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Bild: Arzt misst den Blutdruck mittels eines Blutdruckmessgerätes am Oberarm einer Person; Copyright: PantherMedia/ tsalko

Neue Studie zeigt: Auch ältere Menschen profitieren von einer strikteren Blutdrucksenkung

06.09.2021

Laut einer aktuellen Studie erleiden ältere Menschen weniger Herz- und Gefäßerkrankungen, wenn ihr systolischer Blutdruckwert konsequent unter 130 mm Hg gesenkt wird.
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Bild: Prof. Daniel Strauss (links) und Prof. Michael Zemlin demonstrieren die hochspezialisierten optischen Sensoren des Mess-Systems; Copyright: Marc Müller, UKS

Kontaktlose Messungen sollen Kliniken vor dem Eintrag von Atemwegs-Viren schützen

03.09.2021

Das Universitätsklinikum des Saarlandes, die Saar-Universität und die Technische Universität Berlin wollen gemeinsam erforschen, ob sich infektiöse Atemwegserkrankungen über ein kontaktloses Monitoring-System erkennen lassen.
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Bild: Sechs Herzspezialisten stehen im Kittel und OP-Kleidung in der Kardiologie; Copyright: Marcel Mompour

Veröden mit Stromstößen

02.09.2021

Das neue Ablationsverfahren verspricht mit gezieltem Einbringen kleiner Poren in die Zellmembran verspricht Patienten mit Vorhofflimmern kürzere Prozedurzeiten als bisher.
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Bild: Herzkatheterisationslabor mit Überwachungsgeräten C-Bogen; Copyright: PantherMedia/CreativeEndeavors6@gmail.com

Bei unklarem Herzstillstand keine Vorteile durch schnelle Herzkatheter-Untersuchung

31.08.2021

Herzkatheter-Untersuchungen sollten bei wiederbelebten Herzstillstand-Patienten mit unklarer Ursache besser nicht direkt nach Eintreffen im Krankenhaus erfolgen. Das ist das Ergebnis der Studie TOMAHAWK-DZHK4, die auf dem Europäischen Kardiologenkongress vorgestellt und zeitgleich im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde.
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Bild: Flachzeilenalarm auf einem Herzmonitor - 3D-Darstellung auf detailverpixeltem Bildschirm; Copyright: PantherMedia/JohanSwanepoel

Implantierter Monitor kann bedrohliche Komplikationen nach Herzinfarkt vorhersagen

30.08.2021

Ein implantierter Herzmonitor erkennt bei Patienten nach überstandenem Herzinfarkt mehr Vorboten gefährlicher Komplikationen als die herkömmliche Nachsorge. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung.
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Bild: Prof. Dr. Tanja Rudolph lächelt im weißen Kittel in die Kamera; Copyright: Armin Kühn

Seltene Schlaganfallgefahr bei Herzklappenersatz: Schützender Filter

25.08.2021

Blutfiltersysteme können Risiko für seltene Schlaganfälle nach kathetergestütztem Aortenklappenersatz (TAVI) senken. Viele Patienten mit einem Herzklappenersatz mittels TAVI können auch in Zukunft von dem Schutzfilter profitieren.
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Bild: Prof. Eugenijus Kaniusas lächelt über den Dächern Wiens; Copyright: Technische Universität Wien

Neues Messgerät minimiert das Operationsrisiko

24.08.2021

Forscher der TU Wien und der MedUni Wien haben erstmals ein Gerät entwickelt, das die "Fitness des Herz-Kreislauf- und Lungensystems" von Patienten auf einfache und objektive Weise messen soll.
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Bild:Polymer-basiertes künstliches neuronales Netz; Copyright: Technische Universität Dresden

Forscher der TU Dresden entwickeln implantierbares KI-System

23.08.2021

Wissenschaftlern der Professur für Optoelektronik an der TU Dresden ist es erstmals gelungen, eine bio-kompatible implantierbare KI-Plattform zu entwickeln, die gesunde und krankhafte Muster in biologischen Signalen wie z.B. Herzschlägen in Echtzeit klassifiziert und so auch ohne ärztliche Überwachung krankhafte Veränderungen erkennt.
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Bild: Eine Frau liegt auf dem Boden, eine andere Person führt bei ihr eine Herzdruckmassage durch; Copyright: PantherMedia/photographee.eu

Überleben nach Herzstillstand: Herzchirurgen entwickeln neue Technik

03.08.2021

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen Therapieansatz entwickelt, mit dem Menschen nach einem Herzstillstand deutlich erfolgreicher als bisher reanimiert werden können – oft ohne neurologische Komplikationen. Eine neue "Herz-Lungen-Maschine" ermöglicht die klinische Umsetzung.
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Bild: Scan einer Maus zeigt Blutgefäße und Nervenbahnen; Copyright: Helmholtz Zentrum München

Mehrfarbig und in Echtzeit: SWIR-Imaging macht Blutgefäße sichtbar

02.08.2021

Die bildgeführte Chirurgie basiert auf medizinischer Bildgebung. Bisherige bildgebende Verfahren am wachen Patienten können jedoch noch kein allumfassendes Bild von Blutgefäßen und Nervenbahnen abgeben. Wissenschaftler haben in einer Studie eine nicht-invasiven Methode für die Bildgebung entwickelt, die Multiplexing sowie eine hohe Gewebedurchdringung und Auflösung in Echtzeit ermöglicht.
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Bild: Ein kleiner eckiger Mikrochip auf weißem Grund; Copyright: Fraunhofer IIS

Energieeffiziente KI-Chips für die Erkennung von Vorhofflimmern

02.08.2021

KI-Systeme können die Gesundheitsversorgung verbessern, Heilungschancen für Patienten erhöhen und Ärzte bei ihren Diagnosen unterstützen. Die Crux: Künstliche Intelligenz verbraucht enorm viel Strom.
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Bild: Ein Chirurg zeigt auf einen Bildschirm, auf dem eine grob runde Form zu sehen ist; Copyright: PantherMedia/pitchayanank.hotmail.com

Bildgebung: Blutgefäße sicher betrachten und operieren

02.08.2021

Wenn Gefäße verengt, verstopft oder verletzt sind, muss häufig chirurgisch eingegriffen werden. Dann werden Ballons und Stents zur Weitung eingesetzt, verstopfende Gerinnsel abgesaugt und mit Kathetern der Zustand der Gefäße beurteilt. Dabei ist intraoperative, kardiovaskuläre Bildgebung unerlässlich, denn sie erlaubt die Navigation der Katheter bei den minimal-invasiven Eingriffen.
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Bild: Röntgenaufnahme eines Blutgefäßes, in dem ein Katheter mit einem Ballon steckt; Copyright: PantherMedia/pitchayanank.hotmail.com

Blick in das Herz-Kreislauf-System: Möglichkeiten der intraoperativen Bildgebung

02.08.2021

Bei Operationen rund um das Herz-Kreislauf-System ist Präzision gefragt. Grundlage dafür sind bildgebende Verfahren. Diese stoßen in der Praxis bislang noch auf einige Herausforderungen, die die Bildqualität beeinträchtigen können. Die Weiterentwicklung bildgebender Verfahren stellt ein zukunftsweisendes Forschungsfeld dar, um künftig die chirurgische Behandlung verbessern zu können.
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Bild: Sanitäter bei der Wiederbelebung; Copyright: PantherMedia / Kzenon (YAYMicro)

Erste Hilfe virtuell und lebensnah erlernen

27.07.2021

Wunden versorgen, stabile Seitenlage, Wiederbelebung. Kenntnisse in Erster Hilfe können in einer Notsituation Leben retten. Doch diese Kenntnisse müssen erlernt werden – und sie müssen regelmäßig aufgefrischt werden. Hier setzt das Projekt "VRescue" der Julius-Maximilians-Universität an: Mittels Virtual-Reality bietet es die Möglichkeit, zu jeder Zeit Erste Hilfe effektiv trainieren zu können.
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Bild: Eine junge Frau in einer blauen Jacke steht auf einem Boot, im Hintergrund das Meer - Ciara Burns; Copyright: Ciara Burns

Wearables: Was die Herzfrequenz verrät

22.07.2021

Ciara Burns von der TU Wien überquerte im Ruderboot den Atlantik. Ihre Herzfrequenz wurde dabei laufend gemessen – diese Daten helfen nun, Extrembelastungen besser zu verstehen.
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Bild: Eine männliche und eine weibliche Intensivpflegekraft stehen neben einem Patientenbett; Copyright: Külker/DHZB

KI erkennt lebensbedrohliche Komplikationen nach Herz-OPs

20.07.2021

Die x-cardiac GmbH wurde als Medizinproduktehersteller in der EU zugelassen und bringt mit der KI-Software x-c-bleeding das erste zugelassene Medizinprodukt zur Vorhersage postoperativer Nachblutungen auf den Markt.
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Bild: Ein Chirurg führt einen Katheter in ein Blutgefäß eines Patienten ein; Copyright: PantherMedia/chanawit

Vorhofflimmern: besser behandelt mit Diamanten

15.12.2020

Bei Vorhofflimmern gerät der normale Herzschlag aus dem Takt, was unter anderem zu Gerinnselbildung führen und Schlaganfälle auslösen kann. Es wird entweder medikamentös oder operativ durch einen Herzkatheter behandelt. Dieser Eingriff am schlagenden Herzen ist heute bereits sehr sicher und vielfach erprobt, kann aber noch verbessert werden.
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Bild: Rettungswagen unterwegs; Copyright: Bild: Rettungswagen unterwegs; Copyright: PantherMedia / inhabitant

Mobile Stroke Units: besseres Outcome nach Schlaganfall

02.06.2020

Erleidet ein Patient einen Schlaganfall wird der Rettungswagen gerufen. Doch der Weg ins Krankenhaus ist zeitaufwendig. Damit Behinderungen und Todesfälle vermieden werden, müssen Patienten schnellstmöglich behandelt werden. Eine aktuelle Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass mobile Stroke Units hierbei eine maßgebende Rolle spielen.
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Bild: Ein älterer Mann liegt am Boden und hält sich den Kopf, seine Frau kniet neben ihm und ruft den Notarzt; Copyright: PantherMedia/AndrewLozovyi

Schlaganfall-Versorgung: Wenn jede Minute zählt

02.06.2020

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – ältere, aber auch jüngere Menschen. Die Minuten nach dem Schlaganfall entscheiden darüber, ob Behinderung oder Tod die Folgen sind. Nur wenn Akutversorgung, stationäre Behandlung und Rehabilitation gezielt und effektiv durchgeführt werden, sind die Chancen größer, dass nur wenige Schäden zurückbleiben oder dass Beeinträchtigungen sich sogar zurückbilden.
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Bild: Das neue Medizingerät Magnetic Particle Imaging (MPI); Copyright: IBI

Molekulare Bildgebung: Schlaganfall schnell und sicher im Blick

02.06.2020

Nach einem Schlaganfall sind Patienten auf eine stationäre Versorgung angewiesen. Lebensnotwendige und überwachende Geräte tragen dazu bei, dass sie sicher und effektiv behandelt werden. Ein neues tomographisches Bildgebungsgerät soll helfen, den riskanten Weg des Patienten in die Radiologie zu vermeiden und eine direkte Überwachung der Gehirndurchblutung am Patientenbett zu ermöglichen.
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Bild: Lächelnder Mann hält Hand an Ohrstecker; Copyright: panthermedia.net/cristalov

In-Ear Sensoren für das Monitoring von Vitalparametern

22.04.2020

Wearables bieten praktische Lösungen zur flexiblen Messung von Daten. Der Sensor der Firma cosinuss° wird dabei direkt im Ohr getragen und bietet die Möglichkeit eines präzisen Monitorings der Vitalparameter.
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Bild: Eine Gerät mit einem großen Monitor und verschiedenen Steuerelementen in einem abgedunkelten Labor; Copyright: Fraunhofer IPA - PAMB

Herz-Kreislauf-Krankheiten: Die KI bringt den Katheter ans Ziel

09.03.2020

Bei Schlaganfällen oder Herzinfarkten, die durch einen Gefäßverschluss verursacht werden, muss die Behandlung schnell erfolgen, um wichtiges Gewebe zu retten. Leider steht bei Kathetereingriffen häufig eine langwierige Prozedur vor der tatsächlichen Therapie: Der Kardiologe muss den Katheter von Hand bis zum betroffenen Gefäß lenken. Dies könnte in Zukunft von einer KI übernommen werden.
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Bild: Bunte Würfel mit Herzsymbolen schweben über einem Smartphone; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie: digitale Angebote unterstützen chronisch Kranke

02.03.2020

Laut WHO sind kardiovaskuläre Erkrankungen mit rund 17,9 Millionen Todesfällen jährlich die weltweit häufigste Todesursache. Vor allem akute Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall werden hier beachtet. Dabei schränken auch chronische Herzkrankheiten viele Patienten stark ein. Wenn die Kardiologie digitale Methoden implementiert, kann sie mehr Betroffene erreichen.
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Bild: Person hält sich die Hand aufs Herz mit grafischer Darstellung eines Herzens daneben; Copyright: panthermedia.net/suriyaphoto

Nicht-invasiver Herz-Screening-Test: Cardisiographie

02.03.2020

Koronare Herzerkrankungen können völlig überraschend auftreten. Um das Risiko zu verringern und ein schnelleres Eingreifen zu ermöglichen wurde die Cardisiographie entwickelt. Die Cardisiographie bietet als ein nicht-invasiver Herz-Screening-Test die Möglichkeit frühzeitig eine Erkankung zu erkennen.
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Bild: Herzsymbole schweben über einem Smartphone, das ein Arzt in der Hand hält; Copyright: panthermedia.net/thodonal

Kardiologie digital: Schlag für Schlag Daten auswerten

02.03.2020

Chronische Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen weltweit eine wachsende Belastung dar. Bei ihnen handelt es sich häufig um Zivilisationskrankheiten, die sich dort ausbreiten, wo sich der Lebensstil verbessert oder wo er schon sehr gut ist. Die Gesundheitssysteme werden aber nicht genügend ausgebaut, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.
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Bild: Zwei Bildschirme mit Aufnahmen des Blutkreislaufes in einem Katheterlabor; Copyright: panthermedia.net/sudok1

MEDICA TECH FORUM: lichtbasierte Bildgebung mit der OCT

04.11.2019

Im MEDICA TECH FORUM steht seit jeher die Umsetzung von Innovationen und neuen Technologien in der klinischen Praxis im Fokus. 2019 findet das Forum zum zehnten Mal statt. Zum Jubiläum machen wir es etwas heller, denn es wird unter anderem darum gehen, wie die optische Kohärenztomographie (OCT) Licht in die Bildgebung bringt.
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Bild: Marathon-Läufer; Copyright: panthermedia.net/adamgregor

Sportmedizin – gesund in Bewegung bleiben

01.07.2019

Körperliche Aktivität hat in der heutigen Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Auf der Suche nach Ausgleich oder als Hochleistungssportler - körperliche Aktivität in den eigenen Lebensstil zu integrieren, hat eine sowohl physische als auch psychische positive Wirkung. Doch lassen sich Körper und sportliche Aktivität in Einklang bringen, sodass Sport nicht zur Belastung, sondern Entlastung wird?
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Bild: Ein Mann liegt auf einer Behandlungsliege unter einem Strahlentherapiegerät; Copyright: panthermedia.net/adriaticphoto

Herzrhythmusstörungen: Behandlung im Linearbeschleuniger

08.04.2019

Herzrhythmusstörungen entstehen, wenn Nervenzellen unkontrolliert Kontraktionen des Herzmuskels auslösen. Sie werden entweder medikamentös oder durch eine Katheterablation des Gewebes behandelt. Bei einem Patienten, bei dem dies nicht möglich war, wendeten Kardiologen und Strahlentherapeuten in einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit der Präzisionsbestrahlung einen neuen Ansatz an.
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Bild: Silhouette eines Kopfes, in dessen Mitte ein Loch in Form eines Puzzleteils ist. Das Puzzleteil liegt daneben; Copyright: panthermedia.net/SIPhotography

Schlaganfall: WAKE-UP-Studie als Weckruf für die Akutbehandlung

08.08.2018

Manche Lösungen sind einfach, aber nicht unbedingt offensichtlich. Die WAKE-UP-Studie, an der 70 europäische Schlaganfallzentren beteiligt waren, hat jetzt ein relativ einfaches Vorgehen überprüft, um die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten zu steuern und potenziell viele bleibende Schäden zu vermeiden. Das Beste daran: Es ist überall in der MRT-Diagnostik verfügbar.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Kammerflimmern – Mit Ultraschall dem Ursprung auf der Spur

17.05.2018

Kammerflimmern ist ein lebensbedrohlicher Zustand, bei dem der Herzmuskel nur noch schnell und unkontrolliert schlägt. Eine Durchblutungsstörung des Herzens oder ein Herzinfarkt können die Ursache sein. Forscher in Göttingen entwickeln jetzt ein Ultraschallverfahren, um Kammerflimmern und Herzrhythmusstörungen auf die Spur zu kommen und eine bessere Behandlung zu ermöglichen.
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Bild: Zwei Hände halten ein röhrenförmiges Gestellt, auf das ein feucht glänzender, weißer Schlauch gespannt ist; Copyright: Leibniz Universität Hannover/Institut für technische Chemie

Tissue Engineering: Mit dem richtigen Dreh zum Bypass

23.04.2018

Bypässe sind problematisch: Entweder bestehen sie aus synthetischen Materialien, die Blutgerinnsel und Infektionen verursachen können. Oder sie stammen aus Venen des Patienten, aus denen aber oft nicht genügend Material gewonnen werden kann. Ein neu entwickelter Bioreaktor könnte dieses Problem in Zukunft lösen: Er soll die Züchtung von Gefäßprothesen aus körpereigenem Material ermöglichen.
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Bild: Mann mit Stethoskop und medizinische Symbole; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Zwischen Sparmaßnahmen und Wachstumsdruck – Lateinamerikas Medizinmarkt

03.04.2018

Eine Region, deren Staaten zusammengenommen die drittgrößte Wirtschaft der Welt bilden und die nur wenige sprachliche Unterschiede in sich vereint– Lateinamerika stellt auf den ersten Blick einen attraktiven Markt für ausländische Unternehmen dar. Dies gilt auch für den Medizinmarkt. Verschiedene Faktoren tragen jedoch dazu bei, dass dieser Markt aktuell in den meisten Staaten nur langsam wächst.
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Mit "gesprühten" Muskelzellen zur biomimetischen Oberfläche

08.01.2018

Nur wenige Patienten mit Herzschwäche haben das Glück, ein Spenderorgan zu erhalten. Seit einigen Jahren gibt es Herzassistenzpumpen, die die ungewisse Wartezeit überbrücken sollen. Diese werden vom Körper nicht immer optimal angenommen.
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