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Bild: Illustration von Zellen und Transfektionsvarianten; Copyright: Dr. Holger Erfle, Universität Heidelberg, BIOQUANT

Dr. Holger Erfle, Universität Heidelberg, BIOQUANT

Zellschonende Transfektion von Proteinen und anderen Makromolekülen in lebende Zellen

04.08.2022

"Top-fase" ist ein einfaches und universelles Werkzeug für die gezielte Transfektion zahlreicher Molekül-Arten in Zellen und Zelllinien.
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Bild: Forschende Person mit biologischen Proben im Labor; Copyright: microgen

microgen

Darmkrebs: Was Minitumoren über zukünftige Therapiemöglichkeiten verraten

21.06.2022

Miniaturmodelle von Darmkrebstumoren – sogenannte Organoide – verändern ihre Gestalt systematisch, wenn sie dem Einfluss bestimmter Medikamente ausgesetzt sind.
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Bild: Ein Mann mit Brille und Sakko, Ludovic Vallier, posiert für die Kamera; Copyright: BIH/David Ausserhofer

BIH/David Ausserhofer

Ludovic Vallier züchtet Lebergewebe aus Stammzellen

16.06.2022

Zum ersten Juli 2022 folgt Ludovic Vallier dem Ruf des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) auf die W3 Einstein-Profil-Professur für Stammzellen bei Regenerativen Therapien.
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Bild: Rot fluoreszierende Tumorsphäre in biogedrucktem Gewebe.; Copyright: Bioprinting Lab /D. Nothdurfter

Bioprinting Lab /D. Nothdurfter

Dem Tumor beim Wachsen zusehen

27.05.2022

28 mal 21 Millimeter – so groß ist der Plexiglas-Chip, auf dem das Team um Michael Außerlechner und Judith Hagenbuchner einem kleinen Tumor direkt im Gewebe beim Wachsen zusieht.
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Bild: Ein Diagramm, dass die genetische Manipulation des weiblichen Fortpflanzungstrakts veranschaulichen soll. ; Copyright: AG Chumduri

AG Chumduri

Gebärmutterhals: Forschungsfortschritte dank Mini-Organen

23.05.2022

Mit lebensechten Organnachbildungen – sogenannten 3D-Organoiden – lassen sich Krankheitsprozesse gut erforschen. Ein Team der Universität Würzburg hat jetzt eine Art Bauplan für solch ein Modell des Gebärmutterhalses vorgestellt.
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Bild: Zwei Knie einer Frau nebeneinander, auf dem linken Knie ist eine chirurgische Naht; Copyright: panthermedia.net/wujekspeed

Regenerative Medizin: der Körper wie neu gemacht?

03.02.2020

Die regenerative Medizin möchte nach Verletzungen, Unfällen oder schweren Operationen wie einer Tumorentfernung den menschlichen Körper möglichst gut wiederherstellen. Wir sind aber noch weit davon entfernt, in jeder erdenklichen Situation ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dabei stehen zahlreiche neue Methoden schon in den Startlöchern.
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Bild: Die Schulter eines Mannes mit einer vernähten Narbe; Copyright: panthermedia.net/JPCPROD

Regenerative Medizin: dem Körper heilen helfen

03.02.2020

Große Verletzungen heilen langsam und hinterlassen Narben. Mit regenerativen Therapien versuchen wir deshalb schon lange, Heilung zu beschleunigen und zu verbessern – auch, um bleibende Schäden zu vermeiden. Komplexe Anwendungen wie das Ersetzen von Organen und Gliedmaßen werden zwar noch für lange Zeit mehr Vision als Wirklichkeit sein.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01.02.2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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