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Bild: Blick über die Schulter zweier Ärzte bei der Besprechung von Hirnscans; Copyright: panthermedia.net/Craig Robinson

Bildgebung: veränderte Hirnaktivität bei sozial auffälligen Teenagern

03.06.2019

Mädchen mit problematischem Sozialverhalten zeigen eine reduzierte Hirnaktivität und eine schwächere Vernetzung zwischen Hirnregionen, die für die Emotionsregulation relevant sind. Die Erkenntnisse einer internationalen Studie bieten eine neurobiologische Erklärung für die Schwierigkeiten der Betroffenen, ihre Gefühle zu kontrollieren, und liefern Impulse für die Therapie.
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Bild: CT-Scan offen; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Funktionelle Bildgebung: Ein Blick in die Kommandozentrale

01.04.2019

In unserem Gehirn laufen alle Informationen aus unserem Körper und der Umwelt zusammen und werden in Millisekunden zu Reaktionen umgewandelt. Für die Medizin und die Forschung ist es essenziell zu wissen, wie unsere Umschaltzentrale aussieht. Um ihn beim Arbeiten genauer zu beobachten, kommen funktionelle Verfahren zum Einsatz.
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Bild: Frau liegt im Bett und schaut auf ihre Smartphone, sie sieht müde und erschöpft aus; Copyright: panthermedia.net/leungchopan

STEADY-Projekt: Depressionen mit Wearables managen

01.06.2018

Mit Smartphones und Wearables aller Art sammeln wir heute "quasi nebenbei" jede Menge Daten über unser Leben. Viele sehen darin, zu Recht, Missbrauchspotenzial – nämlich, wenn diese Datenberge in die falschen Hände gelangen. Was aber, wenn Patienten ihre Daten selber sammeln und Hilfe bekommen, um sie selber zu nutzen? Diesen Ansatz verfolgt das STEADY-Projekt für Menschen mit Depressionen.
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Bild: Mann mit Handy auf dem Boden vor einem Sofa sitzend; Copyright: panthermedia.net/yacobchuk1

Von den Daten zur Diagnose – digitale Hilfe bei Depressionen

01.06.2018

Wenige Krankheiten sind so schwierig zu diagnostizieren wie die Depression. Zusätzlich wird sie von Außenstehenden oft gar nicht als Krankheit wahrgenommen. Grund dafür sind die nicht direkt sichtbaren Symptome. Angst, Sorge und Verzweiflung spüren Betroffene besonders im Alltag, wenn kein Arzt zugegen ist. Genau da setzen telemedizinische Anwendungen wie Online-Programme oder Smartphone-Apps an.
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Bild: Mehrere Personen verwenden ein Armeo-System und spielen ein Videospiel; Copyright: Hocoma, Schweiz

Exoskelette, Serious Games und Co.: Neue Technologien in der Rehabilitation

01.06.2017

Nach einem Schlaganfall, wegen eines Unfalls oder einfach nur wegen des Alters – es gibt viele Gründe, physiotherapeutische oder rehabilitative Maßnahmen in Anspruch zu nehmen. Immer mehr neue Technologien sollen Patienten dabei unterstützen. Sie reichen von Sensorik und Robotik über Exergames bis hin zu virtueller Realität.
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Foto: Vorschaubild zum Video

Krankenhaushygiene - Kleiner Helfer für die Händedesinfektion

04.05.2017

Die größte Schwachstelle bei der Händedesinfektion im Krankenhaus ist, dass sie nicht oder nicht richtig durchgeführt wird. Der Grund dahinter ist häufig Zeitmangel bei den Mitarbeitern. Das HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal nutzt jetzt einen kleinen Helfer, um die Mitarbeiter zur richtigen Händedesinfektion zu motivieren. MEDICA.de hat sich mit der Kamera angesehen, wie das funktioniert.
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Bild: Junger Mann mit Locken mit offenem Mund und Händen über dem Kopf. Er wird von allen Seiten mit Aufgaben bestürmt; Copyright: panthermedia.net/Dima Sidelnikov

Gesund im Job: "Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine Win-win-Situation"

22.03.2017

Sport treiben, sich fit halten, gesund alt werden – Ziele einer modernen Lebensführung, die viele praktizieren. Ein weiteres Schlagwort: Work-Life-Balance. Doch wie kann diese Balance gehalten werden, wenn es im Beruf eben nicht möglich ist, gesund zu bleiben? Wenn Stress und körperliche sowie seelische Belastungen einen Arbeitnehmer kaputtmachen?
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Arbeitsplatz Kinder- und Jugendhospiz - kein Ort für Traurigkeit

21.02.2017

Die Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz ist sowohl erfüllend als auch belastend. Was die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen leisten müssen, wie die Arbeit organisiert ist und was das besondere am Arbeitsplatz Hospiz ist, erfahren Sie im Video.
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Bild: Ein junges Mädchen liegt im Krankenhausbett, hinter ihr justiert eine Krankenschwester einen Monitor; Copyright: panthermedia.net / Monkeybusiness Images

Arbeiten mit krebskranken Kindern – mehr als nur ein Job

02.01.2017

Der Titel unseres Themas "Kinderonkologie" hat bei vielen Kollegen zu starken Reaktionen geführt: "Das geht mir zu nah, darüber könnte ich nicht schreiben" oder "Wie hält man es aus, sich damit zu beschäftigen?". Dabei stehen wir als Journalisten am Spielfeldrand, den wirklich harten Job machen die Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern im Krankenhaus, im Hospiz und die Familien zu Hause.
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