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Bild: mobiles medizinisches Gerät für Rettungsdienste im Einsatz; Copyright: THL

Mobiles Blutanalysegerät für den Einsatz im Rettungsdienst

12.02.2021

"moBox" nennen die Lübecker Entwickler an der Technischen Hochschule ihr mobiles medizinisches Gerät für den Rettungsdienst. Bereits am Notfallort erkennt das Gerät anhand einer minimalen Blutprobe schnell und zuverlässig mögliche Veränderungen am roten Blutfarbstoff Hämoglobin und rettet Leben.
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Bild: das Innere eines STEMO-Rettungsfahrzeuges mit einem CT; Copyright: Unfallkrankenhaus Berlin (ukb)

Schlaganfall: bessere Prognose bei Einsatz von Stroke-Einsatz-Mobilen

11.02.2021

Stroke-Einsatz-Mobile sind speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeuge, die es erlauben, Menschen bei einem Schlaganfall schon am Einsatzort zu behandeln. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt erstmals gezeigt, dass die Betroffenen beim Einsatz der STEMO eine bessere Prognose haben: Sie überleben häufiger ohne bleibende Behinderung.
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Bild: vor einer Notaufnahmen im Krankenhaus steht ein orangener Rettunswagen; Copyright: umg/rschmidt

Smarte Unterstützung für die Notfallversorgung

04.01.2021

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert ein Verbundprojekt zur Entwicklung smarter Notfall-Algorithmen durch erklärbare KI-Verfahren (ENSURE) mit 1,4 Mio. Euro. Initiiert und koordiniert wird das Projekt durch die Zentrale Notaufnahme der Universitätsmedizin Göttingen in Kooperation mit dem Institut für Medizinische Informatik.
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Bild: Ein älterer Mann liegt am Boden und hält sich den Kopf, seine Frau kniet neben ihm und ruft den Notarzt; Copyright: PantherMedia/AndrewLozovyi

Schlaganfall-Versorgung: Wenn jede Minute zählt

02.06.2020

Ein Schlaganfall kann jeden treffen – ältere, aber auch jüngere Menschen. Die Minuten nach dem Schlaganfall entscheiden darüber, ob Behinderung oder Tod die Folgen sind. Nur wenn Akutversorgung, stationäre Behandlung und Rehabilitation gezielt und effektiv durchgeführt werden, sind die Chancen größer, dass nur wenige Schäden zurückbleiben oder dass Beeinträchtigungen sich sogar zurückbilden.
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Bild: Ärztin betrachtet CT-Aufnahmen ds Gehirns am Bett eines Patienten auf der Intensivstation; Copyright: PantherMedia/sudok1

Rundumversorgung beim Schlaganfall: schneller, näher und besser

02.06.2020

"Time is brain" – denn bei einem Schlaganfall spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, wenn es zur Unterversorgung von Hirnregionen mit Sauerstoff und Glukose kommt. Es drohen bleibende Schäden, wenn die Versorgung nicht schnell wiederhergestellt wird. Aber es muss nicht nur heißen "Seid schnell!", sondern auch "Nutzt die Zeit gut!".
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Bild: Rettungswagen unterwegs; Copyright: Bild: Rettungswagen unterwegs; Copyright: PantherMedia / inhabitant

Mobile Stroke Units: besseres Outcome nach Schlaganfall

02.06.2020

Erleidet ein Patient einen Schlaganfall wird der Rettungswagen gerufen. Doch der Weg ins Krankenhaus ist zeitaufwendig. Damit Behinderungen und Todesfälle vermieden werden, müssen Patienten schnellstmöglich behandelt werden. Eine aktuelle Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin zeigt, dass mobile Stroke Units hierbei eine maßgebende Rolle spielen.
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Bild: Mann liegt auf dem Boden, vor ihm der mobile Roboter mit Tablet; Copyright: Fraunhofer IPA

MobiKa – programmiert aufs Helfen

22.05.2019

Verschiedene Erkrankungen oder auch das Alter fordern sie, die Hilfe im Alltag. Doch Angehörige oder Pflegepersonal sind nicht immer zur Stelle. MobiKa soll als mobiler Serviceroboter Betroffene unterstützen, sie motivieren und ihnen wieder mehr Lebensqualität schenken.
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Bild: Chirurgenhände mit Werkzeug

Der perfekte Knochenbruch - MEDICA 2018

11.11.2018

Wohl jeder Patient vertraut auf die gute Ausbildung des Ärzteteams im OP. Studien zeigen, dass junge Unfallchirurgen unmittelbar nach ihrer Ausbildung zwar operieren dürfen, es aber nicht unbedingt so oft geübt haben, wie vorgeschrieben. Dabei wäre Ärzte-Training ohne Gefahr für Patienten durchaus möglich. An realistischen Präparaten in Schulungszentren.
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Bild: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Spahn fordert Digitalisierung - MEDICA 2018

11.11.2018

Wohl jeder Patient vertraut auf die gute Ausbildung des Ärzteteams im OP. Studien zeigen, dass junge Unfallchirurgen unmittelbar nach ihrer Ausbildung zwar operieren dürfen, es aber nicht unbedingt so oft geübt haben, wie vorgeschrieben. Dabei wäre Ärzte-Training ohne Gefahr für Patienten durchaus möglich. An realistischen Präparaten in Schulungszentren.
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Bild: Vorschaubild zum Video

Rettungswagen der Zukunft - Sicheres und ergonomisches Arbeiten

19.07.2018

In Kranken- und Rettungswagen steckt heute sehr viel mehr Technik, als man ihnen von außen ansieht. Dabei dient aber nicht alles zur Behandlung von Patienten. Hersteller von Rettungswagen müssen auch sicherstellen, dass ihre Fahrzeuge ein guter Arbeitsplatz für die Mannschaften an Bord sind und sich an die Anforderungen im Rettungswesen anpassen können.
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Bild: Gestell

Der Weg zum Digi-Doc – MEDICA 2018

19.07.2018

Die elektronische Patientenakte ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigt, wie schwierig sich die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche in Deutschland gestaltet. Kein Wunder also, dass das Thema auf der MEDICA, der weltgrößten Medizinermesse, in aller Munde sein wird. Zeitgleich präsentieren sich auch die Zulieferer der Medizintechnik.
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Bild: Ein Krankenwagen fährt über eine nasse, leere Autobahn; Copyright: panthermedia.net/BrianAJackson

Notfallmedizin: Wie Telemedizin die Rettungskette verkürzt

02.07.2018

Sie haben bestimmt schon von der Rettungskette gehört: Sie bezeichnet, wie Ersthelfer, Rettungsdienste und Notaufnahmen bei der Versorgung von Notfällen zusammenarbeiten. Manchmal kann diese Rettungskette aber sehr lang werden, wenn der Rettungswagen beispielsweise eine lange Strecke fahren muss. Telemedizin kann diese Zeit zwar nicht verkürzen, sie aber für Rettungskräfte nutzbar machen.
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Bild: junge Frau kniet neben bewusstlosem Mann und tätigt Anruf mit Smartphone; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann

02.07.2018

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.
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Bild: Sanitäter, die einen Patienten in den Rettungswagen transportieren; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Videostreaming, Apps und Datenbrille: Telemedizin für den Fall der Fälle

02.07.2018

Betrachtet man Trends und Innovationen in der Notfallmedizin, zeichnet sich bereits ab, dass die Idee vom Rettungswagen als einer Art mobilen Notaufnahme, die zum Patienten kommt, ihn mit Experten vernetzt und auf dem Weg zum Krankenhaus schon Diagnosen stellt, immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Der verstärkte Einsatz von Telemedizin hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.
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