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Bild: Moderne Diabetes-Therapien; Copyright: beta-web GmbH

Digitales und personalisiertes Diabetesmanagement

21.10.2019

Digitale Zuckermessung über einen Sensor am Arm, Glukosewerte in einer App und die Auswertung der Daten mithilfe einer Software: Diabetesexperten, Produktexperten von Roche Diabetes Care Deutschland und eine Patientin sprechen in unserer Reportage auf MEDICA.de über die Zukunft der Diabetesbehandlung.
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Bild: Herz wird in den Händen gehalten; Copyright: panthermedia.net/csabadeli

Transplantation: Neue Perspektiven durch Organperfusion

18.10.2019

Transplantationsmediziner gehen davon aus, dass mit Hilfe der Maschinenperfusion die Erfolge der Transplantation verbessert werden können und mehr Patienten ein Organ zur Verfügung gestellt werden kann. In Deutschland kommt das System derzeit zwar bei der Lungen- und Herztransplantation zum Einsatz, wird aber nicht von den Krankenkassen finanziert.
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Bild: Zwei Männer in weißen Kitteln unterhalten sich; Copyright: Andreas Heddergott / TUM

Immunologie: Inaktiver Rezeptor

15.10.2019

Immuntherapien haben als Ziel, das Immunsystem so zu beeinflussen, dass es wieder eigenständig gegen Tumore kämpft. Sogenannte Checkpoint-Inhibitoren sind Wirkstoffe, die bereits klinisch eingesetzt werden. Sie wirken allerdings nur bei gut einem Drittel der Erkrankten. Ein inaktiver Rezeptor in den Tumorzellen verhindert, dass die Wirkstoffe das Immunsystem wieder aktivieren können.
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Bild: Laptop und Stethoskop auf einem Tisch; Copyright: panthermedia.net/rangizzz

Telemonitoring: Sterberate bei Herzschwäche-Patienten senken

14.10.2019

Einer Analyse von Krankenkassendaten zufolge sinkt die Sterblichkeit bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz durch eine intensive telemedizinische Betreuung um fast ein Drittel. Tendenziell profitieren vor allem ältere Patienten von dem telemedizinischen Versorgungsprogramm AOK-Curaplan Herz Plus.
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Bild: Mikrofluidische Kartusche für Schnelltests; Copyright: BiFlow Systems GmbH

Schnelltests: bessere Versorgung für diabetische Füße

14.10.2019

Menschen mit Typ2-Diabetes leiden oftmals an schlecht heilenden, infizierten Wunden an den Füßen. Bisher dauert es jedoch zwei Tage, um über eine Bakterienkultur die Erreger samt ihrer Resistenzen zu identifizieren und somit ein wirksames Antibiotikum zu finden. Mit Hilfe eines neuartigen Schnelltests von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern funktioniert dies künftig in einer Stunde.
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Bild: Volker Bruns; Copyright: Fraunhofer ISS

KI-Software: "iSTIX eröffnet den Zugang zur Welt der Digitalen Pathologie"

08.10.2019

Mikroskope, die Zellen für das menschliche Auge sichtbar machen, gibt es zahlreiche auf dem Medizinmarkt. Auf Künstlicher Intelligenz beruhende Softwares zur Analyse dieser Bilder ebenfalls. Nach den mikroskopischen Aufnahmen stehen Wissenschaftler vor immensen Mengen an Scans mit meist geringer Auflösung. Erst als zusammengeführtes Ganzes eröffnen sie den Zugang zur digitalen Pathologie.
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Bild: Funktionen der bio-T-Plattform; Copyright: bio-T Medical

IoT im Gesundheitswesen: das Potenzial von Daten voll ausschöpfen

01.10.2019

Das Internet der medizinischen Dinge (IoT) spielt eine wichtige Rolle bei der Überwachung von Patienten in Krankenhäusern oder selbstständigen Messungen zu Hause. Hier sind medizinische Geräte über eine Cloud verbunden, in der die Werte des Patienten gesammelt und analysiert werden. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung nimmt die Bedeutung von Clouds im medizinischen Bereich stetig zu.
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Bild: Marc Erich Latoschik und Carolin Wienrich in dem Labor; Copyright: Joerg Fuchs/Uni Wuerzburg

Virtual Reality: Avatare gegen Adipositas

30.09.2019

Neue Therapien gegen starkes Übergewicht: Unter Leitung der Uni Würzburg erforscht ein Verbundprojekt Methoden der virtuellen Realität, um die Körperwahrnehmung von Betroffenen positiv zu beeinflussen.
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Bild: Auge mit blauer Augenfarbe in Nahaufnahme; Copyright: panthermedia.net/hquality

Frühgeborene: Retinopathie mit VEGF-Inhibitoren behandeln

19.09.2019

Im Rahmen einer internationalen Kollaboration untersuchte eine Studie die Wirksamkeit des VEGF-Inhibitors Ranibizumab (Lucentis®) bei der Therapie der Frühgeborenenretinopathie. Die Frühgeborenenretinopathie stellt nach wie vor eine der häufigsten Erblindungsursachen bei Kindern weltweit dar.
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Bild: grünliche Flüßigkeit wird mit Pipette auf Reagenzgläser verteilt; Copyright: panthermedia.net/svenhope

Stammzellen: Eigen und doch fremd

19.09.2019

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf haben nun herausgefunden, dass sich die Stammzellen genetisch verändern, während sie im Labor zum gewünschten Zelltyp heranwachsen. Beim anschließenden Einsetzen des neu gezüchteten Zellgewebes zurück in den Patienten stößt dessen Immunsystem sie deshalb ab.
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Bild: Histologisches Schnittpräparat eines primären Lungenkarzinoms; Copyright: Jurmeister/Charité

Maschinelles Lernen: diagnostiziert Kopf-Hals-Tumore

13.09.2019

Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) ist es gelungen, ein Problem der Diagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu lösen. Zusammen mit Wissenschaftlern der TU Berlin entwickelten sie mithilfe von KI ein Verfahren, das anhand chemischer Veränderungen der DNA die Herkunft von entartetem Gewebe ermittelt.
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Bild: Arzt untersucht Patientin mit Hautkrebs; Copyright: panthermedia.net/Goodluz

Biomarker: für aggressives Tumorverhalten bei Hautkrebs

13.09.2019

Göttinger Wissenschaftler mit neuen Erkenntnissen zur molekularen Maschinerie des Melanoms, zur Rolle von Mitochondrien, Sauerstoffradikalen und Transkriptionsfaktor NFAT1. Sie entdecken neue potentielle Biomarker für aggressiveres Tumorverhalten beim Schwarzen Hautkrebs.
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Bild: Sensorsystem analysiert Bewegungen; Copyright: wearHealth AG

Wearables: von Bewegungsanalyse bis Thrombosevorsorge

12.09.2019

Ein Sensorsystem, das dem Nutzer direkt Rückmeldung gibt, wenn dieser sich falsch bewegt, eine App, die Stress abbaut oder ein Computerspiel, das hilft, Thrombose vorzubeugen – mit diesen digitalen Techniken befasst sich die Kaiserslauterer Nachwuchsgruppe wearHEALTH.
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Bild: Stethoskop und Schrittmacher auf einem EKG-Auszug; Copyright: panthermedia.net/bdspn74

Digitaler Biomarker: sagt Nutzen eines Schrittmachers voraus

12.09.2019

Wer profitiert von einem implantierbaren Defibrillator und wer nicht? Diese bisher ungelöste Frage kann erstmals mithilfe eines digitalen Biomarkers beantwortet werden. Das haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an den Standorten München und Göttingen mit einer großen europäischen Studie gezeigt.
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Bild: Chip-Systeme; Copyright: Kai Mattern/Institut für Mikrotechnik/TU Braunschweig

Chip-Systeme: testen Wirkstoffe und Arzneimittel

11.09.2019

In einem Vorhaben wird ein Hornhautmodell so weiterentwickelt, dass es den hohen Anforderungen bei der Arzneimitteltestung gegen Augenkrankheiten entspricht. In einem zweiten Projekt wird eine menschliche nasale Schleimhaut auf einem Chip-System nachgebildet. Beide Testsysteme sollen verlässlichere Aussagen als herkömmliche Verfahren liefern und helfen, Tierversuche zu vermeiden.
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Bild: grafische Darstellung eines Katheters; Copyright: Leibniz-IPHT

Katheter: schonende Diagnose von Speiseröhren-Erkrankungen

11.09.2019

Beschwerden wie Sodbrennen kennt jeder - eine Reflux-Erkrankung, bei der saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Um herauszufinden, wo die Ursachen liegen, müssen sich Patienten einer langwierigen Untersuchung unterziehen. Ein Forscherteam des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien in Jena erforscht ein Diagnosegerät, das die Prozedur für Patienten weniger belastend macht.
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Bild: Neurofeedback bei Beinprothesen; Copyright: panthermedia.net/yantuz

Beinprothese mit Gespür verbessert die Gesundheit

10.09.2019

Erstmals spüren zwei Personen mit Beinamputation oberhalb des Knies ihren künstlichen Fuß und ihr künstliches Bein in Echtzeit. Ermöglicht wird dies durch eine neuartige bionische Prothese mit Sensoren. Dank dem Neurofeedback haben die Prothesenträger ein höheres Vertrauen in die künstliche Gliedmaße, das Gehen ist für sie körperlich und mental weniger anstrengend.
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Bild: MRT für den Schreibtisch; Copyright: Jana Dünnhaupt

MRT: für den Schreibtisch

10.09.2019

Medizintechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben den Prototypen eines Magnetresonanztomografen entwickelt, der auf einem gewöhnlichem Schreibtisch Platz findet.
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Bild: Sensortechnologie zur Diagnose von Mittelohrentzündungen; Copyright: Fraunhofer IPMS

Retina-on-a-Chip: Modell untersucht Augenerkrankungen

09.09.2019

Mithilfe der neuen Organ-on-a-Chip-Technologie ist es Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB und der Eberhard Karls Universität Tübingen gelungen, die Komplexität der menschlichen Netzhaut in einem mikrophysiologischen System nachzubilden. Die Retina-on-a-Chip hilft Augenerkrankungen zu untersuchen und Nebenwirkungen von Medikamenten zu testen.
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Bild: Sensortechnologie zur Diagnose von Mittelohrentzündungen; Copyright: Fraunhofer IPMS

Sensoren: Mittelohrentzündung mit Ultraschall diagnostizieren

09.09.2019

Mittelohrentzündungen lassen sich künftig schnell und zuverlässig erkennen – ein neuartiger Ultraschallwandler von Fraunhofer-Forscherinnen und -Forschern macht es möglich. Ein US-amerikanisches Unternehmen und das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS arbeiten an der Entwicklung und Anwendung dieser Technologie.
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Bild: Bild von einem Herz und Herzschlag Aufzeichnung im Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/tolokonov

Herzinsuffizienz: Antidiabetikum ist hochwirksam

06.09.2019

Die eigentlich zur Therapie des Typ 2-Diabetes entwickelten SGLT 2-Hemmer reduzieren kardiovaskuläre Todesfälle, Krankenhausaufnahmen wegen einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz, die Gesamtsterblichkeit und verbessern die Lebensqualität bei chronischer Herzmuskelschwäche.
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Bild: schwarz-weiß Bild von Salmonellen; Copyright: ETH Zürich / Stefan Fattinger

Resistenzen: Verbreitung auch ohne Antibiotika-Einsatz

06.09.2019

Antibiotikaresistenzen verbreiten sich nicht nur dort, wo viel Antibiotika eingesetzt werden, schließen ETH-Forschende aus Laborexperimenten. Das bedeutet: Um Resistenzen einzudämmen reicht es nicht, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren. Man sollte auch die Verbreitung resistenter Keime blockieren.
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Bild:  beschichteter Stent in schwarz weiß Darstellung; Copyright: Fraunhofer IKTS

Stents: Verschluss von Blutgefäßen verhindern

04.09.2019

Verengen Ablagerungen die Blutgefäße, setzen Mediziner Stents ein: Sie sollen die verstopften Passagen weiten. Doch mitunter wehrt sich das Immunsystem des Patienten gegen diese Implantate, es kann zu Fremdkörperreaktionen kommen. Durch optimierte Beschichtungen konnten Dresdner Fraunhofer- Forschende gemeinsam mit Projektpartnern die Bioverträglichkeit der Stents nun deutlich verbessern.
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Bild: Ultraschallgerät in weiß; Copyright: panthermedia.net/Bork

Diagnostik: Mit Ultraschall Operationen vermeiden

04.09.2019

Bei Routineuntersuchungen der Schilddrüse entdecken Ärzte häufig Schilddrüsenknoten, lange bevor diese beim Patienten Beschwerden verursachen. Die meisten sind gutartig, sie müssen aber abgeklärt werden. In Deutschland gibt es trotz eines rückläufigen Trends immer noch eine hohe Operationshäufigkeit, die doppelt so hoch ist wie in anderen europäischen Ländern.
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Bild: Biomarker; Copyright: panthermedia.net/gamjai

Biomarker: Voraussage zu implantierbaren Schrittmachern

03.09.2019

Wer profitiert von einem implantierbaren Defibrillator und wer nicht? Diese bisher ungelöste Frage kann erstmals mithilfe eines digitalen Biomarkers beantwortet werden. Das haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an den Standorten München und Göttingen mit einer großen europäischen Studie gezeigt.
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Bild: DLIR-Aufnahme der Aorta; Copyright: GE Healthcare

Deep Learning Image Reconstruction – wie KI im Klinikalltag aussieht

02.09.2019

Künstliche Intelligenz ist in der Medizin längst keine Zukunftsmusik mehr. Viele Studien und erste Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie zum Teil bessere Ergebnisse erzielt als der menschliche Mediziner. Am Universitätsklinikum Jena ist die Arbeit mit KI bereits gelebte Praxis. Als weltweit erste Einrichtung setzt es Algorithmen in der radiologischen Routine ein, um CT-Bilder zu rekonstruieren.
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Bild: Zwei Ärzte mit einerm 3-D-Druck hergestellten Stereotaxie-Rahmen; Copyright: Stefan Straube / UKL

Neurochirurgie: 3D-Druckmodelle bei Aortenaneurysmen

23.08.2019

Bereits sieben Menschen konnten die Gefäßmediziner am Universitätsklinikum Leipzig dank eines Gefäßmodells aus dem 3D-Drucker helfen und damit deren Leben retten. Denn ein individuell erstelltes Kunststoffmodell hilft den Ärzten, bei einer lebensgefährlichen Aussackung der Aorta, der Hauptschlagader, eine genau passende Prothese zu erstellen und zu implantieren.
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Bild: Wissenschaftler im Labor; Copyright: panthermedia.net/Robert Przybysz

Analysegeräte: Sichtbarkeit von Stoffwechselprodukten

23.08.2019

Forscherteam der JLU entwickelt massenspektrometrisches Verfahren zur Aufklärung von Stoffwechselwegen und Signalkaskaden auf zellulärer Ebene.
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Bild: Kind ist am Beatmungsgerät angeschlossen; Copyright: panthermedia.net/herjua

Beatmung: neuer Gesetzesentwurf zur Versorgung von Patienten

22.08.2019

Mit dem Gesetzesentwurf zum "Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetz" will Gesundheitsminister Jens Spahn die Versorgung der Betroffenen deutlich verbessern und die Fehlentwicklungen und Fehlanreize der letzten Jahre korrigieren. Der Gesetzesentwurf folgt weitestgehend den Forderungen der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP).
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Röhrchen mit Blutproben; Copyright: Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

Biomarker: Gesundheit im Alter verraten

22.08.2019

Alternsforscher des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns und des Leiden University Medical Center (LUMC) wollen grundlegende Erkenntnisse aus der Forschung an Tiermodellen auf die Ursachen des Alterns im Menschen übertragen. Sie haben eine Kombination von Biomarkern im Blut entdeckt, die bei klinischen Studien helfen könnte, die Anfälligkeit älterer Menschen für Krankheiten abzuschätzen.
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Bild: Nanotechnologie; Copyright: panthermedia.net/Raimund14

Präzisionsmedizin: Graphen Nanoflocken als neues Instrument

21.08.2019

Ein vom SNF unterstütztes Team hat eine chemische Verbindung entwickelt, die Wirkstoffe gegen Tumore direkt zur Prostata bringt. Sie besteht aus Graphen Nanoflocken, mit jeweils vier angehängten Molekülen. Die Verbindung hemmt die Vermehrung der Zellen, lässt sich durch bildgebende Verfahren im Körper beobachten und verweilt lange im Blutkreislauf.
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Bild: Histologischer Schnitt von Onchocerca volvulus unter dem Mikroskop; Copyright: Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Parasitologie (IMMIP) / UK Bonn

KI: im Kampf gegen Flussblindheit

20.08.2019

Mehr als 21 Millionen Menschen in Afrika sind mit dem Fadenwurm Onchocerca volvulus, dem Erreger der Flussblindheit, infiziert, der zur Blindheit führen kann. Parasitologen am Universitätsklinikum Bonn suchen nach neuen Waffen gegen den Parasiten. Dazu wollen sie jetzt ein Verfahren entwickeln, bei der Künstliche Intelligenz Gewebeproben von Patienten unter dem Mikroskop automatisch auswertet.
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 Bild: Andreas Winklmann mit seiner neuen myoelektrischen Prothese und behandelnden Ärzten; Copyright: Caritas_Krankenhaus St. Josef/A. Käser

Prothesen: weltweit einzigartige Rekonstruktion erfolgreich

20.08.2019

Medizinern des Hochschulzentrums für Plastische und Ästhetische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie Regensburg gelang es in einem weltweit einzigartigen Verfahren, Schulter und Oberarm so zu rekonstruieren, dass dem Betroffenen eine funktionelle Prothese angepasst werden konnte. Solche Rekonstruktionen können ebenfalls nach einer onkologischen Amputation durchgeführt werden.
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 Bild: Röhrchen zur Blutabnahme; Copyright: panthermedia.net/gamjai

Biomarker: neuer Indikator bei Alzheimer

19.08.2019

Biomarker gelten bei Alzheimer als gute diagnostische Indikatoren. Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universitätsklinikums Essen haben daher nach einem neuen Biomarker gesucht, der schon im Blut nachgewiesen werden kann. Dabei sind die Forscher auf Kallikrein-8 (KLK8) gestoßen. Das Enzym ist an der Gedächtnisbildung und Angstentstehung beteiligt.
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Bild: Blutabnahme bei einem Neugeborenen; Copyright: Uniklinikum Dresden/Holger Ostermeyer

Screening: mehr Sicherheit für Neugeborene

19.08.2019

Seit Anfang August wird in Deutschland ein Neugeborenen-Screening auf kombinierte Immundefekte (SCID) vorgenommen. Somit steht den Eltern eine weitere Möglichkeit der durch die Krankenkassen finanzierten Früherkennung zur Verfügung. Ziel des Screenings ist es, bei positiv getesteten Neugeborenen möglichst schnell mit den erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zu beginnen.
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Bild: Schaumstoff in einer Wunde platziert und als Produkt mit einem Instrument gehalten; Copyright: Empa

Wundheilung: Schaum für die Wunde

16.08.2019

Schlecht heilende Wunden und starke Vernarbungen sind mehr als nur ein kosmetisches Problem; sie können die Beweglichkeit und Gesundheit eines Menschen deutlich beeinträchtigen. Empa-Forschende haben nun einen Schaumstoff entwickelt, der übermäßige Narbenbildung verhindern und der Wundheilung auf die Sprünge helfen soll. Eine essenzielle Zutat: Kurkuma, der gelbe Ingwer.
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Bild: Hand eines Patienten wird vom Arzt markiert für die Strahlentherapie; Copyright: UKR

Radiologie: neue Therapie für Baker-Zyste entdeckt

15.08.2019

Eine strahlentherapeutische Behandlung könnte in Zukunft bei der Baker-Zyste Anwendung finden. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), die nun von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie ausgezeichnet wurde.
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Bild: Zwei Menschen haben ihre Hände übereinander gelegt; Copyright: panthermedia.net/wavebreakmedialtd

Neurologie: Nutzung von Smartphones und Nerven-Engpass-Syndrom

14.08.2019

Die intensive Nutzung von Smartphones fördert vermutlich einen Nerven-Engpass im Handgelenk mit schmerzhaften Taubheitsgefühlen, das sogenannte Karpaltunnelsyndrom (KTS). Wer häufig Kribbeln im zweiten und dritten Finger spürt, sollte einen Neurologen aufsuchen. Für Schwangere sind örtliche Kortison-Spritzen zur Behandlung besonders geeignet.
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Bild: Darstellung von Genen in Farbe auf einem schwarzen Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/tdhster

Genetik: Fehlersuche im Erbgut

14.08.2019

WissenschaftlerInnen vom Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben gemeinsam mit KollegInnen aus den USA die Steuerbereiche von 20 krankheitsrelevanten Genen gezielt verändert. Dadurch konnten sie diejenigen Veränderungen identifizieren, welche den größten Einfluss auf das Krankheitsgeschehen ausüben.
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Bild: Blutprobe wird in der Hand gehalten; Copyright: panthermedia.net/18percentgrey

Bluttest: Blutgerinnung und die Entstehung von Lungenkrebs

13.08.2019

Eine erhöhte Blutgerinnungsneigung begünstigt das Fortschreiten und die Metastasierung von Lungenkrebs. Ob die Blutgerinnung darüber hinaus auch die Entstehung der Tumoren fördert, war bislang unbekannt. Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum sind nun erstmals einer möglichen Rolle der Blutgerinnung bei der Entwicklung von Lungenkrebs auf der Spur.
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Bild: Die Abbildung zeigt alternde Hefezellen im Lichtmikroskop; Copyright: Uni Graz/Eisenberg

Labormedizin: Notwendigkeit von Lipiden

13.08.2019

Bestimmte Lipide kurbeln die Zellerneuerung an, hat Tobias Eisenberg und sein Team am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz herausgefunden. Die Erkenntnisse haben die ForscherInnen im Journal of Biological Chemistry publiziert.
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Bild: Darstellung eines Gehirns auf blauem Hintergrund; Copyright: panthermedia.net/Alexmit

Hirnstimulation: Verbesserung beim motorischen Lernen

12.08.2019

Wir bedienen das Smartphone oder schreiben auf einer Tastatur, tagtäglich automatisch und ohne nachzudenken. Diese Fertigkeiten mussten wir jedoch anfangs durch wiederholtes Üben mühsam erwerben. Das motorische Lernen erfolgt dabei sowohl während des aktiven Übens neuer Abläufe, als auch in den Pausen danach.
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Bild: Detailaufnahme des kleinsten Stents der Welt; Copyright: de Marco C. et al, Adv. Mater. Technol., 2019

Gefäßprothesen: der kleinste Stent der Welt

09.08.2019

Forschende der ETH Zürich haben ein neues Verfahren entwickelt, um verformbare Mikrostrukturen herzustellen. Zum Beispiel: Gefäßprothesen, die 40 mal kleiner sind als was bisher möglich war. Dereinst könnten solche Stents helfen, lebensgefährliche Harnwegsverengungen von Föten im Mutterleib zu erweitern.
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Bild: Arzt legt Verband an Kniewunde des Patienten an; Copyright: panthermedia.net/apid

Wundheilung: Nutzen der Vakuumtherapie bei Operationswunden

09.08.2019

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen zweiten Abschlussbericht zur Nutzenbewertung der Vakuumversiegelungstherapie (VVS) bei Wunden vorgelegt. Gegenstand ist die intendierte primäre Wundheilung, also die Behandlung von Wunden, wie sie typischerweise bei einer Operation entstehen.
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Bild: Oberkörper eines Mannes, der eine Art Taschenlampe – den virtuellen Blindenstock – hält; Copyright: RUB, Kramer

Gehhilfen: virtueller Blindenstock hilft bei der Orientierung

08.08.2019

Im nahen Umfeld bietet der Blindenstock Informationen über die Umwelt, aber wo in einiger Entfernung der Durchgang zwischen Häuserfronten ist, zeigt er nicht. Das können radargestützte Systeme, die das Konsortium des Projekts Ravis-3D entwickelt hat. Die intuitiv benutzbaren Systeme erfassen die Umgebung und setzen sie in Audiosignale um, die über ein halboffenes Hörgerät ausgegeben werden.
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Bild: blaues, leuchtendes 3D-Modell eines Herzens auf schwarzem Grund; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Künstliche Herzpumpen: täuschend echt

07.08.2019

Das Herz stellt die moderne Medizin noch immer vor große Herausforderungen. Über zehn Millionen Menschen in Europa leiden an einer Herzschwäche, und nicht wenige davon brauchen ein Spenderherz. Um die Wartezeit zu überbrücken, werden ihnen künstliche Herzpumpen eingesetzt, Komplikationen sind dabei nicht selten. Das Projekt "Zurich Heart" unter Mitwirkung der Empa entwickelt Lösungen.
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Bild: Oberkörper eines Mannes, der sich ein kleines Gerät an die Brust hält; Copyright: Siemens Healthineers

Telemedizin: Versorgung von Herzpatienten verbessern

05.08.2019

Siemens Healthineers und das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen haben im Rahmen einer Technologiepartnerschaft ein erstes innovatives Versorgungsangebot für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt.
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Bild: schlafendes Baby; Copyright: Fotolia

Funktionelle Bildgebung: Sprachentwicklung bei Ungeborenen

01.08.2019

Eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien/AKH Wien im Comprehensive Center for Pediatrics (CCP) um die Neurolinguistin Lisa Bartha-Doering konnte zeigen, dass reifgeborene Neugeborene schon am Tag nach der Geburt Sprachlaute von nichtsprachlichen Lauten differenzieren können.
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Bild: Unter dem Rasterelektronenmikroskop werden die Hohlräume auf der Kunststoffoberfläche sichtbar, in denen ein zweiter Kunststoff sich verhaken kann. ; Copyright: Leonard Siebert

Künstliche Herzklappen: Thromboserisiko senken

01.08.2019

Ein Forschungsteam aus der Materialwissenschaft hat eine Methode entwickelt, Kunststoffe so zu verbinden, dass sie ganz neue Anwendungen ermöglichen. Zum Beispiel als Herzklappen, auf denen sich kaum Blut festsetzt.
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Bild: Ein Mann hält eine Handvoll Tablettenblister mit Antibiotika; Copyright: panthermedia.net/alexkalina

Kampf gegen Antibiotikaresistenzen: Vorsprung durch Technik

01.08.2019

Antibiotikaresistenzen nehmen weltweit zu und erschweren die Behandlung von Patienten mit schweren bakteriellen Infektionen. Allein in Europa sterben laut Schätzung der WHO jährlich 33.000 Menschen daran. Ein immer größeres Problem werden multiresistente Erreger, die gegen mehrere oder sogar alle der bekannten Antibiotika resistent sind.
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Bild: Mehr Sicherheit für Daten; Copyright: Hermann Liesenfeld/panthermedia.net

Datenanalyse: Unsicherheit als Informationsquelle

31.07.2019

Daten und Analysen unterliegen Unsicherheiten. Geeignete Verfahren können aus Unsicherheiten aber eine Informationsquelle machen. Im Projekt "Uncertainty Quantification – From Data to Reliable Knowledge" arbeiten das Instituts für Technologie (KIT) und neun weitere Institutionen zusammen, um zuverlässige Erkenntnisgewinne aus Datenmengen zu ermöglichen und anwendbare Werkzeuge zu entwickeln.
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Bild: KI kann die Lebensdauer und Gesundheit bestimmen; Copyright: panthermedia.net/agsandrew

KI: Sterbewahrscheinlichkeit bestimmen

31.07.2019

Eine Forschungsstudie der Harvard University und der Hochschule Stralsund bestätigt die These, individuelle Lebensdauer und Gesundheit mit Hilfe künstlicher Intelligenz bestimmen zu können.
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Bild: Arzt und Krankenschwester am Computermodell für Zellverhalten; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

KI: Computermodell sagt Zellverhalten vorher

30.07.2019

Mohammad Lotfollahi, Alex Wolf und Fabian Theis vom Institute of Computational Biology entwickelten mit scGen ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Computermodell zur Vorhersage des Verhaltens einer Zelle. Mit scGen können zelluläre Reaktionen auf Erkrankungen und ihre Behandlung abgebildet und untersucht werden, ohne experimentelle Daten zugrunde legen zu müssen.
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Bild: Prothetik; Copyright: MedUni Wien

Prothetik: Sensoren zur drahtlosen Muskelsignalübertragung

29.07.2019

Die Forschungsgruppe um Oskar Aszmann von der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien hat gemeinsam mit dem Unternehmenspartner Otto Bock Healthcare Products und einer Entwicklergruppe in den USA (Alfred Mann Foundation) weltweit erstmalig erfolgreich Sensoren nach Nerventransfers bei drei männlichen Patienten implantiert.
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Bild: Eine Zelle wird mit einer Transfektions- und Screening-Plattform im Labor untersucht; Copyright: Fraunhofer IPA

Labormedizin: Wenn Maschinen riechen könnten

26.07.2019

Was wäre, wenn Roboter riechen könnten? Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart IPA widmet sich im Rahmen seines Leitthemas "Biologische Transformation" nun verstärkt der Verbindung von biologischen und technischen Systemen. Eine neue Plattformtechnologie soll zellbasierte Sensoren automatisiert herstellen und wirtschaftlich nutzbar machen.
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Bild: Notfallsanitäter versorgt Verletzten an der Einsatzstelle; Copyright: panthermedianet/MihajloMaricic

Notfallmedizin: Unfallchirurgen legen Instrumentenliste für Notfall-OP-Set vor

25.07.2019

Das Überleben von Verletzten mit Schuss- und Explosionsverletzungen bei einer lebensbedrohlichen Einsatzlage hängt maßgeblich von einer schnellen Blutungskontrolle ab. Dafür hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie jetzt ein Notfall-OP-Set zusammengestellt, das speziell auf lebensrettende Notfalloperationen zur Versorgung von sogenannten Höhlenblutungen ausgerichtet ist.
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Bild: Fahnen; Copyright: SilverSky LifeSciences GmbH

Auf neuen Wegen der Medizin - Diagnostics Partnering Conference 2019

08.07.2019

Parallel zum ersten Tag der MEDICA findet am 18. November 2019 die Diagnostics Partnering Conference (DxPx Conference) statt. Hier treffen Interessenvertreter aus der Diagnostik- sowie Research Tool Industrie zusammen. Neue Technologien entdecken, Finanzierungsmöglichkeiten finden und Kooperationen eingehen – all das sind Schwerpunkte der DxPx Conference.
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Ein Mann erhält eine Spritze in den unteren Rücken

Infiltrationstherapie bei Rückenschmerzen

01.07.2019

Rückenschmerzen können unterschiedliche, teilweise mehrere Ursachen haben. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören unter anderem Physiotherapie sowie physikalische Maßnahmen und, in schweren Fällen, Operationen. Schmerzmittel sollten nur unter ärztlicher Aufsicht und nicht langfristig verwendet werden.
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Bild: Hochsprung einer Leichtathletikerin; Copyright: panthermedia.net/Moodbaord

Training und Rehabilitation: fit dank Schwebe-Modus

01.07.2019

Bei Breiten- und Hochleistungssportlern, aber auch bei Hobbysportlern, kommt es häufig zu Sportverletzungen, Gleichgewichtsstörungen oder Defiziten in Motorik und Haltung. Durch Prävention und optimales Training können solche Vorfälle vermieden und der Wiedereinstieg in den Sport nach Verletzungen gezielt therapiert werden.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Frau verwendet Roboterarm, um etwas auf dem Tisch zu greifen; Copyright: RWTH Aachen/RPE & inRehaRob

Von Exoskeletten und Servicerobotern – die Rehabilitation der Zukunft

03.06.2019

Für die meisten Menschen ist die Grundlage für ihre Lebensqualität, sich uneingeschränkt und selbstständig bewegen zu können. Ist dies zum Beispiel nach einem Schlaganfall nicht mehr möglich, ist eine zeit- und kostenintensive Rehabilitation notwendig. Wir stellen einige Projekte vor, in denen innovative Lösungen entwickelt werden und Robotik eine tragende Rolle spielt.
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Bild: dreieckiger Tisch, an dem drei Patienten verschiedene robotikgestützte Reha-Übungen machen; Copyright: Hocoma, Switzerland

Gehen ist Kopfsache – wie Robotik die Rehabilitation unterstützt

03.06.2019

Die Menschen werden immer älter. Zugleich möchten sie bis ins hohe Alter selbstständig leben. Doch mit dem Alter lassen die motorischen & kognitiven Fähigkeiten nach, z.B. infolge eines Schlaganfalls. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt rasant. Zusätzlich entscheiden sich zu wenige junge Menschen für den belastungsintensiven Pflegeberuf. Roboter könnten helfen, die Versorgungslücke zu schließen.
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Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03.06.2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
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Bild: Junge mit robotikgestützten Gangtrainer auf dem Laufband; Copyright: panthermedia.net/olesiabilkei

Robotik – Reha mit Motoren und Sensoren

03.06.2019

Sie arbeiten mit Kraft, Präzision und unermüdlich. Das macht Roboter zu einem idealen Instrument für die Rehabilitation. Im Gang- oder Motoriktraining sind Bewegungsabläufe tausende Male zu wiederholen, damit sie neu erlernt werden können. Was Patienten ermüdet und Therapeuten Zeit kostet, ist für robotikgestützte Systeme leicht zu bewältigen. Erfahren Sie mehr zu Robotik in der Rehabilitation.
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Bild: Handgelenk mit Smartwatch, die den Pulsschlag misst; Copyright: panthermedia.net / Lev Dolgachov

mHealth: Vorhofflimmern erkennen – die App für ein gesundes Herz

08.05.2019

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an dieser Krankheit. Sie ist schwer zu diagnostizieren. Häufig bleibt sie sogar unbemerkt und kann zum Schlaganfall führen. Eine Smartwatch mit einer neuen medizinischen App soll Patienten nun helfen, Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen.
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Bild: Mann bei CT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.nt/Romaset

Schlaganfall: Mit 4D-Hirnperfusion schneller zur Behandlung

01.04.2019

Beim ischämischen Schlaganfall kommt es auf eine schnelle Behandlung an. Hier sind vor allem gute Bildgebungsdaten wichtig, mit denen Ärzte die bestmögliche Therapieentscheidung treffen können. Moderne CT-Scanner kommen immer häufiger zur Beurteilung von Schlaganfallpatienten zum Einsatz, denn sie können die Durchblutung des Gehirns im zeitlichen Verlauf zeigen.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Patientin während einer fMRT-Untersuchung; Copyright: panthermedia.net/Chris De Silver

Funktionelle Bildgebung: Wie tickt unser Gehirn?

01.04.2019

Unser Gehirn ist unsere Kommandozentrale. Hier werden alle Informationen und Eindrücke gesammelt und zu Reaktionen und Bewegungen umgewandelt. Einen Blick ins Innere dieser menschlichen Nervenzentrums verschaffen sich Ärzte und Forscher dank moderner Bildgebungsverfahren. Mithilfe der funktionellen Variante können sie unserem Kopf bei der Arbeit zusehen.
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Bild: Rotationsellipsoid mit Gold-Beschichtung zur Sammlung der aus dem Hautgewebe zurückgestreuten Photonen; Copyright: Sven Delbeck/Fachhochschule Südwestfalen

Blutzuckermessung: Infrarot statt invasiv

22.03.2019

Im interdisziplinären Zentrum für Lebenswissenschaften in Iserlohn forscht ein Doktorand zurzeit an einem modernen nicht-invasiven Messverfahren für Diabetiker, das den täglichen Stich in den Finger überflüssig machen soll. Sein Hilfsmittel: ein Laser-Spektrometer.
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Bild: Beinimplantat; Copyright:panthermedia.net/ monstArrr

Beinimplantat: Mehr Komfort durch Vollbelastbarkeit

22.03.2019

Beinimplantate - bei angeborenen oder erworbenen Beinlängendifferenzen sind sie unverzichtbar. Eine volle Gewichtsbelastung während der Beinverlängerung ist jedoch bei den bisherigen Implantaten nicht möglich. In der 3D-Chirurgie am Klinikum der Universität München wurde nun erstmals ein Implantat angewendet, das eine sofortige Gewichtsbelastung ermöglicht.
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Bild: Lungenmonitoring des Patienten mit PulmoVista 500 von Draeger; Copyright: Drägerwerk AG & Co. KGaA

Lungenfunktion schnell wieder im Griff

01.03.2019

Menschen mit chronisch-obstruktiver Bronchitis, haben eine eingeschränkte Lungenfunktion. Da die Atemwege verengt sind, bekommen sie bereits bei Alltagsbelastungen immer schlechter Luft. Je nach Stadium der Erkrankung sind Patienten auf Beatmungsgeräte angewiesen. Diese sollten das Lungengewebe so wenig wie möglich schädigen und individuell am Gesundheitszustand des Patienten angepasst werden.
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Bild: älterer hustender Mann mit Zigarette; Copyright: panthermedia.net/ljsphotography

Rundum versorgt bei COPD: Diagnose, Therapie, Selbstmanagement

01.03.2019

Von COPD sind etwa 200 Millionen Menschen weltweit betroffen. Oft wird die chronische Lungenerkrankung jedoch erst spät von Betroffenen bemerkt und durch einen Arzt diagnostiziert. Die Konsequenz: Folgeerkrankungen und hohe Versorgungskosten. Umso wichtiger sind daher eine frühzeitige Diagnose, umfassende Therapie und regelmäßige Kontrolle. Geräte und Helfer unterstützen diese Rundumversorgung.
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Bild: Frau schläft seitlich im Bett mit einer Atemmaske;  Copyright: Philips GmbH

Rundum-Therapie: alles für die Atmung

01.03.2019

Husten, verengte Atemwege, schweres Luftholen: Chronic obstructive pulmonary disease - kurz COPD – ist eine fortschreitende und bislang nicht heilbare Lungenerkrankung. Mit den Produkten von Philips GmbH Respironics wird der Patient durch die verschiedenen Stadien der Krankheit begleitet und bei der Medikamenteneinnahme, dem Training der Atemwege und der Beatmung unterstützt.
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Bild: Dosierinhalator und Stethoskop vor einem Regal; Copyright: panthermedia.net/liudmilachernetska@gmail.com

Früher handeln, freier atmen – ganzheitliches COPD-Management

01.03.2019

Die COPD gilt als weltweit dritthäufigste Todesursache und trifft vor allem Raucher. Sie ist zwar nicht heilbar, doch mit der richtigen Kombination aus früher Diagnose, Therapie und Selbstmanagement kann ein erheblicher Teil der Lebensqualität zurückgewonnen werden. Unterstützt wird die ganzheitliche Versorgung von diversen Geräten und technischen Hilfsmitteln.
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net / devserenco

Organ-on-a-chip – die Mini-Organe der Zukunft?

01.02.2019

Krankheitsursachen ermitteln, Therapieansätze erforschen und die Wirkung von Medikamenten vorhersagen - hierfür kamen bisher In-vitro-Verfahren und Tierversuche zum Einsatz. Nun bieten Organ-on-a-chip-Modelle eine genauere und ethisch vertretbare Alternative. Mehr zu den Modellen, ihren Vorteilen sowie zukünftig geplanten Entwicklungen erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau am Schreibtisch hält sich den Rücken; Copyright: panthermedia.net/Andrey Popov

KI sorgt für dynamisches Sitzen

22.01.2019

Ob im Büro, der Schule oder hinter dem Lenkrad: Menschen verbringen viel Zeit im Sitzen und verharren oft zu lange in der gleichen Haltung. Mögliche Folgen: Versteifungen, Rückenproblemen und Schmerzen. Das intelligente Sitzsystem SensA-Chair sagt Unbeweglichkeit den Kampf an und sorgt für Dynamik beim Sitzen.
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Bild: Socke TelePark; Copyright: Marc Eisele, Universitätsklinikum Dresden

Freier leben dank Telemedizin – „TelePark“- Projekt für Parkinson-Patienten

08.01.2019

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, bei der Patienten hauptsächlich an Bewegungsstörungen leiden. Dadurch können sie den Alltag nur schwer bewältigen. Regelmäßige Arztbesuche und Therapiestunden sind notwendig. "TelePark" - ein Projekt, bei dem diverse bewegungsbezogene Parameter mithilfe von Sensoren und Apps erfasst werden, soll ihnen eine bessere Lebensqualität bieten.
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Bild: Blutzuckermessgerät liegt neben einem Smartphone, das Blutzuckerwerte anzeigt; Copyright: panthermedia.net/simpson33

DiaDigital: Durchblick im Dschungel der Diabetes-Apps

02.01.2019

Obwohl sie sehr nützlich sind, haben Gesundheits-Apps einen entscheidenden Nachteil: Jeder kann sie herausbringen und ungeprüft anbieten. Nur wenige Apps benötigen eine Zertifizierung als Medizinprodukt. Woran erkennen Nutzer also eine gute, sichere und nützliche App? Für Diabetes-Apps beantwortet das Gütesiegel "DiaDigital" diese Frage.
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Bild: digitale Erfassung eines Auges; Copyright: panthermedia.net / cosmin momir

Digitaler Blick ins Auge - wenn Algorithmen Diabetes diagnostizieren

02.01.2019

Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Immer mehr Menschen leiden an dieser chronischen Stoffwechselerkrankung. Neben älteren Diagnoseverfahren hat sich das digitale Netzhaut-Screening bewährt - eine vielversprechende Methode, die in Zukunft auch bei der Diagnose weiterer Erkrankungen eine wichtige Rolle spielen wird.
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Bild: Frau am Tisch, die Smartphone bedient und von Utensilien für die Diabetes-Therapie umgeben ist; Copyright: panthemedia.net/Lev Dolgachov

Diabetes digital – smarte Unterstützung für Diabetiker

02.01.2019

Glukosewerte messen, Kohlenhydrate schätzen, die richtige Insulinmenge ausrechnen und alle Ergebnisse festhalten – Diabetes ist eine datenlastige Krankheit, die von den Betroffenen viel Disziplin und Aufmerksamkeit erfordert. Die Folgen: Vernachlässigung der Tagebuchführung, geschönte Werte oder Berechnungsfehler. Abhilfe schaffen digitale Technologien, die riesige Datenmengen problemlos managen.
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Bild: Diabetikerin mit Sensor; Copyright: panthermedia.net / Click and Photo

Blutzuckerkontrolle von morgen – moderne Diabetes-Therapien

02.01.2019

Mehr als sechs Millionen Deutsche haben Diabetes, Tendenz steigend – auch weltweit. Herzprobleme, Nierenversagen oder Erblinden – das alles können Folgen der Stoffwechselerkrankung sein. Es ist wichtig, sie früh zu erkennen und richtig zu behandeln. Medizintechnischer Fortschritt wird großgeschrieben: Mittlerweile gibt es für Zuckerkranke die Möglichkeit sich digital verarzten zu lassen.
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Bild: Frau mit Elektroden am Kopf; Copyright: panthermedia.net / yacobchuk1

Elektrische Effektivität - Heilverfahren neben der Schulmedizin

03.12.2018

Die Schulmedizin wird an Hochschulen gelehrt und ist allgemein anerkannt. Aber auch weitere Behandlungsmethoden haben sich bewährt, wie elektrischen Heilverfahren, die zur Genesung und besseren Lebensqualität beitragen. In welchen Fällen sie angewendet werden, welchen Nutzen sie haben und wie der aktuelle Stand dieser Methoden auf dem Medizinmarkt ist, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Frau mit Elektroden im Nacken; Copyright: panthermedia.net / microgen

Zurück zur Gesundheit - wenn elektrische Impulse heilen

03.12.2018

Stärkung und Heilung dank elektrischer Impulse - ist das möglich? Wenn die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist oder die Muskulatur nicht mehr die gewohnte Kraft aufweist, können elektrische Therapieverfahren zur Besserung oder gar Heilung von Krankheiten führen. Doch warum suchen immer mehr Menschen nach diesen Alternativen, welche Vorteile bringen sie und wo liegen deren Limitationen?
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Bild: Proband mit einer Neuroprothese; Copyright: MoreGrasp

MoreGrasp – mit Querschnittslähmung wieder Greifen können

22.11.2018

Jährlich erleiden 250.000 bis 500.000 Menschen eine Rückenmarkverletzung, MoreGrasp soll ihnen dabei das Leben erleichtern. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt die verlorene Greiffunktion bei Personen mit hoher Querschnittslähmung wiederherzustellen. Dafür haben Forscher der Technischen Universität Graz eine Neuroprothese entwickelt, die sich derzeit in einer Machbarkeitsstudie befindet.
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Die Zukunft des Röntgens – Interview mit PROTEC

14.11.2018

Seit Konrad Röntgen 1895 die Röntgenstrahlung entdeckte, gehört diese Art der Diagnostik zum Einmaleins im Krankenhausalltag. Aber welche Neuerungen gibt es in diesem Bereich der bildgebenden Verfahren auch im Jahr 2018 noch? Einen Einblick in die faszinierende Welt des Röntgens gibt uns die Firma PROTEC auf der MEDICA 2018.
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Gesundheitsdaten to go - Interview mit medicus.ai

13.11.2018

Neue Technologien führen zu neuen Herausforderungen, eröffnen aber auch neue Möglichkeiten. Wie diese speziell für die Medizin aussehen, erfahren wir am Stand von Medicus AI auf der MEDICA 2018. Das Unternehmen hat eine App entwickelt, die alle gesundheitsrelevanten Daten eines Patienten bündelt und beim Verständnis medizinischer Berichte hilft.
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Bild: „Mit Hilfe des mediNiK Systems eingebettete & mit Greifer herausgeholte Steine vor Nierenmodell (3B Scientific).“; Copyright: Purenum GmbH

Für eine reine Niere: erst zertrümmern dann kleben

08.11.2018

Zu wenig Bewegung, falsche Ernährung: Nierensteine bilden sich aus nicht löslichen Bestandteilen des Urins und gehören mittlerweile zu einer der Volkskrankheiten weltweit. Allein 1,2 Millionen Deutsche erkranken jedes Jahr. Bei einem operativen Eingriff werden die Ablagerungen zertrümmert und entfernt. Auch die kleinsten Reste können nun beseitigt werden. Das Mittel: Ein biokompatibler Klebstoff.
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Bild: Man drückt auf Bildschirm mit Sicherheitsschlüssel; Copyright: panthermedia.net/welcomia

Digitalisierung: Zielscheibe Krankenhaus?

02.11.2018

Eins ist sicher: Im Mittelpunkt eines Krankenhauses stehen stets der Patient und seine schnelle Versorgung. Damit dies möglich ist, schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor rasch voran: Daten werden digital gespeichert, Geräte miteinander vernetzt. Doch wie sicher sind Krankhäuser in diesem innovativen Zeitalter?
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Bild: Stetoskop liegt auf einem EKG; Copyright: panthermedia.net / BrianAJackson

Gesund im Alter: Forschungsbedarf bei Messmethoden in der Geriatrie

22.10.2018

Wir leben in einer zunehmend alternden Gesellschaft. Zahlreiche Methoden zur Messung der Körperzusammensetzung in der Geriatrie sind entwickelt worden. Dennoch stehen einige dieser Methoden Arztpraxen und Kliniken nicht zur Verfügung oder haben dringenden Optimierungsbedarf.
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Bild: Lunge; Copyright: panthermedia.net/CLIPAREA

Bildgebung der Lunge – für eine gesunde Atmung

01.10.2018

Viele Menschen haben eine kranke oder nicht voll funktionsfähige Lunge. Zum einen wegen des Alters, denn mit der Zeit verringert sich das Volumen des Atmungsorgans, zum anderen spielt auch der Lebensstil eine Rolle. Eine zuverlässige Diagnose und anschließende Behandlung sind essenziell, um es zu schützen. Die moderne Bildgebung hilft Ärzten zu verstehen, was sich in der Lunge abspielt.
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Bild: Acht von zehn Deutschen plagen Rückenschmerzen; Copyright: panthermedia.net/stasique

Rückenschmerzen: Das Forschungsprojekt Ran Rücken soll helfen

10.09.2018

Etwa acht von zehn Bundesbürgern bekommen im Laufe ihres Lebens Rückenschmerzen. Zu viel oder falsche Bewegung kann auch zu Problemen führen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "Ran Rücken" sucht nach dem richtigen Minimum, das hilft.
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Bild: Blick über die Schulter einer Person mit Tablet in der Hand, auf dem der vor ihm befindliche OP mit Bildschirmen und Geräten zu sehen ist; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Masterplan Smart Hospital: Gut vernetzt ist halb versorgt

03.09.2018

Künstliche Intelligenz stellt die Diagnose, Roboter operieren und Ärzte steuern jegliche Prozesse per Touchscreen – sieht so das Krankenhaus der Zukunft aus? Und wie weit sind wir von dieser Zukunft überhaupt noch entfernt? Viele Kliniken befinden sich bereits auf dem Weg zum Smart Hospital, in dem sich nicht nur die neueste Technik findet, sondern alles und jeder miteinander vernetzt ist.
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Bild: Computermodell eines menschlichen Körpers aus weißen Gitterlinien; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Big Data: Diagnostik aus dem Datenberg

01.08.2018

Wir alle produzieren täglich Daten, ohne es wahrzunehmen – manchmal unbewusst und ungewollt. Nicht nur für Technologiekonzerne bestehen wir mittlerweile aus Daten, sondern auch für das Gesundheitssystem. Denn unsere Patientenakte ist beispielsweise ein Sammelsurium von Daten.
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Bild: Sanitäter, die einen Patienten in den Rettungswagen transportieren; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Videostreaming, Apps und Datenbrille: Telemedizin für den Fall der Fälle

02.07.2018

Betrachtet man Trends und Innovationen in der Notfallmedizin, zeichnet sich bereits ab, dass die Idee vom Rettungswagen als einer Art mobilen Notaufnahme, die zum Patienten kommt, ihn mit Experten vernetzt und auf dem Weg zum Krankenhaus schon Diagnosen stellt, immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der verstärkte Einsatz von Telemedizin hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.
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Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01.06.2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
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Bild: Mann, der sich den Bauch hält; Copyright: panthermedia.net/ByLove

Heilung aus der Kapsel: mit Kohlenmonoxid gegen Entzündungen

22.05.2018

Ein unerwarteter Verbündeter kann im Kampf gegen Entzündungen im Körper von hohem Wert sein: CO. Auch bei entzündlichen Darm- oder Magenerkrankungen verspricht es als therapeutisches Gas Abhilfe. Es ist allerdings schwierig, den Wirkstoff zielgenau an den gewünschten Ort zu transportieren. Ein Forscherteam der Universität Würzburg setzt mit der Entwicklung einer neuartigen Kapsel genau dort an.
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Bild: Mann mit Stethoskop und medizinische Symbole; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Zwischen Sparmaßnahmen und Wachstumsdruck – Lateinamerikas Medizinmarkt

03.04.2018

Eine Region, deren Staaten zusammengenommen die drittgrößte Wirtschaft der Welt bilden und die nur wenige sprachliche Unterschiede in sich vereint– Lateinamerika stellt auf den ersten Blick einen attraktiven Markt für ausländische Unternehmen dar. Dies gilt auch für den Medizinmarkt. Verschiedene Faktoren tragen jedoch dazu bei, dass dieser Markt aktuell in den meisten Staaten nur langsam wächst.
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Bild: Eine Gruppe von Ärzten hält große, bunte Puzzleteile in Händen, die sie zusammenstecken; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Personalisierte Medizin: Paradigmenwechsel auf dem Vormarsch

01.03.2018

In der personalisierten Medizin folgt die Therapie nicht dem Prinzip "one size fits all", sondern ist "tailormade", also auf jeden Einzelfall zugeschnitten. Für Patienten bedeutet das höhere Heilungschancen und weniger Nebenwirkungen. Sie hat ihren Ursprung in der Onkologie, wird heute aber zunehmend auch bei anderen Krankheitsbildern eingesetzt. So zum Beispiel am ZPM Tübingen.
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Bild: gelbes Maßband, vor dem Kapseln liegen; Copyright: panthermedia.net/Jiri Hera

Personalisierte Krebsmedizin: Therapie nach Maß

01.03.2018

Jeder Mensch ist anders. Diese Tatsache spiegelt sich auch in seiner Gesundheit wider. Insbesondere eine Krebserkrankung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich aussehen und verlaufen. Dementsprechend benötigt jeder Patient idealerweise eine individuelle, auf ihn zugeschnittene Therapie. Aber wie realisierbar ist dieser Gedanke?
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild: Junge Studentin sitzt in einer Bibliothek zwischen Regalen auf dem Boden und liest; Copyright: panthermedia.net/Brock Jones

Patient Science: Patienten erforschen Mukoviszidose

22.01.2018

Forschung findet nicht immer im Labor statt. Im Rahmen der Citizen Science sammeln Bürger Daten und stellen sie für Forschungsprojekte zur Verfügung. Mit der Patient Science kommt dieser Ansatz nun auch in die Medizin: In einem neuen Projekt beteiligen sich Patienten an der Erforschung der Mukoviszidose. Ihr Ziel ist die Verbesserung ihres eigenen Alltags mit der chronischen Krankheit.
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Bild: Blick in das Cockpit eines Flugzeugs über die Schultern der Piloten; Copyright: panthermedia.net/natamc

Intensivmedizin: Mehr Sicherheit durch Wissen aus der Luftfahrt

08.12.2017

Was haben die Intensivmedizin und die Luftfahrt gemeinsam? In beiden Bereichen können Fehler schnell Menschenleben gefährden. Hohe Sicherheitsstandards sollten bei beiden also selbstverständlich sein. Aber im Vergleich hinkt die Medizin hinterher, denn dem Personal fehlen häufig Möglichkeiten, für Notsituationen zu trainieren, und geeignete Werkzeuge, um Schaden am Patienten zu vermeiden.
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Neues Anwendungskonzept für Desinfektionsmittel – Interview mit der Dr. Schumacher GmbH

15.11.2017

Als Spezialist für Desinfektion und Hygiene präsentiert die Dr. Schumacher GmbH ein neues Konzept, mit dem der Einsatz von Desinfektionsmitteln intuitiv zu gestalten ist. Desinfektionsmittel werden in drei Hygiene-Level eingeteilt. So fördert die benutzerfreundliche Anwendung die Gesundheit von Patienten, Personal und Besuchern am Point of Care.
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Serious Games – Spielend gesund werden

14.11.2017

Spielen ist eine Tätigkeit, die nicht nur Kinder gerne ausüben. Sie machen Spaß und fordern unser Durchhaltevermögen heraus. Serious Games kommen daher immer häufiger in der Physiotherapie und der Rehabilitation zum Einsatz. Welche Anwendungsmöglichkeiten es hier bereits gibt, zeigt die MEDICA 2017.
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Bild: männliche Hände halten Smartwatch und Smartphone mit der gleichen Gesundheits-Anwendung nebeneinander; Copyright: panthermedia.net/Alexey_Boldin

mHealth: Der Doktor für die Hosentasche

02.10.2017

Dass sich die Digitalisierung auch im Gesundheitswesen niederschlägt, zeigt sich spätestens seit Inkrafttreten des eHealth-Gesetzes am 01. Januar 2016. Es soll die digitale Infrastruktur der gesundheitlichen Versorgung verbessern. Eine Unterkategorie der elektronischen Lösungen in der Gesundheitsbranche erfreut sich dabei seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit: mHealth.
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Bild: Eingangsbereich der MEDICA

Neuheiten auf der MEDICA 2017 – MEDICA LABMED FORUM, MEDICA START-UP PARK und MEDICA ACADEMY

02.10.2017

Es erwarten Sie in diesem Jahr eine ganze Reihe von spannenden Neuheiten wie die informative und praxisorientierte MEDICA ACADEMY, der START-UP PARK für Newcomer und Networker aus der Start-up Szene und das interdisziplinär angelegte MEDICA LABMED Forum.
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Bild: Ein großer Stein liegt auf einem Pfad, der quer durch eine grüne Wiese führt; Copyright: panthermedia.net/Brigitte Götz

Medizingeräte: Der Weg zum fertigen Produkt ist nicht einfach

08.09.2017

An die Entwickler von Medizingeräten werden heute von vielen Seiten Anforderungen gestellt: von Herstellern, Anwendern, Patienten und Behörden. Bei so vielen Interessen warten viele Herausforderungen auf die Entwickler. Im aktuellen Interview nehmen wir einige davon, und wie man sie umgeht oder gleich ganz vermeidet, unter die Lupe.
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Bild: Farbige Ultraschall-Aufnahme des menschlichen Herzens aus dem Doppler-Ultraschall; Copyright: panthermedia.net/Belish

Bildgebung: Ultraschall, MRT, CT, Katheter und Co. für ein gesundes Herz

01.09.2017

Herzkrankheiten betreffen heute zahllose Menschen, unter anderem weil unsere moderne, ungesunde Lebensweise unserem Herzen stark zu schaffen macht. Für Herzpatienten ist eine zuverlässige Diagnose und Behandlung essentiell, denn alle anderen Organe hängen von unserem zentralen Pumporgan ab. Ein Schlüssel zum Verständnis des Herzens ist dabei die moderne Bildgebung.
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Bild: Point-of-Care Testgerät und ausgefüllte Tabellen; Copyright: panthermedia.net/gabriella

Point-of-Care-Tests: Hilfreich wenn es schnell gehen soll?

01.08.2017

Fortschritte in der Technik und bei Analysemethoden sowie eine zunehmende Miniaturisierung von Laborgeräten und -verfahren machen es möglich: die patientennahe Labordiagnostik (Point-of-Care Testing, POCT). POCT-Projekte gibt es viele, und alle versprechen eine schnelle Diagnose sowie ökonomische Vorteile. Doch sind die Tests auch für den Klinikalltag geeignet?
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Bild: Ein dermatologischer Laser wird bei einem Muttermal angewendet; Copyright: panthermedia.net/Michael Krause

Laserchirurgie: Usability, Flexibilität, Behandlungsqualität

03.07.2017

Das Skalpell gilt als das klassische Chirurgiewerkzeug und ist als solches seit langer Zeit unverändert geblieben. Technologie eröffnet uns heute aber neue Möglichkeiten zum Schneiden von Gewebe: Neben Hochfrequenz-Skalpellen, die mit Strom arbeiten, nutzen Chirurgen auch Laser in verschiedenen Ausprägungen. Sie versprechen eine gute Bedienbarkeit und eine bessere Behandlung.
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Bild: junge Frau nimmt einer anderen jungen Frau Blut ab; Copyright:panthermedia.net / Arne Trautmann

Arztassistent – Beruf mit Perspektive

22.06.2017

Der Beruf des Arztes ist anstrengend und beinhaltet viele verschiedene Tätigkeiten. Schon lange gibt es deshalb Diskussionen, wie Ärzte durch weitere Fachkräfte unterstützt werden können. Eine Lösung: Hilfe durch sogenannte Arztassistenten.
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Bild: Ein Arzt hält eine Weltkugel in den Händen; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Modulares Notfallkrankenhaus – Schnelle Hilfe bei Katastrophen

08.06.2017

Bei einem Erdbeben oder einer anderen Katastrophe brechen oftmals die Infrastrukturen zusammen und die lokalen Krankenhäuser sind zerstört. Ein modulares Krankenhaus, entwickelt unter der Leitung der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission, soll bei solchen Katastrophen schnell einsatzbereit sein und die Notfallversorgung unterstützen.
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Bild: Im Bewegungslabor, ein Mann trägt Sensoren auf seinen Beinen und Armen und geht, dabei wird er aufgenommen und beobachtet; Copyright: DAS BILD für ZHAW Gesundheit

Projekt "XoSoft" – Intelligentes ExoSkelett zum Anziehen

01.06.2017

Nach einem Schlaganfall oder aufgrund des Alters, es gibt viele Situationen, in denen Menschen in ihrer Gehfähigkeit eingeschränkt und auf eine Begleitperson oder ein Hilfsmittel angewiesen sind. Das Projekt XoSoft bietet hierfür eine Lösung an: Ein Soft-Exoskelett, dass wie eine Leggings angezogen werden kann und sich je nach Situation mehr oder weniger versteift.
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Bild: Mehrere Personen verwenden ein Armeo-System und spielen ein Videospiel; Copyright: Hocoma, Schweiz

Exoskelette, Serious Games und Co.: Neue Technologien in der Rehabilitation

01.06.2017

Nach einem Schlaganfall, wegen eines Unfalls oder einfach nur wegen des Alters – es gibt viele Gründe, physiotherapeutische oder rehabilitative Maßnahmen in Anspruch zu nehmen. Immer mehr neue Technologien sollen Patienten dabei unterstützen. Sie reichen von Sensorik und Robotik über Exergames bis hin zu virtueller Realität.
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Bild: Zwei Senioren sitzen nebeneinander und blicken nach vorne auf einen Bildschirm, auf dem ein Bingospiel zu sehen ist. Eine Frau will gerade aufstehen; Copyright: SilverFit, Robert ten Berge

SilverFit – Training und Spiel für Senioren

01.06.2017

Bewegung ist gut für die Gesundheit und mit zunehmendem Alter wird sie immer weniger. Dem will das niederländische Unternehmen SilverFit entgegenwirken. Seine Geräte, die Sport und Spiel miteinander verbinden, richten sich in erster Linie an ältere Menschen. Ihr Ziel: Den Menschen Freude, Spaß und Motivation an Bewegung zu geben – in der Rehabilitation und im Alltagsleben.
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Bild: Ein Mann tippt auf virtuelle Fragezeichen; Copyright: panthermedia.net/sebastien decoret

FAQ: Einige Fragen zu Indien

02.05.2017

Es gibt wiederkehrende Fragen, die sich Unternehmen stellen, die in Indien investieren oder produzieren möchten. Hier sind einige davon und die Antworten darauf.
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Bild: Eine Frau mit Glatze und Kopftuch sitzt auf dem Sofa und spricht mit einer anderen Frau; Copyright: panthermedia.net/Katharina Bia asiewicz

Irreversible Elektroporation – Letzte Hoffnung für Leberkrebspatienten

24.04.2017

Leberkrebs ist weltweit der fünfthäufigste bösartige Tumor. Entfernt werden kann der Tumor chirurgisch oder mit thermischen Verfahren. Wenn mit den konservativen Methoden eine Therapie nicht mehr möglich ist, gibt es eine weitere Alternative: Die Irreversible Elektroporation (IRE). Die Wirksamkeit der Methode wurde nun in einer klinischen Studie bestätigt.
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Bild: Grafische Darstellung von Europa mit kleinen Figuren darauf zur Darstellung der Bevölkerung; Copyright: panthermedia.net/Takahase Segundo

Krankenhauskeime: Erreger kennen keine Grenzen

03.04.2017

Vieles ist in Europa einheitlich geregelt, die Krankenhaushygiene und der Umgang zum Beispiel mit MRSA im Krankenhaus sind es nicht. Eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen haben die Niederlande inne. Doch können andere Länder dieses System einfach übernehmen? Und wodurch unterscheidet es sich? MEDICA hat dazu den Experten Prof. Alexander W. Friedrich befragt.
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Licht statt Dunkelheit – Sehen mit dem Argus II Implantat

29.03.2017

Retinitis Pigmentosa ist eine erbliche Augenerkrankung, die zu Nachtblindheit, Einschränkung des Gesichtsfeldes und schließlich zur Erblindung führt. In der Augenklinik der Uniklinik Aachen wird das Implantat Argus II der Firma Second Sight eingesetzt. Es ermöglicht Menschen mit Retinitis Pigmentosa, Licht wahrzunehmen und sich besser zur orientieren.
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Bild: Kinder spielen draußen im Wasser; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Lungenentzündung bei Kindern: Ultraschall oder Röntgen?

08.03.2017

Die Lungenentzündung ist die häufigste Atemwegserkrankung bei Kindern und kann sogar zum Tod führen. Umso wichtiger ist es, so schnell wie möglich eine korrekte Diagnose durchzuführen. Ist dafür Bildgebung vonnöten, wird in der Regel zum Röntgen gegriffen. Doch es gibt eine Alternative: Ultraschall.
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Bild: Verschiedene medizinische Piktrogramme; Copyright: panthermedia.net/aimage

Daten sammeln? Daten nutzen! – Vom Segen der Datenberge

01.03.2017

Genomdaten, MRT-Bilder und Blutwerte – die Daten des Medizinsektors sind nicht nur sehr heterogen, sondern vor allem auch äußerst umfangreich. Wichtig ist jedoch, dass sie nicht nur gesammelt, sondern auch genutzt werden. Denn aufbereitet, verknüpft und analysiert bieten sich eine Reihe von Möglichkeiten: Für die Forschung, das Krankenhausmanagement und auch für den einzelnen Patienten.
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Bild: Grafische Darstellung der generischen Architektur der KDI; Copyright: FAU Erlangen-Nürnberg Medizinische Fakultät

Medizinische Datenbanken: Eine für alle und alle für eine

01.03.2017

Im Projekt "KDI – Klinische Datenintelligenz" versuchen Forscher unterschiedlichste Daten zusammenzuführen, um sie sowohl für Kliniker als auch für Wissenschaftler nutzbar zu machen. In Anbetracht der Menge unterschiedlicher Daten, eine gewaltige Aufgabe. Dr. Martin Sedlmayr erklärt im Gespräch mit MEDICA, wie das Projekt gestaltet wird.
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Arbeitsplatz Kinder- und Jugendhospiz - kein Ort für Traurigkeit

21.02.2017

Die Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz ist sowohl erfüllend als auch belastend. Was die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen leisten müssen, wie die Arbeit organisiert ist und was das besondere am Arbeitsplatz Hospiz ist, erfahren Sie im Video.
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Bild:Ausschnitt der App auf einem Handy ; Copyright: Sonormed GmbH

Medizinprodukt für die Hosentasche: Musik statt Tinnitus

08.02.2017

90 Minuten am Tag die eigene Lieblingsmusik hören und dadurch den Tinnitus beeinflussen? Hört sich fast zu gut an, um wahr zu sein. Doch immer mehr Gesetzliche Krankenkassen bezahlen die Behandlung. Wir wollten mehr darüber wissen und haben mit dem Geschäftsführer der Sonormed GmbH, Jörg Land, über Tinnitracks gesprochen.
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Bild: Verschiedene Augenstents, die neben einer Münze liegen; Copyright: I.Chen

Stent statt Augentropfen: Eine neue Methode für Patienten mit Grünem Star

01.02.2017

Stents zur Behandlung eines Glaukoms sind nicht neu, werden allerdings noch nicht sehr lange regelmäßig den Patienten implantiert. Dies ändert sich jedoch, weshalb MEDICA.de nachgefragt hat: Was können die Glaukom-Mini-Stents und für wen sind sie geeignet? Prof. Norbert Pfeiffer hat unsere Fragen beantwortet.
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Schluckstörungen – Fehler bei der Medikamentenapplikation vermeiden

27.01.2017

Dysphagien sind eine belastende Situation für Patienten. Hinzu kommt, dass es immer wieder zu akuten Fehlern bei der Behandlung kommt, wenn den Patienten Medikamente verabreicht werden müssen. Doch wie kann man Patienten mit Schluckstörungen besser betreuen? Wir besuchen das Hüttenhospital Dortmund und fragen bei Dr. Martin Jäger, einem Experten auf diesem Gebiet, nach.
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Bild: Zwei Leute sitzen in einem Raum und blicken auf einen Bildschirm; Copyright: Rhön-Klinikum, ZTM Bad Kissingen

Projekt TeleView – Telemedizin für Flüchtlinge

23.01.2017

Wenn ein Flüchtling nach Deutschland kommt, hat er mit sprachlichen und kulturellen Barrieren zu kämpfen – auch im medizinischen Bereich. Oft können die Patienten weder ihre Krankengeschichte noch ihr akutes Leiden verständlich machen, was zu hohen Zeitaufwänden und Kosten in Arztpraxen und Unterkünften führt. Diesem Problem will das telemedizinische Projekt TeleView entgegenwirken.
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Telemedizin – drahtlose und sofortige Betreuung

12.01.2017

Lange Wartezeiten in Arztpraxen sind keine Seltenheit. Abhilfe schaffen kann die Telemedizin. Das Programm des Instituts für Angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen richtet sich vor allem an chronisch kranke Menschen. Täglich senden sie ihre Körperwerte per Telekommunikation an das Institut.
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Bild: Einbettzimmer mit Fenster in einem Krankenhaus; Copyright: Panthermedia.net/epstock

Krankenhausbau: Infektionsprävention durch Architektur?

09.01.2017

Maßnahmen zur Infektionsprävention in Krankenhäusern gibt es sehr viele. Sie haben alle etwas gemeinsam: Sie sind Einzelteile eines übergreifenden Gesamtkonzepts, das gegen die Verbreitung von hochinfektiösen und resistenten Pathogenen im Krankenhaus gerichtet ist. Einen Teil des Krankenhauses lassen bisherige Hygienekonzepte allerdings außer Acht: die Architektur des Gebäudes selbst.
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Bild: Ein junges Mädchen liegt im Krankenhausbett, hinter ihr justiert eine Krankenschwester einen Monitor; Copyright: panthermedia.net / Monkeybusiness Images

Arbeiten mit krebskranken Kindern – mehr als nur ein Job

02.01.2017

Der Titel unseres Themas "Kinderonkologie" hat bei vielen Kollegen zu starken Reaktionen geführt: "Das geht mir zu nah, darüber könnte ich nicht schreiben" oder "Wie hält man es aus, sich damit zu beschäftigen?". Dabei stehen wir als Journalisten am Spielfeldrand, den wirklich harten Job machen die Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern im Krankenhaus, im Hospiz und die Familien zu Hause.
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Bild: Junge im Krankenhausbett blickt hoch zu einer Ärztin, die eine Hand auf seiner Schulter hat; Copyright: panthermedia.net/spotmatikphoto

"Immer ehrlich sein" – Vom Umgang mit schwerkranken Kindern

02.01.2017

Wenn Kinder unter einer schweren oder sogar unheilbaren Krankheit leiden, ist oftmals der erste Impuls von Erwachsenen, ihnen nichts davon zu verraten und die Situation schönzureden. Doch gerade dieses Verhalten führt dazu, dass Kinder sich oftmals innerlich zurückziehen.
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Bild: Drei Ärzte bei einer Besprechung; Copyright: KiTZ/Philipp Benjamin

Kindertumorzentrum: Therapie gebündelt unter einem Dach

02.01.2017

Kinder müssen ganz anders behandelt werden als Erwachsene – auch in der Onkologie. Kinder brauchen aber nicht nur neue und andere Behandlungskonzepte, die es zu erforschen gilt. Sie brauchen auch Halt durch ihre Familien, die während der Behandlung in ihrer Nähe sein müssen. Unterbringung, Forschung und Anwendung – all das kann ein Kindertumorzentrum bieten.
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Lungenkrebs: Ein Bluttest überprüft die Wirkung von Therapie

01.06.2015

Können Flüssigbiopsien der neue Trend in der Krebsdiagnostik werden? Diese Frage beschäftigt die Medizinwelt seit einiger Zeit. Der weltweit erste zugelassene Test für Lungenkrebs auf Basis von Flüssigbiopsien zeigt, dass es funktionieren kann. Dennoch sind weitere Erkenntnisse und Forschung notwendig, um die weniger invasive Methode in der Diagnostik zu etablieren.
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