MEDICA-Newsletter

Social Media

Bild: Frau trägt ein mobiles Neurosensorsystem als Ohrstecker; Copyright: Fraunhofer IDMT / Hannes Kalter

Detektion epileptischer Anfälle im Alltag mit mobilem EEG

16.07.2020

Eine Epilepsie-Erkrankung kann in Form, Ursache und Ausprägung stark variieren. Bislang sind Ärztinnen und Ärzte bei der Einschätzung der Anfallsfrequenz auf Schilderungen von Betroffenen und von Bezugspersonen angewiesen. Die Angaben sind jedoch oftmals unvollständig, da Anfälle nicht immer bewusst wahrgenommen werden. An einer Lösung wird innerhalb des Projekts "MOND" gearbeitet.
Mehr lesen
Bild: Junge Frau trägt an Stirn und Gesicht geklebte Sensoren; Copyright: Universität Oldenburg/Abteilung Neuropsychologie

Tragbares EEG: Gehirnaktivität im Alltag messen

17.06.2020

Nutzerfreundlich, komfortabel und in Zukunft weitgehend unsichtbar: Diese Eigenschaften sollten Messvorrichtungen haben, die elektrische Aktivitäten des Gehirns über lange Zeit messen können. Ein Oldenburger Team um die Neuropsychologen Prof. Stefan Debener und Sarah Blum stellt jetzt ein entsprechendes Verfahren in einer Studie im Journal of Neural Engineering vor.
Mehr lesen
Bild: Ärztin in OP-Kleidung steht im Kontrollraum eines MRTs und betrachtet Monitore; Copyright: Uniklinik Magdeburg

VISUALASE: Epilepsie-OP mit dem Laserkatheter

11.06.2019

Epilepsie-Patienten konnten bisher entweder medikamentös oder chirurgisch behandelt werden. Dabei werden Hirnareale, die epileptische Anfälle hervorrufen, entfernt. Mit der Laserablation ist nun auch in Europa eine neue, katheterbasierte Operationstechnik verfügbar, die Patienten eine solche offene Operation am Gehirn erspart.
Mehr lesen
Bild: Nahaufnahme einer Patientin im MRT-Gerät; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Gehirnkartierung: präoperative Planung mit funktioneller MRT

01.04.2019

Eine Operation beginnt bereits, bevor der Patient auf dem Operationstisch liegt – nämlich mit der Planung. So muss beispielsweise bei einer anstehenden Hirnoperation zunächst das Gehirn kartiert werden. Dabei wird das Aktivitätsniveau bestimmter Hirnareale sichtbar gemacht. Möglich macht dies die funktionelle Magnetresonanztomographie.
Mehr lesen