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Bild: 3D-Druckkopf (Einsatz) mit der speziell entwickelten Schmelzextrusionseinheit; Copyright: TH Köln

Arzneimittel aus dem 3D-Drucker

17.01.2020

Medikamente, die individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnitten sind, haben eine erhöhte Wirksamkeit und geringere Nebenwirkungen. Daher bedarf es neuer Methoden, um Tabletten in kleinen Mengen effektiv herzustellen. In einem Projekt werden die Möglichkeiten des 3D-Drucks in der pharmazeutischen Produktion erforscht.
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Bild: Johanniskraut; Copyright: Frank Marthe/JKI

Arzneipflanzenanbau wird in Deutschland weiterentwickelt

15.01.2020

Deutschland ist ein bedeutender Verarbeiter von Arzneipflanzen. Doch die dafür verwendeten Rohstoffe werden größtenteils aus dem Ausland importiert. Nur 12 bis 15 Prozent der verwerteten Arzneipflanzen stammen aus deutschem Anbau. Eine neu etablierte Forschergruppe am Julius Kühn-Institut (JKI) soll die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Arzneipflanzenanbaus stärken.
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Bild: Herzschrittmacher in einer durchsichtigen Hülle liegt auf einer behandschuhten Hand; Copyright: Hylomorph

Implantate: Schutz für Herzschrittmacher

28.11.2019

Eine an der ETH Zürich entwickelte Schutzhülle für Herzschrittmacher erwies sich im Tierversuch als erfolgreich: Rund um das Implantat bildete sich weniger störendes Bindegewebe. Als nächstes soll die Schutzmembran bei Patienten getestet werden.
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Bild: 3D-Drucker druckt ein kleines Gebilde aus; Copyright: Anwendungsentwicklung/IMTEK, Universität Freiburg

Regenerative Medizin: stabile Knochen drucken

27.11.2019

Für die Entwicklung von menschlichem Knochenersatz mittels 3D-Drucker erhalten Freiburger Forscher 430.000 Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Stabilität und natürliche Entwicklung des gedruckten Knochengewebes sollen verbessert werden.
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Bild: Arzt deutet mit einem Stift auf ein Röntgenbild der Hüfte; Copyright: panthermedia.net/Shidlovski

Implantate: "Intelligente" Beschichtungen gegen Infektionen

26.11.2019

Ein Material, das vor allem dann toxisch wirkt, wenn sich in seiner Umgebung Bakterien tummeln? Physiker der Universität Augsburg haben zusammen mit Kollegen aus Hamburg und München eine solche "intelligente" Beschichtung entwickelt. Sie könnte in Zukunft dazu beitragen, Komplikationen bei der Einheilung von Endoprothesen zu verhindern.
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Bild:

Mit "gesprühten" Muskelzellen zur biomimetischen Oberfläche

08.01.2018

Nur wenige Patienten mit Herzschwäche haben das Glück, ein Spenderorgan zu erhalten. Seit einigen Jahren gibt es Herzassistenzpumpen, die die ungewisse Wartezeit überbrücken sollen. Diese werden vom Körper nicht immer optimal angenommen.
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Bild: Computergrafik zweier Hüftgelenksköpfe nebeneinander. Daran wird die Implantation einer Manschette gezeigt; Copyright: revomotion GmbH Köln

Hüftgelenk: Manschette statt Endoprothese

10.04.2017

Menschen mit Hüftgelenksarthrose leiden oft unter starken Schmerzen, bei denen oft nur die Implantation einer Endoprothese Abhilfe schafft. Dies ist mit einem größeren Eingriff und langer Rehabilitation verbunden, da für das Implantat ein Stück des Oberschenkelknochens entfernt wird. Das Forschungsprojekt "MioHIP" strebt eine elastische Alternative an.
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Bild: Chirurg arbeitet mit zwei Instrumenten an einem Simulator des Rückens; Copyright: HTWK Leipzig/Rebecca Schweier

RealSpine: Realitätsnahe Chirurgie-Simulation zum Anfassen

22.02.2017

Chirurgen brauchen Fingerspitzengefühl. Das müssen sie zuerst in Simulationen erwerben, bevor sie Patienten operieren können. An Simulatoren müssen sie aber nicht nur die richtigen Handgriffe lernen, idealerweise sollen sie auch das Operationsgebiet lebensnah erfahren können – wie beim Training mit RealSpine.
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