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Bild: Elektronenmikroskopische Aufnahme von Staphylococcus aureus; Copyright: HZI/Manfred Rohde

HZI/Manfred Rohde

Ein Lichtblick für die mikrobiologische Diagnostik

19.05.2022

Forschende des HZI entwickeln molekulare Sonden zum Nachweis von Krankheitserregern in klinischen Proben.
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Bild: Ein Mann und eine Frau mit einem Mund-Nasen-Schutz sitzen mit dem Smartphone in der Hand nebeneinander in einem Park; Copyright: oneinchpunchphotos

oneinchpunchphotos

Digitale Kontaktnachverfolgung bei Infektionskrankheiten optimieren

10.05.2022

Mit der digitalen Kontaktnachverfolgung zur Eindämmung von Infektionskrankheiten beschäftigt sich ein neues Forschungsprojekt der Leuphana Universität Lüneburg. Dass die Kontaktnachverfolgung einen wirksamen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten kann, haben die Erfahrungen mit COVID-19 gezeigt.
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Bild: Blick von oben auf eine Gruppe von Ärzten, die im Kreis stehen und in der Mitte die Hände aufeinander legen; Copyright: dolgachov

dolgachov

Welttag der Handhygiene 2022: Vereint für Sicherheit

05.05.2022

Zwar liegt das Hauptaugenmerk der Infektionsprävention im Gesundheitswesen nach wie vor auf dem Corona-Virus, aber auch andere Pathogene dürfen darüber nicht vergessen werden. Vor allem Pathogene mit Resistenzen gegen Medikamente können schwerwiegende Folgen haben.
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Bild: Auf der Hand eines Menschen liegt ein kleiner rechteckiger Sensor in einer Petrischale; Copyright: Antonie Bierling/TUD

Antonie Bierling/TUD

Diagnostik: Mit elektronischen Nasen den Körpergerüchen auf der Spur

03.05.2022

Ernährung, Entzündungsprozesse und der Hormonhaushalt beeinflussen den menschlichen Körpergeruch. Folglich können Veränderungen des Körpergeruchs Hinweise auf Krankheiten liefern – mitunter deutlich früher als durch heute etablierte diagnostische Methoden.
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Bild: Schwarzes, kastenförmiges Gerät, aus dem eine kleine, blaue Flamme auf einen Lichtschalter gerichtet wird; Copyright: Fraunhofer IST/Paul Kurze

Fraunhofer IST/Paul Kurze

Kaltes Plasma: kontaktfreie Desinfektion von Oberflächen

02.05.2022

Eine der zeitaufwendigsten Arbeiten im Krankenhaus ist die manuelle Desinfektion von häufig berührten Flächen wie Griffen und Schaltern, über die bei Kontakt Pathogene verteilt werden. Im Projekt "MobDi – Mobile Desinfektion" wird ein Roboter entwickelt, der solche Stellen automatisiert reinigen und desinfizieren soll. Dabei soll er unter anderem auch kaltes Plasma einsetzen.
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Bild: Biochip bestehend aus einem Glasträger, der mit Gold und Chrom beschichtet ist.; Copyright: Sascha Hüttenhain

Sascha Hüttenhain

Virus-Erkrankungen: Präzises Ergebnis in Minuten

02.05.2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen entwickeln zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus Erlangen-Nürnberg ein neues Testverfahren zur Erkennung von Virus-Erkrankungen wie Covid 19. Viren sollen dabei auf Biochips gebunden und anschließend mittels Terahertz-Strahlen detektiert werden.
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Bild: Reinigungskraft im Krankenhaus wischt den Boden eines OPs; Copyright: karrastock

karrastock

Desinfektion: Lösungen gegen verschleppte Keime

02.05.2022

Das wichtigste Werkzeug für gute Patientensicherheit sind wirkungsvolle Desinfektions- und Sterilisationsmaßnahmen. Sei es am Point of Care, also in Krankenhaus oder Arztpraxis, oder dort, wo Medizinprodukte steril hergestellt und verpackt werden – die Verschleppung von Pathogenen über Oberflächen, Gegenstände oder Hände kann ernsthafte Folgen haben.
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Bild: Eine fotografierte Wetterstation; Copyright: twenty20photos

twenty20photos

Prognosen zur Spitalauslastung dank Wetterdaten

28.04.2022

Ein vom Schweizerischen Nationalfonds gefördertes Forschungsteam hat ein mathematisches Frühwarnsystem für Grippewellen entwickelt, das Spitäler nutzen können. Die Basis dazu bilden Wetterdaten.
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Bild: PCR Diagnose-Kit; Copyright: felipecaparros

felipecaparros

Technologietransferpreis für PCR-Schnelltestgerät zur Infektionsdiagnostik

25.04.2022

Die Spindiag GmbH wurde am 09. April 2022 gemeinsam mit der Universität Freiburg und der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. für die Entwicklung des PCR-basierten Schnelltestsystems Rhonda mit dem Technologietransferpreis 2020 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet.
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Bild: Blick über die Schulter einer Labortechnikerin, die eine Probe in ein Reagenzglas füllt; Copyright: friends_stock

friends_stock

Welttag des Labors 2022: Feiert euer Labor!

22.04.2022

Arzneimittel, Impfstoffe, Schwachstellen von Pathogenen, Informationen über Genetik und Erbmaterial – die Grundsteine der modernen Medizin werden in Forschungslaboren gelegt. Und ohne effiziente Labordiagnostik würden wir eine Vielzahl von Krankheiten nicht erkennen und behandeln können. Zwei Gründe, die Labore und die dort Beschäftigten zu feiern.
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Bild: Frau mit einer Beatmungshilfe; Copyright: PantherMedia  / Andriy Popov

PantherMedia / Andriy Popov

COVID-19: Lungenfibrose trotz dafür untypischem Krankheitsverlauf

18.04.2022

Anhaltende Atemprobleme nach einer COVID-19-Erkrankung können ein Hinweis auf eine Lungenfibrose sein, auch wenn der Krankheitsverlauf dafür keine Anzeichen gab. Ärztinnen und Ärzte des Universitätsspitals Zürich haben eine neue Form von Lungenfibrose bei COVID-19 als erste beschrieben und empfehlen, andauernde Atembeschwerden abzuklären.
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Bild: Röntgen-Aufnahme einer Lunge; Copyright: PantherMedia  / minervastock

PantherMedia / minervastock

Radiologie: COVID-19 und das Risiko für anhaltende Lungenveränderungen

13.04.2022

Männlich, über 60 Jahre alt, kritischer COVID-19 Verlauf mit Beatmung: Das sind die Faktoren, die das Risiko signifikant erhöhen, auch ein Jahr nach Entlassung aus dem Krankenhaus noch sichtbare Veränderungen des Lungengewebes aufzuweisen. Zu diesem Ergebnis kommen Tiroler Radiologinnen und Radiologen anhand von CT-Untersuchungen, die im Rahmen der Langzeitstudie CovILD durchgeführt wurden.
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Bild: Prof. Dr. Alexander Schönhuth posiert lächeln für die Kamera; Copyright: Universität Bielefeld/S. Jonek

Universität Bielefeld/S. Jonek

Neue Methode für bessere Analyse von Virengenomen

07.04.2022

Forschende stellen Ansatz zur Rekonstruktion von Gensequenzen vor.
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Bild: Eine blau gefärbte Gewebeprobe mit grün leuchtenden Punkten darin; Copyright: Team Wolfgang Kastenmüller/Universität Würzburg

Team Wolfgang Kastenmüller/Universität Würzburg

Immuntherapie: Warum Wächterzellen wichtig sind

05.04.2022

Wächterzellen des Immunsystems sind essentiell, um die Immunbalance im Körper zu steuern. Nun steht fest, dass sie auch eine wichtige Rolle bei Immuntherapien gegen Krebs und chronische Virusinfektionen spielen.
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Bild: Schwarz-weiß-Aufnahme eines Fötus im Mutterleib; Copyright: LMU Klinikum München

LMU Klinikum München

SARS-CoV-2 beeinträchtigt Lungenentwicklung von Feten

29.03.2022

Ein teilweise deutlich reduziertes Lungenvolumen – das haben Forschende des LMU Klinikums und von Helmholtz Munich mittels pränataler Magnetresonanz-Tomografie (MRT) bei Feten nachgewiesen, deren Mütter in der Schwangerschaft eine unkomplizierte SARS-CoV-2 Infektion durchgemacht haben.
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Bild: Großaufnahme von Bakterien; Copyright: PantherMedia / beawolf

PantherMedia / beawolf

Große Bakterienpopulationen entwickeln stärkere Antibiotikaresistenz

14.03.2022

In großen Bakterienpopulationen helfen spät auftretende Mutationen im Genom effektiver, sich vor dem Antibiotikum zu schützen, kleinere Populationen entwickeln früher Mutationen, die langfristig nicht so gut schützen.
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Bild: Abbildung einer bakteriellen Struktur: Ektozervikale, geschichtete Plattenepithel-Organoide; Copyright: Universität Würzburg

Universität Würzburg

Krebs: Wenn Viren und Bakterien zusammenarbeiten

03.03.2022

Infektionen mit mehreren Erregern gleichzeitig erhöhen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Würzburg an künstlichen 3D-Gewebe-Modellen.
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Bild: Eine benutzte OP-Maske hängt an einem Ast im Wald; Copyright: PantherMedia/Valery Vvoennyy

PantherMedia/Valery Vvoennyy

Medizinische Verbrauchsartikel: mehr Nachhaltigkeit durch die Pandemie?

01.03.2022

Die Corona-Pandemie hat bei vielen medizinischen Bedarfs- und Verbrauchsartikeln einen großen Boom verursacht: Masken, Handschuhe, Schutzkittel und andere Schutzausrüstung sind gefragt wie nie zuvor, aber auch Schnelltests, Reagenzien und Verbrauchsmaterialien für Labore. Doch dadurch entstehen Probleme.
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Bild: Abbildung einer bakteriellen Struktur; Copyright: PantherMedia / olla.davies

PantherMedia / olla.davies

Bakterien: Klassifizierung und Vorhersage von Antibiotikaresistenz

24.02.2022

Forschende des Forschungszentrums Borstel, Leibniz Lungenzentrum und des UKSH am Campus Lübeck haben mit einer neu entwickelten Methode über 1.500 Bakterien-Genome der Gattung Haemophilus untersucht, um die Spezies zu bestimmen und Stamm-spezifische Antibiotikaresistenzen aus dem Erbgut herauszulesen.
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Bild: Eine vegane bis flexitarische Ernährung; Copyright: PantherMedia  / marilyna

PantherMedia / marilyna

Klimawandel: "Fleisch sollte wieder etwas Besonderes sein"

18.01.2022

Das aktuelle Nahrungsmittelsystem hat viele direkte und indirekte Einflüsse auf die individuelle und planetare Gesundheit. Eine große Belastung des Gesundheitssystems und des Klimas ist das Ergebnis. Ein Umdenken der Ernährung und das Verwenden von Technologien kann einen nachhaltigen Unterschied für die Gesundheit der Menschen und des Planeten bedeuten.
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Bild: Eine Person im Laborkittel hält ein Gerät in der Hand, von dem ein Fühler in ein kleines Glas geht; Copyright: Universität des Saarlandes

Universität des Saarlandes

Corona-Infektion: Diagnose am Geruch

10.01.2022

Bisher sind Corona-Schnelltests eine eher unangenehme Sache, da an unterschiedlichen Stellen, teilweise tief in Nase oder Rachen, eine Probe entnommen werden muss. Jetzt wird eine Methode als Alternative zu Schnelltests erprobt: die Diagnose einer Corona-Infektion aus der Atemluft.
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Bild: Ein Abstrichtupfer liegt quer auf einem Probenröhrchen; Copyright: PantherMedia/fotoquique

Point-of-Care-Tests: schnellere Diagnostik im Notfall

01.06.2021

In der Notfallmedizin bedeutet eine schnellere Diagnostik auch eine frühere Behandlung des Patienten. Point-of-Care-Testgeräte können bereits am Einsatzort Erkenntnisse über seinen Zustand geben. Durch das Corona-Virus kommt eine weitere Facette hinzu: Sie können Sicherheit geben – und das auch über die Notfallmedizin hinaus.
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Bild: Eine kranke Frau liegt mit Smartwatch am Handgelenk im Bett und putzt sich die Nase; Copyright: PantherMedia/ryanking999

PantherMedia/ryanking999

Corona: "Eine Pandemie ist ein verhaltenspsychologisches Phänomen"

31.03.2021

Bei der virtual.MEDICA 2020 hielt Prof. Dirk Brockmann die Keynote im MEDICA CONNECTED HEALTHCARE FORUM zum Thema digitale Epidemiologie, die während der Corona-Pandemie einen starken Schub erhalten hat. Sie kann uns verstehen helfen, wie das menschliche Verhalten den Verlauf der Pandemie beeinflusst.
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Bild: Finger einer Frau berührt Skizze einer leuchtenden Glühbirne; Copyright: PantherMedia/Andreus

Hygiene und Desinfektion: Innovationen gegen Covid-19

01.03.2021

Wenn dringend benötigte Produkte wie Masken knapp werden oder herkömmliche Desinfektionsverfahren an ihre Grenzen stoßen, dann ist Erfindungsreichtum gefragt. Und den gibt es in Krisenzeiten meist ausreichend. Welche Innovationen hat die derzeitige Corona-Pandemie bereits hervorgebracht? Wie können sie bisherige Produkte und Verfahren ergänzen oder gar ersetzen?
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Bild: Desinfektion einer Türklinke, um die Coronaviren herumfliegen; Copyright: PantherMedia/AntonMatyukha

Not macht erfinderisch – Innovationen in der Corona-Pandemie

01.03.2021

Abstand halten, Hände waschen, Maske tragen – seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie sind solche Schutzmaßnahmen an der Tagesordnung. Doch entsprechende Produkte oder Verfahren sind nicht für jeden geeignet, oft nicht verfügbar oder bergen trotz allem ein Restrisiko. Der Bedarf nach neuen, besseren Lösungen ist hoch. Aber Not macht bekanntlich erfinderisch.
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Bild: Ein langer Krankenhausfluw mit vielen Türen; Copyright: PantherMedia/dlpn

Desinfektion: aktive Oberflächen auf der Intensivstation

01.03.2021

Nosokomiale Infektionen stellen eine Gefahr für Krankenhauspatienten dar, gerade auf Intensivstationen. Ihre Auswirkungen sind oft schwerwiegender als der ursprüngliche Grund für den Klinikaufenthalt. Das Projekt "PACMAN" erprobt jetzt eine antimikrobiell wirksame Beschichtung für Kontaktflächen, mit denen viele Menschen in Berührung kommen und dabei Pathogene weitergeben.
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Bild: Apothekerin mit der transparenten Maske miama; Copyright: iuvas medical GmbH

Miama: Mimik trotz Maske

01.03.2021

Unsere Kommunikation besteht zu über 50 Prozent aus Mimik und Gestik. Für Kinder und gehörlose, schwerhörige oder an Demenz erkrankte Menschen ist die nonverbale Kommunikation sogar noch wichtiger. Eine herkömmliche Maske erschwert diese, kann zu Fehlkommunikation und schlimmstenfalls medizinischen Fehlern führen. Doch ohne Maske geht es in der Pandemie auch nicht. Miama kann dieses Dilemma lösen.
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Bild: Selbstdesinfizierende Maske und dazugehörige Batterie werden in die Kamera gehalten; Copyright: ZHAW/Hannes Heinzer

ZHAW/Hannes Heinzer

Selbstdesinfizierende Maske: keimfrei auf Knopfdruck

08.02.2021

Desinfektion und Masken sind das A und O, um die Verbreitung von Covid-19 zu verhindern. Schweizer Wissenschaftler der ZHAW und der Osmotex AG haben nun beides miteinander kombiniert und eine Maske entwickelt, die sich auf Knopfdruck selbst desinfiziert. Sie soll bereits im Frühjahr auf den Markt kommen.
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Bild: Ein Arzt schaut auf ein Tablet, während im Hintergrund zwei Pflegekräfte einen Intensivpatienten versorgen; Copyright: PantherMedia/SimpleFoto

PantherMedia/SimpleFoto

BabSim.Hospital: Wie viele Betten werden morgen belegt sein?

05.02.2021

In der Corona-Pandemie werden die Kapazitäten der Intensivstationen heiß diskutiert, denn sie bestimmen, wie viele schwere Fälle von Covid-19 wir behandeln können. Dabei können die aktuellen Infiziertenzahlen nur vorwarnen, wer später ein Bett benötigen wird. An der TH Köln wurde ein Tool entwickelt, das individuell bei dieser Planung helfen soll.
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Bild: Ein Mitarbeiter im Krankenhaus reinigt ein Endoskop; Copyright: PantherMedia/sielemann

PantherMedia/sielemann

Medizinprodukte: mit hygienischem Design gegen Pathogene

03.02.2021

Nicht nur während der Corona-Pandemie ist Hygiene in der Medizin unerlässlich. Die Übertragung von Infektionskrankheiten und insbesondere multiresistenten Pathogenen muss auch sonst unbedingt verhindert werden. Dabei helfen nicht nur die Hygienemaßnahmen in Krankenhaus und Arztpraxis – auch die Industrie kann mit hygienischem Produktdesign einen Beitrag leisten.
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Bild: Patientin auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/halfpoint

PantherMedia/halfpoint

Biostatistik: mit Zahlen und Modellen gegen Covid-19

27.01.2021

Volle Intensivstationen und Ärzte, die trotz Erkrankung arbeiten und aufgrund des Mangels an Beatmungsgeräten die Entscheidung über Leben oder Tod treffen müssen – Diese Bilder kennen wir bereits aus einigen Ländern. Wie kann eine solche Überlastung der Gesundheitssysteme durch Covid-19 vorhergesagt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Biostatistiker Prof. Frank Klawonn.
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Bild: Prototyp der Luftschleuse; Copyright: Fraunhofer IBP

Fraunhofer IBP

Covid-19: Schutzhimmel verhindert Ansteckung

19.01.2021

Das Risiko einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 ist besonders hoch in Innenräumen. Denn dort ist neben der Schmier- und Tröpfcheninfektion auch eine Infektion über Aerosole möglich, die sich in der Luft anreichern und ausbreiten. Ein ausreichender Luftaustausch oder eine Luftreinigung helfen, das zu verhindern. Einen solchen Ansatz verfolgt auch der vom Fraunhofer IBP entwickelte Schutzhimmel.
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Bild: Kopf eines Mannequins mit transparentem Gesichtsschild und Mundschutz; Copyright: Messe Düsseldorf/Achim Wiese

virtual.MEDICA 2020: Medizin online erleben

02.11.2020

Dieses Jahr ist alles anders! Normalerweise würden wir an dieser Stelle einen kleinen Vorgeschmack auf die MEDICA in den Düsseldorfer Messehallen geben. Wegen der Corona-Pandemie findet die Messe allerdings online als virtual.MEDICA statt. Wir haben uns trotzdem schlau gemacht, was dieses Jahr besonders interessant ist.
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Image: Eine weiße Mund-Nasen-Schutz-Maske kommt aus einer Produktionsanlage; Copyright: Fraunhofer IPT

Fraunhofer IPT

Schutzausrüstung: von 0 auf 50.000 Masken täglich

22.07.2020

Not macht erfinderisch: Während viele Unternehmen durch die Corona-Pandemie wirtschaftlich getroffen wurden, haben andere darin Chancen erkannt. Ein Beispiel dafür, wie Unternehmen in der Krise auch profitieren können, ist die Produktion medizinischer Schutzausrüstung. Drei Partner haben gemeinsam in kürzester Zeit eine Produktionsanlage für medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken aufgebaut.
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Bild: Zwei Menschen stehen in Schutzanzügen an einer Werkbank in einem Labor; Copyright: Fraunhofer IBMT/Foto Bernd Müller

Fraunhofer IBMT/Foto Bernd Müller

epiLab: Corona-Testung im mobilen Sicherheitslabor

08.07.2020

Ein Schlüssel gegen die Ausbreitung von SARS-CoV-2 liegt in der regelmäßigen und flächendeckenden Testung. So können Infektionen frühzeitig entdeckt und Ansteckungsketten unterbrochen werden. Dabei geht es auch immer wieder um die Frage nach den vorhandenen Testkapazitäten. Im Saarland unterstützt das mobile epiLab die Suche nach verdeckten Infektionen in Pflegeeinrichtungen.
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Bild: Mann rennt auf einer Laufplan auf einem Sportplatz; Copyright: PantherMedia/stetsik

PantherMedia/stetsik

Wieder sportlich aktiv werden während der COVID-19 Pandemie

22.06.2020

Nachdem die Möglichkeiten für Sportaktivitäten stark eingeschränkt wurden, um die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen, öffnen die Sportstätten nun erneut die Türen für Freizeit- und Leistungssportler. Durch die andauernde Lage gelten jedoch immer noch Einschränkungen, um das Infektionsrisiko gering zu halten.
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Bild: Eine Forscherin mit Mundschutz, Handschuhen und Haube legt einen Objektträger auf ein Mikroskop; Copyright: PantherMedia/Kzenon

Laborarbeit: auf die richtige Schutzausrüstung kommt es an

01.04.2020

Beim Umgang mit infektiösen Stoffen kommt es nicht nur drauf an, vorsichtig und im richtigen Verhalten im Labor und für die Arbeit mit diesen Stoffen geschult zu sein. Wichtig ist auch sichere persönliche Schutzausrüstung, die die Mitarbeiter vor Kontakt mit Gewebe, Flüssigkeiten und Aerosolen schützt.
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Bild: Mikroskop neben einem Bildschirm, der ein Bild von Bakterienkulturen zeigt; Copyright: PantherMedia/shmeljov

Sicherheit im Labor: Infektionsschutz bei der Arbeit

01.04.2020

Was reingeht, darf nicht rauskommen - und drinnen auch niemandem schaden. So lässt sich das Thema "Sicherheit im Labor" vielleicht in einem Satz zusammenfassen – zumindest dort, wo in Biologie und Medizin mit Krankheitserregern gearbeitet wird. Die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen hängen vor allem davon ab, was "drin" ist.
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Bild: Ein Forscher sitzt an einem Laborarbeitsplatz und zieht sich Schutzhandschuhe an; Copyright: PantherMedia/dragana.stock@gmail.com

Sicheres Labor – Schutz durch Technik

01.04.2020

Wenn in der biomedizinischen Forschung oder der Diagnostik mit potenziell infektiösen Materialien wie Zellkulturen, Blut oder Gewebe gearbeitet wird, muss das Laborpersonal unbedingt vor einer Ansteckung geschützt werden. Neben verschiedenen Sicherheitseinrichtungen am Arbeitsplatz kommt es hier auch auf das richtige Arbeitsmaterial an.
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Bild: Wissenschaftler mit Handschuhen und Schutzanzug arbeitet an einem Mikroskop; Copyright: PantherMedia/EvgeniyShkolenko

BSL-4-Labore: sicher ist sicher

01.04.2020

Labore werden in vier Schutzstufen eingeteilt, die bestimmen, mit welchen Biostoffen darin gearbeitet werden darf. Die höchste Stufe, BSL-4, ist vermutlich die prominenteste, wenn man an den Umgang mit Krankheitserregern denkt. Dabei gehören die wenigsten Labore zur Stufe BSL-4, da sie auch die höchsten, komplexesten und damit teuersten Anforderungen haben.
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Bild: UV Visual Lift; Copyright: by UVentions

by UVentions

Hygiene: Intelligenter Schutz vor Keimen wie dem Coronavirus

23.03.2020

Keime wie Bakterien, Viren oder Pilze können von Mensch zu Mensch, über Hände oder Gegenstände verbreitet werden. In öffentlichen Bereichen und Räumen berühren Menschen Türklingen und Taster in Aufzügen und gehen unaufhaltsam hinein- und heraus. Eine regelmäßige Desinfektion mit Menschenhand ist kaum zu überwältigen. UVentions GmbH hat hierfür eine intelligente Lösung gefunden.
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Bild: Patient mit Schmerzen in Fingern; Copyright: panthermedia.net/Milkos

APRICOT-Projekt: Implantat "hilf(t) dem Menschen, sich selbst zu heilen"

01.01.2020

In der heutigen Zeit werden Menschen immer älter, die Anzahl der Arthrose-Patienten steigt. Aber auch bei der jüngeren Generation ist aufgrund der täglichen Anwendung mobiler Geräte das Risiko, an Arthrose zu erkranken erhöht. Das EU-Projekt APRICOT entwickelt einen neuen Implantattyp zur Behandlung von Fingergelenkarthrose – eine Hilfe zur Selbstheilung.
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Bild: Arzt tröstet Patienten vor der OP; Copyright: panthermedia.net/luckybusiness

Endoprothetik-Chirurgie: zwischen moderner und klassischer OP-Technik

01.01.2020

Wer auf ein künstliches Gelenk angewiesen ist, muss sich einer Operation unterziehen. Zwischen Roboter, herkömmlicher oder minimal-invasiver Operationstechnik müssen Arzt und Patient gemeinsam entscheiden, welche Operationsmethode am geeignetsten ist. Hierbei sollen post-operative Risiken möglichst gering gehalten werden und Vorteile überwiegen.
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Bild: Diagnostischer Test liegt auf einem Tisch; Copyright: beta web GmbH/Melanie Prüser

beta web GmbH/Melanie Prüser

Einwegtests: Hohe Empfindlichkeit und einfache Handhabung

12.12.2019

Diagnostische Tests benötigen normalerweise einiges an Zeit und eine sterile Umgebung, um Resultate zu erhalten. Um Kosten und Aufwand für diese Aufgaben zu sparen, gibt es daher verschiedene Diagnosetests. Die Technologie dahinter beschleunigt und vereinfacht den Prozess nicht nur, sondern bietet auch die Möglichkeit, ihn in Zukunft für den Heimgebrauch zu nutzen.
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Bild: Flaggen wehen vor einem dunklen Abendhimmel im Wind; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Medizin am Puls der Zeit: Innovationen und Trends auf der MEDICA 2019

04.11.2019

Bald öffnet die weltweit größte Messe für Medizintechnik wieder ihre Tore: Vom 18. bis zum 21. November präsentieren in Düsseldorf mehr als 5.000 Aussteller ihre neuesten Produkte und Ideen auf der MEDICA. Neben vielen etablierten Unternehmen können Sie hier auch eine Reihe junger Start-Ups treffen. Als Besucher der Foren und Konferenzen erwartet Sie auch ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm.
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Bild: Ein Arzt steht vor einer schwebenden Grafik eines Gehirns und tippt auf einen Punkt; Copyright: panthermedia.net/Igor Vetushko

Medizin 5.0: Beratung durch selbstlernende Algorithmen

04.11.2019

Künstliche Intelligenz ist eines der Heilsversprechen der Medizin: Sie soll Personal entlasten, Kosten sparen und zuverlässig und unermüdlich arbeiten. Doch bevor die Algorithmen diagnostizieren dürfen, müssen noch viele technische und ethische Fragen beantwortet werden. Wie KI und die "Medizin 5.0" das Gesundheitswesen umkrempeln können, erfahren Sie auf der MEDICA 2019.
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Bild: Grün leuchtendes Laborgerät; Copyright: Sven Döring

Photonik: "Wir wollen Pathogene und Antibiotikaresistenzen schnell und einfach bestimmen können"

01.08.2019

Die Wertschöpfungskette von Medizinprodukten hat Lücken zwischen Forschung und Industrie, die die Entwicklung von Innovationen ausbremsen. Das gilt auch für zeitkritische und dringend benötigte Produkte wie Schnelltests für resistente Erreger. Auf dem InfectoGnostics-Forschungscampus in Jena arbeiten Partner aus Forschung und Medizin daran, diese Lücken zu schließen.
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Bild: Ein Mann hält eine Handvoll Tablettenblister mit Antibiotika; Copyright: panthermedia.net/alexkalina

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen: Vorsprung durch Technik

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und erschweren die Behandlung von Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen. Allein in Europa sterben laut Schätzung der WHO jährlich 33.000 Menschen daran. Ein immer größeres Problem werden multiresistente Erreger, die gegen mehrere oder sogar alle der bekannten Antibiotika resistent sind.
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Bild: Zwei Petrischalen mit unterschiedlichen Agar-Böden, auf denen Bakterienkulturen wachsen; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Antibiotikaresistenz: technische Kniffe gegen Keime

01.08.2019

Eine Infektion, die nicht mehr behandelt werden kann, ist für Ärzte ein Albtraum und für Patienten potenziell lebensgefährlich. Leider treten heute aber immer häufiger Erreger auf, die gegen Arzneimittel – vor allem Antibiotika – resistent sind. Damit in Zukunft nicht alle unsere Waffen stumpf werden, sind neben klugem Arzneimitteleinsatz auch technische Lösungen gefragt.
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Bild: Ein Labortechniker füllt mit einer Pipette eine Lösung in eine Petrischale; Copyright: panthermedia.net/Arne Trautmann

Reserveantibiotika: "Wir können innerhalb einer halben Stunde feststellen, ob eine Carbapenemase vorliegt"

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen sind die größte Herausforderung für die heutige Medizin. Einige Bakterien sprechen nur noch auf wenige Antibiotika an, sodass in der Klinik lange nach einem wirksamen Medikament gesucht werden muss. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte Resistenzen schnell erkennen, um wirkungslose Therapien zu vermeiden.
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Bild: Rotationsellipsoid mit Gold-Beschichtung zur Sammlung der aus dem Hautgewebe zurückgestreuten Photonen; Copyright: Sven Delbeck/Fachhochschule Südwestfalen

Sven Delbeck/Fachhochschule Südwestfalen

Blutzuckermessung: Infrarot statt invasiv

22.03.2019

Im interdisziplinären Zentrum für Lebenswissenschaften in Iserlohn forscht ein Doktorand zurzeit an einem modernen nicht-invasiven Messverfahren für Diabetiker, das den täglichen Stich in den Finger überflüssig machen soll. Sein Hilfsmittel: ein Laser-Spektrometer.
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