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Bild: Eine Frau und ein Mann im weißen Kittel arbeiten in einem Labor; Copyright: David Dettbarn/Universitätsmedizin Magdeburg

David Dettbarn/Universitätsmedizin Magdeburg

Welche Bedeutung hat die Darmgesundheit für Gehirn und Körper?

17.06.2022

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Magdeburg erforschen den Einfluss von Darmbakterien bei der Entstehung von chronisch-entzündlichen und neurodegenerativen Krankheiten wie Multipler Sklerose (MS) oder Parkinson.
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Bild: Eine Frau mit Smartphone und Medikamenten in der Hand; Copyright: Weedezign_photo

Weedezign_photo

MS: Unzureichende Evidenzbasis zum Nutzen von mHealth-Anwendungen

31.05.2022

Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Medizinischen Hochschule Hannover, ob Mobile-Health-Anwendungen wie Apps Menschen mit multipler Sklerose (MS) bei der Bewältigung ihrer Krankheit helfen können.
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Bild: Cartoon zur Konectom App; Copyright: Phil Hubbe/ZKN

Phil Hubbe/ZKN

Konectom: Selbstmonitoring der Multiplen Sklerose via App

08.02.2022

Bei Multipler Sklerose finden neurologische Kontrolltermine meist im Abstand von drei Monaten statt. In der Zwischenzeit kann es jedoch zu Krankheitsschüben kommen. Um diese diagnostische Lücke zu schließen, wurde die Konectom-Smartphone-App ins Leben gerufen.
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Bild: Mikroimplantat; Copyright: Fraunhofer IZM

Fraunhofer IZM

Mikroimplantate: Strom statt Pillen

23.11.2020

Aktive Implantate wie Herzschrittmacher haben die Gesundheitsversorgung vor Jahrzehnten revolutioniert. Doch sie haben auch Nachteile: ihre Größe und ihre relativ kurze Lebensdauer zum Beispiel. Am Fraunhofer IZM wird daher an langlebigen Mikroimplantaten geforscht, die Nervenzellen gezielt elektrisch stimulieren und sogar zur Behandlung von Multipler Sklerose eingesetzt werden sollen.
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