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Bild: Zwei lächelnde Männer sitzen in einem Innenhof - Klaus Gerwert, Léon Beyer; Copyright: RUB, Marquard

RUB, Marquard

Sensor: Alzheimer-Früherkennung bis zu 17 Jahre im Voraus

01.08.2022

Mithilfe eines in Bochum entwickelten Immuno-Infrarot-Sensors konnte ein Forschungsteam bis zu 17 Jahre vor Auftreten der ersten klinischen Symptome Anzeichen für die Alzheimer-Krankheit im Blut identifizieren.
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Bild: Mikroskopische Aufnahme von Trocknungsmustern von Peptid-Lösungen; Copyright: Karlsruhe Institute of Technology

Karlsruhe Institute of Technology

"Fingerabdruck" von Peptiden erlaubt früheren Alzheimer-Nachweis

28.07.2022

Alzheimer oder Parkinson werden durch Fehlfaltungen von Proteinen oder Peptiden hervorgerufen. Ursache sind kleinste Abweichungen in der chemischen Zusammensetzung der Biomoleküle. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun eine effektive und simple Methode entwickelt, die solche Fehlfaltungen bereits in einem frühen Stadium der Erkrankung nachweisen kann.
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Bild: Eine Frau und ein Mann überreichen dem Preisträger, Dr. Maximilian Ackermann, den Rudolf-Virchow-Preis 2022; Copyright: Leßmann/DGP

Leßmann/DGP

Preis: Röntgentechnik zur Früherkennung von Krebs und Alzheimer

15.07.2022

Für seine Forschungsarbeiten zu einer neuen Röntgentechnik, der sog. Hierarchical Phase-Contrast Tomography (HiP-CT), erhält PD Dr. Maximilian Ackermann den Rudolf-Virchow-Preis 2022 der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP).
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Bild: Eine Labormitarbeiterin führt einen Bluttest durch; Copyright: seventyfourimages

seventyfourimages

Demenz: Blutwerte könnten frühzeitig auf Verlust von Nervenverbindungen hindeuten

01.07.2022

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
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Bild: Mitarbeiterin Isabelle Lindner stattet einen Probanden testweise mit einem tragbaren EKG-Gerät aus ; Copyright: Benjamin Herges

Benjamin Herges

Demenz: Gesundheit im Living Lab besser verstehen

29.06.2022

Das Bamberger Living Lab Demenz – ein Beispiel für fächerübergreifende Forschung an der Universität Bamberg.
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Bild: Krankenschwester kümmert sich um ältere Menschen mit Parkinson ; Copyright: bialasiewicz

bialasiewicz

Erstmals Bluttest für Parkinson in Aussicht

24.06.2022

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
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Bild: Älterer Mann während einer EEG-Untersuchung ; Copyright: engagestock

engagestock

Eiweißveränderungen im Nervenwasser zeigen Entzündungsprozesse im Gehirn

23.06.2022

Alzheimer, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen gehen mit Entzündungsprozessen im Gehirn einher. Tübinger Forschenden ist es gelungen, eine Gruppe von Eiweißen im Hirnwasser zu identifizieren, die Rückschlüsse auf solche Entzündungsvorgänge geben könnten.
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Bild: Ein Mann sitzt an einem Massenspektrometer und arbeitet damit ; Copyright: Universitätsmedizin Halle

Universitätsmedizin Halle

Neues Massenspektrometer und "Peggy Sue" unterstützen proteinbasierte Demenzforschung

30.05.2022

"Peggy Sue", ein hochsensitives Gerät, kommt künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz. Neben diesem ist zudem ein hochmodernes Massenspektrometer angeschafft worden.
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Bild: Eine Frau sitzt vor einem Gerät, mit dem ihr Auge untersucht wird; Copyright: PantherMedia/Med_Photo_Studio

PantherMedia/Med_Photo_Studio

Alzheimer: Blick ins Auge für die Früherkennung

22.03.2021

Alzheimer ist zwar nach wie vor unheilbar, aber wenn die Erkrankung früh genug erkannt wird, können Gegenmaßnahmen die Prognose verbessern und Patienten länger beschwerdefrei halten. Leider gibt es aber noch keine zuverlässige Früherkennung. Das könnte sich in Zukunft mit einer nicht-invasiven, spektroskopischen Untersuchung der Netzhaut ändern.
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Bild: mehrere Personen stehen um ein Bett mit Aufstehfunktion herum, auf dem eine Person sitzt; Copyright: Ralf Lienert/Allgäuer Zeitung

AAL Living Lab: forschen, schulen, sensibilisieren

02.12.2019

Smart Home-Steuerungen sind das perfekte Beispiel dafür, wie Technik unseren Alltag bequemer macht. Wenn per Tablet Licht und Rollladen in jedem Raum geregelt werden können, hat das für ältere Menschen aber auch andere Vorteile. Solche und ähnliche technische Systeme fallen unter den Begriff Ambient Assisted Living (AAL) und tragen zu mehr Sicherheit von Senioren im häuslichen Umfeld bei.
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Bild: ältere Frau mit einem Tablet auf dem Schoß; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Ambient Assisted Living: Sensoren für Senioren

02.12.2019

Unsere alternde Gesellschaft sieht sich mit immer weniger Erwerbstätigen konfrontiert. Eine der vielen Folgen ist ein Fachkräftemangel in der Pflege. AAL soll dieses Problem lösen. Indem das Wohnumfeld älterer oder pflegebedürftiger Menschen mit technischen Assistenzsystemen ausgestattet wird, soll ihnen zu mehr Selbstbestimmung und Sicherheit verholfen werden. Auch das Pflegepersonal profitiert.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02.12.2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02.12.2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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