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Funktionelle Bildgebung: Onkologie am Puls der Zeit

17.06.2019

Medizinische Bildgebungsverfahren haben sich in den letzten Jahrzehnten stark weiterentwickelt. In der Onkologie kommen neben morphologischen mehr und mehr funktionelle Bildgebungsverfahren zum Einsatz, die die Funktion spezifischer Organe lokal aber auch regional kontinuierlich in Echtzeit erfassen können. Diese sind für Diagnostika, Therapien und präoperative Vorbereitungen wegweisend.
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Bild: Arzthelferin desinfiziert einen Handschuh unter einer UV-Lampe; Copyright: panthermedia.net/elenachhil

Biologische Wirksamkeit gepulster UV-Strahlung untersucht

12.06.2019

Immer mehr Beschäftigte sind durch neue Technologien gepulster inkohärenter UV-Strahlung ausgesetzt. Jedoch ist der Kenntnisstand ihrer biologischen Wirkung bisher noch unzureichend, um diese Exposition in Bezug auf den Arbeitsschutz zu beurteilen.
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Bild: Computergenerierte Grafik vom Aufbau eines Zellkerns; Copyright: panthermedia.net/Andreus

Zellanalyse: Was den Zellkern im Innersten zusammenhält

10.06.2019

Um die geordnete Expression von Genen zu gewährleisten, müssen aktive und inaktive Teile des Erbguts im Zellkern räumlich voneinander getrennt sein. Eine neue Studie zeigt nun, welche Mechanismen für diese Trennung verantwortlich sind.
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Bild: Mann und Frau mit Smartglasses in der Sterilgutversorgung; Copyright: Dorothea Hensen/Uniklinik Köln

Wearables: Smartglasses in der Sterilgutversorgung

05.06.2019

Wo Operationsbestecke gesäubert und verpackt werden, wird neben vollkommender Reinheit besonders auf Sicherheit und Qualität geachtet. Das Leitmarkt.NRW Projekt "Smartglasses in der Sterilgutversorgung" testete zu diesem Zweck die Einsatztauglichkeit von intelligenten Datenbrillen (Smartglasses) bei der Sterilgutaufbereitung.
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Bild: Mumie vor einem Röntgenstrahler; Copyright: Fraunhofer IIS

Bildgebung: Fortschritte in 3D-CT und Bildverarbeitung

04.06.2019

Forschende des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS haben im Rahmen des Forschungsprojekts "Big Picture" eine Mumie mittels 3D-Röntgencomputertomographie (CT) untersucht. Mit diesem riesigen Bilddatensatz demonstrieren sie ihre Forschungsfortschritte. Beteiligt sind auch Wissenschaftler der Universität Passau.
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Bild: Gruppe von Radiologen sieht sich ein Röntgenbild auf einem Tablet an; Copyright: panthermedia.net/

Radiologie 4.0: den Weg zur integrierten Diagnostik mitgestalten!

03.06.2019

Viel ist derzeit die Rede von Algorithmen, die Radiologen ersetzen oder Bildgebung automatisieren. Was ist dran an diesen Spekulationen? Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass die Radiologie 4.0 keine Dystopie ist. Sie ist mehr Teil eines größeren Umbruchs, mit dem die diagnostischen Fächer der wachsenden Komplexität und zunehmenden Personalisierung der medizinischen Versorgung Rechnung tragen.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte bei der Besprechung von Hirnscans; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Bildgebung: veränderte Hirnaktivität bei sozial auffälligen Teenagern

03.06.2019

Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind. Die Erkenntnisse einer internationalen Studie bieten eine neurobiologische Erklärung für die Schwierigkeiten der Betroffenen, ihre Gefühle zu kontrollieren, und liefern Impulse für die Therapie.
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Bild: Patient im MRT; Copyright: panthermedia.net/ Crevis

Deep Learning: Algorithmen entlasten Radiologen

28.05.2019

Moderne Maschinenlernalgorithmen sollen Radiologinnen und Radiologen nicht ersetzen, sondern sie im Alltag unterstützen. Ein gelungenes Beispiel dafür ist ein von zwei jungen Radiologen entwickelter Deep Learning Algorithmus, der bei der Magnetresonanztomografie Untersuchung der Leber assistiert. Das Verfahren lässt sich auch auf andere diagnostische Fragestellungen übertragen.
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Bild: Zwei Frauen und ein Mann bei einer Preisverleihung; Copyright: Bildkraftwerk Bela

Jenaer Leibniz-IPHT für Sepsis-Forschung ausgezeichnet

20.05.2019

Für ein lichtbasiertes Schnellverfahren, um lebensbedrohliche Infektionen zu diagnostizieren, ist ein Forscherteam des Leibniz-IPHT mit seinen europäischen Partnern in Berlin von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum ausgezeichnet worden.
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Bild: MR-Bild des Herzmuskels, der grün leuchtet; Copyright: Universitätsspital Zürich

Radiologie: MR-geführte Therapie bei lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen

14.05.2019

Weltweit erstmals ist es am Universitätsspital Zürich (USZ) gelungen, einen Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen mit einer MR-geführten Radioablation erfolgreich zu behandeln.
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Bild: Frühchen im Brutkasten; Copyright: panthermedia.net/Ondrooo

Bildgebung: chronische Lungenerkrankungen bei Frühgeborenen gezielt erkennen

14.05.2019

Zu früh geborene Kinder entwickeln oft eine chronische Lungenerkrankung, die Bronchopulmonale Dysplasie. Die Erkrankung lässt sich bislang erst anhand klinischer Symptome und nur wenig differenziert diagnostizieren. Forschende haben deshalb ein neues Protokoll entwickelt, um per MRT Frühgeborene mit der Erkrankung zu identifizieren. Ihre Ergebnisse wurden in Thorax veröffentlicht.
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Bild: Patient erlebt seine Bewegungen in VR; Copyright: Neurologische Universitätsklinik Tübingen und VTplus GmbH

Physiotherapie: Digitale Therapie mit "Suchtfaktor"

09.05.2019

Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 270.000 Personen einen Schlaganfall. In der neurologischen Therapie halten "Health Games" immer mehr Einzug – digitale Spiele, die Spaß machen und dafür sorgen, dass Patienten ihre Defizite trainiert. Ein Team um Prof. Ziemann am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen startet nun das Forschungsprojekt "Rehality".
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Bild: Objekiv eines Mikroskops über einer Materialprobe; Copyright: Fraunhofer IPT

High-Speed-Mikroskop mit intuitiver Gestensteuerung

02.05.2019

Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert.
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Bild: KI symbolische Darstellung; Copyright: panthermedia.net / Kheng Ho Toh

KI beurteilt Therapieansprechen von Hirntumoren genauer

25.04.2019

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg und Deutschen Krebsforschungszentrum hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard- MRT sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser wiedergeben als etablierte radiologische Verfahren.
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Bild: Ärzte mit CT-Scan; Copyright: panthermedia.net / VitalikRadko

Radiologie: Neues Verfahren erhöht Präzision

24.04.2019

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus ist ein neues, weltweit erstmals in die klinische Anwendung eingeführtes Verfahren entwickelt worden, welches Präzision und Sicherheit der Protonentherapie erhöht. Das Verfahren wurde von Medizinphysikern des Dresdner OncoRay-Zentrums, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf sowie des in Heidelberg ansässigen Deutschen Krebsforschungszentrums entwickelt.
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Bild: Screenshot der VR-App: ein kleiner Pinguin sitzt auf der Liege des MRT-Gerätes; Copyright: Entertainment Computing Group, Uni DUE & LAVAlabs Moving Images

Gamification: wie Pinguine Kindern die Angst vor dem MRT nehmen

23.04.2019

Es ist laut, eng und beängstigend – so nehmen Kinder die Untersuchung im Magnetresonanztomographen wahr. Aus Angst sind sie häufig so unruhig, dass die Bilder verwackeln oder der Scan sogar abgebrochen werden muss. Mit dem Pingunauten Trainer haben Forscher nun eine App entwickelt, die auf Virtual Reality beruht und die kleinen Patienten behutsam auf die MRT vorbereiten soll.
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Bild: Frau beim Ultraschall; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Bildgebung: Sonografie in der Schwangerschaft nur im medizinischen Kontext?

18.04.2019

Wenn werdende Eltern Ultraschallbilder ihres Ungeborenen in den Händen halten, sind das unvergessliche Momente. Doch vielen reicht das nicht: Sie wollen ihr ungeborenes Kind über große Bildschirme im 3D-Ultraschall sehen. Das sogenannte "Baby-TV" boomt – doch laut der neuen Strahlenschutzverordnung ist die Sonografie in solchen kommerziellen Zwecken ab Ende 2020 untersagt.
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Bild: Laborantin am Mikroskop von unten fotografiert; Copyright: panthermedia.net/Robert Przybysz

Bildgebung: ultraschnelle 3D-Bilder von Nanostrukturen

17.04.2019

Linsenlose Mikroskopie mit Röntgenstrahlen, oder coherent diffractive imaging, ist in der Bildgebung ein vielversprechender Ansatz. Sie bietet die Möglichkeit, komplexe dreidimensionale Strukturen, wie sie in der Natur häufig vorkommen, dynamisch zu untersuchen. Während zweidimensionale Aufnahmen bereits schnell und effizient erstellt werden können, sind 3D-Aufnahmen noch eine Herausforderung.
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Bild: Mikroskop; Copyright: Anna Schroll, Leibniz-HKI

Infektionskrankheiten: InfectoOptics weiter gefördert

11.04.2019

In der zweiten Förderphase werden die regionalen Forschungsschwerpunkte Infektionen und Optik/Photonik stärker miteinander verbunden, um neue Konzepte für Diagnose und Therapie von Infektionskrankheiten zu entwickeln.
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Bild: Das auf das Kopplungsobjektiv montierte Endoskopieobjektiv.; Copyright: FAU/Sebastian Schürmann

Elektromedizin: Mikroskopie im Körper

10.04.2019

Biotechnologen, Physiker und Mediziner der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben eine Technologie für mikroskopische Aufnahmen im lebenden Organismus entwickelt.
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Bild: Mann im Labor vor Mikroskop; Copyright: Susanne Lilischkis

Sensoren: Krankheiten ohne großen Aufwand aufspüren

08.04.2019

Biomarker im Blut geben Hinweise auf zahlreiche körperliche Leiden. Prof. Dr. Alexey Tarasov forscht im Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik der Hochschule Kaiserslautern an Sensoren, die einfach und schnell Auskunft über Herzinfarkt und Co geben können.
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Bild: Drei Männer und eine Frau in einem Untersuchungsraum neben einem Gerät; Copyright: Uniklinikum Dresden/Marc Eisele

Dresdner Uniklinikum: Lasermikroskop statt Skalpell

05.04.2019

Dank einer Spende kann die Klinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ihren Patienten im Fall des Verdachts auf Hautkrebs eine schonende Untersuchung ihrer Haut anbieten. Den Kauf des neuen Geräts ermöglichte Jürgen Preiss-Daimler.
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Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: MRT Gehirn; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

MRT-Scanner: Vermessung der Gedanken

27.03.2019

Wie repräsentiert das Gehirn unser Wissen über die Welt? Hat es dafür eine Art Landkarte, ähnlich unserem Orientierungssinn? Und wenn ja, wie ist sie aufgebaut? Dem gedanklichen Navigationssystem wieder eine Spur näher gekommen sind Stephanie Theves und Christian F. Doeller vom MPI CBS in Leipzig.
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Bild: Ärzte im OP; Copyright: panthermedia.net/Tyler Olsen

Videoanalyse: OP-Qualität verbessern

27.03.2019

Bei laparoskopischen Operationen werden die Bilder aus dem Bauchraum des Patienten durch eine winzige, hochauflösende Kamera (das Laparoskop) auf einen Bildschirm übertragen. Der Operateur bzw. die Operateurin verwendet diese Bilder als einzige Sehhilfe, um die Operation durchzuführen.
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Bild: Gehirn; Copyright: panthermedia.net/pixologic

Neurologie: Arbeitsteilung im Gehirn beim Hören entdeckt

27.03.2019

Ein Forscherteam der New York City University (NYU) School of Medicine und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik hat eine neue Arbeitsteilung zwischen den beiden Hemisphären in unserem Gehirn beim Verstehen von Wörtern und Geräuschen entdeckt
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Bild: Abbildung eines strukturierten Glas-Mikroflaschenresonators; Copyright: Fraunhofer IZM

Diagnostik: optische Biosensoren helfen

26.03.2019

In dem translationalen Projekt PoC-BoSens wird ein Diagnostiksystem auf Basis optischer Mikrosensorik entwickelt, um frühzeitig Lyme-Borreliose zu erkennen. Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM ist dabei für die Integration der Mikrosensoren verantwortlich.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: Frau schläft seitlich im Bett mit einer Atemmaske;  Copyright: Philips GmbH

Rundum-Therapie: alles für die Atmung

01.03.2019

Husten, verengte Atemwege, schweres Luftholen: Chronic obstructive pulmonary disease - kurz COPD – ist eine fortschreitende und bislang nicht heilbare Lungenerkrankung. Mit den Produkten von Philips GmbH Respironics wird der Patient durch die verschiedenen Stadien der Krankheit begleitet und bei der Medikamenteneinnahme, dem Training der Atemwege und der Beatmung unterstützt.
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Bild: Dosierinhalator und Stethoskop vor einem Regal; Copyright: panthermedia.net/liudmilachernetska@gmail.com

Früher handeln, freier atmen – ganzheitliches COPD-Management

01.03.2019

Die COPD gilt als weltweit dritthäufigste Todesursache und trifft vor allem Raucher. Sie ist zwar nicht heilbar, doch mit der richtigen Kombination aus früher Diagnose, Therapie und Selbstmanagement kann ein erheblicher Teil der Lebensqualität zurückgewonnen werden. Unterstützt wird die ganzheitliche Versorgung von diversen Geräten und technischen Hilfsmitteln.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco

Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

01.02.2019

Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative. Mehr zu den Modellen, ihren Vorteilen sowie zukünftig geplanten Entwicklungen erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Hybride Bildgebung – doppelter Blick in die Lunge

25.01.2019

CT, MRT oder Röntgen: All diese Verfahren verschaffen Ärzten einen Blick ins Innere des Körpers – auch die Lunge - und helfen bei der Diagnose. An der Klinik für Nuklearmedizin an der Uniklinik der RWTH Aachen wird eine hochmoderne Gammakamera eingesetzt, die SPECT und CT vereint.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Bild: Frau legt ihre Arme um den Netzhautscanner und guckt lächelnd zur Seite in die Kamera; Copyright: Mimo AG

Aufnehmen, verarbeiten, kommunizieren – Retinamessungen mit Mimo

19.12.2018

Kontinuierliches Monitoring ist bei jeder Erkrankung elementar. So kann beispielsweise bei Augenleiden durch regelmäßige Retinamessungen eine Verschlechterung des Zustandes früh erkannt und interveniert werden. Voraussetzungen dafür sind eine flächendeckende Versorgung, die unkomplizierte Durchführung von Messungen und zeitnahe Resultate. All dies ist jedoch selten gegeben.
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Bild: Frau mit Elektroden am Kopf; Copyright: panthermedia.net / yacobchuk1

Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin

03.12.2018

Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben sich bewährt, wie elektrischen Heilverfahren, die zur Genesung und besseren Lebensqualität beitragen. In welchen Fällen sie angewendet werden, welchen Nutzen sie haben und wie der aktuelle Stand dieser Methoden auf dem Medizinmarkt ist, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Interview mit Verso Vision

15.11.2018

Künstliche Intelligenz und immer komplexer werdende Algorithmen werden zunehmend in Geräten im Krankenhaus eingesetzt. Das erhöht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern bringt auch Sicherheit bei der Behandlung und Betreuung der Patienten. Auf dem Stand von Verso Vision auf der MEDICA 2018 erfahren wir mehr.
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Surglasses: Operation mit Durchblick - Interview mit Taiwan Main Orthopedics

15.11.2018

Chirurgen brauchen einen guten Überblick bei ihrer Arbeit. Das ist besonders bei minimal-invasiven Eingriffen notwendig, da sie das Operationsfeld nicht direkt sehen können. Taiwan Main Orhopedics Biotechnology hilft ihnen mit Augmented Reality, den Überblick zu bewahren, sogar bei komplexen Eingriffen.
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Die Zukunft des Röntgens – Interview mit PROTEC

14.11.2018

Seit Konrad Röntgen 1895 die Röntgenstrahlung entdeckte, gehört diese Art der Diagnostik zum Einmaleins im Krankenhausalltag. Aber welche Neuerungen gibt es in diesem Bereich der bildgebenden Verfahren auch im Jahr 2018 noch? Einen Einblick in die faszinierende Welt des Röntgens gibt uns die Firma PROTEC auf der MEDICA 2018.
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Diagnose in HD – Bildgebung auf der MEDICA 2018

14.11.2018

Ob CT, MRT, Röntgenstrahlung oder Ultraschall – bildgebende Verfahren gewähren Einblicke in den menschlichen Körper und sind für die Diagnostik unersetzlich. Zum Krankenhausalltag gehören sie schon lange, aber was tut sich aktuell in diesem Bereich? Wir haben uns umgeschaut – auf der MEDICA 2018.
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Bild: Besucher im Eingangsbereich der MEDICA-Messehallen; Copyright: Messe Düsseldorf

Erleben, erfahren, erlernen: Neues auf der MEDICA 2018

02.11.2018

Es ist wieder soweit: Die weltgrößte Medizinmesse öffnet vom 12. bis zum 15. November wieder ihre Tore. Mehr als 5.000 internationale Aussteller zeigen ihre neuen innovativen Produkte und Anwendungen. In vielen Foren, Konferenzen und Sonderschauen warten spannende Fachvorträge und Diskussionsrunden, die ihnen Einblicke in die Elektromedizin, Labormedizin, Medizintechnik oder Diagnostik geben.
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Bild: graphisch dargestellte Schritte der Lungensegmentierung; Copyright: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus/A. Braune

Lungensegmentierung: weniger Aufwand dank neuer Algorithmen

01.10.2018

Der Blick in die Lunge ist aufwendig. Um das Atmungsorgan von anderen Organen, Geweben und Strukturen zu segmentieren, müssen zwischen 200 und 500 computertomographische Bilder aufgenommen und anschließend manuell gekennzeichnet werden – ein Prozess, der bis zu sechs Stunden dauert. Ein optimiertes Computerprogramm schafft dies nun innerhalb weniger Sekunden.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Ärzte diagnostizieren die Lunge; Copyright: panthermedia.net/Sergey Nivens

Mit moderner Bildgebung die Lunge im Blick

01.10.2018

Dank verschiedener Bildgebungsverfahren ist es möglich, das Innere des Körpers für Diagnostik, Forschung und Behandlung zugänglich zu machen. Auch die Lunge wird so untersucht. In unserem Thema des Monats haben wir uns angeschaut, wie Ärzte einen genaueren Blick auf die Lunge bekommen, wie sich die Verfahren unterscheiden und welche es in naher Zukunft noch geben wird.
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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte auf Bildschirm, auf dem ein Modell eines Herzen zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Regenerative Herzklappen: Von der Simulation zur Prothese

23.07.2018

Jedes Jahr werden weltweit über 250.000 Herzklappen implantiert. Kinder und Jugendliche müssen sich dieser Operation wiederholt unterziehen, denn ihre Körper wachsen noch, die Prothesen aber nicht. Regenerative Prothesen lösen dieses Problem. Wie sich jene lebenden Implantate im Körper entwickeln, konnten wir bisher erst hinterher beobachten. Computermodelle machen diese Prozesse nun vorhersagbar.
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Bild: Forschungsgerät AcCellerator an einem Messestand; Copyright: Daniel Klaue, ZELLMECHANIK DRESDEN GmbH

Zellen in der Radarfalle – Diagnostik in Sekundenschnelle

22.06.2018

Ein Tropfen Blut enthält zahlreiche wertvolle Informationen. Allerdings dauert es immer noch mehrere Stunden, bis das Blut eines Patienten analysiert und eine Diagnose getroffen werden kann. Dadurch geht wichtige Behandlungszeit verloren. Eine neue Methode soll diesen Prozess nun erheblich beschleunigen, indem die Zellen im Blut hinsichtlich ihrer Verformbarkeit und Immunreaktion getestet werden.
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Bild: Dr. Betsch neben einem Computer-Bildschirm, der Scans der Wirbelsäule zeigt; Copyright: privat

Mit Licht und Bluetooth – dynamische Messverfahren für die Orthopädie

02.05.2018

In der Orthopädie ist das Röntgen für Diagnostik und Therapiekontrollen immer noch gang und gäbe. Patienten, die regelmäßig geröntgt werden müssen, werden durch die wiederholte Strahlung jedoch auch belastet. An der Uniklinik Aachen werden daher Methoden genutzt und weiterentwickelt, die nicht nur strahlenfrei sind, sondern auch Bewegungen erfassen können.
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Bild: Frau steht auf einem 3D-Scanner, der ihre Füße misst; Copyright: panthermedia.net/roman023

Biomechanische Messsysteme: vielseitige Helfer für viele Disziplinen

02.05.2018

Wenn etwas in der menschlichen Bewegung nicht mehr rund läuft, zum Beispiel bei Fehlstellungen oder nach einer Verletzung, kommen sie zum Einsatz: biomechanische Messsysteme. Mit verschiedenen Arten von Sensoren und optischen Technologien begeben sich Ärzte, Therapeuten und Sportwissenschaftler auf die Suche nach Ursachen und Korrekturmöglichkeiten.
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Bild: junge Frau mit VR-Brille im VR-Lab, davor ein junger Mann am Bildschirm, auf dem ein virtuelles Herz zu sehen ist; Copyright: Kompetenzzentrum eLearning in der Medizin Baden-Württemberg

VR-Lab für Medizinstudenten: Bindeglied zwischen Theorie und Praxis

22.03.2018

Virtual Reality und Medizin werden immer häufiger im selben Kontext genannt. Es werden nicht nur Anwendungen entwickelt, die die Therapie von Schmerz- und Angstpatienten unterstützen, auch medizinisches Personal profitiert von der Technik. Vor zwei Monaten hat an der Ulmer Universitätsklinik das VR-Lab eröffnet, in dem Medizinstudenten an 3D-Organen lernen können.
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Bild: Arzt mit einem Laptop, um ihn herum verschiedene medizinische Bilder, hinter ihm ein EKG; Copyright: panthermedia.net/realinemedia

Chirurgische Navigationssysteme: Mit dem Skalpell auf der sicheren Seite

04.01.2018

Bildgebung, Navigation, Vernetzung – Begriffe, mit denen sich der moderne Operationssaal beschreiben lässt. Für die zielsichere chirurgische Arbeit spielen all diese Komponenten eine zentrale Rolle. Vereint werden sie in chirurgischen Navigationssystemen, mit deren Hilfe komplexe Operationen erheblich sicherer werden.
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Bild: Frau, die eine Puppe in einem leuchtenden Pyjama im Arm hält; Copyright: Empa

Leucht-Pyjama ermöglicht Gelbsucht-Therapie in Mamas Armen

20.12.2017

Sechzig Prozent aller Neugeborenen zeigen in den ersten Lebenstagen eine Gelbsucht, die in den meisten Fällen jedoch harmlos ist. Stärker ausgeprägt ist sie bei Frühgeborenen, die zur Behandlung in speziellen Kästen mit Blaulicht bestrahlt werden – nackt und allein. Materialforscher des Empa möchten diese Methode nun mehr an die Bedürfnisse der Babys anpassen und dadurch maßgeblich verbessern.
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Bild: Eine Hand berührt eine Smartphone-Kamera, durch die mit einer App die Herzrate gemessen wird; Copyright: Preventicus GmbH

"Preventicus Heartbeats": App als klinisch validiertes Medizinprodukt

01.12.2017

Der Schlaganfall ist weltweit die zweihäufigste Todesursache. Dabei sind viele Schlaganfälle vermeidbar, denn häufig gehen sie auf nichtentdeckte Herzrhythmusstörungen zurück. Patienten können hier von der Nutzung der klinisch validierten App "Preventicus Heartbeats" profitieren, die den Herzrhythmus über die Kamera des Smartphones misst und dokumentiert.
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Digitale Medizin – eHealth und mHealth auf der MEDICA 2017

15.11.2017

Kaum eine andere Branche ist heute so vielfältig wie die der Informations- und Kommunikationstechnik. Auch die Medizin profitiert davon schon lange. Es gibt die unterschiedlichsten digitalen Produkte für Krankenhäuser, medizinisches Personal oder Patienten. Von kleinen Helfern für die mobile Anwendung bis hin zu komplexen Systemen – das alles finden Sie auf der MEDICA 2017.
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Forschung und Diagnostik - Labortechnik auf der MEDICA 2017

14.11.2017

Ob Analyse, Auswertung oder Aufbereitung von Proben – Das Labor ist das Kernstück jeder Forschungseinrichtung. Wie gut die Arbeit dort funktioniert, hängt zu einem wesentlichen Teil auch von der Einrichtung und Ausrüstung ab. Die neusten Trends und Entwicklungen im Bereich der Labortechnik können Sie auf der MEDICA 2017 entdecken. Überzeugen Sie sich selbst!
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Ausblick auf die Medizin von morgen - Zu Besuch auf der MEDICA-Preview in Hamburg

08.11.2017

Jedes Jahr im September findet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf die MEDICA Preview statt. Sie soll Besuchern, Ausstellern und der Fachpresse einen Vorgeschmack auf die MEDICA im November und die Medizin von Morgen geben. Wir und haben für Sie mehr in Erfahrung gebracht über Optogenetik, Smart Hospitals und Unterstützung für Patienten mit multiplem Organversagen.
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Optische Kohärenztomographie - Mit Licht ins Gefäß schauen

30.10.2017

In der Kardiologie am Klinikum Dortmund wird seit einigen Jahren die Optische Kohärenztomographie eingesetzt. Das Verfahren erlaubt eine Untersuchung der Innenwände der Herzkranzgefäße.
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Bild: Dreidimensionales Bild einer eingefärbten Gefäßstruktur; Copyright: René Hägerling

Pathologie: mit der 3D-Mikroskopie dem Lymphödem auf der Spur

23.10.2017

Laut WHO sind weltweit 300 Millionen Menschen vom Lymphödem betroffen. Bei diesem Krankheitsbild wird Flüssigkeit aus dem Raum zwischen den Zellen nicht mehr zurück in den Blutkreislauf transportiert und sammelt sich unter der Haut. Die Auslöser dafür sind zum Beispiel Operationen, Verletzungen oder genetische Defekte. Eine neue Mikroskopiemethode könnte nun auch die Ursachen zeigen.
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Bild: Illustration des Leipziger Löffels, der an die Hinterseite des Auges geschoben wird; Copyright: Universität Leipzig/M. Francke

Mit dem "Leipziger Löffel" gegen pathologische Kurzsichtigkeit

22.09.2017

Unter Myopie, auch bekannt als Kurzsichtigkeit, leiden viele Menschen auf der ganzen Welt. Ursache ist eine starke Augenausdehnung. Schreitet diese immer weiter voran, kommt es schließlich zum völligen Verlust der Sehfähigkeit. Ein innovatives Medizinprodukt soll diesen Prozess künftig aufhalten.
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Bild: Farbige Ultraschall-Aufnahme des menschlichen Herzens aus dem Doppler-Ultraschall; Copyright: panthermedia.net/Belish

Bildgebung: Ultraschall, MRT, CT, Katheter und Co. für ein gesundes Herz

01.09.2017

Herzkrankheiten betreffen heute zahllose Menschen, unter anderem weil unsere moderne, ungesunde Lebensweise unserem Herzen stark zu schaffen macht. Für Herzpatienten ist eine zuverlässige Diagnose und Behandlung essentiell, denn alle anderen Organe hängen von unserem zentralen Pumporgan ab. Ein Schlüssel zum Verständnis des Herzens ist dabei die moderne Bildgebung.
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Bild: Nachweis einzelner Proteine anhand von interferometrischer Detektion des gestreuten Lichts; Copyright: MPL

Schnittstelle von Physik und Medizin: neues interdisziplinäres Zentrum

22.08.2017

Die Physik hat vor allem in ihrer praktischen Form schon immer die Medizin unterstützt. In einem interdisziplinären Zentrum in Erlangen sollen nun Physiker und Mediziner gemeinsam forschen und dabei auch theoretische physikalische Grundlagen bei der Erforschung von Krankheiten miteinbeziehen.
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Bild: Ein Mann arbeitet an einer Laborbank, auf seinem Monitor läuft ein Programm zur Gestenerkennung; Copyright: Fraunhofer IPA/Heike Quosdorf

Laborautomation: vom Notizbuch zur Gestenerkennung

08.08.2017

Wissenschaftliche Forschung lebt seit Jahrhunderten davon, dass Versuche mit höchster Genauigkeit aufgezeichnet werden. Aber trotz aller Fortschritte im Labor selber finden Aufzeichnungen häufig noch immer manuell statt, zum Beispiel in Notizbüchern, Protokollen oder in der EDV. Eine optische Gestenerkennung könnte Wissenschaftlern diese Arbeit in Zukunft abnehmen.
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Lichtmikroskop ChipScope – ein Blick hinein in lebende Zellen

14.07.2017

Ein Mikroskop, das nur wenige Millimeter groß ist und helfen kann Zellveränderungen in Echtzeit zu betrachten. Das ist das Ziel des EU-Projektes ChipScope. Die Wissenschaftler um Dr. Hutomo Wasisto in Braunschweig helfen mit, dieses Vorhaben wahr werden zu lassen.
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Bild: Ein dermatologischer Laser wird bei einem Muttermal angewendet; Copyright: panthermedia.net/Michael Krause

Laserchirurgie: Usability, Flexibilität, Behandlungsqualität

03.07.2017

Das Skalpell gilt als das klassische Chirurgiewerkzeug und ist als solches seit langer Zeit unverändert geblieben. Technologie eröffnet uns heute aber neue Möglichkeiten zum Schneiden von Gewebe: Neben Hochfrequenz-Skalpellen, die mit Strom arbeiten, nutzen Chirurgen auch Laser in verschiedenen Ausprägungen. Sie versprechen eine gute Bedienbarkeit und eine bessere Behandlung.
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Bild: Ein Augenchirurg und ein Assistent behandeln einen Patienten mit einem Chirurgielaser; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Augenchirurgie: Präzision und Prävention mit dem Femtosekundenlaser

03.07.2017

In der Augenchirurgie kommt es vor allem auf genaues Arbeiten an, denn das Operationsgebiet ist sehr klein und empfindlich. Augenchirurgen setzen deshalb schon seit Jahren Laser ein. Besonders gut eignen sich die Femtosekundenlaser, denn sie schneiden das Gewebe präzise und mit wenig Energie, was ungewollten Folgen der Operation vorbeugt.
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Photochemische Internalisation – Neue Hoffnung beim Gallenwegskarzinom?

03.07.2017

Fortgeschrittene Tumore der Gallenwege können nicht immer operativ entfernt werden. Dann erhalten Patienten eine Chemotherapie und einen Stent, der die Verengung der Gallenwege durch den Tumor behebt. Am Universitätsklinikum Frankfurt wird ein weiteres, lokales Therapieverfahren erprobt, bei dem mit Laserlicht Medikamente in den Tumor geschleust werden: die photochemische Internalisation, PCI.
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