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Bild: Zwei lächelnde Männer sitzen in einem Innenhof - Klaus Gerwert, Léon Beyer; Copyright: RUB, Marquard

RUB, Marquard

Sensor: Alzheimer-Früherkennung bis zu 17 Jahre im Voraus

01/08/2022

Mithilfe eines in Bochum entwickelten Immuno-Infrarot-Sensors konnte ein Forschungsteam bis zu 17 Jahre vor Auftreten der ersten klinischen Symptome Anzeichen für die Alzheimer-Krankheit im Blut identifizieren.
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Bild: Eine virtuell nachgestellte Situation in einer U-Bahn; Copyright: neomento

neomento

Start-up "neomento": virtuelle Therapie gegen reale Ängste

21/07/2022

Die Berliner "neomento GmbH" entwickelt Virtual-Reality-Szenarien für die Behandlung sozialer Phobien – ein Überbegriff für psychische Störungen, die bei Begegnungen und im Zusammenspiel zwischen Menschen auftreten. Das Unternehmen ist eine Ausgründung des DZNE.
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Bild: Eine Frau und ein Mann überreichen dem Preisträger, Dr. Maximilian Ackermann, den Rudolf-Virchow-Preis 2022; Copyright: Leßmann/DGP

Leßmann/DGP

Preis: Röntgentechnik zur Früherkennung von Krebs und Alzheimer

15/07/2022

Für seine Forschungsarbeiten zu einer neuen Röntgentechnik, der sog. Hierarchical Phase-Contrast Tomography (HiP-CT), erhält PD Dr. Maximilian Ackermann den Rudolf-Virchow-Preis 2022 der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP).
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Bild: Eine Labormitarbeiterin führt einen Bluttest durch; Copyright: seventyfourimages

seventyfourimages

Demenz: Blutwerte könnten frühzeitig auf Verlust von Nervenverbindungen hindeuten

01/07/2022

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
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Bild: Mitarbeiterin Isabelle Lindner stattet einen Probanden testweise mit einem tragbaren EKG-Gerät aus ; Copyright: Benjamin Herges

Benjamin Herges

Demenz: Gesundheit im Living Lab besser verstehen

29/06/2022

Das Bamberger Living Lab Demenz – ein Beispiel für fächerübergreifende Forschung an der Universität Bamberg.
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Bild: Krankenschwester kümmert sich um ältere Menschen mit Parkinson ; Copyright: bialasiewicz

bialasiewicz

Erstmals Bluttest für Parkinson in Aussicht

24/06/2022

Ein Forschungsteam an der Medizinischen Fakultät der Universität Kiel hat eine Methode entwickelt, die die für Parkinson typischen Eiweißveränderungen zuverlässig im Blut aufspürt.
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Bild: Älterer Mann während einer EEG-Untersuchung ; Copyright: engagestock

engagestock

Eiweißveränderungen im Nervenwasser zeigen Entzündungsprozesse im Gehirn

23/06/2022

Alzheimer, Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen gehen mit Entzündungsprozessen im Gehirn einher. Tübinger Forschenden ist es gelungen, eine Gruppe von Eiweißen im Hirnwasser zu identifizieren, die Rückschlüsse auf solche Entzündungsvorgänge geben könnten.
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Bild: Ein Mann sitzt an einem Massenspektrometer und arbeitet damit ; Copyright: Universitätsmedizin Halle

Universitätsmedizin Halle

Neues Massenspektrometer und "Peggy Sue" unterstützen proteinbasierte Demenzforschung

30/05/2022

"Peggy Sue", ein hochsensitives Gerät, kommt künftig in der Demenzforschung an der Universitätsmedizin Halle zur Bestimmung von Proteinveränderungen zum Einsatz. Neben diesem ist zudem ein hochmodernes Massenspektrometer angeschafft worden.
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Bild: Eine Frau mit Brille und weißen Haaren löst einige Aufgaben auf einem Blatt Papier; Copyright: PantherMedia/microgen

PantherMedia/microgen

Demenz: "Wir wollen eine frühere Diagnose für mehr Menschen erreichen"

29/03/2022

Wenn wir älter werden, neigen wir dazu, vergesslicher zu werden, manchmal seltsam oder sogar verwirrt und vom Alltag überfordert. Aber ist es immer nur das Alter? Mit zunehmender Lebenserwartung steigt auch die Wahrscheinlichkeit, irgendwann an einer kognitiven Erkrankung zu leiden. Die Mehrheit der kognitiven Erkrankungen wird nie diagnostiziert.
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Bild: ältere Frau mit einem Tablet auf dem Schoß; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

Ambient Assisted Living: Sensoren für Senioren

02/12/2019

Unsere alternde Gesellschaft sieht sich mit immer weniger Erwerbstätigen konfrontiert. Eine der vielen Folgen ist ein Fachkräftemangel in der Pflege. AAL soll dieses Problem lösen. Indem das Wohnumfeld älterer oder pflegebedürftiger Menschen mit technischen Assistenzsystemen ausgestattet wird, soll ihnen zu mehr Selbstbestimmung und Sicherheit verholfen werden. Auch das Pflegepersonal profitiert.
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Bild: mehrere Personen stehen um ein Bett mit Aufstehfunktion herum, auf dem eine Person sitzt; Copyright: Ralf Lienert/Allgäuer Zeitung

AAL Living Lab: forschen, schulen, sensibilisieren

02/12/2019

Smart Home-Steuerungen sind das perfekte Beispiel dafür, wie Technik unseren Alltag bequemer macht. Wenn per Tablet Licht und Rollladen in jedem Raum geregelt werden können, hat das für ältere Menschen aber auch andere Vorteile. Solche und ähnliche technische Systeme fallen unter den Begriff Ambient Assisted Living (AAL) und tragen zu mehr Sicherheit von Senioren im häuslichen Umfeld bei.
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Bild: ältere Frau im Rollstuhl zeigt einer Pflegerin etwas auf einem Tablet; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Smarte Pflege: Sicherheit und Entlastung dank AAL

02/12/2019

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt und die Geburtenraten sinken – das ist zumindest in den Industrienationen der Fall. In den kommenden Jahrzehnten werden immer mehr Rentner und Pflegebedürftige immer weniger Erwerbstätigen gegenüberstehen. Diese Tendenz treibt die Pflege schon heute an ihre Grenzen. Es bedarf also dringend neuer Konzepte. Eines davon ist Ambient Assisted Living.
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Bild: weißes flaches Sensormodul: das smarte Pflegepflaster moio.care; Copyright: MOIO GmbH

Wearables: mehr Freiheit dank smartem Pflegepflaster

02/12/2019

Zu wenige Fachkräfte für zu viele Pflegebedürftige – das Problem ist altbekannt. Um der wachsenden Anzahl älterer und kranker Menschen gerecht zu werden, wird seit Jahren an digitalen Lösungen für das Ambient Assisted Living (AAL) geforscht. Die neuen Technologien sollen sowohl Pflegekräfte entlasten als auch das alltägliche Leben pflegebedürftiger Menschen unterstützen, ohne einzuschränken.
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