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Bild: Zellen im Labor kultivierter, menschlicher Spenderhäute (grau und cyan) werden durch die Aufnahme künstlicher Exosome (lila) beeinflusst; Copyright: MPI für medizinische Forschung

Schnellere Wundheilung durch programmierte, künstliche Exosomen

06.09.2021

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung für medizinische Forschung und Partner haben synthetische Exosomen entwickelt, die die Signalübertragung zwischen Zellen beim Wundverschluss steuern.
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Bild: Das Pflaster wird im 3D-Drucker passgenau hergestellt und durch grünes Licht aktiviert; Copyright: Leonard Siebert

Smartes Pflaster könnte die Heilung chronischer Wunden beschleunigen

27.08.2021

Internationale Kooperation aus Materialwissenschaft und Medizin entwickelt individuell aktivierbares Gelpflaster aus dem 3D-Drucker.
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Bild: Inge Herrmann hält das Hydrogel-Pflaster an einer Pinzette in die Kamera; Copyright: Empa

Medizintechnik: Pflaster für innere Wunden

24.08.2021

Wunden im Verdauungstrakt zu verschließen, ist eine Herausforderung. Empa-Forscher haben daher ein Polymer-Pflaster für den Darm entwickelt, mit dem Verletzungen stabil verklebt und abgedichtet werden können.
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Bild: Molekül-Illustration vor blauem Hintergrund; Copyright: Bildagentur: PantherMedia/ Razvodovska

Leuchtfeuer bei Gewebebildung

10.08.2021

Forscher der ETH Zürich haben ein Molekül entwickelt, das mit fluoreszierendem Leuchten anzeigt, wo im Körper neues Gewebe entsteht. Das Molekül hilft nicht nur, Tumore sichtbar zu machen, sondern könnte auch bei der Erforschung von Wundheilungsstörungen eine wichtige Rolle spielen.
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Bild: Eine behandschuhte Hand hält ein Stück weißes Gewebe; Copyright: Fraunhofer IMWS

Maßgeschneiderte Wundauflagen aus Tropoelastin

02.08.2021

Maßgeschneiderte, biomedizinisch einsetzbare Materialien auf der Basis von Tropoelastin entwickeln die Skinomics GmbH aus Halle, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in einem gemeinsamen Projekt.
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Bild: Ein weißes Pflaster wird mit Pinzetten auf die Hand eines Patienten gesetzt; Copyright: DGFG

Wundheilung mit Amnion - DGFG erhält deutschen Wundpreis 2021

19.07.2021

Amnionspende als Wund(er)mittel: Bei seit Jahren an chronischen Wunden leidenden Patienten führte die Auflage der hauchdünnen Membran meist zu einer vollständigen Heilung. Dieser Behandlungserfolg, die Folge einer Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) und dem Rhein-Maas Klinikum, wurde nun im Rahmen des Deutschen Wundkongresses 2021 ausgezeichnet.
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Bild: Operationsutensilen liegen auf einem Tisch im OP; Copyright: WavebreakmediaMicro - stock.adobe.com

Nachhaltiges Vlies bringt die Hygiene in den Stoff

02.11.2020

Sei es nun im Krankenhaus oder in einem Pflegeheim - die richtigen Hygienemittel sind essenziell für einen effizienten Ablauf. Die eingesetzten Produkte können dabei aus den verschiedensten Materialien bestehen. Eine nachhaltige Lösung bietet NORAFIN mit Produktlösungen aus Vliesstoff.
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Bild: Zwei Knie einer Frau nebeneinander, auf dem linken Knie ist eine chirurgische Naht; Copyright: panthermedia.net/wujekspeed

Regenerative Medizin: der Körper wie neu gemacht?

03.02.2020

Die regenerative Medizin möchte nach Verletzungen, Unfällen oder schweren Operationen wie einer Tumorentfernung den menschlichen Körper möglichst gut wiederherstellen. Wir sind aber noch weit davon entfernt, in jeder erdenklichen Situation ein optimales Ergebnis zu erreichen. Dabei stehen zahlreiche neue Methoden schon in den Startlöchern.
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Bild: Ein halb durchsichtiges, rotes Gewebe liegt in einem Glas mit gelber Flüssigkeit; Copyright: United Therapeutics

rhCollagen: Gentechnisch veränderter Baustein für die regenerative Medizin

03.02.2020

Kollagen ist das Material, das unseren Körper zusammenhält und gleichzeitig auch unsere Zellen beherbergt. In der regenerativen Medizin kann es auch auf Wunden aufgetragen werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Kollagen aus tierischen oder menschlichen Quellen hat allerdings auch einige Nachteile für die heutige Medizin. Hier kommt rhCollagen der israelischen Firma CollPlant ins Spiel.
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Bild: Die Schulter eines Mannes mit einer vernähten Narbe; Copyright: panthermedia.net/JPCPROD

Regenerative Medizin: dem Körper heilen helfen

03.02.2020

Große Verletzungen heilen langsam und hinterlassen Narben. Mit regenerativen Therapien versuchen wir deshalb schon lange, Heilung zu beschleunigen und zu verbessern – auch, um bleibende Schäden zu vermeiden. Komplexe Anwendungen wie das Ersetzen von Organen und Gliedmaßen werden zwar noch für lange Zeit mehr Vision als Wirklichkeit sein.
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