolischer Prozesse bei Menschen und Tieren. Fehlfunktionen des Enzyms können schwerwiegende Krankheiten nach sich ziehen.
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Bild: Graphische Darstellung einer Mikrokapsel, die sich im Dünndarm befindet; Copyright: Fraunhofer IZM/Volker Mai

Bildgebung: Schnellere Dünndarm-Diagnose dank Kamerapille

26.08.2019

Größerer Bildausschnitt, schärfere Bilder und eine effizientere Bildauswertung – das verspricht eine vom Fraunhofer IZM entwickelte Endoskopie-Kapsel zur detaillierten Untersuchung des Dünndarms.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Hand eines Patienten wird vom Arzt markiert für die Strahlentherapie; Copyright: UKR

Radiologie: neue Therapie für Baker-Zyste entdeckt

15.08.2019

Eine strahlentherapeutische Behandlung könnte in Zukunft bei der Baker-Zyste Anwendung finden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), die nun von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ausgezeichnet wurde.
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Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08.08.2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
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Bild: Finger eines Arztes, der einen CT bedient, in dem - unscharf im Hintergrund zu erkennen - eine Frau liegt; Copyright: panthermedia.net/s4visuals

Ultraschall: Ansätze für eine präzisere Strahlentherapie von Krebs

08.08.2019

Man schätzt, dass heute etwa jeder Dritte im Laufe seines Lebens an Krebs erkranken wird und diese Zahl in den kommenden Jahren noch deutlich steigt. Die Strahlentherapie ist eine Behandlungsmethode, die sich bei der Heilung von etwa 50 Prozent aller Krebspatienten bewährt hat und die die krebsinduzierte Sterblichkeit reduziert.
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Bild: schlafendes Baby; Copyright: Fotolia

Funktionelle Bildgebung: Sprachentwicklung bei Ungeborenen

01.08.2019

Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien/AKH Wien im Comprehensive Center for Pediatrics (CCP) um die Neurolinguistin Lisa Bartha-Doering konnte zeigen, dass reifgeborene Neugeborene schon am Tag nach der Geburt Sprachlaute von nichtsprachlichen Lauten differenzieren können.
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Bild: Hightech aus Mecklenburg-Vorpommern: Das weltweit erste MRT-taugliche Fingeroxymeter Copyright: Universität Rostock / ITMZ

Rostocker Forscher entwickeln neues Medizin-Gerät

24.07.2019

Wissenschaftler der Universität Rostock und der Firma Bluepoint medical entwickeln gemeinsam ein Magnet-Resonanz-Tomographie-taugliches mobiles Messgeräte zur Sauerstoffsättigung des Blutes von Patienten.
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Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22.07.2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
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Bild: Ein Mann erhält eine Spritze in den unteren Rücken

Infiltrationstherapie bei Rückenschmerzen

01.07.2019

Rückenschmerzen können unterschiedliche, teilweise mehrere Ursachen haben. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören unter anderem Physiotherapie sowie physikalische Maßnahmen und, in schweren Fällen, Operationen. Schmerzmittel sollten nur unter ärztlicher Aufsicht und nicht langfristig verwendet werden.
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Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24.06.2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Funktionelle Bildgebung: Onkologie am Puls der Zeit

17.06.2019

Medizinische Bildgebungsverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt. In der Onkologie kommen neben morphologischen mehr und mehr funktionelle Bildgebungsverfahren zum Einsatz, die die Funktion spezifischer Organe lokal aber auch regional kontinuierlich in Echtzeit erfassen können. Diese sind für Diagnostika, Therapien und präoperative Vorbereitungen wegweisend.
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Bild: Ärztin in OP-Kleidung steht im Kontrollraum eines MRTs und betrachtet Monitore; Copyright: Uniklinik Magdeburg

VISUALASE: Epilepsie-OP mit dem Laserkatheter

11.06.2019

Epilepsie-Patienten konnten bisher entweder medikamentös oder chirurgisch behandelt werden. Dabei werden Hirnareale, die epileptische Anfälle hervorrufen, entfernt. Mit der Laserablation ist nun auch in Europa eine neue, katheterbasierte Operationstechnik verfügbar, die Patienten eine solche offene Operation am Gehirn erspart.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Ein Mann liegt auf einer Behandlungsliege unter einem Strahlentherapiegerät; Copyright: panthermedia.net/adriaticphoto

Herzrhythmusstörungen: Behandlung im Linearbeschleuniger

08.04.2019

Herzrhythmusstörungen entstehen, wenn Nervenzellen unkontrolliert Kontraktionen des Herzmuskels auslösen. Sie werden entweder medikamentös oder durch eine Katheterablation des Gewebes behandelt. Bei einem Patienten, bei dem dies nicht möglich war, wendeten Kardiologen und Strahlentherapeuten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Präzisionsbestrahlung einen neuen Ansatz an.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25.01.2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
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Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

19.12.2018

Kontinuierliches Monitoring ist bei jeder Erkrankung elementar. So kann beispielsweise bei Augenleiden durch regelmäßige Retinamessungen eine Verschlechterung des Zustandes früh erkannt und interveniert werden. Voraussetzungen dafür sind eine flächendeckende Versorgung, die unkomplizierte Durchführung von Messungen und zeitnahe Resultate. All dies ist jedoch selten gegeben.
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Bild: Vorschau zum Video

Die Zukunft des Röntgens – Interview mit PROTEC

14.11.2018

Seit Konrad Röntgen 1895 die Röntgenstrahlung entdeckte, gehört diese Art der Diagnostik zum Einmaleins im Krankenhausalltag. Aber welche Neuerungen gibt es in diesem Bereich der bildgebenden Verfahren auch im Jahr 2018 noch? Einen Einblick in die faszinierende Welt des Röntgens gibt uns die Firma PROTEC auf der MEDICA 2018.
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Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01.10.2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Bild: Radiologieassistent drückt einen Knopf an der Front eines CTs; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Lungenkrebs: Screening mit der Low-Dose-CT

01.10.2018

Lungenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten und dabei auch eine der tödlichsten. Häufig sind seine Symptome eher unspezifisch, sodass die Erkrankung zu spät entdeckt wird. Ein flächendeckendes Screening gibt es noch nicht. Dies könnte sich mit der Low-Dose-CT ändern. Dabei geht es aber nicht nur um das technisch Machbare: Auch gesundheitspolitisch muss ein Screening sinnvoll sein.
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Bild: Zwei Ärzte betrachten mit 3D-Brillen ein Modell eines Gefäßsystems; Copyright: Brainlab AG

Smart Hospital: Wie Geräte im OP kommunizieren

03.09.2018

Im Smart Hospital sollen alle Geräte miteinander vernetzt arbeiten, so die Effizienz erhöhen und Zeitverluste verringern – so zumindest die Theorie. Tatsächlich existieren heute aber noch jede Menge herstellerspezifische Insellösungen, die sich nicht miteinander verbinden lassen. Hier sind Lösungen gefragt, die eine Brücke zwischen verschiedenen Anwendungen und Formaten bauen.
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Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography

Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

08.08.2018

Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische Schlaganfallzentren beteiligt waren, hat jetzt ein relativ einfaches Vorgehen überprüft, um die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten zu steuern und potenziell viele bleibende Schäden zu vermeiden. Das Beste daran: Es ist überall in der MRT-Diagnostik verfügbar.
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Bild: Mann arbeitet an einem Computer, der ein Modell der menschlichen Leber zeigt; Copyright: Fraunhofer MEVIS

KI in der Medizin: Maschinen lernen nicht wie Menschen

01.08.2018

Seit Jahren blickt die Medizin auf KI-Methoden, die Ärzten die Arbeit erleichtern sollen. Computer verfügen zwar nicht über medizinisches Fachwissen aus einem jahrelangen Studium, aber sie sind in der Lage, bestimmte Merkmale und Muster in Datensätzen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: Forschungsgerät AcCellerator an einem Messestand; Copyright: Daniel Klaue, ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH

Zellen in der Radarfalle – Diagnostik in Sekundenschnelle

22.06.2018

Ein Tropfen Blut enthält zahlreiche wertvolle Informationen. Allerdings dauert es immer noch mehrere Stunden, bis das Blut eines Patienten analysiert und eine Diagnose getroffen werden kann. Dadurch geht wichtige Behandlungszeit verloren. Eine neue Methode soll diesen Prozess nun erheblich beschleunigen, indem die Zellen im Blut hinsichtlich ihrer Verformbarkeit und Immunreaktion getestet werden.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Biomechanische Messsysteme – Bewegungs- und Haltungsanalyse in der Orthopädie

21.06.2018

Biomechanische Messsysteme werden in der Orthopädie zur Diagnostik und Therapie von Fehlhaltungen und Erkrankungen eingesetzt. Die Firma Velamed misst mit ihren Gerätetechnologien biomechanische Parameter, anhand derer eine ganzheitliche Analyse des menschlichen Bewegungs- und Haltungsapparates erstellt wird. Wir haben uns einmal zeigen lassen, wie das genau funktioniert.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Kammerflimmern – Mit Ultraschall dem Ursprung auf der Spur

17.05.2018

Kammerflimmern ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Herzmuskel nur noch schnell und unkontrolliert schlägt. Eine Durchblutungsstörung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Ursache sein. Forscher in Göttingen entwickeln jetzt ein Ultraschallverfahren, um Kammerflimmern und Herzrhythmusstörungen auf die Spur zu kommen und eine bessere Behandlung zu ermöglichen.
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Bild: Dr. Betsch neben einem Computer-Bildschirm, der Scans der Wirbelsäule zeigt; Copyright: privat

Mit Licht und Bluetooth – dynamische Messverfahren für die Orthopädie

02.05.2018

In der Orthopädie ist das Röntgen für Diagnostik und Therapiekontrollen immer noch gang und gäbe. Patienten, die regelmäßig geröntgt werden müssen, werden durch die wiederholte Strahlung jedoch auch belastet. An der Uniklinik Aachen werden daher Methoden genutzt und weiterentwickelt, die nicht nur strahlenfrei sind, sondern auch Bewegungen erfassen können.
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Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08.03.2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Chirurgische Navigationssysteme – mit Präzision ans Ziel

06.03.2018

Mit Hilfe chirurgischer Navigationssysteme können Prothesen oder Implantate besser eingesetzt werden. Während des Eingriffs sehen Chirurgen auf einem Bildschirm genau, an welcher Stelle sie operieren müssen. So wie ein Navigationssystem im Auto führt auch die Navigation im OP präzise ans Ziel. Welche Vorteile das für Arzt und Patient hat, erfahren wir in der Uniklinik RWTH Aachen.
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Bild: Aufnahme von Händen mit der Hyperspektral-Bildgebung; Copyright: Diaspective Vision GmbH

Präzisionschirurgie dank informativer Hyperspektral-Bildgebung

08.02.2018

Wird bei einer Tumoroperation im Magen-Darm-Trakt Körpergewebe neu verbunden, benötigen die Chirurgen Informationen über die aktuelle Beschaffenheit dieser sogenannten Anastomosen. Mit der neuen, nicht-invasiven Hyperspektral-Bildgebung ist es nun möglich, die entscheidenden Parameter während der OP zu messen und dadurch noch präziser zu operieren.
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Bild: elektromagnetisches chirurgisches Navigationssystem der Firma Fiagon; Copyright: Fiagon

Der Co-Pilot des Chirurgen: Punktgenauigkeit durch elektromagnetische Navigationssysteme

04.01.2018

Die genaue Position und Ausrichtung chirurgischer Werkzeuge muss während der OP stets im Blick behalten werden, um Erfolg und Sicherheit des Eingriffs zu garantieren. Mithilfe von feinen Sensoren an der Spitze der Instrumente und einem elektromagnetischen Signal bilden die elektromagnetischen Navigationssysteme von Fiagon ihre Position im Körper präzise ab.
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Bild: Modern eingerichteter OP-Saal; Copyright: Swen Reichhold

OP der Zukunft: Chirurgische Navigation und vernetzte Geräte

04.01.2018

Während es für OP-Personal selbstverständlich ist, zusammenzuarbeiten, funktioniert die Zusammenarbeit der OP-Geräte noch nicht so gut – viele von ihnen sind noch isoliert voneinander, was den Ablauf der OP fehleranfällig macht. Das gilt auch für chirurgische Navigationstechniken, die die Schnittstelle zwischen Bildgebung, Chirurg und therapeutischen Geräten während des Eingriffs darstellen.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Forschung und Diagnostik - Labortechnik auf der MEDICA 2017

14.11.2017

Ob Analyse, Auswertung oder Aufbereitung von Proben – Das Labor ist das Kernstück jeder Forschungseinrichtung. Wie gut die Arbeit dort funktioniert, hängt zu einem wesentlichen Teil auch von der Einrichtung und Ausrüstung ab. Die neusten Trends und Entwicklungen im Bereich der Labortechnik können Sie auf der MEDICA 2017 entdecken. Überzeugen Sie sich selbst!
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MEDICA 2017: Topaktuell und Blick in die Zukunft

13.11.2017

Für Aussteller und Besucher beginnt die MEDICA 2017 erst am Montag. Die Fachpresse erhält aber schon am Sonntag vor der Messe vorab einen Blick auf einige ausgewählte Produkthighlights. Wir waren mit der Kamera dabei und haben mit einigen Ausstellern getroffen, die topaktuelle Produkte und einen Blick auf die Medizintechnik der Zukunft ermöglichen.
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Optische Kohärenztomographie - Mit Licht ins Gefäß schauen

30.10.2017

In der Kardiologie am Klinikum Dortmund wird seit einigen Jahren die Optische Kohärenztomographie eingesetzt. Das Verfahren erlaubt eine Untersuchung der Innenwände der Herzkranzgefäße.
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Bild: Dreidimensionales Bild einer eingefärbten Gefäßstruktur; Copyright: René Hägerling

Pathologie: mit der 3D-Mikroskopie dem Lymphödem auf der Spur

23.10.2017

Laut WHO sind weltweit 300 Millionen Menschen vom Lymphödem betroffen. Bei diesem Krankheitsbild wird Flüssigkeit aus dem Raum zwischen den Zellen nicht mehr zurück in den Blutkreislauf transportiert und sammelt sich unter der Haut. Die Auslöser dafür sind zum Beispiel Operationen, Verletzungen oder genetische Defekte. Eine neue Mikroskopiemethode könnte nun auch die Ursachen zeigen.
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Bild: Collage aus mehreren MRT-Aufnahmen des Herzens, auf denen Punkte mit roten Pfeilen markiert sind; Copyright: Universitätsklinikum Münster/Ali Yilmaz

Myokarditis: spezifischere Diagnostik dank molekularer Bildgebung

01.09.2017

Eine Myokarditis, die Entzündung des Herzmuskels, kann viele Ursachen haben. Häufig sind es Viren oder Bakterien, manchmal auch ein akuter Herzanfall. Unabhängig von der Ursache stellt sie Kardiologen aber vor ein Problem: Ohne eine Biopsie ist die Diagnose nur sehr unspezifisch möglich. Abhilfe versprechen hier das Herz-MRT und die molekulare Bildgebung.
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Bild: Bildschirm, der eine Angiographieaufnahme zeigt; Copyright: panthermedia.net/fly_wish

Koronare Herzerkrankung: nicht-invasive Bildgebung reduziert Katheteruntersuchungen

01.09.2017

Die koronare Herzkrankheit (KHK) kann Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche oder Herzinfarkte auslösen. Umso wichtiger ist eine frühe, verlässliche Diagnose, die bei der Behandlung und der Reduktion von Risikofaktoren hilft. Aber was ist die beste Diagnosemethode? Kürzlich fand eine Studie heraus: funktionelle Bildgebung kann Patienten die Untersuchung mit dem Herzkatheter ersparen.
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Bild: Farbige Ultraschall-Aufnahme des menschlichen Herzens aus dem Doppler-Ultraschall; Copyright: panthermedia.net/Belish

Bildgebung: Ultraschall, MRT, CT, Katheter und Co. für ein gesundes Herz

01.09.2017

Herzkrankheiten betreffen heute zahllose Menschen, unter anderem weil unsere moderne, ungesunde Lebensweise unserem Herzen stark zu schaffen macht. Für Herzpatienten ist eine zuverlässige Diagnose und Behandlung essentiell, denn alle anderen Organe hängen von unserem zentralen Pumporgan ab. Ein Schlüssel zum Verständnis des Herzens ist dabei die moderne Bildgebung.
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Bild: Nachweis einzelner Proteine anhand von interferometrischer Detektion des gestreuten Lichts; Copyright: MPL

Schnittstelle von Physik und Medizin: neues interdisziplinäres Zentrum

22.08.2017

Die Physik hat vor allem in ihrer praktischen Form schon immer die Medizin unterstützt. In einem interdisziplinären Zentrum in Erlangen sollen nun Physiker und Mediziner gemeinsam forschen und dabei auch theoretische physikalische Grundlagen bei der Erforschung von Krankheiten miteinbeziehen.
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Lichtmikroskop ChipScope – ein Blick hinein in lebende Zellen

14.07.2017

Ein Mikroskop, das nur wenige Millimeter groß ist und helfen kann Zellveränderungen in Echtzeit zu betrachten. Das ist das Ziel des EU-Projektes ChipScope. Die Wissenschaftler um Dr. Hutomo Wasisto in Braunschweig helfen mit, dieses Vorhaben wahr werden zu lassen.
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Bild: Ein großes medizinisches Gerät mit einer Liege und vier beweglichen Kästen; Copyright: panthermedia.net/Thomas Hecker

Krebs: feinere Behandlung mit Protonen-Minibeams

10.07.2017

Strahlentherapien sind in der heutigen Onkologie unerlässlich geworden, denn sie erlauben die lokalisierte Tumorbehandlung. Sie haben jedoch einen großen Nachteil: Die Strahlung schädigt nicht nur Tumorzellen, sondern auch gesundes Gewebe. Eine Lösung für dieses Problem könnte die Protonen-Minibeam-Therapie sein, die fein gebündelte Strahlen verwendet.
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Bild: Ein dermatologischer Laser wird bei einem Muttermal angewendet; Copyright: panthermedia.net/Michael Krause

Laserchirurgie: Usability, Flexibilität, Behandlungsqualität

03.07.2017

Das Skalpell gilt als das klassische Chirurgiewerkzeug und ist als solches seit langer Zeit unverändert geblieben. Technologie eröffnet uns heute aber neue Möglichkeiten zum Schneiden von Gewebe: Neben Hochfrequenz-Skalpellen, die mit Strom arbeiten, nutzen Chirurgen auch Laser in verschiedenen Ausprägungen. Sie versprechen eine gute Bedienbarkeit und eine bessere Behandlung.
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Bild: Ein Augenchirurg und ein Assistent behandeln einen Patienten mit einem Chirurgielaser; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Augenchirurgie: Präzision und Prävention mit dem Femtosekundenlaser

03.07.2017

In der Augenchirurgie kommt es vor allem auf genaues Arbeiten an, denn das Operationsgebiet ist sehr klein und empfindlich. Augenchirurgen setzen deshalb schon seit Jahren Laser ein. Besonders gut eignen sich die Femtosekundenlaser, denn sie schneiden das Gewebe präzise und mit wenig Energie, was ungewollten Folgen der Operation vorbeugt.
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Photochemische Internalisation – Neue Hoffnung beim Gallenwegskarzinom?

03.07.2017

Fortgeschrittene Tumore der Gallenwege können nicht immer operativ entfernt werden. Dann erhalten Patienten eine Chemotherapie und einen Stent, der die Verengung der Gallenwege durch den Tumor behebt. Am Universitätsklinikum Frankfurt wird ein weiteres, lokales Therapieverfahren erprobt, bei dem mit Laserlicht Medikamente in den Tumor geschleust werden: die photochemische Internalisation, PCI.
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Bild: Eine Frau mit Glatze und Kopftuch sitzt auf dem Sofa und spricht mit einer anderen Frau; Copyright: panthermedia.net/Katharina Bia asiewicz

Irreversible Elektroporation – Letzte Hoffnung für Leberkrebspatienten

24.04.2017

Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste bösartige Tumor. Entfernt werden kann der Tumor chirurgisch oder mit thermischen Verfahren. Wenn mit den konservativen Methoden eine Therapie nicht mehr möglich ist, gibt es eine weitere Alternative: Die Irreversible Elektroporation (IRE). Die Wirksamkeit der Methode wurde nun in einer klinischen Studie bestätigt.
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Radiologie - Wie das MRT in die Praxis kommt

13.04.2017

Bildgebung ist heutzutage eine der wichtigsten Diagnosemethoden. Aber wie kommen Großgeräte überhaupt an ihren Einsatzort? MEDICA.de hat den Umbau einer radiologischen Praxis mit der Kamera begleitet. Hauptdarsteller: ein CT und ein MRT.
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Bild: Demonstartor; Copyright: Leibniz-IPHT

Mit Bildgebung sepsiserregenden Pilzen auf der Spur

03.04.2017

Patienten mit einer Sepsis müssen so schnell wie möglich behandelt werden, denn davon hängt ihr Überleben ab. Wichtig ist daher, möglichst früh mit einer gezielten Therapie zu beginnen. Dafür ist es notwendig, den Erreger genau zu identifizieren. Das ist bei einer Pilzsepsis besonders schwierig.
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Bild: Kinder spielen draußen im Wasser; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Lungenentzündung bei Kindern: Ultraschall oder Röntgen?

08.03.2017

Die Lungenentzündung ist die häufigste Atemwegserkrankung bei Kindern und kann sogar zum Tod führen. Umso wichtiger ist es, so schnell wie möglich eine korrekte Diagnose durchzuführen. Ist dafür Bildgebung vonnöten, wird in der Regel zum Röntgen gegriffen. Doch es gibt eine Alternative: Ultraschall.
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Foto: Pfleger schiebt Inkubator ins MRT; Copyright: LMT Medical Systems GmbH

Ein Inkubator für das MRT

01.03.2016

Bei frühgeborenen Kindern entscheidet jede Kleinigkeit über Leben und Tod. Die richtige Diagnostik spielt daher eine enorm wichtige Rolle. Hierzu zählt auch die Untersuchung der Säuglinge in einem MRT. Bisher war es nur bedingt möglich, frühgeborene Babys ohne Inkubator in ein MRT zu schieben. Doch dieses Problem könnte nun gelöst worden sein.
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