MEDICA-Newsletter

Social Media

Bild: Bildschirm einer Software mit Röntgenbild der Lunge und verschiedenen medizinischen Informationen; Copyright: Inga Hege/Universität Augsburg

Virtuelle Patienten für die medizinische Lehre

24/06/2021

Die Medizinische Fakultät der Universität Augsburg entwickelt gemeinsam mit europäischen Partnern eine Sammlung von 200 virtuellen Patienten und wird dabei durch Mittel aus der Erasmus+ Strategic Partnership 2020 gefördert.
Mehr lesen
Bild: Eine Krankenhausmitarbeiterin sitzt mit einer Arzneimittelpackung in der Hand vor einem Computer und schaut auf Patientendaten; Copyright: PantherMedia/DragosCondreaW

Population Health Management: Vernetzung statt Datensilo

22/06/2021

Im deutschen Gesundheitssystem herrschen noch immer die Datensilos: Versorger speichern Patientendaten unabhängig voneinander und tauschen die Befunde meist analog aus. Eine umfassende Vernetzung würde vieles einfacher machen. Aber auch Patienten müssen über eine gemeinsame Plattform enger in digitale Prozesse eingebunden werden, um Abläufe zu verbessern.
Mehr lesen
Bild: Lächelnder Mann mit grauem Anzug und Halbglatze - Prof. Christoph Sorge; Copyright: Oliver Dietze/Universität des Saarlandes

Datenschutz bei Wearables wahren

22/06/2021

Schrittzahl, Puls, Blutdruck und mehr: Smartphone, Smartwatch und Fitnesstracker sammeln Daten auf Schritt und Tritt. Aber was verraten die Messwerte über die bloßen Zahlen hinaus? Wie können die Daten vor Dritten geschützt werden?
Mehr lesen
Bild: Eine männliche Pflegekraft sieht sich etwas auf einem Tablet an; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

"Onlinecampus Pflege": Digitaler Weiterbildungsraum für Pflegekräfte

21/06/2021

Das jüngst gestartete Verbundprojekt "Onlinecampus Pflege" der Universitäten Hildesheim, Osnabrück und der Technischen Hochschule Lübeck will mit einer digitalen Weiterbildungsplattform die Lücke im E-Learning-Bereich für berufliche Pflege schließen.
Mehr lesen
Bild: Cover des Technik-Radars 2021; Copyright: Körber-Stiftung

TechnikRadar 2021: Digitalisierung ändert Arzt-Patienten-Verhältnis

21/06/2021

Elektronische Patientenakte, Telemedizin, digitale Vernetzung der Akteure: Deutschland steigt großflächig in die Digitalisierung des Gesundheitssystems ein.
Mehr lesen
Bild: Arzt im weißen Kittel tippt mit Finger auf ein Tablet; Copyright: Panthermedia/rogerphoto

Digitalisierung von Krankenhäusern durch Innovation vorantreiben

10/06/2021

Krankenhäusern in Deutschland bei der Entwicklung einer langfristigen Digitalisierungsstrategie verhelfen – das ist das Ziel des jungen Gründungsteams der Plattform innovation go, hervorgegangen aus der Hochschule Osnabrück. Das Projekt wird mit einem EXIST-Stipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.
Mehr lesen
Bild: Modell des linken Knies (Rückansicht); Copyright: Fraunhofer EMI

Chirurgie: virtuelle Studien zu Kreuzbandverletzungen

20/05/2021

Rupturen des vorderen Kreuzbandes gehören zu den besonders schweren Sportunfällen, die nicht selten das Ende einer wettkampforientierten Sportlerkarriere bedeuten oder zumindest mit der ab dato gegebenen verstärkten Gefahr einer erneuten Ruptur und einer langen Regenerationsphase einhergehen.
Mehr lesen
Bild: Coronaviren Darstellung; Copyright: PantherMedia  / Sanda Stanca

Neue Webanwendung Aerosol Control berechnet Infektionsrisiko

19/05/2021

Aerosole sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Mithilfe von Simulationsmodellen lassen sich die Ausbreitungspfade der kleinen Teilchen jedoch nachvollziehen. Die Webanwendung Aerosol Control berechnet unter Berücksichtigung diverser Faktoren das individuelle Risiko, sich mit SARS-CoV-2 anzustecken.
Mehr lesen
Bild: Drahtlose EKG-Elektrode im Vordergrund und ein Krankenhauszimmer im Hintergrund; Copyright: UKD/Holger Ostermeyer (bearbeitet); EKFZ/Nora Martens

SEMECO: Sichere hochintegrierte cybermedizinische Mikrosysteme

17/05/2021

Die TU Dresden will mit der Ideenskizze SEMECO ein akademisch-industrielles Ökosystem für sichere hochintegrierte cybermedizinische Mikrosysteme schaffen und den Innovationsstau in der Medizintechnikbranche damit brechen.
Mehr lesen
Bild: Entwurf eines Dashboards für die multidimensionale Ganganalyse bei Multipler Sklerose; Copyright: MS Zentrum

Digitalen Zwilling aus Daten erschaffen

17/05/2021

Als Vorreiter bei der Umsetzung von Digital Health-Konzepten sammelt das MS-Zentrum seit rund 20 Jahren kontinuierlich Patientendaten und wertet sie aus. Dies ist eine gute Grundlage für die weitere Entwicklungsarbeit. Auf diese Weise profitieren MS-Patienten künftig noch mehr von den Konzepten der digitalen Neurologie.
Mehr lesen
Bild: Ein Probenbehälter wird aus einem Tank mit flüssigem Stickstoff genommen; Copyright: PantherMedia/anamejia18 (YAYMicro)

Bioproben und Patientendaten für die Forschung nutzbar machen

13/05/2021

Im Mai 2021 ist das Projekt „Aligning Biobank and DIC efficiently“ (ABIDE_MI) im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII) gestartet. Mit dem Vorhaben sollen Bioproben und Patientendaten aus der Routineversorgung gemeinsam für die Forschung nutzbar gemacht werden.
Mehr lesen
Bild: Behandlungsliege auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus; Copyright: PantherMedia / sudok1

Smartes Expertensystem unterstützt bei Diagnostik

12/05/2021

In einem aktuellen Forschungsprojekt wird ein System entwickelt, dass zukünftig eine große Entlastung für die Mediziner auf einer Intensivstation bieten könnte. Das ELISE-Projekt (Ein Lernendes und Interoperables, Smartes Expertensystem für die pädiatrische Intensivmedizin) hilft mit Daten bei der Diagnostik, die mit maschinellen Algorithmen erfasst werden.
Mehr lesen
Bild: Frau steht in einer Warteschlange und zeigt ein Handy mit einem QR-Code auf dem Display; Copyright: iStock MONKEYBUSINESSIMAGES

BärCODE hilft Berlin bei Rückkehr ins öffentliche Leben

10/05/2021

Das Berlin Institute of Health (BIH) in der Charité unterstützt das Land Berlin bei der Rückkehr ins kulturelle und gemeinschaftliche Leben in Berlin. Hierzu haben Wissenschaftler des BIH einen fälschungssicheren, datenschutzkonformen und einfach anwendbaren digitalen Nachweis für Antigen-Schnelltests und COVID-19-Impfungen entwickelt.
Mehr lesen
Bild: Ein Krankenhausmitarbeiter räumt ein Regal in einem Lagerraum ein; Copyright: Universitätsspital Zürich

USZ erhält Leipziger Innovationspreis für Krankenhauslogistik

10/05/2021

Die Ehrung erhalten das USZ und die Prognosix AG für ein Projekt, das Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Lagersortimente sowie bei der Beschaffung einsetzt. Es ermöglicht die vorausschauende Planung, die Reduktion von Versorgungsrisiken sowie Platzeinsparungen im Lager.
Mehr lesen
Bild: eine schwangere Frau und ihr Mann sitzen vor einem Laptop auf einem blauem Sofa; Copyright: Olena Yakobchuk, Shutterstock

App für eine bessere Kommunikation in der Geburtshilfe

07/05/2021

Ein guter Kontakt zwischen allen Beteiligten ist das A und O einer reibungslosen, selbstbestimmten Geburt. Aber gerade in Zeiten von Corona mit seinen Abstandsregeln und Kontakteinschränkungen kann sich der vertrauensvolle Austausch als schwierig erweisen. Forschende der Jacobs University Bremen haben nun eine App entwickelt, die die Kommunikation in der Geburtshilfe verbessern will.
Mehr lesen
Bild: Eine Person mit brauner Jacke hält ein Smartphone in der Hand; Copyright: PantherMedia / bernardbodo

DiGA: Selbstmanagement mit evidenzbasierten Informationen lernen

03/05/2021

Prof. Dr. Anja Mehnert-Theuerkauf war an der Entwicklung einer DiGA für Krebserkrankte beteiligt. Die App Mika bietet Betroffenen Informationen, Unterstützung und eine personalisierte Therapie-Begleitung bei allen Krebserkrankungen. Im Interview mit MEDICA.de erklärt sie, wo sie die Chancen, aber auch die Grenzen der verschiedenen Arten der digitalen Gesundheitsanwendungen sieht.
Mehr lesen
Bild: Grafik zeigt Datentstrom; Copyright: PantherMedia / Sebastian Kaulitzki

Digitales Gesundheitsportemonnaie für Menschen ohne Krankenversicherung

30/04/2021

Mehr als eine Milliarde Menschen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen haben keinen Zugang zur medizinischen Grundversorgung, weil die ausreichende finanzielle Absicherung fehlt. Ärzte der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben eine digitale Lösung für dieses Problem entwickelt und nun mTOMADY gegründet.
Mehr lesen
Bild: Green-Screen-Komposition, die die virtuelle Darstellung des molekularen Interaktionsnetzwerks auf Genomebene zeigt; Copyright: Sebastian Pirch

VR-Visualisierung unterstützt Erforschung molekularer Netzwerke

26/04/2021

Eine neue VR-Plattform ermöglicht die Darstellung riesiger Datenmengen. Dies kann unter anderem bei der Untersuchung seltener Gendefekte hilfreich sein.
Mehr lesen
Bild: Zwei Krankenhausmitarbeiter räumen ein Regal in einem Lagerraum mit medizinischen Verbrauchsgütern ein; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

Krankenhauslogistik: mit Dreiklang in die Zukunft

22/04/2021

Jedes Krankenhaus wird von einer ausgefeilten Logistik am Laufen gehalten. Doch wie gut sind die Prozesse rund um die Versorgung von Patienten und Personal wirklich? Es gibt viele Schwachstellen, die vermieden werden können. Um die Krankenhauslogistik gut für die Zukunft aufzustellen, braucht sie nicht nur umfassende Digitalisierung, sondern auch effizienten, gezielten Personaleinsatz.
Mehr lesen
Bild: Eine Frau scannt mit ihrem Smartphone eine Medikamentenpackung; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

App hilft bei Auswahl und Dosierung von Gerinnungshemmern

22/04/2021

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg entwickelten mit Partnern aus der Industrie die Web App "easyDOAC" für die Kostenlose Online- und Offline-Nutzung auf Smartphone, Tablet und PC für Ärzte und Apotheker.
Mehr lesen
Bild: Arzt sitzt am Laptop, neben ihm ein Stethoskop, ein EKG-Ausdruck und ein kleines rotes Herz; Copyright: PantherMedia/Ronalds Stikans

CAEHR – Herz-Kreislauf-Erkrankungen optimal behandeln

20/04/2021

Digitalisierung in der Medizin führt bereits jetzt zu Versorgungserfolgen im Alltag. Das Modellprojekt CAEHR möchte sich hier einreihen. Es zeigt am Beispiel von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie die einzelnen Bereiche der Gesundheitsversorgung von Vernetzung und Austausch medizinischer Daten profitieren und die Versorgung von Patienten verbessern können.
Mehr lesen
Bild: Eine Frau sitzt auf der Couch und macht Eingaben auf einem Tablet-Computer; Copyright: PantherMedia/Andriy Popov

Online-Training für Krebskranke: Studie zur Wirksamkeit

19/04/2021

Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) untersucht in einer Studie, wie effektiv Menschen mit einer Krebserkrankung durch das Online-Tool Make It geholfen werden kann.
Mehr lesen
Bild: Ein lächelnder, älterer Mann mit Brille, weißen Haaren und grauem Anzug - Prof. Christoph Hermann-Lingen; Copyright: umg/rschmidt

Ältere Patienten mit mehreren chronischen Erkrankungen besser versorgen

19/04/2021

Prof. Christoph Herrmann-Lingen, Experte für Psychokardiologie an der Universitätsmedizin Göttingen, leitet klinische Studie des europaweiten ESCAPE-Projekts zur Behandlung von multimorbiden Patienten zur Beurteilung von neuen Behandlungsansätzen und konventioneller Versorgung von mehrfach chronisch erkrankten Patienten.
Mehr lesen
Bild: Künstliche Hand drückt auf eine Tastatur; Copyright: PantherMedia / ktsdesign

Mit KI auf neurologische Erkrankungen schließen

07/04/2021

Wie wir uns bewegen, sagt viel über den Zustand unseres Gehirns aus. Während normales motorisches Verhalten auf eine gesunde Gehirnfunktion schließen lässt, können Abweichungen auf Beeinträchtigungen aufgrund von neurologischen Erkrankungen hinweisen.
Mehr lesen
Bild: Person mit Arztkittel und Stethoskop bedient Tablet; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia (YAYMicro)

mHealth im Krankenhaus: vom Datenschutz zum Patientenwohl

07/04/2021

Die Patientensicherheit hat bei jeder medizinischen Behandlung höchste Priorität. Dabei spielen heute längst nicht mehr nur die Versorgungsmaßnahmen an sich eine Rolle. Durch den steigenden Einsatz digitaler und mobiler Technologien wird auch der Schutz der Patientendaten immer wichtiger.
Mehr lesen
Bild: Eine weibliche Pflegekraft liest mit einem Gerät einen Barcode an einem Infusionsbeutel ein; Copyright: Marc Eisele/Uniklinik Dresden

Onkologie: UK Dresden Vorreiter für elektronisches Medikationsmanagement

05/04/2021

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat als erstes Krankenhaus in Deutschland den Medikationsprozess für onkologische Therapien lückenlos digitalisiert und standardisiert.
Mehr lesen
Bild: drei Männer am Tisch mit Laptop und Tablet von oben; Copyright: PantherMedia/FancyStudio

Medizintechnik: digitale Fachkräfte dringend gesucht

24/03/2021

Die Digitalisierung hat nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie in vielen Unternehmen an Fahrt aufgenommen. Doch vor allem im Bereich der Mitarbeiter gibt es noch dringenden Nachholbedarf. Es fehlt an Fachkräften mit digitalen Qualifikationen. Dieser Trend zeigt sich auch in Unternehmen der Medizintechnik.
Mehr lesen
Bild: Rettungsteam im Einsatz; Copyright: PantherMedia/HayDmitriy

Mobil und intelligent – Blutanalyse im Notfall

08/03/2021

Im Notfall muss es schnell gehen. In solchen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen, ist für den Rettungsdienst oft eine Herausforderung – besonders dann, wenn die Symptome unklar sind. Das ist der Fall, wenn der Patient Atem- oder Herz-Kreislauf-Probleme oder eine Vergiftung hat. Für eine schnelle und vor allem genaue Diagnose ist eine Blutanalyse notwendig. Hier kommt mobOx ins Spiel.
Mehr lesen
Bild: Desinfektion einer Türklinke, um die Coronaviren herumfliegen; Copyright: PantherMedia/AntonMatyukha

Not macht erfinderisch – Innovationen in der Corona-Pandemie

01/03/2021

Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen – seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie sind solche Schutzmaßnahmen an der Tagesordnung. Doch entsprechende Produkte oder Verfahren sind nicht für jeden geeignet, oft nicht verfügbar oder bergen trotz allem ein Restrisiko. Der Bedarf nach neuen, besseren Lösungen ist hoch. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch.
Mehr lesen
Bild: Ein Arzt mit einem Tablet in der Hand steht neben dem Bett eines Patienten; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia LtD

Krankenhaus: KI-Tool für mehr Patientensicherheit

22/02/2021

Der Krankenhausaufenthalt eines Patienten kann manchmal wie im Lehrbuch ablaufen, manchmal aber auch eine überraschende Wendung nehmen, wenn Komplikationen auftauchen. Hier könnte viel Leid erspart werden, wenn die fraglichen Patienten frühzeitig identifiziert werden könnten. Ein neues Forschungsprojekt will ein KI-basiertes Tool entwickeln, das Komplikationen frühzeitig vorhersagt.
Mehr lesen
Bild: junge Frau sitz mit einem Smartphone auf der Couch; Copyright: PantherMedia/Y-Boychenko

Gender-Medizin – analog wie digital

10/02/2021

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und doch behandelte die Medizin beide Geschlechter über Jahrzehnte gleich. Die Folge: Eine nicht optimale Versorgung von vor allem Frauen. Es gibt zwar bereits ein Umdenken in diesem Bereich, doch die früheren Erkenntnisse und Denkmuster finden immer noch viel zu häufig ihren Weg in digitale Gesundheitsangebote.
Mehr lesen
Bild: Ein Arzt schaut auf ein Tablet, während im Hintergrund zwei Pflegekräfte einen Intensivpatienten versorgen; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?

05/02/2021

In der Corona-Pandemie werden die Kapazitäten der Intensivstationen heiß diskutiert, denn sie bestimmen, wie viele schwere Fälle von Covid-19 wir behandeln können. Dabei können die aktuellen Infiziertenzahlen nur vorwarnen, wer später ein Bett benötigen wird. An der TH Köln wurde ein Tool entwickelt, das individuell bei dieser Planung helfen soll.
Mehr lesen
Bild: Patientin auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/halfpoint

Biostatistik: mit Zahlen und Modellen gegen Covid-19

27/01/2021

Volle Intensivstationen und Ärzte, die trotz Erkrankung arbeiten und aufgrund des Mangels an Beatmungsgeräten die Entscheidung über Leben oder Tod treffen müssen – Diese Bilder kennen wir bereits aus einigen Ländern. Wie kann eine solche Überlastung der Gesundheitssysteme durch Covid-19 vorhergesagt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Biostatistiker Prof. Frank Klawonn.
Mehr lesen
Bild: Eine junge Frau mit weißem Sonnenhut hält ihre Europäische Gesundheitskarte gegen den blauen Himmel; Copyright: PantherMedia/rochu_2008

Gesundheitsdaten: Auf dem Weg zur Europäischen Gesundheitsunion

20/01/2021

Die EU eröffnet ihren Bürgern die Möglichkeit zum freizügigen Arbeiten, Reisen und Leben. Jetzt steht im Rahmen der Digitalisierung des Gesundheitswesens eine weitere Öffnung an: Die EU will einen europäischen Gesundheitsdatenraum schaffen, der den grenzübergreifenden Austausch medizinischer Daten ermöglichen soll.
Mehr lesen
Bild: junger Mann im Profil schaut lachend auf sein Smartphone; Copyright: PantherMedia/yacobchuk1

mHealth bei Asthma: Hilf mir, es selbst zu managen!

11/01/2021

Nach Angaben der WHO leiden weltweit rund 600 Millionen Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma. Schlüssel im Kampf gegen diese Erkrankungen ist die Therapieadhärenz, die vielen Betroffenen jedoch oft schwerfällt. Die Folge sind vermehrte Krankenhausaufenthalte, was schließlich auf Kosten des Gesundheitssystems geht. Smarte und mobile Technologien könnten das ändern.
Mehr lesen
Bild: Frau hält in einer Hand einen Asthma-Inhalator und in der anderen ein Smartphone; Copyright: PantherMedia/microgen

Asthma: Selbstmanagement dank Apps und Wearables

11/01/2021

Das Management der eigenen chronischen Erkrankung geht heute kaum noch ohne digitale Helfer – nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie. Auch Betroffene mit Asthma profitieren von Apps und Wearables. Sie unterstützen Patienten dabei, sich besser mit Ärzten zu vernetzen und die eigene Erkrankung besser zu verstehen. Erfahren Sie im Thema des Monats, was die digitalen Angebote alles können.
Mehr lesen
Bild: Smartphone mit einer Gesundheits-App in den Händen einer jungen Frau im Fitnessstudio; Copyright: PantherMedia/KostyaKlimenko

DiGAV: beschleunigte Zulassung für Gesundheits-Apps

06/01/2021

Die Kosten für Gesundheits-Apps, oder digitale Gesundheitsanwendungen, erstattet zu bekommen, klang bisher abwegig: Es gibt zu viele und die Mehrheit ist nicht auf Nutzen und Sicherheit geprüft. Mit der "Digitalen-Gesundheitsanwendungen-Verordnung" können diese Apps geregelt auf den Markt gelangen, von Ärzten verschrieben und von gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden.
Mehr lesen
Bild: Laborroboter Kevin; Copyright: Fraunhofer IPA

Kevin allein im Labor – Roboter entlastet Mitarbeiter

08/12/2020

Wenn Kevin nachts allein im Labor war, finden die Mitarbeiter am nächsten Morgen kein Chaos vor, sondern beschriftete Röhrchen und vorbereitete Proben. Kevin ist ein Laborroboter, der vom Fraunhofer IPA entwickelt wurde, um die Mitarbeiter zu entlasten, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Forschung und Diagnostik.
Mehr lesen
Bild: Mikroimplantat; Copyright: Fraunhofer IZM

Mikroimplantate: Strom statt Pillen

23/11/2020

Aktive Implantate wie Herzschrittmacher haben die Gesundheitsversorgung vor Jahrzehnten revolutioniert. Doch sie haben auch Nachteile: ihre Größe und ihre relativ kurze Lebensdauer zum Beispiel. Am Fraunhofer IZM wird daher an langlebigen Mikroimplantaten geforscht, die Nervenzellen gezielt elektrisch stimulieren und sogar zur Behandlung von Multipler Sklerose eingesetzt werden sollen.
Mehr lesen
Bild: leerer OP-Saal mit Desinfektionsroboter; Copyright: stock.adobe.com/allensima

Desinfektion: Roboter erstickt Viren im Keim

02/11/2020

Krankenhäuser gelten als Hauptübertragungsort für Krankheiten. Patientenzimmer, OPs und Wartebereiche sollten also nicht nur regelmäßig, sondern auch gründlich desinfiziert werden – und das nicht nur in Zeiten der Corona-Pandemie. Die ICA Traffic GmbH präsentiert auf der virtual.MEDICA den HERO21, einen Desinfektionsroboter, der UV-C-Strahlung nutzt.
Mehr lesen
Bild: Chirurg mit Brille und 3D-RoboticScope im Einsatz; Copyright: bhs-technologies

3D-RoboticScope: operieren mit einer Kopfbewegung

08/10/2020

Operationen können für einen Chirurgen sehr anstrengend sein, denn oft muss er sich dabei stundenlang in starrer Haltung über den Patienten beugen. Weltweit erstmals wurde am Universitätsspital Zürich ein Operationsmikroskop eingesetzt, das sich mit Kopfbewegungen steuern lässt. Das macht Operationen nicht nur bequemer, sondern auch schneller.
Mehr lesen
Bild: Ein telefonierender Arzt mit einem Tablet in der Hand in der Lobby eines Krankenhauses; Copyright: PantherMedia/Wavebreakmedia Ltd

Digitalisierung im Krankenhaus: ohne Investitionen geht es nicht

01/10/2020

Die Corona-Pandemie hat eines gezeigt: Wir können einiges ändern und anpacken, wenn wir wollen, insbesondere mit Mitteln der Digitalisierung. Auch für die Krankenhäuser in Deutschland steht ein Digitalisierungsschub an, denn im Juni hat die Bundesregierung das „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ verabschiedet, mit dem der Investitionsstau in deutschen Kliniken endlich aufgelöst werden könnte.
Mehr lesen
Bild: Symbole aus Krankenhausalltag als digitale Bilder die aus einem Stethoskop kommen; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Smart Hospital: digitalisierte Vernetzung der Gesundheitsversorgung

01/10/2020

Jedes Jahr kommen neue Technologien auf den Markt. Sie erweitern, erneuern und vernetzen Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen. Die fortschreitende Digitalisierung bringt allerdings nicht nur Verbesserungen mit sich, sondern zeigt auch Problemfelder auf, in denen noch Handlungsbedarf besteht.
Mehr lesen
Bild: Vernetzten Bereiche einer Behandlung als Ikons angezeigt; Copyright: PantherMedia/everythingposs

Das digitale Krankenhaus: Vernetzung und Digitalisierung

01/10/2020

Sei es nun die Automatisierung von Prozessen, Robotik im OP und in der Pflege oder die Digitalisierung von Patientenakten – in einem Smart Hospital läuft alles zusammen und ergibt ein vernetztes Krankenhaus. Wie genau das Smart Hospital mithilfe von Informationsplattformen und Projekten sich momentan entwickelt, erfahren Sie im Thema des Monats.
Mehr lesen
Bild: Patienten liegt in einem Krankenhausbett an dem ein Monitor befestigt ist; Copyright: BEWATEC

ConnectedCare: die Klinik als Manager auf ihrem Weg zum Smart Hospital

01/10/2020

Von der Terminplanung über das Bettenmanagement bis hin zur Menübestellung – ein Krankenhaus nimmt heute viele unterschiedliche digitale Services in Anspruch, von denen im ungünstigsten Fall jeder eine andere Schnittstelle zum Zentralsystem benötigt. Das stellt ein großes Hindernis auf dem Weg zur Digitalisierung dar. Dass es auch anders geht, beweist BEWATEC mit ConnectedCare.
Mehr lesen
Bild: Bildmontage eines Handgelenks mit einem Alarmknopf neben dem Grundriss eines Krankenhauses; Copyright: cibX GmbH

IoT im Krankenhaus: jede Zone sicher im Blick

08/09/2020

Besonders in Pandemiesituationen stehen Notaufnahmen von Krankenhäusern unter Druck. Prozesse kommen durcheinander, Systeme brechen zusammen. Ein Überblick über Patienten, Medizingeräte und Räume fehlt. Hier setzt die IoT-Lösung von cibX an. Echtzeitlokalisierung und Visualisierung ermöglichen eine sichere und aktuelle Prozessoptimierung.
Mehr lesen
Bild: Blick in ein Gerät, das automatisiert Laborproben verarbeitet; Copyright: PantherMedia/Sonar

Das Labor 4.0: vernetzte Analysen

01/09/2020

In kaum einem anderen Bereich der Medizin finden sich so viele High-Tech-Geräte wie in modernen Labors. Hier wird der größte Teil der Diagnostik und der biomedizinischen Forschung geleistet. Dabei müssen nicht nur jede Menge Arbeitsschritte genau befolgt werden, um die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten, es fallen auch viele Daten an.
Mehr lesen
Bild: Blick in einen Laborautomaten, in dem eine große Anzahl Reagenzgläser steht; Copyright: PantherMedia/kagemusha

Das vernetzte Labor: wie aus Geräten ein System wird

01/09/2020

Diagnostik, biomedizinische Forschung, Screening von Wirkstoffkandidaten – Labore haben viele Aufgaben und müssen flexibel sein. Da auch die Anforderungen aus dem Gesundheitssystem wachsen, müssen sie immer mehr Proben verarbeiten. Mit aktuellen Laborinformationssystemen ist das zwar zu schaffen, besser geht es aber mit vernetzten, smarten Laborumgebungen.
Mehr lesen
Bild: Ein miniaturisierter, runder Sensor unter einer Fingerspitze; Copyright: TU Dresden

SmartLab: Automatisierung, Digitalisierung und Miniaturisierung unter einem Dach

01/09/2020

Labore müssen für Forschung und Diagnostik immer mehr Proben analysieren und auswerten, wobei auch immer mehr Daten anfallen. Gleichzeitig erhöhen sich der Anspruch an die Qualität der Ergebnisse und die Arbeitsgeschwindigkeit. Was früher noch mit Laborbüchern und isolierten Systemen bewältigt werden konnte, muss in Zukunft smart sein, um Reibungsverluste zu vermeiden.
Mehr lesen
Bild: Ein junger Laborant mit einer AR-Brille benutzt eine Pipette, um ihn herum sind verschiedene Textblasen angeordnet; Copyright: Helbling Technik Wil AG

Augmented Reality: bessere Ergebnisse im Labor

01/09/2020

Bei der Laborarbeit kommt es auf Genauigkeit an, damit die Ergebnisse verwertbar sind. Fehler können ganze Versuchsreihen unbrauchbar machen und viel Zeit und Geld kosten. In der Medizin kann damit sogar die klinische Verwendung der Ergebnisse scheitern. Augmented Reality (AR) kann in Zukunft das Laborpersonal bei der Vermeidung von Fehlern unterstützen und bei der Arbeit anleiten.
Mehr lesen
Bild: Anwendung der AR-Sonographie; Copyright: Fraunhofer IGD

Sonographie mit Augmented Reality: Fokus auf den Patienten

10/08/2020

Normalerweise läuft eine Ultraschalluntersuchung so ab: Der Patient wird auf einer Liege neben dem Ultraschallgerät positioniert und der Arzt schallt ihn mit einer Sonde, während er die Bilder auf einem Monitor betrachtet. Sein Blick ist also entweder auf seine Hand am Patienten oder auf den Monitor gerichtet. Das Fraunhofer IGD möchte genau das im Projekt "sonAR" ändern.
Mehr lesen
Bild: Intensivbettplatz mit High-Tech-Geräten ausgestattet; Copyright: PantherMedia/sudok1

Zwischen High-Tech und Menschlichkeit – Digitalisierung auf der Intensivstation

03/08/2020

In keinem anderen Bereich im Krankenhaus findet man so viele High-Tech-Geräte wie auf der Intensivstation. Neben jedem Patientenbett sind vier bis zehn Geräte aufgestellt, die sämtliche Vitalparameter kontinuierlich messen und beinahe jedes Organ ersetzen können. Dabei entsteht eine riesige Menge an Daten. Sie wird jedoch oft nicht sinnvoll genutzt, birgt aber großes Potenzial.
Mehr lesen
Bild: Überwachungsmonitor auf der Intensivstaion; Copyright: PantherMedia/sudok1

Auf der Intensivstation: smarte Lösungen für eine bessere Versorgung

03/08/2020

In den letzten Monaten ist ihre zentrale Bedeutung für das Gesundheitssystem aufgrund der Corona-Pandemie in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: die Intensivstation. Patienten, die sich aufgrund einer Erkrankung, Verletzung oder Operation in einem kritischen Zustand befinden, werden hier mit zahlreichen High-Tech-Geräten versorgt. Ergänzend halten auch mehr digitale Lösungen Einzug.
Mehr lesen
Bild: Pflegerin überprüft Überwachungsmonitor am Krankenbett und notiert Patientendaten auf einem Klemmbrett; Copyright: PantherMedia/Kzenon

Big Data: Frühwarnsystem für die Intensivstation

03/08/2020

Rund 700 Alarme täglich lösen Monitoring-Systeme auf der Intensivstation pro Patient aus – also etwa einen Alarm alle zwei Minuten. Viele davon sind Fehlalarme. Die daraus resultierenden riesigen Datenmengen führen dazu, dass das Erkennen kritischer Situationen erschwert wird. Darunter leidet schließlich die Behandlung der Intensivpatienten. Diesem Problem widmet sich das Projekt ICU-Cockpit.
Mehr lesen
Bild: Drei Eishockeyspieler kämpfen um den Puck; Copyright: PantherMedia/fotokvadrat

MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Wie Daten und KI dem Sport helfen

16/06/2020

Karl Schwarzenbrunner ist nicht nur Leiter der Abteilung Bildung und Wissenschaft beim Deutschen Eishockeyverband, sondern auch Sprecher im Rahmen der 8. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2020, die in diesem Jahr am 18. und 19. November wieder in Düsseldorf stattfinden wird.
Mehr lesen
Bild: Mann mit VR-Brille im Raum; Copyright: EXXETA AG

Gamification: Schritt für Schritt zurück in den Wettkampf

08/06/2020

Eine schnelle Rehabilitation nach Verletzung oder Operation ist vor allem für Profisportler essenziell. Denn sie sind von ihrer körperlichen Fitness beruflich abhängig. Kehren sie zu früh in den Wettkampfsport zurück, kann das schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Um den optimalen Return-to-Play-Zeitpunkt zu finden, sollen nun gängige Testverfahren mit Virtual Reality verknüpft werden.
Mehr lesen
Bild: Übertragung medizinischer Daten eines Sportlers auf einen Laptop; Copyright: PantherMedia / Viktor Cap

Software für die Sportmedizin: Monitoring auf Knopfdruck

22/05/2020

Sportler müssen nicht nur fit sein, sondern auch Top-Leistung erzielen, besonders bei der Vorbereitung von Sportevents wie internationalen Wettbewerben. Damit das Training optimal und individuell erfolgt, müssen Daten von externen Laboren und Instituten herangezogen werden. Einen kompletten Workflow – von Anamnese bis hin zum Befundschreiben, bietet [i/med] Sport von DORNER Health IT Solutions.
Mehr lesen
Bild: Zeichnung eines Mannes und einer Frau, die miteinander über einen Medikationsplan sprechen; Copyright: mein.klinikplan.de

eMMa: Medikations-App verbessert die Patientenversorgung

08/05/2020

Zwischen Patient und Arzt steht am Anfang immer ein Gespräch. Auch wenn hier viel Notwendiges gesagt und Wichtiges ausgetauscht wird: Vieles lässt sich auch abkürzen – zum Beispiel, wenn bestehende Informationen digital vorliegen. Patienten können in Zukunft etwa ihren Medikationsplan per App übermitteln. "eMMa" macht's möglich.
Mehr lesen
Bild: Blick von oben auf ein roboterassistiertes System; Copyright: PantherMedia / wedmov

Robotik im Operationssaal: Training und Sicherheit verbessern

04/05/2020

Robotik im Operationssaal birgt neben Vorteilen auch einige neue Herausforderungen. Daher muss sich ein effizienter Umgang mit der Robotik auch im Training wiederfinden.
Mehr lesen
Bild: Lächelnder Mann hält Hand an Ohrstecker; Copyright: panthermedia.net/cristalov

In-Ear Sensoren für das Monitoring von Vitalparametern

22/04/2020

Wearables bieten praktische Lösungen zur flexiblen Messung von Daten. Der Sensor der Firma cosinuss° wird dabei direkt im Ohr getragen und bietet die Möglichkeit eines präzisen Monitorings der Vitalparameter.
Mehr lesen
Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08/04/2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
Mehr lesen
Bild: UV Visual Lift; Copyright: by UVentions

Hygiene: Intelligenter Schutz vor Keimen wie dem Coronavirus

23/03/2020

Keime wie Bakterien, Viren oder Pilze können von Mensch zu Mensch, über Hände oder Gegenstände verbreitet werden. In öffentlichen Bereichen und Räumen berühren Menschen Türklingen und Taster in Aufzügen und gehen unaufhaltsam hinein- und heraus. Eine regelmäßige Desinfektion mit Menschenhand ist kaum zu überwältigen. UVentions GmbH hat hierfür eine intelligente Lösung gefunden.
Mehr lesen
Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto

Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

02/03/2020

Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
Mehr lesen
Bild: Herzsymbole schweben über einem Smartphone, das ein Arzt in der Hand hält; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten

02/03/2020

Chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit eine wachsende Belastung dar. Bei ihnen handelt es sich häufig um Zivilisationskrankheiten, die sich dort ausbreiten, wo sich der Lebensstil verbessert oder wo er schon sehr gut ist. Die Gesundheitssysteme werden aber nicht genügend ausgebaut, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
Mehr lesen
Bild: Bunte Würfel mit Herzsymbolen schweben über einem Smartphone; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie: digitale Angebote unterstützen chronisch Kranke

02/03/2020

Laut WHO sind kardiovaskuläre Erkrankungen mit rund 17,9 Millionen Todesfällen jährlich die weltweit häufigste Todesursache. Vor allem akute Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall werden hier beachtet. Dabei schränken auch chronische Herzkrankheiten viele Patienten stark ein. Wenn die Kardiologie digitale Methoden implementiert, kann sie mehr Betroffene erreichen.
Mehr lesen
Bild: Mann hält Finger vor die Kamera am Handy; Copyright:  FibriCheck

App erkennt Herzrhythmusstörungen

02/03/2020

Vorhofflimmern gilt als eine der häufigsten Ursachen für Schlaganfälle und tritt häufig ohne erkennbare Symptome auf. Die FibriCheck-App will diesen Risiken mit schnellen Ergebnissen vorbeugen. Die App ermöglicht es, Daten über eine Smartphone-Kamera zu erfassen und auszuwerten.
Mehr lesen
Bild: Der Roboter AV1 in Aktion; Copyright: Estera Kluczenko

Robotik: ein Avatar gegen die Einsamkeit

18/12/2019

Ein Kind, das über einen längeren Zeitraum der Schule fernbleiben muss? Eine ältere Person, die alleine zuhause oder im Pflegeheim sitzt? Soziale Isolation darf in keinem Alter vorkommen, findet das norwegische Start-Up No Isolation, und geht mit Technik gegen die Einsamkeit vor.
Mehr lesen
Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02/12/2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
Mehr lesen
Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02/12/2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
Mehr lesen
Bild: mehrere Personen stehen um ein Bett mit Aufstehfunktion herum, auf dem eine Person sitzt; Copyright: Ralf Lienert/Allgäuer Zeitung

AAL Living Lab: forschen, schulen, sensibilisieren

02/12/2019

Smart Home-Steuerungen sind das perfekte Beispiel dafür, wie Technik unseren Alltag bequemer macht. Wenn per Tablet Licht und Rollladen in jedem Raum geregelt werden können, hat das für ältere Menschen aber auch andere Vorteile. Solche und ähnliche technische Systeme fallen unter den Begriff Ambient Assisted Living (AAL) und tragen zu mehr Sicherheit von Senioren im häuslichen Umfeld bei.
Mehr lesen
Bild: ältere Frau mit einem Tablet auf dem Schoß; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Ambient Assisted Living: Sensoren für Senioren

02/12/2019

Unsere alternde Gesellschaft sieht sich mit immer weniger Erwerbstätigen konfrontiert. Eine der vielen Folgen ist ein Fachkräftemangel in der Pflege. AAL soll dieses Problem lösen. Indem das Wohnumfeld älterer oder pflegebedürftiger Menschen mit technischen Assistenzsystemen ausgestattet wird, soll ihnen zu mehr Selbstbestimmung und Sicherheit verholfen werden. Auch das Pflegepersonal profitiert.
Mehr lesen
Bild: Digitaler Zwilling einer Lunge; Copyright: Ebenbuild/ Jakob Richter

ARDS: Konsequenzen konsequenzlos testen

14/11/2019

Akutes Lungenversagen (ARDS) entsteht durch eine lebensbedrohliche Schädigung der Lunge und erfordert stets eine intensivmedizinische Behandlung durch künstliche Beatmung. Aber nicht jede Lunge ist gleich. Um eine individuelle, genau auf Volumen und Beschaffenheit der jeweiligen Lunge angepasste Therapie zu gewährleisten, setzt die Firma Ebenbuild auf Digitale Zwillinge.
Mehr lesen
Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04/11/2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
Mehr lesen
Bild: Zwei Sportler sind in Startposition auf einer Laufbahn; Copyright: panthermedia.net/vitalikradko

Sports Hub-Projekt verändert mit Big Data und KI den Gesundheitssport

22/10/2019

Prof. Jarek Krajewski hat Medica in einem Interview das Sports Hub-Projekt im Detail vorgestellt. Es geht um Big Data und KI, die den Gesundheitssport verändern. Personalisierte Medizin zur Prävention von chronischen Krankheiten, Früherkennungssysteme oder Bewegungsausführungen können durch Sports Hub weiterentwickelt werden.
Mehr lesen
Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08/10/2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
Mehr lesen
Bild: Verbindung medizinischer Geräte; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

MEDICA START-UP PARK 2019: Innovationen von Morgen heute erleben

01/10/2019

Der Medizinmarkt boomt – medizinische Ideen und Zukunftsvisionen sind gefragter denn je. Insbesondere auf dem MEDICA START-UP PARK 2019 wollen junge Gründer ihre Produktinnovationen präsentieren. Kontakte knüpfen, Investoren treffen und ein internationales Umfeld an nur einem Ort erleben. In unserem Thema des Monats entdecken Sie, was den MEDICA START-UP PARK einzigartig macht.
Mehr lesen
Bild: Stethoskop StethoMe liegt auf einem Tisch neben einem Handy, im Hintergrund sind Füße eines Kindes zu sehen; Copyright: StethoMe

Telemedizin: besser atmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) für die Atemwege

01/10/2019

Lungenentzündung, COPD oder Mukoviszidose - Menschen mit solchen Lungenerkrankungen müssen regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Auch kleine Kinder müssen sich bestimmten ärztlichen Tests unterziehen. Um ständige Arztbesuche zu vermeiden, bietet die Telemedizin zahlreiche Möglichkeiten, Untersuchungen zu Hause durchzuführen.
Mehr lesen
Bild: MEDICA START-UP PARK; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

MEDICA START-UP PARK: "Für alle, die den Start-up-Spirit spüren möchten"

01/10/2019

Wenn die Hallen der MEDICA offenstehen und medizinische Innovationen präsentiert werden, so sollte einem Gemeinschaftsstand besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden – dem MEDICA START-UP PARK. Die Start-ups, die sich hier präsentieren, sind nicht nur für Besucher und Investoren interessant, auch langjährige Aussteller und Großunternehmen profitieren vom Kontakt zu den jungen Gründern.
Mehr lesen
Bild: Funktionen der bio-T-Plattform; Copyright: bio-T Medical

IoT im Gesundheitswesen: das Potenzial von Daten voll ausschöpfen

01/10/2019

Das Internet der medizinischen Dinge (IoT) spielt eine wichtige Rolle bei der Überwachung von Patienten in Krankenhäusern oder selbstständigen Messungen zu Hause. Hier sind medizinische Geräte über eine Cloud verbunden, in der die Werte des Patienten gesammelt und analysiert werden. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Clouds im medizinischen Bereich stetig zu.
Mehr lesen
Bild: Roboter zeigt mit dem Finger auf CT-Bilder des Hirns, im Hintergrund ein CT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

Mensch vs. Maschine – der Nutzen von KI in der Bildgebung

02/09/2019

Gerade in der Radiologie werden große Datenmengen produziert, die sich ohne die Hilfe intelligenter Systeme nicht mehr verwalten lassen. Das betrifft vor allem die Befundung medizinischer Bilder. Wofür Ärzte jahrelange Erfahrung, mehrere Stunden Arbeit und höchste Konzentration benötigen, schafft Künstliche Intelligenz innerhalb weniger Sekunden.
Mehr lesen
Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02/09/2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
Mehr lesen
Bild: CT-Aufnahme der beiden Lungenflügel mit KI-unterstützter automatischer Hervorhebung, Quantifizierung und Vermessung von Anatomie und Abweichungen; Copyright: Klinikum Nürnberg

KI in der Radiologie: zuverlässiger Partner für die CT-Befundung

02/09/2019

Mehr Patienten, mehr Untersuchungen, mehr CT-Bilder – In der Radiologie gibt es zu viel Arbeit für zu wenige Ärzte. Die CT-Scans werden in kürzester Zeit beurteilt, was dazu führt, dass Auffälligkeiten übersehen werden. Künstliche Intelligenz arbeitet dagegen mit konstanter Geschwindigkeit und Leistung, weswegen in der radiologischen Routine zunehmend auf ihre Unterstützung gesetzt wird.
Mehr lesen
Bild: Roboter betrachtet riesige Menge an CT-Bildern des Gehirns; Copyright: panthermedia.net/phonlamai

KI in der Bildgebung: wie Maschinen unsere Datenberge bezwingen

02/09/2019

In der modernen Medizin, insbesondere im Bereich der Bildgebung, werden massenweise Daten produziert – so viele, dass Radiologen kaum mit der Befundung der Bilder hinterherkommen. Künstliche Intelligenz könnte die Lösung für dieses Problem sein. Aber wie genau kann sie dabei helfen? Wie sieht eine Zusammenarbeit von Mensch und Maschine aus? Und was wird in Zukunft noch möglich sein?
Mehr lesen
Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22/08/2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
Mehr lesen
Bild: Laborsituation - Prof. Popp zeigt einem jungen Mann einen kleinen Gegenstand in seiner Hand; Copyright: Leibniz-IPHT/Sven Döring

Tumorentfernung: dreifache Bildgebung für eindeutige Diagnostik

08/08/2019

Viele Patienten müssen nach einer Tumorentfernung erneut in die Klinik kommen und sich einer weiteren Operation unterziehen. Der Grund: Der Tumor konnte nicht eindeutig identifiziert und daher nicht vollständig entfernt werden. Das ist nicht nur ethisch, sondern auch finanziell problematisch. Mit einem neuen operationsbegleitenden Gerät sollen Tumoren schnell und treffsicher aufgespürt werden.
Mehr lesen
Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01/08/2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
Mehr lesen
Bild: Arzt mit einer Virtual Reality Brille. Vor ihm in der Luft steht ein Bild des menschlichen Herzens; Copyright: apoQlar

Virtual Surgical Intelligence: mit der Microsoft Hololens im OP

22/07/2019

Moderne Bildgebung macht heute viele Operationen möglich. Gleichzeitig stellt sie Chirurgen aber auch vor große Probleme: Sie müssen sich mithilfe zweidimensionaler Bilder im dreidimensionalen Operationsgebiet zurechtfinden und dabei ihre Aufmerksamkeit immer wieder zwischen den Aufnahmen und dem Patienten aufteilen. Nun kommen ihnen interaktive 3D-Projektionen und Mixed Reality (MR) zu Hilfe.
Mehr lesen
Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08/07/2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
Mehr lesen
Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01/07/2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
Mehr lesen
Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01/07/2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
Mehr lesen
Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01/07/2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
Mehr lesen
Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01/07/2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
Mehr lesen
Bild: Ein Mann auf einer Bühne hinter einem Rednerpult; Copyright: Messe Düsseldorf

7. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE: Spitzensport bringt spannende Innovationen für die Gesundheitsbranche

01/07/2019

Prominenz aus Profi-Sport und Sportmedizin gewährt in Düsseldorf exklusive Einblicke in ihre Erfolgsrezepte.
Mehr lesen
Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01/07/2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
Mehr lesen
Bild: Team Capsix mit KUKA Roboterarm und Körpermodell; Copyright: Capsix Robotics, Lyon

Gesund leben dank Robotik – KUKA Innovation Award 2019

24/06/2019

Forscher näher an die Industrie heranbringen und die Entwicklung von Robotik vorantreiben – das ist der Gedanke hinter dem KUKA Innovation Award. Das Thema des diesjährigen Awards ist "Healthy Living". Bewerber aus aller Welt waren aufgerufen, eine robotische Anwendung für die Medizin zu entwickeln. Nun stehen die Finalisten fest, die ihre Innovationen auf der MEDICA 2019 präsentieren werden.
Mehr lesen
Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03/06/2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
Mehr lesen
Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03/06/2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
Mehr lesen
Bild: Junge mit robotikgestützten Gangtrainer auf dem Laufband; Copyright: panthermedia.net/olesiabilkei

Robotik – Reha mit Motoren und Sensoren

03/06/2019

Sie arbeiten mit Kraft, Präzision und unermüdlich. Das macht Roboter zu einem idealen Instrument für die Rehabilitation. Im Gang- oder Motoriktraining sind Bewegungsabläufe tausende Male zu wiederholen, damit sie neu erlernt werden können. Was Patienten ermüdet und Therapeuten Zeit kostet, ist für robotikgestützte Systeme leicht zu bewältigen. Erfahren Sie mehr zu Robotik in der Rehabilitation.
Mehr lesen
Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22/05/2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
Mehr lesen
Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08/05/2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
Mehr lesen
Bild: Blick auf Laptop-Bildschirm mit Meldung, dass Daten verschlüsselt wurden; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Security first – das Krankenhaus als Ziel von Cyberangriffen

02/05/2019

Wo es um Menschenleben geht, sollte Sicherheit eine besonders große Rolle spielen. Für ein Krankenhaus bedeutet das vor allem, dass es sich vor dem unberechtigten Zugriff auf sein Netzwerk und damit sämtliche Daten schützen muss. Da jedoch immer mehr Geräte im Krankenhaus miteinander vernetzt sind, steigt auch das Risiko solcher Cyberangriffe. Was fehlt, ist ein Bewusstsein für Cybersicherheit.
Mehr lesen
Bild: Krankenzimmer mit Monitoren und medizinischen Geräten; Copyright: panthermedia.net/Christopher Boswell

Cybersicherheit im Krankenhaus: sichere Technik trifft geschultes Personal

02/05/2019

Bei der IT steht die Medizin vor einem Dilemma: Einerseits sollen Digitalisierung und Vernetzung Zeit und Kosten sparen. Andererseits sind medizinische Systeme, Praxis- und Krankenhausnetze noch lange nicht so gut geschützt wie etwa Online-Shops, Zahlungsdienstleister oder Banken. Auch, weil es an Risikobewusstsein fehlt.
Mehr lesen
Bild: Hände vor einem Computer und Tablet; Copyright: panthermedia.net/Andrew Lozovyi

"Human firewall" – auf der sicheren Seite

02/05/2019

Die Digitalisierung beherrscht viele Lebensbereiche. Auch im Gesundheitssektor bahnt sie sich ihren Weg und wird immer wichtiger, so wird der Patient schnellstmöglich versorgt und rundum behandelt. Dafür werden Daten digital gespeichert und Geräte miteinander vernetzt. Dieser Fortschritt bringt Chancen und Risiken zu gleich und fordert von allen Beteiligten große Vorsicht.
Mehr lesen
Bild: Arzt und Ärztin schauen zusammen auf ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Cybersicherheit im Krankenhaus: sicher vernetzt

02/05/2019

Digitalisierung und Vernetzung sollen dem Gesundheitswesen gute Dienste leisten: In Zeiten von Personalmangel und demographischem Wandel können sie den Austausch von Patientendaten und das Management von chronischen Erkrankungen unterstützen sowie Abläufe verbessern. Dabei wird aber häufig ignoriert, dass sowohl einzelne Geräte als auch Netzwerke lohnende Ziele für Cyberkriminelle sein können.
Mehr lesen
Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23/04/2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
Mehr lesen
Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01/04/2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
Mehr lesen
Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01/04/2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
Mehr lesen
Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01/03/2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
Mehr lesen
Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01/03/2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
Mehr lesen
Bild: Frau betrachtet Bild eines verletzten Fußballers auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Ltd.

Wearables: Verletzungen mit tragbaren Sensoren vorbeugen

08/02/2019

Die Konsequenzen von Sportverletzungen können schwerwiegend sein und Sportler lange Zeit vom Spielbetrieb fernhalten. Dabei entstehen sie aber nicht in Sekundenbruchteilen, wie es oft erscheint, sondern können auch das Ergebnis von Belastungen sein, die für lange Zeit auf den Sportler einwirken. Diese Belastungen lassen sich mit Wearables erkennen und verringern, bevor Schaden entsteht.
Mehr lesen
Foto: Vorschaubild zum Video

Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25/01/2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
Mehr lesen
Bild: Frau am Schreibtisch hält sich den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

KI sorgt für dynamisches Sitzen

22/01/2019

Ob im Büro, der Schule oder hinter dem Lenkrad: Menschen verbringen viel Zeit im Sitzen und verharren oft zu lange in der gleichen Haltung. Mögliche Folgen: Versteifungen, Rückenproblemen und Schmerzen. Das intelligente Sitzsystem SensA-Chair sagt Unbeweglichkeit den Kampf an und sorgt für Dynamik beim Sitzen.
Mehr lesen
Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02/01/2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
Mehr lesen
Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02/01/2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
Mehr lesen
Foto: Vorschaubild zum Video

Vom Algorithmus zum Schnelltest – Künstliche Intelligenz klassifiziert Blutzellen

21/11/2018

Unser Blut verrät so einiges über unsere körperliche Verfassung. So gibt zum Beispiel die Form unserer Blutzellen Aufschluss über einige erblich bedingte Krankheiten. Dazu müssen die Zellen jedoch erst einmal unter dem Mikroskop betrachtet und einer bestimmten Zellklasse zugeordnet werden. Welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, haben wir uns an der Uni des Saarlandes erklären lassen.
Mehr lesen
Bild: Vorschau-Bild zum Video

Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14/11/2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
Mehr lesen
Foto: Vorschaubild zum Video

Patientenversorgung der Zukunft? Robotik, AI und Big Data auf der MEDICA 2018

14/11/2018

Robotik, künstliche Intelligenz, Big Data - Begriffe, die vor einigen Jahren im Zusammenhang mit Medizin noch nicht fielen, doch die Digitalisierung der Gesundheitsbranche schreitet mit großen Schritten voran. So sind sie heute längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern eine wichtige Stütze bei der Diagnose, während einer OP oder in der Nachsorge eines Patienten. Mehr auf der MEDICA 2018!
Mehr lesen
Bild: Vorschau-Bild zum Video

Intelligent, tragbar, aber auch praktikabel? Wearables und smart textiles im Test auf der MEDICA

13/11/2018

Ob intelligente Smartwatch, eine Weste die die Herzfrequenz misst oder ein Allergietest im Taschenformat: Wearables und smart Textiles sind wichtige Helfer in Sachen Gesundheit, doch wie praktikabel sind sie wirklich? Wir haben auf der MEDICA 2018 den Test gemacht.
Mehr lesen
Bild: Vorschau-Bild zum Video

Die MEDICA gestern, heute, morgen – Interview mit Horst Giesen

12/11/2018

Schon bevor die MEDICA beginnt, geht es auf dem Messegelände in Düsseldorf zu wie in einem Bienenstock: In den Hallen werden Stände aufgebaut und Exponate angeliefert, während in der Messeverwaltung alle Fäden für Logistik und Services für die Aussteller und Besucher zusammenlaufen. Trotz des Rummels konnten wir Horst Giesen zu einem kurzen Gespräch über die MEDICA bitten.
Mehr lesen
Bild: Presserundgang 2018

MEDICA 2018 – wo die Medizin von morgen beginnt

11/11/2018

Für die Fachpresse ist es bereits Tradition, am Sonntag vor der MEDICA einen Blick auf einige Highlights der Messe zu erhalten. Damit auch Sie nichts verpassen, hat unser Kamerateam bereits einen Blick auf einige spannende Produkte geworfen, die die Medizin von morgen prägen werden.
Mehr lesen
Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02/11/2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
Mehr lesen
Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02/11/2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
Mehr lesen
Bild: Silhouette einer Frau, die eine Treppe am Meer hochläuft; Copyright: panthermedia.net/lzf

Rezept für Bewegung: Sport statt Pille

08/10/2018

Wussten Sie, dass wir bis zu 50 Prozent unserer Gesundheit selbst beeinflussen können? Wenn wir uns ausgewogen ernähren und uns regelmäßig körperlich betätigen, gewährleistet das nicht nur eine längere Selbstständigkeit im Alter. Auch Krankheiten lassen sich mit Bewegung therapieren. In vielen Fällen wird jedoch – von Ärzten wie Patienten – immer noch mehr auf Medikamente als auf Bewegung gesetzt.
Mehr lesen
Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01/10/2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
Mehr lesen
Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01/10/2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
Mehr lesen
Bild: Kleines, schwarzes, ovales Gerät mit einem Sensor für Fingerabdrücke; Copyright: NuvoAir AB

Spirometrie mit Air Next: Daten teilen, Behandlung verbessern

24/09/2018

Der Verlauf einiger Krankheiten muss eng und permanent kontrolliert werden. So können zum Beispiel Lungenerkrankungen potenziell gefährlich werden, wenn sie nicht überwacht werden. Das ist für viele Patienten mühsam, da sie regelmäßig ihren Arzt oder ein Krankenhaus besuchen müssen. Tragbare Geräte für die Kontrolle zu Hause bieten ihnen zumindest etwas Komfort und Erleichterung.
Mehr lesen
Bild: Vorschaubild zum Video

Länger und gesünder älter werden mit modernen Technologien

24/09/2018

Der Pflege- und Versorgungsbedarf in Deutschland wird in absehbarer Zeit stark wachsen, allerdings nicht die Zahl der Pflegekräfte, die dafür zur Verfügung stehen. Barbara Steffens, Leiterin der NRW-Landesvertretung Techniker Krankenkasse, spricht über die Pflegeinfrastruktur der Zukunft.
Mehr lesen
Bild: Vorschaubild zum Video

Die Medizin wird digital – werden unsere Gesundheit und unser Leben dadurch besser?

24/09/2018

Immer mehr medizinische Geräte messen, sammeln und speichern Daten. Wohin führt uns dieser Trend? In der Expertenrunde der Rheinischen Post zum Thema "Moderne Medizin: Wie Digitalisierung unser Leben verändert" spricht Horst Giesen, Global Portfolio Director Health & Medical Technologies der Messe Düsseldorf, über die zunehmende Digitalisierung in der Medizintechnik.
Mehr lesen
Bild: Vorschaubild zum Video

Telemedizin – Funktioniert das wirklich?

24/09/2018

Wie sieht die Versorgung auf dem Land in Zukunft aus? Sollten wir auf Ärzte setzen, die für eine Prämie aufs Land ziehen wollen, oder geht es auch anders? Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Gesundheitsdezernent der Landeshauptstadt Düsseldorf, spricht darüber, wie Telemedizin, Vernetzung und Apps hier helfen können.
Mehr lesen
Bild: für eine bessere Versorgung: die elektronische Patientenakte; Copyright: panthermedia.net/hasloo

Elektronische Patientenakte: Gläserner Patient?

21/09/2018

Ein Smart Hospital setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die dann schlussendlich ein gutvernetztes Ganzes ergeben und so eine bessere Versorgung der Patienten bieten. Ein wichtiges Puzzleteil, das einige Länder wie die USA schon eingesetzt haben, fehlt in Deutschland noch: die elektronische Patientenakte. Sie ist umstritten und doch unabdingbar für das Krankenhaus der Zukunft.
Mehr lesen
Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03/09/2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
Mehr lesen
Bild: Zwei Ärzte betrachten mit 3D-Brillen ein Modell eines Gefäßsystems; Copyright: Brainlab AG

Smart Hospital: Wie Geräte im OP kommunizieren

03/09/2018

Im Smart Hospital sollen alle Geräte miteinander vernetzt arbeiten, so die Effizienz erhöhen und Zeitverluste verringern – so zumindest die Theorie. Tatsächlich existieren heute aber noch jede Menge herstellerspezifische Insellösungen, die sich nicht miteinander verbinden lassen. Hier sind Lösungen gefragt, die eine Brücke zwischen verschiedenen Anwendungen und Formaten bauen.
Mehr lesen
Bild: Mann arbeitet an einem Computer, der ein Modell der menschlichen Leber zeigt; Copyright: Fraunhofer MEVIS

KI in der Medizin: Maschinen lernen nicht wie Menschen

01/08/2018

Seit Jahren blickt die Medizin auf KI-Methoden, die Ärzten die Arbeit erleichtern sollen. Computer verfügen zwar nicht über medizinisches Fachwissen aus einem jahrelangen Studium, aber sie sind in der Lage, bestimmte Merkmale und Muster in Datensätzen zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen.
Mehr lesen
Bild:Älteres Paar sitzt nebeneinander und schaut auf seine Smartphones; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Neurologie: Parkinson mit App und Daten früher erkennen?

01/08/2018

Big Data gleicht häufig der Suche nach der Nadel im Heuhaufen: In einem großen Datenberg stecken Muster, die die Antwort auf eine bestimmte Frage enthalten. Die Kunst ist es, aussagekräftige Daten zu erhalten und die Muster darin zu finden. Wie verschiedene smarte Geräte und eine App hier zusammenarbeiten und automatisch Daten sammeln, ohne den Nutzer zu stören, zeigt das iPROGNOSIS-Projekt.
Mehr lesen
Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01/08/2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
Mehr lesen
Bild: Sanitäter, die einen Patienten in den Rettungswagen transportieren; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Videostreaming, Apps und Datenbrille: Telemedizin für den Fall der Fälle

02/07/2018

Betrachtet man Trends und Innovationen in der Notfallmedizin, zeichnet sich bereits ab, dass die Idee vom Rettungswagen als einer Art mobilen Notaufnahme, die zum Patienten kommt, ihn mit Experten vernetzt und auf dem Weg zum Krankenhaus schon Diagnosen stellt, immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der verstärkte Einsatz von Telemedizin hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.
Mehr lesen
Bild: Ein Krankenwagen fährt über eine nasse, leere Autobahn; Copyright: panthermedia.net/BrianAJackson

Notfallmedizin: Wie Telemedizin die Rettungskette verkürzt

02/07/2018

Sie haben bestimmt schon von der Rettungskette gehört: Sie bezeichnet, wie Ersthelfer, Rettungsdienste und Notaufnahmen bei der Versorgung von Notfällen zusammenarbeiten. Manchmal kann diese Rettungskette aber sehr lang werden, wenn der Rettungswagen beispielsweise eine lange Strecke fahren muss. Telemedizin kann diese Zeit zwar nicht verkürzen, sie aber für Rettungskräfte nutzbar machen.
Mehr lesen
Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02/07/2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
Mehr lesen
Bild: Krankenhausmitarbeiterin mit grüner OP-Haube trägt eine AR-Brille, vor ihrem Kopf schwebt ein Bildschirm; Copyright: IT4process GmbH

Augmented Reality: Unterstützung für die Sterilgutversorgung?

08/06/2018

Krankenhauspersonal muss täglich viele komplexe Abläufe einhalten, um Qualität und Patientensicherheit zu gewährleisten. In einigen Bereichen ist der Einsatz von Checklisten und Handbüchern aber eher umständlich als nützlich – wie in der Sterilgutversorgung. Ein neues Projekt erforscht, wie Augmented Reality alle notwendigen Informationen direkt ins Sichtfeld des Personals bringen kann.
Mehr lesen
Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01/06/2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
Mehr lesen
Bild: Mann mit Handy auf dem Boden vor einem Sofa sitzend; Copyright: panthermedia.net/yacobchuk1

Von den Daten zur Diagnose – digitale Hilfe bei Depressionen

01/06/2018

Wenige Krankheiten sind so schwierig zu diagnostizieren wie die Depression. Zusätzlich wird sie von Außenstehenden oft gar nicht als Krankheit wahrgenommen. Grund dafür sind die nicht direkt sichtbaren Symptome. Angst, Sorge und Verzweiflung spüren Betroffene besonders im Alltag, wenn kein Arzt zugegen ist. Genau da setzen telemedizinische Anwendungen wie Online-Programme oder Smartphone-Apps an.
Mehr lesen
Bild: Hand, die ein Smartphone hält, vor Schreibtisch mit Computer; Copyright: panthermedia.net/ikurucan

Digitale Seelsorger - Datenschutz bei Depressions-Apps

01/06/2018

Die Anzahl der Depressionskranken weltweit nimmt stetig zu – ebenso wie die Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche. Dementsprechend lassen sich eine ganze Reihe von Apps finden, die den Umgang mit der Krankheit erleichtern sollen. Bei deren Nutzung müssen Patienten den digitalen Seelsorgern jedoch sehr sensible Daten anvertrauen. Oft geben sie dabei mehr preis als ihnen bewusst ist.
Mehr lesen
Foto: Vorschaubild zum Video

Krankenhauslogistik – Digitalisierung trifft Handarbeit

16/04/2018

Im Krankenhaus müssen täglich unzählige Artikel und Waren korrekt an ihren Bestimmungsort gelangen. Dahinter steht ein komplexer Ablauf, in dem ohne Digitalisierung nichts mehr geht. Wieviel Handarbeit trotzdem noch in der Krankenhauslogistik steckt, haben wir uns im Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus in Bochum und bei der Buttkereit GmbH in Dortmund angeschaut.
Mehr lesen
Bild: Junge Radiologin betrachtet Aufnahmen des Schädels und macht sich Notizen; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Radiologie: maschinelles Lernen zur Unterstützung der Befundung

08/03/2018

Automatisierung stellt in vielen Arbeitsbereichen eine Erleichterung dar, aber ist sie auch eine Lösung für die Befundung von medizinischen Bilddaten? Kann ein Computer überhaupt zuverlässig genug arbeiten, um bei medizinischen Entscheidung mitzuwirken? Landshuter Forscher beschäftigen sich mit der Frage, wie lernende Algorithmen zuverlässiger arbeiten und Radiologen unterstützen können.
Mehr lesen
Bild: Schwester im OP steht vor einem Bildschirm und hält eine chirurgische Zange in der Hand; Copyright: ASANUS Medizintechnik GmbH

Den Materialfluss im Blick: vernetzte Systeme in der Krankenhaus-Logistik

01/02/2018

Um Fehlerquellen in der Logistik zu beseitigen, benötigen Krankenhäuser eine genaue Übersicht über Standort und Menge ihrer Materialien. Automatisierte Prozesse können Mitarbeitern außerdem dabei helfen, diese Materialien zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Im Krankenhaus der Zukunft werden digitale, vernetzte Systeme die Logistik wesentlich unterstützen.
Mehr lesen
Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01/02/2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
Mehr lesen
Bild: Modern eingerichteter OP-Saal; Copyright: Swen Reichhold

OP der Zukunft: Chirurgische Navigation und vernetzte Geräte

04/01/2018

Während es für OP-Personal selbstverständlich ist, zusammenzuarbeiten, funktioniert die Zusammenarbeit der OP-Geräte noch nicht so gut – viele von ihnen sind noch isoliert voneinander, was den Ablauf der OP fehleranfällig macht. Das gilt auch für chirurgische Navigationstechniken, die die Schnittstelle zwischen Bildgebung, Chirurg und therapeutischen Geräten während des Eingriffs darstellen.
Mehr lesen
Foto: Ärzte beim Videochat

eHealth: nur für Autodidakten?

01/04/2016

Jede Technik, die für uns heute selbstverständlich ist, war anfangs neu, unbekannt und musste erlernt werden: Smartphones, neue Betriebssysteme oder Videorecorder gleichermaßen. Im Berufsleben ist es noch viel wichtiger, technisch auf dem Laufenden zu bleiben, denn Know-how ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil. Ärzten ergeht es dabei nicht anders als anderen Berufsgruppen.
Mehr lesen