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Bild: Kleines schwarzes Gerät in einem Labor; Copyright: Jan Sobott/CellMOUSE

Labortechnik: Echtzeit-Detektions- und Sortierverfahren

14.06.2019

Drei junge Physiker der Universität Ulm haben ein neues optisches Verfahren (CellMOUSE) entwickelt, mit dem sich lebende Zellen und Partikel in Echtzeit detektieren, charakterisieren und sortieren lassen. CellMOUSE kann beispielsweise in der Medizin, der Umwelttechnik oder Biotechnologie eingesetzt werden.
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Bild: Ein Testgerät, in das ein Teststreifen eingeführt wird; Copyright: Spindiag

Spindiag: Finanzierung eines Schnelltests bis zum Markteintritt

12.06.2019

Alte und neue Investoren finanzieren die CE-IVD-Zulassung eines Schnelltests auf MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) für den EU-Markt und die Industrialisierung der Produktion des für 2020 geplanten Markteintritts.
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Bild: Computergenerierte Grafik vom Aufbau eines Zellkerns; Copyright: panthermedia.net/Andreus

Zellanalyse: Was den Zellkern im Innersten zusammenhält

10.06.2019

Um die geordnete Expression von Genen zu gewährleisten, müssen aktive und inaktive Teile des Erbguts im Zellkern räumlich voneinander getrennt sein. Eine neue Studie zeigt nun, welche Mechanismen für diese Trennung verantwortlich sind.
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Bild: Laborantin arbeitet mit Zellkulturproben in Petrischalen; Copyright: panthermedia.net/matej kastelic

Labormedizin: Wie belastbar sind heutige Testsysteme aus Stammzellen?

05.06.2019

Viele Fortschritte moderner Medizin wären ohne Tierversuche unmöglich gewesen. Um solche Versuche zu ersetzen, wird weltweit an Alternativen geforscht. Einen Schwerpunkt bilden Testmodelle aus künstlich erzeugten, menschlichen Stammzellen, aus denen theoretisch alle Zelltypen entwickelt werden können.
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Bild: Patientin mit Leukämie; Copyright: panthermedia.net / photographee.eu

Analysegeräte: Signale fördern Entstehung von Leukämie

31.05.2019

Für die Entstehung von Blutkrebs (CCL) sind neben DNA-Mutationen auch fehlerhafte epigenetische Signale verantwortlich. Diese legen sowohl in gesunden Zellen als auch in Krebszellen fest, welcher Teil der genetischen Informationen abgelesen wird. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben epigenetische Signale in CLL-Zellen mithilfe mathematischer Modelle untersucht.
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Bild: DNA-Stränge; Copyright: panthermedia.net / kagenmi

Plattform verbessert Zugang zu intelligenten Algorithmen

31.05.2019

Maschinelles Lernen enthüllt, welche Gene für Krankheiten wie Krebs oder Diabetes verantwortlich sind. Damit die klinische Forschung Zugang zu den aktuellsten Algorithmen erhält, hat Prof. Julien Gagneur von der Technischen Universität München (TUM) in Zusammenarbeit mit anderen Universitäten und Forschungsinstituten die Open-Access-Plattform "Kipoi" aufgebaut.
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Bild: Mikroskop für das Labor; Copyright: panthermedia.net / Alex 011973

Mikroskope: Optische Superlinsen aus Gold

30.05.2019

Eine kegelförmige Spitze aus Gold bildet das Kernstück eines neuen, extrem leistungsfähigen optischen Mikroskops, das Oldenburger Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology vorstellen.
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Bild: Mitarbeiterin einer Biobank mit Gesichtsschutz und Handschuhen nimmt gefrorene Probe aus einem CO2-Behälter; Copyright: Pieruschek/German Biobank Node

Biobank der Charité ist neue Partnerin der German Biobank Alliance

24.05.2019

Die Zentrale Biomaterialbank der Charité (ZeBanC) ist neue Partnerin in der German Biobank Alliance (GBA), dem deutschen Verbund akademischer Biobanken. Ziel der Allianz ist es, standortübergreifende Sammlungen von Biomaterialproben für die medizinische Forschung bereitzustellen und damit die Entwicklung neuer Therapien zu beschleunigen.
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Bild: Eine Mikrotiterplatten mit vielen Vertiefungen und Pipettenspitzen darüber; Copyright: panthermedia.net/angellodeco

Zellanalyse: Mit dem zweiten Grant zur Vermarktung

22.05.2019

Ein exaktes Bild der Genaktivitäten in einer Zelle über einen möglichst langen Zeitraum hinweg: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.
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Bild: Zwei Wissenschaftler arbeiten an einer Laborbank mit einer Blutprobe; Copyright: panthermedia.net/Lev Dolgachov

ELBS: Liquid Biopsy soll Tumor-Biomarker entschlüsseln

22.05.2019

Anfang Mai wurde im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die European Liquid Biopsy Society (ELBS) gegründet. Über 40 europäische Partner aus Forschung, Klinik und Wirtschaft wollen gemeinsam die Forschung rund um die Flüssigbiopsie so-wie deren Einsatz in der Praxis vorantreiben.
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Bild: Ein Mann in weißem Kittel steht in einem Labor an einem Computer; Copyright: Volker Lannert/Uni Bonn

Gendiagnostik: Therapieoptimierung durch Analyse des Erbguts

21.05.2019

Das Universitätsklinikum Bonn plant, zukünftig Pharmakogenetik stärker zu berücksichtigen – also den Einfluss von Merkmalen im Erbgut auf die Wirkung von Arzneimitteln. Dies ist der Ansatz für eine personalisierte Medizin.
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Bild: Zwei Frauen und ein Mann bei einer Preisverleihung; Copyright: Bildkraftwerk Bela

Jenaer Leibniz-IPHT für Sepsis-Forschung ausgezeichnet

20.05.2019

Für ein lichtbasiertes Schnellverfahren, um lebensbedrohliche Infektionen zu diagnostizieren, ist ein Forscherteam des Leibniz-IPHT mit seinen europäischen Partnern in Berlin von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum ausgezeichnet worden.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Multi-Organ-Chips: Wirkstoffforschung ohne Tierversuche bei vasQlab

15.05.2019

Neue Wirkstoffe, die für Medikamente infrage kommen, werden zunächst in Tierversuchen getestet. Aber nicht immer lassen sich die Ergebnisse auf den menschlichen Organismus übertragen. Am Karlsruher Institut für Technologie erklärt uns Prof. Ute Schepers von der Firma vasQlab, wie Wirkstoffe im menschlichen Gewebe getestet werden können, ohne dabei die Gesundheit des Menschen zu gefährden.
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Bild: Laborantin mit Petrischale am Mikroskop; Copyright: panthermedia.net/Robert Przybysz

Body-on-a-chip: schädliche Wirkung auf Embryonen frühzeitig testen

15.05.2019

Medikamente müssen für werdende Mütter und ihre ungeborenen Kinder sicher sein. Bevor die Behörden einen neuen Wirkstoff zulassen, muss dieser zwingend in Tierversuchen bei trächtigen Nagetieren und – in der Regel – Kaninchen getestet werden. Wissenschaftler haben nun einen Test entwickelt, mit dem sie die Embryotoxizität von Wirkstoffen außerhalb von Tieren in Zellkulturen untersuchen können.
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Bild: Die Entwickler des Alzheimer-Sensor Klaus Gerwert und Andreas Nabers; Copyright: RUB, Marquard

Sensortest: Alzheimer sehr früh im Blut erkennen

08.05.2019

Die Alzheimerkrankheit, häufigste Ursache für Demenz, kann mit derzeitigen Techniken erst erkannt werden, wenn sich die typischen Plaques im Gehirn gebildet haben. Die ersten Veränderungen durch Alzheimerkrankheit finden schon bis zu 20 Jahre früher statt. Mit einem an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entwickelten zweistufigen Verfahren kann die Erkrankung allerdings schon früher erkannt werden.
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Bild: Ärztin am Krankenbett einer Patientin und Infusionsbeutel im Vordergrund; Copyright: panthermedia.net / photographee.eu

Labortechnik: Innovation am Krankenbett

07.05.2019

Das Zentrum für Regenerative Therapien (CRTD) der TU Dresden und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus haben einen neuartigen Prozess zur automatisierten Vermehrung von immunsuppressiven Zellen entwickelt. Davon werden zunächst Leukämiepatienten nach Stammzelltransplantation mit schweren entzündlichen Komplikationen profitieren.
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Bild: Reagenzgläser mit Proben zur Antikörperbestimmung; Copyright: panthermedia.net / JanPietruszka

Biomarker: Neuer Test für Multiple Sklerose

06.05.2019

Der Krankheitsverlauf von Multipler Sklerose ist unterschiedlich. Ein Biomarker, der die Entwicklung der Behinderung vorhersagt, fehlt bisher. Ein Forschungsprojekt des Krankheitsbezogenen Kompetenznetz Multiple Sklerose (KKNMS) an der Technischen Universität München (TUM) hat gezeigt, dass erhöhte Werte bestimmter Antikörper im Nervenwasser Anzeichen für eine frühere Behinderung sind.
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Bild: Objekiv eines Mikroskops über einer Materialprobe; Copyright: Fraunhofer IPT

High-Speed-Mikroskop mit intuitiver Gestensteuerung

02.05.2019

Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert.
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Bild: Software zählt Mikroskop-Bilder; Copyright: Universitätsklinikum Freiburg

KI schneller als Augenärzte bei Bildauswertung

26.04.2019

Zellen im Gewebe zu zählen, ist für viele Diagnosen notwendig, aber bislang sehr aufwändig. Nun haben Augenspezialisten des Universitätsklinikums Freiburg eine Software entwickelt, die Zell-Aufnahmen der Hornhaut so präzise auswertet wie ein Mensch – in einem Bruchteil der Zeit.
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Bild: Radioaktive Markierung der Antikörper; Copyright: panthermedia.net / Sebastian Kaulitzki

Labortechnik: Brustkrebs-Antikörper radioaktiv markieren

25.04.2019

Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren. In weniger als 15 Minuten sind die Substanzen für die Krebsdiagnostik oder -therapie einsatzbereit.
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Bild: Laborautomat mit einer Vielzahl von Probenröhrchen; Copyright: panthermedia.net/kagemusha

Welttag des Labors 2019 – arbeiten im Hintergrund der Medizin

23.04.2019

Sie arbeiten im Hintergrund, aber das, was sie tun, entscheidet häufig über die richtige Therapie oder kann sogar lebensrettend sein: Labore und Labortechnik sind der vielleicht wichtigste Bestandteil der heutigen Medizin. Der Welttag des Labors macht deshalb am 23.04. auf die Leistungen dieses "versteckten" Teils der Medizin aufmerksam.
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Bild: Laborantin am Mikroskop von unten fotografiert; Copyright: panthermedia.net/Robert Przybysz

Bildgebung: ultraschnelle 3D-Bilder von Nanostrukturen

17.04.2019

Linsenlose Mikroskopie mit Röntgenstrahlen, oder coherent diffractive imaging, ist in der Bildgebung ein vielversprechender Ansatz. Sie bietet die Möglichkeit, komplexe dreidimensionale Strukturen, wie sie in der Natur häufig vorkommen, dynamisch zu untersuchen. Während zweidimensionale Aufnahmen bereits schnell und effizient erstellt werden können, sind 3D-Aufnahmen noch eine Herausforderung.
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Bild: Portrait eines jungen blonden Mannes mit Bart und T-Shirt; Copyright: Tobias Schwerdt

Algorithmen zur Erkennung von Strukturvarianten im Genom

17.04.2019

Das menschliche Genom unterscheidet sich von Person zu Person. In der DNA-Sequenz sind zum Beispiel einzelne "Buchstaben", sogenannte Nukleotide, verändert. Noch größere Unterschiede ergeben sich durch Strukturvarianten, die entstehen, wenn große DNA-Segmente eingefügt, gelöscht oder verschoben werden.
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Bild: drei Mediziner (zwei Männer und eine Frau) im Kittel nebeneinander am Tisch sitzend; Copyright: UMG/Manuela Janke

Diagnostik: Bluttest zur Früherkennung von Pankreaskrebs

16.04.2019

Mediziner haben gemeinsam mit Wissenschaftlern und unter Beteiligung von 900 Patienten einen neuen Test entwickelt. Dieser ermöglicht es erstmals, anhand einer in Blutproben ermittelten sogenannten Metaboliten-Signatur, eines individuellen Profils von Stoffwechselprodukten, zwischen Gesunden, Pankreatitis-Patienten und Patienten mit Pankreaskarzinomen zu unterscheiden.
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Bild: Darstellung von Zellen mit symbolhaften digitalen Schaltungen darin; Copyright: Colourbox/ETH Zürich

IT: erster Zellcomputer mit zwei Rechnerkernen

16.04.2019

Zu den großen Zielen der Synthetischen Biologie gehört, die Aktivität von Genen mit Rechenschaltungen nach digitalem Vorbild zu steuern. In der Digitaltechnik werden logische Gatter verwendet, um Eingangssignale zu verarbeiten. Sie ermöglichen beispielsweise Schaltungen, bei denen beide Eingangssignale A und B gleichzeitig vorhanden sein müssen, damit das Ausgangssignal C produziert wird.
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Bild: PAGA-basierte Einbettung der Entwicklungstrajektorien im Embryo des Zebrafisches, gefärbt nach Zeitpunkten; Copyright: Wagner et al., Science (2018)

Mit PAGA klare Sicht im Big-Data-Nebel

15.04.2019

Bei der Analyse molekularer Prozesse auf Basis einzelner Zellen entstehen schnell große Datenmengen. Münchner Forschende zeigen jetzt, welche Möglichkeiten ihr Computer-Algorithmus PAGA bietet. Auf der Basis von Big Data erstellen sie eine graphische, leicht interpretierbare Karte, die zelluläre Prozesse und Schicksale in komplexen Zusammenhängen aufzeigt.
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Bild: Mann am Schreibtisch hält sich mit einer Hand den Kopf und mit der anderen Hand die Hüfte; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Diagnostik: Früherkennung von chronischen Schmerzen

15.04.2019

Chronischer Schmerz betrifft etwa ein Fünftel der europäischen Bevölkerung und ist ein schwer behandelbares Gesundheitsproblem, das sowohl die Lebensqualität stark einschränkt als auch die Ökonomie stark belastet. Bisher gibt es keine medizintechnischen Lösungen, welche eine Prädisposition für Schmerzchronifizierung diagnostizieren können.
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Bild: Im Labor hergestellte Hautmodelle; Copyright: K. Dobberke / Fraunhofer ISC

Labortechnik: Testsysteme für immunonkologische Therapien

09.04.2019

Innovative immunonkologische Therapien vor dem Einsatz im Mensch noch effizienter in neuen Zellmodellen testen – das ist das Ziel eines Forschungsverbundprojekts. Bei Erfolg könnten durch die Arbeit von Experten des Uniklinikums Würzburg, der Uni Würzburg sowie des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung zudem Tierversuche reduziert werden.
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Bild: Mann im Labor vor Mikroskop; Copyright: Susanne Lilischkis

Sensoren: Krankheiten ohne großen Aufwand aufspüren

08.04.2019

Biomarker im Blut geben Hinweise auf zahlreiche körperliche Leiden. Prof. Dr. Alexey Tarasov forscht im Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik der Hochschule Kaiserslautern an Sensoren, die einfach und schnell Auskunft über Herzinfarkt und Co geben können.
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Bild: Forscherin mit Schutzbrille steht vor einem Schrank zur Probenlagerung; Copyright: IPA, Wiciok

Neue Biobank am RUB-Institut für Arbeitsmedizin

03.04.2019

Die neue Biobank des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der Ruhr-Universität Bochum, steht ganz im Dienst der Arbeitsmedizin.
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Bild: Ärztin nimmt ein Probenröhrchen aus einer Zentrifuge; Copyright: panthermedia.net/minervastock

Aus dem Labor zur individuellen Krebsimmuntherapie

02.04.2019

Die Medizin setzt große Hoffnungen in die personalisierte Krebsimmuntherapie. Dabei sollen Impfstoffe das Immunsystem dazu anregen, einen Tumor zu bekämpfen. Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine Methode entwickelt, mit der sie bestimmen können, welche Moleküle sich für eine patientenspezifische Impfung eignen.
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Bild: Mann und zwei Frauen am Computer lächeln in die Kamera; Copyright: RUB, Marquard

Labortechnik: Nervenzellen kontrollieren Proteine

28.03.2019

Forscherinnen und Forscher haben einen Proteinkomplex identifiziert, der fehlgefaltete Proteine markiert, von schädlichen Interaktionen mit anderen Proteinen in der Zelle abhält und sie zur Entsorgung dirigiert. Ihr Mittel: hochauflösende Mikroskopie.
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Bild: zwei Frauen im Gespräch vor einem PC mit KI-Software auf dem Bildschirm; Copyright: Patricia Achter/Universität Bamberg

Wenn Mensch und Künstliche Intelligenz gemeinsam Diagnosen stellen

22.03.2019

Angenommen, eine Software stellt die Diagnose einer schweren Krankheit wie beispielsweise Krebs, ohne die Entscheidung näher zu erklären. Vertrauen Menschen in dieser Situation dem Urteilsvermögen einer Maschine?
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Bild: Zellkultivierung; Copyright: panthermedia.net / matej kastelic

Organ-on-a-chip - Organe im Miniaturformat

01.02.2019

In-vitro-Verfahren und Tierversuche kommen für die Entwicklung sowohl von Medikamenten als auch neuen Therapieansätzen zum Einsatz. Insbesondere Tierversuche werfen jedoch mehr und mehr ethisch umstrittene Fragen auf. Eine vielversprechende Alternative sind Organ-Chips. In einem System mit der Größe eines Smartphones sind hier Organe durch einen künstlichen Kreislauf miteinander verbunden.
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Bild: Mann und Frau im Labor, die einen Multi-Organ-Chip präsentieren;  Copyright: TissUse GmbH

Multi-Organ-Chips – die Patienten von morgen?

01.02.2019

Leber, Nervengewebe oder Darm: Alles wichtige menschliche Organe, die in der Vergangenheit mithilfe von Tierversuchen oder in-vitro-Verfahren auf ihre Funktionsfähigkeit und Verträglichkeit getestet wurden. Die TissUse GmbH, ein Spin-Off der Technischen Universität Berlin, hat in den letzten Jahren Multi-Organ-Chips auf den Markt gebracht. Doch damit ist noch nicht Schluss.
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Bild: Grafische Darstellung mehrerer Zellen in einer Petrischale; Copyright: panthermedia.net/dani3315

Organ-on-a-chip-Systeme: begrenzt aussagekräftig?

01.02.2019

Organ-on-a-chip-Systeme stellen eigentlich eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Zellkulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können zum Beispiel Wirkstoffe getestet werden. Das vermeidet Tierversuche und erhöht die Patientensicherheit. Aber: Sie bilden den Körper nicht naturgetreu nach, sondern immer nur einige Funktionen. Sind Ergebnisse so überhaupt verwendbar?
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Vom Algorithmus zum Schnelltest – Künstliche Intelligenz klassifiziert Blutzellen

21.11.2018

Unser Blut verrät so einiges über unsere körperliche Verfassung. So gibt zum Beispiel die Form unserer Blutzellen Aufschluss über einige erblich bedingte Krankheiten. Dazu müssen die Zellen jedoch erst einmal unter dem Mikroskop betrachtet und einer bestimmten Zellklasse zugeordnet werden. Welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt, haben wir uns an der Uni des Saarlandes erklären lassen.
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Bild: Vorschau zum Video

Interview mit der Mfd Diagnostics GmbH

15.11.2018

Stoffwechselenzyme, Blutbild-, Fett- oder Zuckerwerte - Laborwerte dienen nicht nur zur Erkennung von Krankheiten, sondern helfen auch den Krankheitsverlauf zu beurteilen und Behandlungen zu kontrollieren. Wie ein Gerät namens NADHJA hier helfen kann, sehen wir am Stand von Mfd Diagnostics auf der MEDICA 2018.
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Bild: mehre Beinpaare bei einem Lauf; Copyright: panthermedia.net/lzf

Diagnostik in Rekordzeit – POCT im Hochleistungssport

02.11.2018

In der Regel funktioniert Diagnostik so: eine Patientenprobe wird entnommen, ins Labor geschickt und dort analysiert. Erst dann kann dem Patienten das Ergebnis mitgeteilt werden. Wenn aber der Patient ein Hochleistungssportler ist und einen straffen Trainingsplan einhalten muss, benötigt er das Ergebnis sofort. Wie das möglich ist? Mit Point-of-care-Testing!
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Bild: Acht von zehn Deutschen plagen Rückenschmerzen; Copyright: panthermedia.net/stasique

Rückenschmerzen: Das Forschungsprojekt Ran Rücken soll helfen

10.09.2018

Etwa acht von zehn Bundesbürgern bekommen im Laufe ihres Lebens Rückenschmerzen. Zu viel oder falsche Bewegung kann auch zu Problemen führen. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "Ran Rücken" sucht nach dem richtigen Minimum, das hilft.
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Bild: Maria Driesel und ihre Kollegen von inveox neben dem neuen Gerät; Copyright: Astrid Eckert

Pathologie 4.0 – inveox automatisiert Laborarbeit

22.08.2018

Verwechslung, Verunreinigung, Verlust – die meisten Fehler in der Pathologie geschehen während des Probeneingangs. Einerseits kommen täglich unzählige Proben im Labor an, andererseits ist der Prozess der Registrierung sehr monoton. Die Folge: Die Arbeit ist ineffizient. Das Start-up inveox hat nun ein System entwickelt, das die Prozesse im Pathologielabor automatisiert und somit effizienter macht.
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Personalisierte Krebsmedizin – Mit TherapySelect zur bestmöglichen Behandlung

30.04.2018

Medizin wird immer personalisierter. Das ist vor allem für die Onkologie interessant, da eine Krebserkrankung so individuell ist wie der jeweilige Patient. Bei der Therapiewahl müssen sowohl Eigenschaften des Tumors als auch persönliche Merkmale des Patienten berücksichtigt werden. Wie das genau aussieht, haben wir uns bei der Diagnostikfirma TherapySelect mit Sitz in Heidelberg angeschaut.
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Bild: Drei Männer im Anzug und eine Frau im Laborkittel stehen in einem Labor; Copyright: Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern/Norbert Fellechner

Dem Tumor auf der Spur: personalisierter Impfstoff gegen Krebs

01.03.2018

Konventionelle Krebstherapien richten sich zumeist nach der Lokalisation des Tumors. Bei diesem Ansatz werden jedoch die individuellen genetischen Mutationen im Tumor des jeweiligen Patienten außen vor gelassen. Neue Ansätze in der Krebsforschung betonen immer stärker das Konzept der personalisierten Therapie.
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Bild: gelbes Maßband, vor dem Kapseln liegen; Copyright: panthermedia.net/Jiri Hera

Personalisierte Krebsmedizin: Therapie nach Maß

01.03.2018

Jeder Mensch ist anders. Diese Tatsache spiegelt sich auch in seiner Gesundheit wider. Insbesondere eine Krebserkrankung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich aussehen und verlaufen. Dementsprechend benötigt jeder Patient idealerweise eine individuelle, auf ihn zugeschnittene Therapie. Aber wie realisierbar ist dieser Gedanke?
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Bild: Befüllen eines Containers mit dem Nährmedium für die Krebszellen; Copyright: Dr. Markus Wehland

Zellen im Weltall – extraterrestrische Ansätze in der Tumorforschung

22.02.2018

Auf der Erde sind alle Experimente an die Gravitation gebunden. Von der Schwerkraft befreit, zeigen aber beispielsweise Tumorzellen ein völlig anderes Verhalten. Im Rahmen des Projektes "Thyroid Cancer Cells in Space" der Universität Magdeburg werden Boxen in der Größe eines Smartphones, die niedrig differenzierte Schilddrüsentumorzellen enthalten, ins All geschickt.
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Bild: Stethoskop, das auf einer Weltkarte liegt und transparente Icons, die über das gesamte Bild gelegt sind; Copyright: panthermedia.net/everythingposs

Alles fließt: Transportströme und Materialflüsse in der KH-Logistik

01.02.2018

Wie selbstverständlich erwarten Patienten, in einem Krankenhaus umfassende Versorgung zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die geeignete Therapie, sondern auch zum Beispiel ein Bett und regelmäßige Mahlzeiten. Welche Transportwege dafür innerhalb des Krankenhauses zurückgelegt werden müssen, fragen sie sich meist nicht.
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Bild:

Mit "gesprühten" Muskelzellen zur biomimetischen Oberfläche

08.01.2018

Nur wenige Patienten mit Herzschwäche haben das Glück, ein Spenderorgan zu erhalten. Seit einigen Jahren gibt es Herzassistenzpumpen, die die ungewisse Wartezeit überbrücken sollen. Diese werden vom Körper nicht immer optimal angenommen.
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Bild: Reagenzgläser in einem Ständer; Copyright: Messe Düsseldorf

MEDICA 2017: Rund um die Labormedizin mit dem MEDICA LABMED FORUM

02.11.2017

Wenn Sie sich auf der MEDICA 2017 für Labormedizin interessieren, werden sie schnell feststellen, dass die Messehallen 1 und 2 abgerissen wurden. Dort soll eine modernere Halle entstehen. Die Aussteller aus der Labormedizin haben bis dahin einen neuenStandort in den Leichtbauhallen 3a und 18 auf dem Freigelände. Außerdem erhalten sie dort ihr eigenes Forum.
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Bild: Dreidimensionales Bild einer eingefärbten Gefäßstruktur; Copyright: René Hägerling

Pathologie: mit der 3D-Mikroskopie dem Lymphödem auf der Spur

23.10.2017

Laut WHO sind weltweit 300 Millionen Menschen vom Lymphödem betroffen. Bei diesem Krankheitsbild wird Flüssigkeit aus dem Raum zwischen den Zellen nicht mehr zurück in den Blutkreislauf transportiert und sammelt sich unter der Haut. Die Auslöser dafür sind zum Beispiel Operationen, Verletzungen oder genetische Defekte. Eine neue Mikroskopiemethode könnte nun auch die Ursachen zeigen.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Point-of-Care-Tests im Krankenhaus – Diagnostik mit Qualität

18.10.2017

Point-of-care Tests sind aus der medizinischen Praxis inzwischen nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen unkomplizierte, automatisierte Testverfahren, die schnelle Ergebnisse bringen. Auch in Krankenhäusern kommen POCT-Systeme seit einigen Jahren verstärkt zum Einsatz.
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Bild: Nachweis einzelner Proteine anhand von interferometrischer Detektion des gestreuten Lichts; Copyright: MPL

Schnittstelle von Physik und Medizin: neues interdisziplinäres Zentrum

22.08.2017

Die Physik hat vor allem in ihrer praktischen Form schon immer die Medizin unterstützt. In einem interdisziplinären Zentrum in Erlangen sollen nun Physiker und Mediziner gemeinsam forschen und dabei auch theoretische physikalische Grundlagen bei der Erforschung von Krankheiten miteinbeziehen.
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Bild: Ein Mann arbeitet an einer Laborbank, auf seinem Monitor läuft ein Programm zur Gestenerkennung; Copyright: Fraunhofer IPA/Heike Quosdorf

Laborautomation: vom Notizbuch zur Gestenerkennung

08.08.2017

Wissenschaftliche Forschung lebt seit Jahrhunderten davon, dass Versuche mit höchster Genauigkeit aufgezeichnet werden. Aber trotz aller Fortschritte im Labor selber finden Aufzeichnungen häufig noch immer manuell statt, zum Beispiel in Notizbüchern, Protokollen oder in der EDV. Eine optische Gestenerkennung könnte Wissenschaftlern diese Arbeit in Zukunft abnehmen.
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Bild: Collage aus zwei Bildern, eines zeigt eine runde, durchsichtige Plastikscheibe mit Mikrokanälen, eines einen Plastikchip; Copyright: Hahn-Schickard, Bild Bernd Müller

Pränatal-Diagnostik: Erbgutanalyse durch Tröpfchen-PCR

24.07.2017

Mithilfe einer neuartigen Analysemethode, bei der fetale DNA aus dem Blut der Mutter extrahiert wird, sollen auf nichtinvasive Weise genetische Krankheiten des Kindes pränatal diagnostiziert werden. Eine Arbeitsgruppe der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung ist Teil des Projekts "ANGELab" und hat das Diagnostikverfahren mitentwickelt.
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Bild: Junge Inderin im gelben Sari telefoniert mit einem Handy; Copyright: panthermedia.net/iphemant

Medizintechnik für Indien – der Markt der Zukunft?

02.05.2017

Indien ist ein Land der Widersprüche. Zum einen gibt es Ballungszentren mit modernster Technologie auch in der Gesundheitsversorgung. Zum anderen leben Zweidrittel der Bevölkerung nach wie vor unter hygienisch und finanziell schwierigen Bedingungen auf dem Land. Trotzdem oder gerade deshalb, interessieren sich immer mehr Medizintechnikfirmen aus der ganzen Welt für diesen Markt.
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Bild: Eine Petrischale mit gelblichen Bakterienkulturen auf schwarzem Grund; Copyright: panthermedia.net/kwanchaichaiudom

Labormedizin: Infektionen schnell und vorausschauend begegnen

03.04.2017

Das Labor ist eine der wichtigsten, zentralsten Einrichtungen für die Patientenversorgung. Im Labor werden akute, chronische und vererbbare Krankheiten diagnostiziert, regelmäßig der Verlauf von Erkrankungen wie Diabetes kontrolliert oder es werden Biomarker gesucht, auf die die Krebstherapie abgestimmt werden kann.
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Bild: Demonstartor; Copyright: Leibniz-IPHT

Mit Bildgebung sepsiserregenden Pilzen auf der Spur

03.04.2017

Patienten mit einer Sepsis müssen so schnell wie möglich behandelt werden, denn davon hängt ihr Überleben ab. Wichtig ist daher, möglichst früh mit einer gezielten Therapie zu beginnen. Dafür ist es notwendig, den Erreger genau zu identifizieren. Das ist bei einer Pilzsepsis besonders schwierig.
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Bild: Grafische Darstellung von Europa mit kleinen Figuren darauf zur Darstellung der Bevölkerung; Copyright: panthermedia.net/Takahase Segundo

Krankenhauskeime: Erreger kennen keine Grenzen

03.04.2017

Vieles ist in Europa einheitlich geregelt, die Krankenhaushygiene und der Umgang zum Beispiel mit MRSA im Krankenhaus sind es nicht. Eine Vorreiterrolle bei der Bekämpfung von Krankenhauskeimen haben die Niederlande inne. Doch können andere Länder dieses System einfach übernehmen? Und wodurch unterscheidet es sich? MEDICA hat dazu den Experten Prof. Alexander W. Friedrich befragt.
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Foto: DNA

Humangenetik: "Ärzte sollen Patienten zum Verfahren umfassend beraten können"

01.04.2016

Die Humangenetik beschäftigt sich mit dem Erbgut von uns Menschen. DNA, Chromosomen und Gene können von Fachärzten genauestens untersucht werden. Um Patienten umfangreich beraten zu können, müssen Ärzte die Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung vorweisen.
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