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Bild: Aufnahme eines Brustkorbs, auf der ein Teil farblich hervorgehoben ist; Copyright: Universitätsklinikum Heidelberg

Brustkrebs: kürzere Bestrahlung, gleichwertiges Behandlungsergebnis

14.05.2021

Nach der Brustkrebs-OP wird in der Regel zusätzlich zur Bestrahlung der gesamten Brust die unmittelbare Umgebung des entfernten Tumors gesondert intensiv bestrahlt. Diese "Boost"-Bestrahlung muss allerdings nicht zwangsläufig – wie bisher empfohlen – im Anschluss an die mehrwöchige Bestrahlung stattfinden.
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Bild: eine schwangere Frau und ihr Mann sitzen vor einem Laptop auf einem blauem Sofa; Copyright: Olena Yakobchuk, Shutterstock

App für eine bessere Kommunikation in der Geburtshilfe

07.05.2021

Ein guter Kontakt zwischen allen Beteiligten ist das A und O einer reibungslosen, selbstbestimmten Geburt. Aber gerade in Zeiten von Corona mit seinen Abstandsregeln und Kontakteinschränkungen kann sich der vertrauensvolle Austausch als schwierig erweisen. Forschende der Jacobs University Bremen haben nun eine App entwickelt, die die Kommunikation in der Geburtshilfe verbessern will.
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Bild: Brustkrebsuntersuchung wird durchgeführt; Copyright: PantherMedia / Monkeybusiness Images

Personalisierte Behandlung für Brustkrebspatientinnen

27.04.2021

Die molekulare Diagnostik soll dabei helfen, präzisere Behandlungsformen für Krebspatienten zu finden. Wissenschaftler und Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg haben im Rahmen der CATCH-Studie die genetischen Veränderungen genauer unter die Lupe genommen.
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Bild: Nahaufnahme eines Knochens; Copyright: MPIKG

Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Knochenwachstum

24.03.2021

Ein Forscherteam bestehend aus Materialwissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG) und Biologen der Cornell University, USA hat entdeckt, dass Knochen als Reaktion auf bestimmte Signalmoleküle von Brusttumoren wachsen können. Möglicherweise ist das ein Abwehrmechanismus gegen Knochenmetastasen.
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Bild: junge Frau sitz mit einem Smartphone auf der Couch; Copyright: PantherMedia/Y-Boychenko

Gender-Medizin – analog wie digital

10.02.2021

Männer und Frauen sind unterschiedlich. Und doch behandelte die Medizin beide Geschlechter über Jahrzehnte gleich. Die Folge: Eine nicht optimale Versorgung von vor allem Frauen. Es gibt zwar bereits ein Umdenken in diesem Bereich, doch die früheren Erkenntnisse und Denkmuster finden immer noch viel zu häufig ihren Weg in digitale Gesundheitsangebote.
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Bild: junge Frau macht einen Ultraschall mit dem neuen System und zeigt Patient das Bild auf dem Smartphone; Copyright: Universitätsklinikum Bonn

Ultraschall to go: vielseitiger Partner für die Visite

08.04.2020

Das Ultraschallgerät, das seit kurzem in Bonn eingesetzt wird, hat Platz in der Kitteltasche. Es muss lediglich ans Tablet oder Smartphone angeschlossen werden, dann ist es einsatzbereit. Mit dem portablen System ist somit eine Untersuchung direkt am Krankenbett möglich. Profitieren sollen vor allem Studierende, die durch das System Grundlagenwissen und klinische Anwendung verknüpfen können.
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