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Bild: Illustration der Ozaki-Herzklappe aus verschiedenen Perspektiven; Copyright: Ly Ho Nghiem/UKSH

Maßgeschneiderte Aortenklappe aus eigenem Herzgewebe

14.07.2020

Bei der neuen Operationsmethode für Herzklappenersatz können Chirurgen Ersatzherzklappen aus körpereigenem Gewebe formen und gegen die erkrankte Herzklappe austauschen. Das hat viele Vorteile – vor allem für jüngere Patienten. Viele Fragen rund um diese sogenannte "Ozaki-Prozedur" sind jedoch noch offen.
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Bild: Mann mit Cardiogurt auf einem Trainingsgerät in einem rot ausgeleuchteten Raum; Copyright: Robert Stürmer/Empa

Wearables: Gesundheit zum Anziehen

30.06.2020

Dank einer Vielzahl von smarten Technologien analysiert High-Tech-Bekleidung heute Körperfunktionen oder optimiert aktiv das Mikroklima. Als Basis dieser neuen Textilien dienen smarte Fasern und biokompatible Verbundwerkstoffe, die als Sensoren, Medikamentenabgabesysteme oder Gewebeersatz auch in der Medizinforschung zu Innovationen beitragen.
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Bild: Lächelnder Mann mit kurzem, graumeliertem Bart zwischen Maschinen - Prof. Frank A. Müller; Copyright: Anne Günther/FSU

Implantate: selbstheilende Knochenzemente

19.06.2020

Materialwissenschaftler der Universität Jena haben einen Knochenersatz entwickelt, der auf Kalziumphosphat-Zement basiert und mit Kohlenstofffasern verstärkt ist. Die Fasern erhöhen die Schadenstoleranz und bewirken, dass sich Risse im Material von selbst auffüllen.
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Bild: Zwei Knie einer Frau nebeneinander, auf dem linken Knie ist eine chirurgische Naht; Copyright: panthermedia.net/wujekspeed

Regenerative Medizin: der Körper wie neu gemacht?

03.02.2020

Die regenerative Medizin möchte nach Verletzungen, Unfällen oder schweren Operationen wie einer Tumorentfernung den menschlichen Körper möglichst gut wiederherstellen. Wir sind aber noch weit davon entfernt, in jeder erdenklichen Situation ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dabei stehen zahlreiche neue Methoden schon in den Startlöchern.
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Bild: Ein halb durchsichtiges, rotes Gewebe liegt in einem Glas mit gelber Flüssigkeit; Copyright: United Therapeutics

rhCollagen: Gentechnisch veränderter Baustein für die regenerative Medizin

03.02.2020

Kollagen ist das Material, das unseren Körper zusammenhält und gleichzeitig auch unsere Zellen beherbergt. In der regenerativen Medizin kann es auch auf Wunden aufgetragen werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Kollagen aus tierischen oder menschlichen Quellen hat allerdings auch einige Nachteile für die heutige Medizin. Hier kommt rhCollagen der israelischen Firma CollPlant ins Spiel.
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Bild: Sportlerin mit Knieschmerzen; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia Itd

Endoprothesen: zwischen Möglichkeit und Realität

01.01.2020

Wenn natürliche Gelenke ihre Funktionsfähigkeit verlieren, können sie durch künstliche Gelenke, auch Endoprothesen genannt, ganz oder teilweise ersetzt werden. Endoprothesen müssen eine gewisse Beschaffenheit aufweisen, da sie so lange wie möglich im Körper verbleiben sollen. Neben einigen Risiken, können Endoprothesen auch zu einem mobilen und unbeschwerten Leben für Jung und Alt beitragen.
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Bild: Patient mit Schmerzen in Fingern; Copyright: panthermedia.net/Milkos

APRICOT-Projekt: Implantat "hilf(t) dem Menschen, sich selbst zu heilen"

01.01.2020

In der heutigen Zeit werden Menschen immer älter, die Anzahl der Arthrose-Patienten steigt. Aber auch bei der jüngeren Generation ist aufgrund der täglichen Anwendung mobiler Geräte das Risiko, an Arthrose zu erkranken erhöht. Das EU-Projekt APRICOT entwickelt einen neuen Implantattyp zur Behandlung von Fingergelenkarthrose – eine Hilfe zur Selbstheilung.
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Bild: „Mit Hilfe des mediNiK Systems eingebettete & mit Greifer herausgeholte Steine vor Nierenmodell (3B Scientific).“; Copyright: Purenum GmbH

Für eine reine Niere: erst zertrümmern dann kleben

08.11.2018

Zu wenig Bewegung, falsche Ernährung: Nierensteine bilden sich aus nicht löslichen Bestandteilen des Urins und gehören mittlerweile zu einer der Volkskrankheiten weltweit. Allein 1,2 Millionen Deutsche erkranken jedes Jahr. Bei einem operativen Eingriff werden die Ablagerungen zertrümmert und entfernt. Auch die kleinsten Reste können nun beseitigt werden. Das Mittel: Ein biokompatibler Klebstoff.
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