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Bild: Physiotherapeut legt eine Orthese an den Arm einer jungen Frau an; Copyright: bialasiewicz

bialasiewicz

TH Köln entwickelt individuell anpassbare Armorthese

14.07.2022

Ein Projektteam der TH Köln entwickelt im Vorhaben "PlexoMotion“ jetzt eine aktiv ansteuerbare Armorthese. Diese soll die Rehabilitation erleichtern, Selbstständigkeit erhöhen und Folgeschäden reduzieren.
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Bild: Professorin Bergita Ganse bei Experimenten im Labor; Copyright: Universität des Saarlandes

Universität des Saarlandes

Robotische Implantate verbessern Heilung von Knochenbrüchen

12.07.2022

Eine neue Generation intelligenter Implantate soll direkt am Knochen überwachen, ob Schienbeinbrüche heilen. Bei Bedarf sollen sie den Heilungsprozess über gezielte Bewegung direkt an der Bruchstelle aktiv anregen. Hieran arbeitet an der Universität des Saarlandes ein Forschungsteam aus Medizin, Ingenieurwissenschaft und Informatik.
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Bild: Doktor betrachtet ein Röntgenbild mit einer Hüftgelenkprothese; Copyright: nunezimage

nunezimage

Drohende Engpässe bei orthopädischen und unfallchirurgischen Implantaten

13.06.2022

Nach Lieferengpässen für Medizinprodukte durch die Corona-Pandemie droht nun der Ausfall wichtiger Implantate für orthopädische und unfallchirurgische Operationen. Ursache dafür ist die seit einem Jahr geltende neue Medizinprodukteverordnung (MDR). Sie sieht eine erneute Zertifizierung auch für Implantate vor, die seit langem genutzt werden.
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Bild: Drei Männer und eine Frau, welche eine Zertifikat in der Hand hält lächeln in die Kamera.; Copyright: Universitätsklinikum Bonn (UKB)

Universitätsklinikum Bonn (UKB)

Wirbelsäulenzentrum am Universitätsklinikum Bonn versorgt Schwerstkranke

10.06.2022

Die Kliniken für Neurochirurgie und Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) kooperieren erfolgreich im Bereich Wirbelsäulenchirurgie. Das Wirbelsäulenzentrum des UKB wurde für die optimale Behandlung der Patientinnen und Patienten erneut von der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG) zertifiziert.
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Bild: Fingerorthese aus dem 3D-Drucker von 3Digity; Copyright: 3Digity

3Digity

Fingerorthese: Frisch gedruckt und individuell angepasst

10.05.2022

Nach einer Verletzung oder einer Operation bilden Orthesen einen wichtigen Bestandteil im Rehabilitationsprozess. Die wissenschaftliche Ausgründung 3Digity entwickelt für die Rehabilitation individuelle Fingerorthesen aus dem 3D-Drucker. Denn richtig angepasst können Orthesen den Genesungsprozess deutlich verbessern.
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Bild: Der Fuß eines Patienten wird gescannt; Copyright: PantherMedia/Rainer Plendl

Vom 3D-Scan zum 3D-Druck: Prothesen und Orthesen aus dem Computer

01.07.2021

Orthopädietechnik ist Handwerk: Weil Prothesen und Orthesen kaum direkt von der Stange genutzt werden können, müssen Orthopädietechniker sie meist individuell anfertigen. Das geschieht zu einem unterschiedlichen Grad in Handarbeit. 3D-Scanner und -Drucker führen seit einigen Jahren zu einer Modernisierung der Branche, indem sie digitales Design und flexible Fertigung ermöglichen.
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Bild: 3D-gedruckte Orthese, entwickelt von Luxinergy und kerkoc; Copyright: Luxinergy/kerkoc

Luxinergy/kerkoc

Individuell und frisch gedruckt: Der Einsatz von 3D-Druck in der Orthopädie

01.07.2021

Maßgefertigte und an Patienten angepasste Heilbehelfe herstellen: das ist das Kernelement der Orthopädie. Dabei wird der Einsatz von 3D-Druckern in Zukunft sinnvoll sein. Luxinergy konzentriert sich auf die Entwicklung von biokompatiblen Harzen und großformatigen 3D-Druckern. Das Partnerunternehmen Kerkoc testet die Materialien und 3D-Drucker für ihren zukünftigen Einsatz in der Orthopädietechnik.
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Bild: Schaft einer Beinprothese, der gerade von einem 3D-Drucker gedruckt wird; Copyright: PantherMedia/Markov81

Digitale Orthopädietechnik: scannen, anpassen, drucken

01.07.2021

Wenn Hilfsmittel wie Orthesen und Prothesen nicht von der Stange kommen, sondern für den Träger angepasst werden, ist das echte Handarbeit: Früher mussten dafür Gipsabdrücke von Körperteilen gemacht werden, aus denen nach und nach ein Hilfsmittel entstand. Heute sind wir zum Glück weiter.
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Bild: Ein kleiner Junge sitzt vor einem Computer und betrachtet einen 3D-Scan seines Kopfes; Copyright: Artec 3D

Orthopädietechnik: 3D-Scanner verändern die Branche

01.07.2021

In der Orthopädietechnik wird ein bestimmtes Körperteil vermessen und dann ein passendes medizinisches Hilfsmittel, wie eine Prothese oder Orthese, hergestellt. Während für einige Messungen bereits optische Scanner eingesetzt werden, werden andere immer noch von Hand durchgeführt, etwa indem ein Abdruck des Körperteils erstellt wird. 3D-Scanner ändern das jetzt.
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Bild: Ein Mann mit einer VR-Brille auf dem Kopf hält ein chirurgisches Instrument, das an einem Roboterarm befestigt ist; Copyright: Dynamic HIPS

Hüftendoprothesen: OP virtuell und mit Gefühl trainieren

01.04.2021

Chirurgen können Operationen nur eingeschränkt üben, bevor sie im OP stehen. Bei der Implantation einer Endoprothese ist ein gutes Training aber dringend notwendig, da hier Kraft und Maßarbeit gefragt sind. Helfen könnte der Simulator aus dem Projekt "Dynamic HIPS", der nicht nur eine virtuelle Umgebung für die Operation schafft, sondern auch ein realistisches haptisches Feedback gibt.
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Bild: Mann mit VR-Brille im Raum; Copyright: EXXETA AG

EXXETA AG

Gamification: Schritt für Schritt zurück in den Wettkampf

08.06.2020

Eine schnelle Rehabilitation nach Verletzung oder Operation ist vor allem für Profisportler essenziell. Denn sie sind von ihrer körperlichen Fitness beruflich abhängig. Kehren sie zu früh in den Wettkampfsport zurück, kann das schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Um den optimalen Return-to-Play-Zeitpunkt zu finden, sollen nun gängige Testverfahren mit Virtual Reality verknüpft werden.
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Bild: Übertragung medizinischer Daten eines Sportlers auf einen Laptop; Copyright: PantherMedia / Viktor Cap

PantherMedia / Viktor Cap

Software für die Sportmedizin: Monitoring auf Knopfdruck

22.05.2020

Sportler müssen nicht nur fit sein, sondern auch Top-Leistung erzielen, besonders bei der Vorbereitung von Sportevents wie internationalen Wettbewerben. Damit das Training optimal und individuell erfolgt, müssen Daten von externen Laboren und Instituten herangezogen werden. Einen kompletten Workflow – von Anamnese bis hin zum Befundschreiben, bietet [i/med] Sport von DORNER Health IT Solutions.
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Bild: Teilnehmer des German Medical Awards 2018; Copyright: German Medical Award

German Medical Award

German Medical Award 2019 zeichnet Zukunft der Patienten(versorgung) aus

22.08.2019

Im Rahmen der MEDICA in Düsseldorf findet am 18. November der German Medical Award statt. Besonderes Engagement und fortschrittliche Patientenversorgung stehen im Fokus der Verleihung. Ärzte, Kliniken und Unternehmen aus Medizin und Gesundheitswirtschaft können hier ihre Leistung in Medizin und Management unter Beweis stellen und haben die Chance, ausgezeichnet zu werden.
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Bild: Radsportler; Copyright: panthermedia.net/rcaucino

Leistungsdiagnostik: Mehr Erfolg im Sport – bis an die Grenzen

01.07.2019

Stationär oder mobil – besonders Leistungssportler sind auf regelmäßige Messungen des Gesundheitszustands angewiesen. Bei der Teilnahme an Wettkämpfen müssen sie höchste Leistung erbringen und sollen körperlich fit sein. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Gibt es Geräte, die Informationen liefern, ganz gleich an welchen Ort sich der Proband befindet?
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Bild: Sportler mit Messgerät am Arm; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Leistungsdiagnostik im Zeitalter der Digitalisierung

01.07.2019

Leistungsdiagnostika – nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Menschen mit chronischen Erkrankungen dienen sie der adäquaten Planung von Trainingseinheiten. Die Digitalisierung erleichtert die Diagnostik um ein Vielfaches. Dennoch stehen medizinische Einrichtungen vor berufspolitischen Herausforderungen, die unter anderem auf der MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE 2019 diskutiert werden.
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Bild: Sportschuhe eines Sportlers; Copyright: panthermedia.net/ Daxiao_Productions

Sportmedizin – Leistungswerte bei bester Gesundheit

01.07.2019

Wer körperliche Aktivitäten in den eigenen Lebensstil integriert, lebt gesünder und ausgeglichener. Doch wo liegen die Belastungsgrenzen? Lassen sich Messungen des Gesundheitszustands auch unterwegs durchführen? Wie sportmedizinische Untersuchungen dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit beizubehalten und gesundheitliche Risiken zu minimieren, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Bild: Junge verwendet Roboterarm vor einem Monitor mit Computerspiel, daneben steht die Therapeutin; Copyright: Helios Klinik Hattingen

Reha mit Roboter – robotikgestützte Therapie in der Neurologie

03.06.2019

Möchten Patienten nach einem Schlaganfall Bewegungen neu erlernen, so müssen diese häufig wiederholt werden. Das ist jedoch mit extremer Anstrengung verbunden. In der Industrie werden überall dort, wo Aufgaben mit vielen Wiederholungen oder hohem Kraftaufwand erledigt werden müssen, Roboter eingesetzt. Was in der Fabrik seit Jahrzehnten funktioniert, findet heute vermehrt Einzug in die Rehaklinik.
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Bild: Beinimplantat; Copyright:panthermedia.net/ monstArrr

panthermedia.net/ monstArrr

Beinimplantat: Mehr Komfort durch Vollbelastbarkeit

22.03.2019

Beinimplantate - bei angeborenen oder erworbenen Beinlängendifferenzen sind sie unverzichtbar. Eine volle Gewichtsbelastung während der Beinverlängerung ist jedoch bei den bisherigen Implantaten nicht möglich. In der 3D-Chirurgie am Klinikum der Universität München wurde nun erstmals ein Implantat angewendet, das eine sofortige Gewichtsbelastung ermöglicht.
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